USA stellt Deutschland Ultimatum zur Deklaration seiner Massenvernichtungswaffen

Hervorragend! Lob und Dank an QPress


Schnellkochtopf-WMD-MassenvernichtungswaffenHeiligs Blechle: Nein, das ist jetzt kein Scherz mehr sondern eine absehbare Folge des selbstgemachten Dauerkampfes des Staatsterrorismus gegen sich selbst, zur Vorspiegelung von Terror wo keiner ist. Gut, der vorstehende Satz ist so schwer verständlich wie die sich dahinter verbergende Tatsache selbst. Der in der Überschrift genannte Umstand hat sich aber auch völlig überraschend in dem seit 2001 andauernden Krieg ergeben, darauf kommen wir noch. Nur hat Deutschland sich verpflichtet auf Massenvernichtungswaffen zu verzichten und ist, so wie es scheint, über Nacht vertragsbrüchig geworden.

Zur elenden Vorgeschichte, die in Boston spielt, mit zwei Sprengsätzen die angeblich in Schnellkochtöpfen untergebracht waren, beginnt jetzt erst der richtige Terror-Marathon der besonderen Art. Der „noch“ überlebende Attentäter von Boston musste jetzt in einer Weise angeklagt werden, die es erlaubt ihm alle Rechte zu entziehen die normale Angeklagte haben. Dies bedeutet, er hat kein Recht auf einen Anwalt und kein Schweigerecht mehr zu Fakten die ihn belasten könnten. Dies verpflichtet ihn übrigens auch weitergehend unter Folter die Wahrheit zu sagen. Eigens dafür hat man in Amerika in den letzten Jahren ein wenig Spezialrecht geschaffen, dessen Anwendung nun offenbar geprobt werden muss, weil dazu die Erfahrungen fernab der amerikanischen Verfassung innerhalb des Landes noch fehlen. man könnte auch meinen, Boston wird zu einem Musterfall und dies in jeder Hinsicht.

Weiterentwicklung von internationalem UN-Recht

Damit nun das neue und korrekte Recht in den USA auch angewendet werden kann, musste der Terrorverdächtige wegen der Verwendung von Massenvernichtungswaffen anklagt werden, sonst hätte man ihm seine Rechte nicht in der Weise entziehen dürfen. Seine Isolation ist aber wichtig, weil noch viel zu viel offene Fragen nach offizieller Beteiligung an den Anschlägen von Boston im Raume stehen. Inzwischen kann man für ihn gestehen was man will, weil kein neutraler Vertreter an ihn herankommt, dies birgt deutliche Vorteile und nur die Isolation gewährleistet, dass die Schuld nicht vom Verdächtigen weichen kann, indem er beispielsweise über seine Rekrutierung vom FBI berichten könnte.

Viele Menschen tun sich jetzt bezüglich ihres Rechtsempfindens ein wenig schwer diesem Sachverhalt zu folgen, daher noch eine kleine Anmerkung dazu. Gemeinhin wird gelehrt, dass das Menschenrecht im Völkerrecht verankert ist und über allem Gesetzeswerk auf diesem Planeten steht. Das ist soweit zutreffend und für alle Welt gültig, nur bislang wenig bekannt, dass die amerikanische Regierung noch darüber steht, nebst einigen anderen kleinen Vereinen. Und so ist dann das Vorgehen auch wieder schlüssig und für jedermann verständlich.

Deutschland, die ewige Bedrohung für den Weltfrieden

Der etwas skurrile Nebeneffekt dieser Geschichte ist nun, dass durch diese Anklage, per Definition Schnellkochtöpfe in die Kategorie der Massenvernichtungswaffen fallen, mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen. Ob in diesem Zusammenhang langfristig auch noch Nägel und Metallschrott dieser Waffengattung hinzugerechnet werden, ist zur Stunde noch nicht bekannt, kann aber auch nicht ausgeschlossen werden. Wir denken daher logisch den Weg zu Ende und sollten wissen was unsere Nation sich nun zu vergegenwärtigen hat.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass Deutschland von dieser Art Massenvernichtungswaffen geradezu durchsetzt ist, diese aber sträflicherweise nicht deklariert hat und damit gegen internationale Abkommen verstößt. Jetzt kann man der Merkel-Junta zugutehalten, dass diese Erkenntnis überraschend kommt, zeigt aber gleichzeitig die Unfähigkeit unserer Geheimdienste, derlei kritische Entwicklungen vorherzusehen. Also nicht nur Versager in Sachen NSU, nein auch noch bei den Massenvernichtungswaffen.

Die böse Brisanz an der Geschichte: Die Mehrzahl dieser Waffensysteme befindet sich in privater Hand, dazu völlig unkontrolliert und sind darüber hinaus völlig frei im Handel erhältlich. Sie sind bis dato nicht einmal von der Waffenscheinpflicht erfasst. Einfach unvorstellbar diese Katastrophe! Selbst Kinder und Jugendliche haben bisher ungehinderten Zugang zu diesen Kriegswaffen. Wir befürchten, das neben der Meldepflicht unter Umständen gar eine amerikanische Invasion folgen könnte, wegen des besagten Verstoßes zum Besitz von Massenvernichtungswaffen.

Vielleicht lässt sich ja die amerikanische Regierung noch damit befriedigen, dass zunächst Onlineregistrierungen der Schnellkochtopf-Waffensysteme durchgesetzt werden. Hier kann man auf ein bereits erfolgreich umgesetztes System verweisen, das SWIFT-System, bei dem regelmäßig im Einwegsystem die Bestandsdaten der monetären Massenvernichtungswaffen der Europäer nach Amerika gemeldet werden. Dies erfolgte ja auch schon im Rahmen der Terrorbekämpfung. Langfristig wird wohl nichts an einer massiven Abrüstung in diesem Bereich vorbeiführen. Es wird nur eine Frage von Tagen sein, bis ein entsprechendes Ultimatum seitens der USA unserer Regierung vorliegt.

Weltweite Folgen der amerikanischen Einsichten

Nun, da es nicht statthaft ist Amerika zu kritisieren, weil es immer im Recht wandelt, müssen wir die Folgen in die andere Richtung überdenken. Dass es sich bei den Schnellkochtöpfen nun um Massenvernichtunsgwaffen handelt, kann ja aufgrund der Entwicklung in den USA nicht mehr bestritten werden, weil sonst das amerikanisches Rechtssystem aus den Fugen geriete, was niemand wirklich wünschen kann. Wahrscheinlicher aber ist, dass alle Besitzer solcher Waffen jetzt Terroristen sind. Damit wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis die internationale Ächtung von Schnellkochtöpfen auf der Agenda der UN erscheint.

kaputte-welt-elend-und-verderbenUnser heutiger Tipp an die Gemeinde. Wenn sie noch die Möglichkeit haben ihre Schnellkochtöpfe zu zerstören und heimlich zu entsorgen, dann sollten sie das im Wege des vorauseilenden Gehorsams tun. Sofern sie erst kürzlich so etwas beschafft haben, damit neuste Modelle besitzen und möglicherweise dabei elektronisch erfasst wurden, dann gnade ihnen Gott, da wird es jetzt heiß. Schnappen sie sich ihren Schnellkochtopf nebst Beleg und versuchen sie auf der nächsten Polizeidienststelle im Wege einer Selbstanzeige noch eine Strafmilderung herauszuholen, denn bei Verstößen gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz versteht hier keiner mehr den geringsten Scherz.

Aber auch einen weiteren positiven Aspekt wollen wir nicht verheimlichen. Mit der Befreiung des häuslichen Dauerkriegsschauplatzes „Herd“ von diesen grässlichen Teilen dürfte auch das weltweite Ende der Hausfrau als solches eingeläutet worden sein. Eine Position die man jetzt aufgrund des Generalverdachts aus dem Wortschatz wird verbannen müssen. Im Sinne der Emanzipation ist dies natürlich zu begrüßen, wenn dieses fremde Wesen, welches ohnehin nur für häuslichen Terror bekannt war, endlich von der Bildfläche verschwindet. Diese Korrektur ist doch schon seit Generationen überfällig.

Ein abschließender Gedanke. Sollte noch wer auf die Idee kommen, diesen Artikel für völlig überzogen und surreal zu halten, dann mag sich derjenige einmal daran versuchen wie die Anklage und Entrechtung des Dschochar Zarnajew in den USA zu bewerten ist. Im letzten Jahrtausend wäre ein Aufschrei durch die freie Welt gegangen, jemanden ohne Anwalt wegzusperren, der möglicherweise noch gefoltert wird, der keinerlei Rechte mehr hat, unabhängig von seiner (noch unbewiesenen) Tat. Heute scheint es zur Normalität zu gerinnen und das Wehklagen wird erst dann einsetzen, wenn man selbst davon betroffen ist und noch nicht einmal ahnt warum, nur dann wird es zu spät sein, dann hört garantiert niemand mehr. Die Amerikaner sind wahrlich zu bedauern, könnten sie doch dieses altehrwürdige Papier namens „Constitution“ demnächst von ihrer Regierung zum Hintern abputzen in die Isolierhaft gereicht bekommen.


Quelle und Original: QPress

 

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