Rauchverbote: Zeichen von verblödeten Zeiten?

Gaia Health | 2. Mai 2013

Dr. Segura greift ein heißes Eisen in der modernen Medizin auf: Rauchen. „Jeder weiß“, daß es schädlich für die Menschen ist. Aber wie läßt sich erklären, daß das Vorkommen von Lungenkrebs und Herzkrankheiten in die Höhe schießt, seitdem die Zahl der Raucher sinkt? Warum richtet sich der allgemeine Fokus auf das Rauchen, wenn es offensichtlich ist, daß andere Dinge noch viel schlimmer sind? Könnte es Ablenkung sein, sodaß wir uns auf Beschuldigungen konzentrieren, anstatt auf Lösungen?

Irrenanstalt_01Ich bin krank und erschöpft von dieser Anti-Raucher-Kultur, die sich auf der ganzen Welt ausgebreitet hat. Ich habe genug davon, dauernd zu hören „Hör auf zu rauchen, das ist nicht gut für dich!“ Solche Bemerkungen verraten eine abgrundtiefe Ignoranz, speziell wenn sie von Leuten kommen, die es besser wissen sollten. Also werde ich allen, die mich danach gefragt haben warum ich eigentlich rauche, meine Gründe in diesem Artikel erklären.

Ich habe herausgefunden, daß Anti-Rauch-Aktivisten intolerante, voreingenommene, authoritätshörige Typen sind. Sie glauben den emotionsgeladenen Slogans der Anti-Rauch-Propaganda der Regierungen und plappern sie nach. Das betrifft Ärzte und Nichtraucher gleichermaßen. Sie fühlen sich rechtschaffen, wenn sie solche „Ratschläge“ geben, aber bemerken nicht, wie krank sie selber aussehen – und in vielen Fällen vergessen sie, daß ihre eigene Gesundheit den Bach hinunter gegangen ist, seit sie mit dem Rauchen aufgehört haben. Dank einer sehr verschachtelten Denkweise werden sie, wenn sie eines Tages mit einer ernsthaften Krankheit diagnostiziert werden, die Schuld daran ihren „früheren Raucherjahren“ geben; während sie die wirklichen Ursachen der heutigen modernen Krankheiten übersehen: Grottenschlechte, kohlenhydratreiche Ernährung und die großindustriellen Vergiftungen, die unsere Umwelt durchdrungen haben.

Rauchverbote_Segura_TextJa, die Veränderungen in unserer Ernährung, speziell seit der Einführung der maschinellen Landwirtschaft, der industriellen Revolution und unserer Ankunft im „überlegenen“ modernen Zeitalter, haben unsere Gesundheit systematisch zerstört. Die Diskrepanz zwischen unserer urgeschichtlichen Physiologie – die mit wenig oder keiner pflanzlichen Nahrung gediehen ist – und unserer gegenwärtigen Ernährung befindet sich an der Wurzel von vielen sogenannten Zivilisationskrankheiten:  Herzgefäßerkrankungen, Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Krebs, Autoimmunerkrankungen, Osteoporose usw. Aber darüber will ich hier nicht schreiben, mehr davon können sie hier lesen. Meine Absicht hiermit ist, die Rechte von Leuten zu verteidigen, die sich entschieden haben zu rauchen. Vielleicht überrascht es Sie zu erfahren, daß der Anteil der Raucher in der Bevölkerung in den letzten Jahren zurückgegangen ist (dank der Regierungspropaganda), aber die Häufigkeit von Herzkrankheiten sich nicht verringert hat. Der Grund dafür ist – Schock! Horror! – daß Rauchen nicht das wirkliche Problem ist, das man anpacken muß!

Fast alle Raucher die ich kenne, haben wegen des Rauchens ein schlechtes Gewissen und planen, eines utopischen Tages damit aufzuhören, wenn der Alltag „weniger Streß macht“. Wie ich den Lauf der Dinge so kenne – viel Glück damit! Ich kam in Europa an, als das Rauchen noch gesellschaftsfähig war und nicht wie heute als etwas grundlegend „Böses“ gesehen wurde. Die europäischen Rauchverbote wurden während meiner Zeit hier eingeführt, und zufälligerweise hat sich während der gleichen Zeit der generelle Zustand der Gesellschaft arg verschlechtert. Könnte dieser Niedergang etwas mit der Ersetzung von Nikotin – einer chemischen Substanz, die Lernen und Gedächtnis fördert – durch die Beruhigungsdrogen der Pharmaindustrie und aufmerksamkeitsablenkenden Technologien zu tun haben?

Von meinem Blickpunkt in meinem medizinischen Berufsumfeld aus gesehen, nehmen alle irgendeine Art von Beruhigungspillen, die ihre Gefühle betäuben und sie immer weiter der Realität entfremden. Es ist mir schleierhaft, wie sich jemand, der sich völlig konträr zu seiner Physiologie ernährt und Drogen nimmt, um die schädlichen Folgen dieser Ernährung zu verdecken, zu einer Authorität in irgendwelchen gesundheitsbezogenen Themen erklären kann. Ich bin daraufgekommen, daß typischerweise umso kränker jemand aussieht, umso selbstgerechter fühlt er sich dazu berufen, das Rauchen zum Sündenbock aller Gesundheitsprobleme dieser Welt zu erklären.

Ich kann mich daran erinnern, als die Leute noch in Flugzeugen, Zügen und Restaurants geraucht haben. Das ist gar nicht so lange her! Wie haben sich die Dinge so schnell verändert? Ich habe Kollegen die mir davon erzählen, wie sie in ihren Praxen geraucht haben, während sie Patienten empfingen. Für mich sieht es so aus, daß die Dinge damals definitiv besser waren, als wir noch in der Lage waren nachzudenken!

Tabak enthält Nikotin, das mit Acetylcholin verwandt ist, und diese Tatsache ist wirklich wichtig, wie wir noch lernen werden.

Acetylcholin ist ein Neurotransmitter, der für das Lernen und das Gedächtnis verantwortlich ist. Es wirkt auch beruhigend und entspannend und ist ein Hauptfaktor in der Regulierung des Immunsystems. Auch spielt Acetylcholin eine Hauptrolle in der Bekämpfung von Entzündungen, die mit jeder bekannten Erkrankung in Verbindung stehen. Entzündungen im Gehirn werden beispielsweise mit jeder bekannten Stimmungs-, Verhaltens- und Aufmerksamkeitsstörung und jeder nervenzerstörenden Krankheit in Zusammenhang gebracht.

Es gibt zwei Kategorien von Rezeptoren für Acetylcholin, auch als cholinerge Rezeptoren bekannt, basierend auf den Chemikalien, die die Aktionen von Acetylcholin gegen seine vielen Zielzelltypen imitieren oder bekämpfen.
In klassischen Studien war aus Tabak isoliertes Nikotin eine der Chemikalien, die zur Bestimmung der Acetylcholin-Rezeptoren benutzt wurden. Darum gibt es Nikotin-Rezeptoren für Acetycholin.

Raucher erleben oft eine Beeinträchtigung ihrer kognitiven Fähigkeiten, wenn sie aufhören zu rauchen. Diese Verschlechterung ist auf die Tatsache zurückzuführen, daß Nikotin als Agonist, also Nachahmer von Acetylcholin-Rezeptoren auftritt, die für Lernfähigkeit, Gedächnis und kognitive Funktionen wichtig sind. Tatsächlich erhöht tägliche Zufuhr von Nikotin die Anzahl der Acetylcholin-Rezeptoren.

Wie durch eine „himmlische Gabe“ werden lokale und körperweite Entzündungen mittels der sogenannten cholinergen enzündungshemmenden Leitungsbahn vom Gehirn beruhigt, ein Vorgang, bei dem der Vagusnerv und sein Neurotransmitter Acetylcholin zusammenspielen und der einen Nikotinacetylcholinrezeptor benötigt1. Nikotin, der prototypische Agonist von Nikotinacetylcholinrezeptoren, wirkt der Produktion von inflammatorischem Zytokin entgegen und hat abwehrende Eigenschaften bei Blutvergiftung gezeigt2.

Nikotin wurde auch benutzt, um Nierenversagen zu verhindern und die Nierenfunktion zu verbessern. Die Nikotinrezeptoren im Gehirn werden mit der neuronalen Plastizität und der Vitalität von Zellen assoziiert, weshalb Tabak mit besserer Denkfähigkeit und Konzentration in Verbindung gebracht wurde. Mit Nikotin wurde ebenfalls Colitis ulcerosa behandelt, eine durch Entzündung des Dickdarms charakterisierte Erkrankung3. Aus der vorhandenen medizinischen Literatur ist ersichtlich, daß die Vorteile von Tabak aufgrund seines natürlichen Bestandteils Nikotin weitreichend sind, das als Entzündungshemmer agiert und die Produktion von neuen Hirnzellen erleichtert!

Bertrand-Russell-QuotationÄrzte und Anti-Raucher sind bei dieser Thematik meiner Meinung nach völlig verblendet. Sie sagen Sachen wie „Rauchen ist schlecht wegen der tausenden Chemikalien inklusive Arsen und Cadmium“. Herrgott nochmal, viel mehr toxische Mengen von Arsen befinden sich in dem Huhn, das sie essen! Industrielle Geflügelfarmen produzieren enorme Mengen von konzentrierten Abfallprodukten, und die Beiprodukte der Geflügelverarbeitung, die später an Schweine, Kühe und Fische verfüttert werden, sind mit Arsen gesättigt4. Gefährliche Konzentrationen von Arsen in der Wasserversorgung sind eine globale Bedrohung, weil sie sowohl genetische als auch epigenetische Veränderungen verursachen, die mit Lungenkrebs und anderen Krankheiten zusammenhängen5.

Ja, Tabak enthält seine Schadstoffe, aber die finden wir auch im Wasser das wir trinken, in der Luft die wir atmen, in der Babynahrung, in allem Möglichem – sogar in noch höheren Konzentrationen. Eine konservative Schätzung besagt, daß seit dem 19. Jahrhundert über 80.000 neue Chemikalien in die Gesellschaft eingeführt wurden, von denen nur ein paar Hundert auf ihre Sicherheit überprüft worden sind; und das berücksichtigt noch nicht einmal die Nanotechnologie und Gentechnisch veränderte Organismen, die die Nahrungskette bereits durchdrungen haben. Laut der US-Umweltschutzbehörde werden von der Großindustrie jedes Jahr etwa 933.000 Tonnen giftige Chemikalien freigesetzt. Und die Behörden machen sich Sorgen wegen einer Pflanze, die die lernfähigkeits- und gedächtnisverbessernde, natürliche Chemikalie Nikotin produziert? Es ist wirklich lächerlich. Sehen Sie, was die Mainstream-Bildung-Indoktrination ihrem Gehirn antut? Sie atmen bei jedem Atemzug tausende von Chemikalien ein, ob Sie es wollen oder nicht, und ob Sie in der Nähe von einem Raucher sitzen oder nicht.

Die Außenluft enthält eine der garstigsten Mischungen von Schadstoffen. Die meisten Leute denken bei Luftverschmutzung an die Lungenbelastung, aber der Kontakt mit Straßenverkehr und Luftverschmutzung kann auch Herzinfarkte auslösen6. Aber die Leute haben recht: Luftverschmutzung verursacht Lungenkrebs. Eine langerwartete Studie der Regierung an mehr als 12.000 Minenarbeitern stellte fest, daß der Einfluß von Dieselabgasen das Risiko von Lungenkrebs signifikant erhöht. Für die NICHTraucher war das Risiko siebenmal höher. Die Autoren der Studie sagen: „Wir beobachteten auch eine Interaktion zwischen dem Rauchen und dem über 15 Jahre isolierten kumulativen REC (ein Marker für die Beurteilung der Belastung durch Dieselabgase) dahingehend, daß der Effekt jeder dieser Belastungen durch die Präsenz von hohen Dosen des anderen abgeschwächt wurde.“7 Was bedeutet das? Es bedeutet, daß die Forschung nahelegt, daß rauchende Menschen weniger anfällig für die toxischen Effekte der Inhalation von Dieselabgasen sind als Menschen, die nicht rauchen.

Sie haben keine Ahnung, wie oft wir wieder und wieder auf die schützenden Eigenschaften von Tabakrauch gestoßen sind. Wenn es um die knallharte petrochemische Industrieverschmutzung geht, ist Rauchen wirklich eine „himmlische Gabe“. Nehmen Sie zum Beispiel diesen Artikel von Riki Ott aus Sound Truth & Corporate Myth$: The Legacy of the Exxon Valdez Oil Spill:

Bei Arbeitern in Berufen mit hoher Ölbelastung durch Ölrauch, -dämpfe und -aerosole sind berichtete Symptome von Atemwegserkrankungen, neurologischen Problemen und chemischen Empfindsamkeiten weiter verbreitet als bei unbelasteten Arbeitern. Unter den Arbeitern mit hoher Ölbelastung berichteten die Nichtraucher über höhere Vorkommen von Symptomen der Chronischen Bronchitis als die Raucher. Symptome von chronischen Atemwegserkrankungen waren unter anderem Schlafapnoe, Lungenentzündung, andere Lungenbeeinträchtigungen, chronische Sinus- und/oder Hörprobleme, Asthma, hartnäckige Heiserkeit. […]. [Annie O’Neill, eine Doktorandin im Fachbereich Epidemiologie und Gesundheitswesen an der Medizinfakultät in Yale, leitete ein Praktikum mit ACAT und AFER, den beiden gemeinnützigen Organisationen, die die Gesundheitsbeeinträchtigungen durch die EVOS-Säuberung (Exxon Valdez Oil Spill, Anm.) untersuchten. Sie führte unabhängige Forschungen über die Säuberungsaktion von Exxon und eine Untersuchung berichteter chronischer Gesundheitsprobleme der EVOS-Arbeiter für ihre Masterarbeit durch.]

Möchten Sie noch mehr über den wahren Feind wissen? Wie Laura Knight-Jadczyk kurz nach dem Fukushima-Fallout geschrieben hatte:

Gut, als ich darüber nachdachte und die Ängste vor einem nuklearen Fallout nach einer Kernschmelze mich zur Frage brachten: Warum hat sich niemand über all diese nuklearen Bombentests aufgeregt, die seit dem 2. Weltkrieg über den ganzen Planeten verteilt durchgeführt wurden? Ich meine, schauen Sie sich nur einmal diese Zeitraffer-Karte von allen Nuklearexplosionen seit 1945 an und fragen Sie sich, ist das nicht ein verdammt großer Haufen von radioaktivem Fallout, der auf unseren Planeten abgeworfen wurde – manchmal direkt vor unserer Haustüre – und niemand hat ein Sterbenswörtchen darüber gesagt? […]

Kurz gesagt – obwohl ich annehme,  daß die Folgen des japanischen Reaktor-Desasters viel schlimmer sind als die Behörden angeben, glaube ich nicht, daß es irgendeinen Grund gibt, jetzt hysterisch zu werden. Die Zeit für Hysterie ist schon lange vorbei. Sie sind bereits verseucht und wissen es nicht.

Mit der Zeitraffer-Karte bezieht sie sich auf das Video “1945-1998” von Isao Hashimoto. Es dokumentiert 2.053 Nuklearexplosionen, die an verschiedensten Plätzen auf der Welt durchgeführt wurden, und es berücksichtigt nicht einmal die Tests von Nordkorea. Das Video basiert auf einem Bericht von Nils-Olov und Ragnhild Ferm8.

Soviel zur Anti-Rauch-Kampagne, die uns zum Glauben geführt hat, daß das Rauchen praktisch die einzige Ursache aller Gesundheitsprobleme der Menschheit ist. Vor der faschistischen Anti-Rauch-Gesetzgebung haben die Leute in Spanien, Italien und Frankreich glücklich herumgepafft, und genossen als Resultat eine viel längere Lebenserwartung als in den USA, wo es weniger Raucher gab. Zufälligerweise wurden in den USA mehr Atombomben gezündet als in jedem anderen Land.

Professor Chris Brusby, Wissenschaftlicher Sekretär des Europäischen Komitees für Strahlenrisiken, erklärt, daß wir wahrscheinlich nur die Spitze eines sehr üblen, radioaktiven Eisbergs sehen. Auf einem Meeting in Stockholm 2009 sagte er:

“Die globalen Opferzahlen des Nuklear-Zeitalters bis 1992 sind entsetzlich. Nach objektiven Berechnungen des Europäischen Komitees für Strahlenrisiken (mit Strahlungsbelastungen nach Nuklearwaffen-Fallout) gab es (bis 2003) 61 Millionen Krebstote; 1,6 Millionen Kindestode; 1,88 Millionen Totgeburten. Es gab einen Verlust der Lebensqualität um 10% (bezogen auf Krankheiten und Alterungserscheinungen). Die Schuld daran kann direkt denjenigen Wissenschaftlern und Behörden (WHO, UNSCEAR, ICRP) in die Schuhe geschoben werden, die die wissenschaftlichen Risikomodelle entwickelt und gefördert haben. Dies ist ein Kriegsverbrechen mit viel größerem Ausmaß als irgendeines, das in der bekannten Menschheitsgeschichte vorgekommen ist.”

Also, da haben Sie es.

Ja, Sie lesen das richtig; als Arzt halte ich in dieser zunehmend gestreßten Welt keine Patienten vom Rauchen ab. Ich empfehle ihnen biologische Tabake und Papiere zu verwenden, oder zur alten traditionellen Weise des Rauchens von Pfeife oder Zigarre zurückzukehren. Die klügsten Menschen auf der Erde rauchen, und es ist ein wahrhaftiges Zeichen unserer Zeit, daß das Rauchen in dieser verblödeten Kultur derart verunglimpft wird.

Dr. Gabriela Segura

Gabriela Segura ist eine Herzchirurgin an der Universität von Mailand, die in einer multiethnischen Familie in Mittelamerika geboren wurde. Ihre fortgesetzten Erfahrungen in medizinischer Wissenschaft, alternativen Heilmethoden und der wahren Natur unserer Welt brachten sie zu Wohnorten in Costa Rica, Spanien, Kanada, Usbekistan, Frankreich und Italien. Ihre Lieblingshobbys sind SOTT.net, Forschung und Naturerlebnisse. Ihre Texte können auf The Health Matrix gefunden werden.

Fußnoten:

  1. Pavlov V.A. Tracey, K.J. The cholinergic anti-inflammatory pathway. Brain, Behavior, and Immunity. 2005: 19, 493 – 49.
  2. Van Westerloo D.J. The vagal immune reflex: a blessing from above. Wien Med Wochenschr 2010, 160/5 – 6: 112 – 117.
  3. Rosas-Ballina M., Tracey K.J. Cholinergic control of inflammation. Journal of Internal Medicine 2009: 265; 663-679.
  4. Nachman KE, Raber G et al. Arsenic species in poultry feather meal. Sci Total Environ. 2012 Feb 15;417-418:183-8.
  5.  Martinez VD, Vucic EA. Arsenic biotransformation as a cancer promoting factor by inducing DNA damage and disruption of repair mechanisms. Mol Biol Int. 2011;2011:718974.
  6. Mills NL, Miller MR, Lucking AJ. Combustion-derived nanoparticulate induces the adverse vascular effects of diesel exhaust inhalation. Eur Heart J. 2011 Nov;32(21):2660-71.
  7. Silverman DT, Samanic CM, Lubin JH, et al. The Diesel Exhaust in Miners study: a nested case-control study of lung cancer and diesel exhaust. J Natl Cancer Inst. 2012 Jun 6;104(11):855-68.
  8. Nils-Olov Bergkvist and Ragnhild Ferm. Nuclear Explosions 1945-1998. Swedish Defence Research Establishment (FOA) and the Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI), 2000. Available at iaaea.org

Quelle und Original: Gaia Health – Smoking Bans: Sign of Zombie Times?
Übersetzung: Karfreitagsgrill-Weckdienst

 

Senf dazugeben