Impfstoff "Optaflu" krebserregend

Ein Beitrag von Josef Bechter


Am 27.10.2012 berichteten die „Vorarlberger Nachrichten“ unter dem Titel „Angst vor Impf-Chaos nach Rückrufaktion“, der schweizer Pharmakonzern Novartis blockiere auch in Österreich die Auslieferung seiner Grippe-Impfstoffe Optaflu, Fluad und Sandovac. Die einen betrachten dies als Glück, die anderen als Problem.

Der Berliner Arzt Wolfgang Becker-Brüser warnt vor Optaflu: „Darin sind Gen-Bruchstücke enthalten, die noch Krebs-Informationen enthalten können.“ Der Wirkstoff wird in speziellen TUMOR-ZELLEN VON HUNDEN gezüchtet. Dr. Henning Harder, 2. Vorsitzender des Hausärzteverbands Hamburg sagt: „Optaflu ist ein Impfstoff, den wir uns nicht verabreichen würden“.

In den USA ist „Optaflu“ verboten, in der EU hat der Impfstoff die Zulassungshürde (dank der Pharma-/Impf-Lobby?) aber genommen. Das mit der Pharmaindustrie verbandelte PEI (Zulassungsbehörde) dementierte natürlich eine mögliche Gefahr. Die hinterlistige, täuschungsträchtige Begründung lautet, „Optaflu“ sei in 100.000 Fällen ohne Komplikationen eingesetzt worden.

Das Volk wird wieder für dumm verkauft. Aber alle wissen: Der Zeitraum der tatsächlichen Untersuchung (4000 Personen/6 Monate) ist viel zu kurz, deshalb ohne Aussagekraft und dient bestenfalls der Täuschung der Menschen. Optaflu soll derzeit in Österreich nicht am Markt sein.

Die Literatur belegt es und informierte Bürger wissen: Die beste/risikolose „Impfung“ ist natürliche, vitalstoffreiche Ernährung und eine positive Lebenseinstellung.

Josef Bechter
j.bechter@aon.at


Siehe auch:
Impfen – das Märchen von der Mutter, die es genau wissen wollte
Impfen statt stillen?

 

4 Kommentare:

  1. „In den USA ist “Optaflu” verboten“ wann bitte wurde die Zulassung beantragt und abgelehnt ?

Senf dazugeben