Entwaffnung der Bevölkerung durch den Staat?

Dies soll keine Homage an die Waffe sein, aber die Frage „Was hat die EU vor ? „, drängt sich zwangsläufig auf, wenn man hört, was man jetzt so alles registrieren soll.

Um was geht es denn?

Es geht um die Waffenregistrierung. War bis jetzt sowieso schon zum Teil Gesetz für Kategorie A und B, seit 1967,  jetzt sollen auch noch C- und D- Waffen dazukommen.

Die EU hat die totale Registrierung angeschafft und Österreich hat sie umgesetzt. Die Frage, was das Ganze soll, hat einige
Antworten:
• Der gläserne Waffenbesitzer wird Wirklichkeit
• Totale Kontrolle des legalen Waffenbesitzes
ist nun möglich
• Den legalen Waffenbesitz kann man
besteuern oder mit Gebühren belasten.
Geht auf Knopfdruck
• Verschärfungen des Waffengesetzes
können leicht umgesetzt werden
• Flächendeckende Kontrollen aller
legalen Waffenbesitzer können durchgeführt
werden
• Waffenverbote (etwa nach § 17 WaffG)
und Beschlagnahmungen sind einfach
zu vollziehen
Das ist es. Es geht nicht um die Sicherheit. Es geht um Kontrolle und es geht um die Entwaffnung der legalen Waffenbesitzer und um nichts anderes. Das sollten wir wissen.

Kommt da etwa eine Entwaffnungswelle wie im 2.Weltkrieg auf uns zu? Man weiß es nicht so genau. Laut der Sicherheitsministerin Österreichs Mikl-Leitner im Interview mit dem IWÖ (Interessengemeinschaft liberales Waffenrecht Österreich) ist das Waffengesetz nicht dazu da, Kriminalität zu bekämpfen……..?

Was denn sonst? Den legalen Waffenbesitzer? Der fleißig seine Waffen registriert? Freilich. Dem kann ja immer mal ne Sicherung durchbrennen und dann mit seiner registrierten Waffe einen Blödsinn anstellen…., wer bitte kann so blöd sein, hm? Nur der, der vorsätzlich seine Waffe nicht registriert hat und auf dem sogenannten Schwarzmarkt gekauft hat, dem könnte so etwas natürlich nie in den Sinn kommen.

Eine schöne Satire zum Waffenregister finde ich, ist auch hier geschrieben

Afrika: Weststasiland plant Nationales Affenregister

Von Benedikt Krainz | 20.November 2012

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Unbestätigten Meldungen zu Folge arbeitet man in Weststasiland im südlichen Afrika gerade mit Hochdruck an der Errichtung eines nationalen Affenregisters.

Damit wollen die PolitikerInnen in Weststasiland die ausufernde Affenplage in den Griff bekommen. Seit Jahren nämlich sorgen umherstreifende Pavian-Familienverbände, die jede Scheu vor dem Menschen verloren haben, für Angst und Schrecken unter den Bürgern.

Die Belästigungen reichen von durchwühlten Mülltonnen über ungebetenen Hausbesuch bis hin zu Angriffen auf Menschen.

Innenminister Frederik M’Bwonga erklärt stolz:

“Durch das ‘Nationale Affenregister’ werden erstmals alle Affen mittels RFID-Chip markiert und in einer zentralen Datei gespeichert. Jedenfalls die Affen, denen wir in Zoos, Wildparks und ähnlichen Einrichtungen schnell und unkompliziert habhaft werden können. Vorher hatten die einzelnen Einrichtungen lokale Dateien und niemand konnte sagen, wie viele Affen es in Weststasiland überhaupt gibt. Mittels entsprechender Lesegeräte können markierte Affen, die sich nicht ans Gesetz halten, nun sofort identifiziert werden.”

Den Einwand von Kritikern, dass die in Gefangenschaft lebenden Affen nicht das eigentliche Problem der Affenkriminalität darstellen und die teure, aufwändige Markierung und Registrierung der deliktisch in Erscheinung tretenden Wildaffen sinnvoller wäre, wischt der Minister vom Tisch:

“Jeder unmarkierte Affe weniger bedeutet ein Mehr an Sicherheit. Und wir haben jetzt viele markiert. Jedenfalls alle in Gefangenschaft lebenden Affen. Immerhin könnte ja mal einer aus einem Zoo ausbrechen.”, so M’Bwonga.

Die Erstinbetriebnahme des Affenregisters soll pünktlich am 1. April 2013 erfolgen.

Quelle:

IWÖ

meinungsterror.de

 

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