ITCCS: Rom gibt Schuld von Papst zu – Joseph Ratzinger verbleibt zu seinem Schutz und Erhaltung seiner Immunität im Vatikan

Diese Eilmeldung wurde am 16. Februar 2013 vom ITCCS, dem Internationalen Tribunal für Verbrechen von Kirche und Staat, veröffentlicht.


Letzte Neuigkeiten – Interview mit Kevin Annett von Alexander Backman (englisch)

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Exklusive Eilmeldung
Freitag, 15. Februar 2013
12 Uhr Mitternacht GMT

Eine dringende Aktualisierung vom Internationalen Tribunal für Verbrechen von Kirche und Staat (ITCCS) – Brüssel

Rom – In einer heutigen Stellungnahme an Reuters haben Vatikan-Offizielle bekanntgegeben, daß Joseph Ratzinger nach seinem Rücktritt ein ständiger Bürger der Vatikanstadt bleiben wird. Dies wird ihm gesetzlichen Schutz vor jeglichen Versuchen bieten, ihn in Verbindung mit Fällen sexuellen Mißbrauchs auf der ganzen Welt strafrechtlich zu verfolgen, teilten kirchliche Quellen heute mit.

„Seine ständige Präsenz im Vatikan ist notwendig, andernfalls könnte er verteidigungslos sein“.

Dieses erstaunliche Schuldzugeständnis der Kirche ist auch eine direkte Behinderung der Justiz, und verleiht den Anschuldigungen des ITCCS und anderer mehr Gewicht, daß der Vatikan mit der italienischen Regierung vereinbart habe, Ratzinger unter Verletzung internationaler und von Italien ratifizierter Gesetze vor gerichtlicher Verfolgung zu schützen.

Kommentar:

Der Vatikan hat heute entschieden, dem erwiesenen Kriegsverbrecher Joseph Ratzinger ständiges Asyl zu bieten, um die Justiz zu behindern und gerichtliche Verfolgung wegen Verbrechen gegen die Menschheit zu vermeiden. Und die Regierung von Italien konspiriert bei dieser Aufhebung internationalen Rechts mit.

Durch diese Entscheidung werden unsere Behauptungen über die kriminelle Verschwörung rund um Ratzinger und seine Mitverschwörer im Vatikan bestätigt. Sie stellt ebenfalls klar, daß der Vatikan eine skrupellose Macht ist, die sämtliche Gesetze der Lächerlichkeit preisgibt, um seine eigenen Verbrechen zu verbergen.

Als Reaktion darauf ruft das ITCCS seine Verbündeten und alle gewissenhaften Menschen dazu auf, mittels unserer bevorstehenden Oster-Rückforderungskampagne gemeinsam Druck auf Rom und den Vatikan auszuüben, um die Auslieferung von Ratzinger aus Vatikanstadt zu erzwingen, und ihn und seine Gehilfen für Verbrechen gegen die Menschheit vor Gericht zu stellen.

Ab Sonntag, den 24. März 2013, werden unsere Aktivisten und andere immer mehr Besetzungen katholischer Kirchen und Beschlagnahmungen kirchlichen Eigentums beginnen, um Ratzingers Auslieferung zu erzwingen und gestohlenes Vermögen des kriminellen Unternehmens, bekannt als Vatikan-Konzern, zurückzufordern – im Namen seiner zahlreichen Opfer, der lebenden und der toten.

… und von Kevin Annett – The Rat Scurries Back to Vat!*

Wen die Götter zerstören wollen, treiben sie zuerst in den Wahnsinn. Besonders, so scheint es, in Rom.

Warum würde die älteste und wohlhabendste Institution auf unserem Planeten wissentlich beweisen, was ihre Kritiker über sie sagen – zuerst indem sie ihren Führer, einen erwiesenen Gauner, aus seinem Büro werfen, nachdem er mit der Verhaftung bedroht wurde; und danach indem sie ihm Unterschlupf anbieten, um eine Anklage zu verhindern? Diese Art von Panik und Unvernunft zeugt von einem beweisvernichtenden Kleinverbrecher, und nicht von einer glaubwürdigen oder weisen Körperschaft von erwachsenen Männern.

Und das gibt uns allen Hoffnung.

Dieses unglaubliche Eingeständnis Roms, daß sie den Papst nicht vor Gericht sehen wollen, hat unser Anliegen und dessen Legitimität enorm gestärkt und beweist, daß egal wie mächtig der schuldige Gegner auch ist, wenn man ihn nur lange genug provoziert, wird er sich selbst durch seine Angst und Dummheit zerstören.

Ratzinger hinter den Wänden des Vatikans zu beschützen, mag die Gerechtigkeit eine Zeitlang aufhalten, verletzt aber die grundlegende Regel der Kriegsführung, dem Gegner niemals einen ständigen Angriffspunkt zu bieten. Ratzinger, der boshafte Herrscher, jetzt ein ständiges Inventar im Vatikan? Die Absurdität, dem Haß der zivilisierten Welt auf die katholische Kriminalität solch einen anhaltenden Fokus zu bieten, ist ein Zeichen dafür, daß die Kirche hilflos und am Improvisieren ist. Aber es zeigt auch, daß der Vatikan wirklich besorgt über die gerichtliche Offensive ist, die unsere Verbündeten begonnen haben – die Anwälte der Überlebenden der Folter, sowie der Internationale Strafgerichtshof.

Der Vatikan zieht sämtliche Register, um Ratzinger aus dem Gericht herauszuhalten. Seine loyalen, in persönlichem Besitz befindlichen italienischen Medien attackieren diese Tage wahrlich die Scheiße aus Ihnen und unserem ITCCS heraus und wenden die Strategie der „Verleugnung, Ablenkung und Diskreditierung“ an, wie jeder Konzern, der sich in Schadensbegrenzung versucht.

Die wankende Lisi Windsor, alias Königin von England, unternimmt am 6. März eine besondere und beispiellose Reise nach Rom, um den Ring oder auch andere Teile des neuen Vorstands des Vatikan-Konzerns zu küssen. Und Italiens Präsident Napolitano trifft sich heute mit Präsident Obama in Washington, zweifellos um mehr amerikanische Rückendeckung für den Papst zu erhalten – nicht daß Obama dazu viel Ermutigung bräuchte, stand er doch stets loyal hinter Ratzingers Anspruch auf „diplomatische Immunität“.

Aber letztendlich ist all das vergebliche Liebesmüh‘. Wenn der blutbefleckte König nackt ist, ist es nur unsere Vorstellung, die ihn vor der kommenden, finalen Abrechnung schützt und immun hält.

Der Tornado, der auf meinen ersten Exorzismus vor dem Vatikan 2009 folgte, und der Blitzschlag am Tag von Benedikts Rücktritt waren keine Zufälle. Seppl Ratzinger sollte aus der Geschichte seiner eigenen ehemaligen SS-Kumpel gelernt haben, daß kriminelle Organe zwar weglaufen, sich aber nicht auf Dauer verstecken können – auch nicht hinter all dem Reichtum und Pomp in der Welt.


  • Dieses abgewandelte Sprichwort ist so nur in englisch möglich und bedeutet etwa „Die Ratten eilen zurück in ihr Faß“, wobei „Vat“ in diesem Fall auch als Abkürzung für „Vatikan“ benutzt wird.

Quelle: ITCCS – Roman Church admits the Pope’s Guilt: Joseph Ratzinger to Evade Justice…
Übersetzung: Karfreitagsgrill-Weckdienst

 

3 Kommentare:

  1. andreas walter vollauschek

    klagen sie doch einmal auch die bilderberger an in europa an der spitze herr ackermann und frau merkel die pläne der bilderberger sind auch verbrechen an die gesamte menschheit. haben sie dazu denn mut.

    • Hallo und herzlichen Dank für Ihren Kommentar. Dieser Artikel stammt aber nicht von uns, wir haben diese Meldung des „ITCCS“ nur übersetzt und hier unseren Lesern zur Verfügung gestellt, die des Englischen nicht mächtig sind. Wir wissen natürlich, daß sich durch die Aktionen des ITCCS viele „gläubige Christen“ auf den Schlips getreten fühlen – allerdings möchten wir diese dringend bitten, Ihre Beziehung zu diesem Vatikan zu überdenken. Wir wollen keinen Glauben und keine Religion verurteilen, ganz und gar nicht, allerdings hat dieser römische, macht- und geldgierige Konzern mit einem Gott oder Jesus in Wahrheit überhaupt nichts zu tun, ganz im Gegenteil. Bitte informieren Sie sich darüber, diese Tatsache kommt in letzter Zeit, auch ohne ITCCS, ohnehin zunehmend ans Licht der Öffentlichkeit. Lesen Sie für augenöffnende Informationen zum Beispiel den Beitrag „Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld“ – der übrigens dankenswerterweise von den „Freien Christen für den Christus der Bergpredigt“ stammt.

      Speziell über die Bilderberger haben wir zugegebenermaßen noch keinen eigenen Beitrag verfaßt, haben aber wiederholt Links mit Informationen darüber mit unserer „KFG-Infoliste“ verteilt, zuletzt beispielsweise in den Listen Nr. 33, 38 oder 41. Weitere Informationen über die Bilderberger und auch andere elitäre Machtzirkel finden Sie in der „IPCO“-Artikelserie.

      2011 haben wir allerdings tatsächlich den „Mut“ bewiesen, angesichts der geographischen Nähe zum Bilderberger-Treffen in St. Moritz in der Schweiz zu fahren und dort an den Demonstrationen teilzunehmen. Aus allernächster Nähe konnten wir beispielsweise den Bilderberger Steinbrück betrachten, der dort offensichtlich zum Kanzlerkandidaten gekürt worden war. Er hatte einen Spaziergang durch die Umgebung gewagt – allerdings wollte er nicht so recht auf Fragen der ihn prompt begleitenden Demonstranten antworten. Hier ein von uns geschossenes Bild von ihm:
      Bilderberger Peer Steinbrück, St. Moritz 2011

      Wir hoffen, Ihrer Kritik mit dieser Stellungnahme wenigstens zum Teil begegnen zu können.
      Friedvolle Grüße, Kollege V.

  2. andreas walter vollauschek

    klagen sie doch einmal auch die bilderberger an in europa an der spitze herr ackermann und frau merkel die pläne der bilderberger sind auch verbrechen an die gesamte menschheit. haben sie dazu denn mut.

Senf dazugeben