Italienischer Höchstrichter will "9/11" vor internationalen Gerichtshof bringen

Ferdinando Imposimato, der heutige Ehrenpräsident des obersten italienischen Gerichtshofs, hat in der Vergangenheit als Oberster Untersuchungsrichter in zahlreichen Fällen von Terrorismus ermittelt. Dazu zählen bespielsweise die Entführung und Ermordung des früheren italienischen Präsidenten Aldo Moro 1978 und der Anschlag von 1981 auf Karol „Tramper-Paul“ Wojtyła, damals Chef der Gedankenkontroll-Organisation mit Sitz im Vatikan.

Auch in vielen anderen, „politisch motivierten“ Anschlägen und bei Gerichtsverfahren gegen die Mafia leitete Imposimato die Verhandlungen, während drei Regierungsperioden gehörte er der italienischen Anti-Mafia-Kommission an. Dieser in Italien berühmt-berüchtigte Richter hat also offensichtlich sehr große und langjährige Erfahrungen mit dem „Terrorismus“ und kennt sich bestens in diesen Dingen aus.

Nun sorgte Imposimato, der auch der Gruppe „Lawyers for 9/11 Truth“ angehört, kürzlich in den italienischen Medien wiederum für Schlagzeilen, indem er öffentlich und schriftlich eine Neuuntersuchung der Vorfälle vom 11. September 2001 forderte. Dabei wurden bekanntlich mit zwei Flugzeugen drei Wolkenkratzer in New York pulverisiert, und im Pentagon in Washington und in einer Wiese in Pennsylvania entstanden große Löcher – nach offizieller Ansicht ebenfalls durch Flugzeuge. Die US-Regierung nimmt diese „Anschläge“ seither unter dem Deckmantel „Krieg gegen den Terror“ als Vorwand zum Überfall auf verschiedene Opferländer sowie für den schrittweisen Abbau verbriefter Bürgerrechte in den USA und die Durchsetzung umfangreicher Zensur- und Überwachungsmaßnahmen weltweit.

Imposimato vergleicht diese Verbrechen von höchsten Kreisen mit der „Strategie der Spannung“ und nennt das Kind ausdrücklich beim Namen, und zwar „Operation unter falscher Flagge“. Solche falschen Terrorakte wurden von NATO, CIA und MI6 seit den 1950er-Jahren verübt – was unter dem Namen Operation Gladio zumindest teilweise auch öffentlich bekannt wurde. Durch derartige, dem jeweils benötigten Opfer in die Schuhe geschobenen Anschläge soll erreicht werden, daß die Bevölkerung aus Angst vor dem Terror umfangreichen, die persönliche Freiheit einschränkenden „Sicherheitsvorkehrungen“ zustimmt.

Den größten und spektakulärsten aller „Inside Jobs“ der jüngeren Geschichte will Imposimato nun vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag verhandelt sehen. Da dieses Gericht eben für Kriegsverbrechen gegründet worden sei, sei es auch für „9/11“ der geeignete Verhandlungsort.

Neben dem italienischen Gerichtshof-Ehrenpräsidenten fordern auch andere hochrangige Juristen und Anwälte eine neue Untersuchung der Anschläge vom 11. September 2001. Viele weitere Berufsgruppen wissen ebenfalls, daß an der Geschichte der Regierung zu diesem Tag nicht gerade viel Wahrheit enthalten ist – wenn überhaupt. Eine Auswahl dieser Gruppen haben wir in diesem Beitrag vorgestellt, den wir laufend aktualisieren.


Quellen und Links:
Infowars – President of Italy’s Supreme Court to Refer 9/11 Crimes To International Criminal Court
Journal of 9/11 Studies – Anniversary Letters, September 2012, Ferdinando Imposimato
Lawyers for 9/11 Truth
9/11 Summary
Wikipedia

Siehe auch:
Kostenlose Kurzfassung von „9/11: Explosive Beweise – Experten sagen aus“
Endlich eindeutige Aussagen bei „Russia Today“ über „False Flags“ 9/11 und Operation Gladio
Zusammenfassung der widersprüchlichen Aspekte der offiziellen Geschichtsschreibung zu 9/11
BBC steht im Zusammenhang mit Berichterstattung über 9/11 vor Gericht
Karfreitagsgrill legt Scheibe auf: Free Bees – 9/11’s a Lie
9/11: Psychologen sagen aus
9/11: Explosive Beweise – Experten sagen aus
Expertengruppen fordern eine neue Untersuchung des 11. September 2001
World Trade Center 7 – der dritte Kollaps

 

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