EU: Verlogener Machtkomplex

Ein Beitrag von Josef Bechter


Abgedrehte EU-Bürokraten, durchgeknallte, abgebrühte Bundespolitiker als Ja-Sager im Sinne der EU-Parteilinie säumen diesen selbstherrlichen, von niemanden gewählten, dilettantischen Machtkomplex in Brüssel.

Die „EU-Rattenfänger“ haben von Beginn an das Volk belogen und tun es weiter. Deren Verlogenheit und dass es bei der Einführung des Euros nie um Frieden oder Wohlstand ging, sondern um ein politisches Projekt, geht aus vielen Aussagen dieser „Verräter“ hervor.

EU-Ratspräsident Hermann van Rompuy, Oktober 2011: „Der Euro begann als politisches Projekt und so bleibt es … Denjenigen, die sagen, sie wollen weniger Europa, soll mit mehr Europa geantwortet werden.

Jean-Claude Juncker zum  Magazin „Spiegel“: „Wir beschließen etwas, stellen das in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter. Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.

Im Mai 2011 erklärte Juncker den Medien den Charakter der EU-Politik: „Ich bin für geheime Debatten, unter einigen wenigen verantwortlichen Personen. Wenn es ernst wird, muss man lügen.

Die Lüge scheint die Basis der EU-Politik zu sein, was aufgrund der Immunität dieser Herrschaften problemlos  und gesellschaftsfähig erscheint. Politik ohne Moral?

Josef Bechter
j.bechter@aon.at

 

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