Das ganze Ausmaß des bei US-Atomwaffenversuchen im Pazifik freigesetzten radioaktiven Fallouts

Von Beverly Deepe Keever | Global Research | 23. Juli 2013

Picture: A U.S. government photograph of Operation Redwing’s Apache nuclear explosion on July 9, 1956.

Photo der U.S.-Regierung einer Nuklearexplosion bei der „Operation Redwing’“ am 9. Juli 1956.

In den Anfangsjahren des Kalten Kriegs ließ die US-Regierung Dutzende atomarer Sprengkörper auf pazifischen Atollen explodieren, die zu radioaktiven Niederschlägen rund um den Erdball führten und einige Gebiete dauerhaft unbewohnbar machten; dieses grausige Vermächtnis wird in bisher geheimen Dokumenten enthüllt, die erst kürzlich der Regierung der Marshallinseln (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Marshallinseln) übergeben wurden.

Mehr als ein halbes Jahrhundert, nachdem US-Atomwaffentests die Ruhe über pazifischen Atollen zerrissen und einige davon unbewohnbar machten, hat die US-Regierung still und leise Dokumente über das Ausmaß des radioaktiven Fallouts freigegeben, der bei der Explosion von 49 Wasserstoffbomben mit einer Sprengkraft von 3.200 Hiroshima-Bomben im Pazifik freigesetzt wurde. (Die über Hiroshima abgeworfene US-Atombombe hatte eine Sprengkraft von etwa 13 Kilotonnen TNT: Weitere Informationen zur Sprengkraft sind nachzulesen unter http://de.wikipedia.org/wiki/TNT-%C3%84quivalent)

Die US-Regierung hat erst kürzlich der Republik Marshallinseln eine über 650 Seiten umfassende Dokumentation übergeben, die auch vier Berichte über die Messung des radioaktiven Fallouts von 49 Atomwaffentests enthält, der während der im Jahr 1956 durchgeführten „Operation Redwing“ (Operation Rotdrossel, s.http://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Redwing) und der im Jahr 1958 durchgeführten „Operation Hardtack“ (Operation Schiffszwieback, s. http://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Hardtack) auf dem Bikini- und dem Eniwetok-Atoll freigesetzt wurde; das geht aus einer dreiseitigen Pressemitteilung hervor, die am 12. Juli auf der Website der US-Botschaft in Majuro, der Hauptstadt der Marshallinseln, veröffentlicht wurde.

Nach einem Bericht im Marshall Islands Journal hat US-Botschafter Thomas Armbruster die bisher geheimen Dokumente mit Messergebnissen über den radioaktiven Fallout an Christopher Loeaks, den Präsidenten der Republik Marshallinseln / RMI und dessen Kabinett übergeben. Offizielle der RMI würden jetzt diese Dokumente überprüfen, um die sie gebeten hatten. Mehrere in der Presseinformation verzeichnete Dokumente waren schon in den 1980er Jahren zur Veröffentlichung freigegeben worden, hatten aber wenig Aufmerksamkeit erregt.

Vor den Atomwaffentests hatte die US-Regierung alle Atoll-Bewohner ausgesiedelt; viele von ihnen konnten bis heute nicht auf ihre radioaktiv verseuchten Heimatinseln zurückkehren. Alle 49 getesteten Wasserstoffbomben enthielten Plutonium, eins der giftigsten Elemente, die es gibt; es strahlt eine halbe Million Jahre lang Radioaktivität ab.

Von 1946 bis 1958 führte die US-Regierung 66 Atomwaffentests auf und in der Nähe der beiden Atolle Bikini (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Bikini-Atoll) und Eniwetok (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Eniwetok) durch; die Marshallinseln wurden damals im Auftrag der Vereinten Nationen von den USA verwaltet. Die (jetzt freigegebenen) Berichte enthalten technische und wissenschaftliche Daten zu der zweiten und dritten Testreihe, die mit US-Atomwaffen größter Sprengkraft durchgeführt wurden und als letzte auf den Marshall-inseln und in den sie umgebenden Gewässern stattfanden.

In den Berichten werden auch die Geräte, Verfahren und Experimente beschrieben, mit denen der radioaktive Fallout auf den Atollen, in den sie umgebenden Gewässern und in der Atmosphäre gemessen wurde. Außerdem enthalten sie Diagramme der Flüge, die durchgeführt wurden, um die Konzentration radioaktiver Partikel in den Wolken zu bestimmen. Die Daten zu jeder Explosion sind tabellarisch festgehalten und die Explosionsorte in Karten verzeichnet; in Grafiken und Listen sind die alten und neuen radioaktiven Stoffe aufgeführt, die mit Spektrometern, mit Instrumenten zur Feststellung der Radioaktivität in der Luft oder mit Fernmessgeräten erfasst wurden.

Bereits 1993 haben die USA den Bewohnern der Marshallinseln und den US-Testpersonen Informationen über die Sprengkraft und die Größenordnung von 44 der 66 Atomwaffentests zukommen lassen, die auf den Atollen Bikini und den Eniwetok stattfanden. Den erst kürzlich freigegeben US-Dokumenten können die Inselbewohner und andere Betroffene nun auch Angaben zum Umfang des radioaktiven Fallouts entnehmen.

Das Ausmaß des bei den 49 Atomexplosionen der beiden Operationen „Redwing“ und „Hardtack“ freigesetzten radioaktiven Fallouts ist heute kaum noch zu begreifen. 1994, als die US-Regierung Details über ihre von 1945 bis 1992 weltweit durchgeführten insgesamt 1.054 Atomwaffentests freigab, wurde auch bekannt, dass die Sprengkraft der bei den Operationen „Redwing“ und „Hartack“ gezündeten Atomwaffen mehr als 48.846 Kilotonnen betrug, also der Sprengkraft von etwa 3.200 Hiroshima-Bomben entsprach.

Mit den Tests der „Operation Redwing“ sollte die militärische Wirkung (von Atomwaffen) ausprobiert werden. Bei der „Operation Hardtack“ ging es um die Entwicklung atomarer Sprengköpfe für Raketen und um Wasserstoffbomben, die für strategische Zwecke eingesetzt werden konnten [s. http://www.nuclearweaponarchive.org/Usa/Tests/Redwing.html]. Die vorletzte Explosion in der Testreihe „Redwing“ mit dem Codenamen „Tewa“ wurde auf einem Riff bei Bikini ausgelöst und hatte eine Sprengkraft von 5.000 Kilotonnen, das entsprach der Sprengkraft von 333 Hiroshima-Bomben.

„Tewa war so gewaltig, dass der Lichtblitz noch auf den Hawaii-Inseln zu sehen war,“ beschrieb der US-Soldat Carl Duncan die Explosion, die 2.500 Meilen (4.000 km) von Honolulu entfernt stattfand. Der radioaktive Fallout des Tests „Tewa“ entsprach etwa 30 Prozent seiner Sprengkraft von 5.000 Kilotonnen und verseuchte ein Seegebiet von 43.500 Quadrat-Seemeilen (ca. 149.200 km²); das geht aus dem bereits 1988 veröffentlichten Bericht „Operation Redwing: Fallout Location and Delineation by Aerial Surveys“ (Operation Redwing: Durch Luftüberwachung festgestellte Ausdehnung und Aufzeichnung des radioaktiven Fallouts, aufzurufen unter http://www.hss.energy.gov/healthsafety/ihs/marshall/collection/data/ihp1c/0915_a.pdf) hervor. Für die Übergabe an die RMI-Offiziellen hat die US-Regierung diesen Bericht wieder aus der Schublade geholt.

„Eniwetok war von einem starken Fallout betroffen, der tagelang andauerte,“ schrieb Michael Harris, ein 22-jähriger Wehrpflichtiger der Army, der 12 der 17 „Redwing“-Tests mitmachte. „Bei Carl, Berko und dem Rest der Männer (die dem Fallout des „Tewa“-Tests ausgesetzt waren) wurde eine radioaktive Belastung festgestellt, die 7½ mal höher war, als die Summe aller Belastungen bei den vorhergehenden Tests.“

Durch den radioaktiven Fallout des „Tewa“-Testes auf das Basislager Eniwetok wurden die dort befindlichen Soldaten über die maximal erlaubte Dosis hinaus radioaktiv verseucht; das geht aus einem 454-seitigen Bericht mit dem Titel „Operation Redwing“ (s. http://nuclearweaponarchive.org/Usa/Tests/Redwing.html) aus dem Jahr 1956 hervor, der erst 1982 freigegeben wurde. In diesem Bericht steht außerdem: „Der größten Strahlenbelastung waren die Piloten der Air Force ausgesetzt, die durch die Explosionswolke flogen.“ Die USA haben der Regierung der Marshallinseln auch einen Bericht mit dem Titel „Final Report of the Commander Task Group 7.4 Operation Redwing“ (Schlussbericht des Kommandeurs der Task Group 7.4 zur Operation Redwing, der aufzurufen ist unter http://www.hss.energy.gov/HealthSafety/IHS/marshall/collection/data/ihp2a/1101_a.pdf) übergeben, der die von den Piloten gesammelten Fallout-Daten enthält.

„Auf Eniwetok ging noch immer radioaktiver Fallout aus der ‚Tewa‘-Wolke nieder, als am darauffolgenden Tag die Explosion mit dem Codenamen ‚Huron‘ ausgelöst wurde“ [die wie alle anderen Atomexplosionen der Testreihe „Redwing“ auch nach einem Indianerstamm benannt war], berichtete Harris. Die „Huron“-Explosion hatte eine Sprengkraft von 250 Kilotonnen, entsprach also der Sprengkraft von 16 Hiroshima-Bomben. Trotzdem ließ die Eisenhower-Regierung damals verbreiten, die „Redwing“-Testreihe habe auf Eniwetok nur geringen radioaktiven Fallout verursacht.

Als ein dem UN-Treuhandrat (s. http://de.wikipedia.org/wiki/UN-Treuhandrat) angehörender sowjetischer Diplomat 1956 fragte, ob die beiden Inseln „für immer aufgegeben werden“ müssten, antwortete der US-Vertreter, Bikini und Eniwetok würden wohl für mindestens zwei Generationen unbewohnbar bleiben. Auch heute sind Bikini und Teile von Eniwetok noch zu radioaktiv, um sicher bewohnt werden zu können.

Während der „Redwing“-Testreihe wurden (an die daran teilnehmenden Soldaten) Strahlungsmessstreifen verteilt, die Harris als „kleine rechteckige Plastikstreifen, drei Inches (7,6 cm) lang und eineinhalb Inches (3,8 cm) breit“, beschrieb. Trotzdem war Harris über die zukünftigen Auswirkungen der Strahlenbelastung besorgt. Er fragte sich: „Wird unser Erbgut geschädigt? Werden wir an Leukämie oder anderen Krebsarten erkranken?“

Die Antwort bekam er Jahrzehnte später. Die Angehörigen der US-Soldaten, die (als Versuchspersonen) direkt an den Testreihen „Redwing“ oder „Hardtack“ beteiligt oder bis zu sechs Monaten danach der dabei freigesetzten radioaktiven Strahlung ausgesetzt waren und an einem der 19 Primärtumore (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Prim%C3%A4rtumor) verstarben, erhielten eine einmalige, vom Kongress bewilligte Entschädigung von 75.000 Dollar (s. auch http://www.atomwaffena-z.info/atomwaffen-glossar/s/s-texte/artikel/772/26ca105eb7/index.html).

Als die „Operation Redwing“ im Jahr 1956 lief, veröffentlichte die damalige US-Regierung unter dem Präsidenten Dwight Eisenhower nur sehr wenige Informationen darüber. Diese Geheimhaltung war politisch bedingt, weil die Wähler während des Präsidentschaftswahlkampfs, in dem der demokratische Kandidat Adlai Stevenson die Einstellung der H-Bomben-Tests forderte, nichts über deren Ausmaß erfahren sollten.

Während des Wahljahres gaben US-Offizielle nur 2 der 17 Explosionen der „Redwing“-Testreihe zu. Den US-Wählern wurden Informationen über die bei den Atomexplosionen freigesetzte Sprengkraft von insgesamt 20.820 Kilotonnen – das entspricht der Sprengkraft von 1.388 Hiroshima.Bomben – vorenthalten. Die „Operation Redwing“ dauerte insgesamt 77 Sommertage; durchschnittlich wurden an jedem dieser 77 Tage 18 Hiroshima-Bomben zur Explosion gebracht.

Über sieben der „Redwing“-Tests drang nichts an die Öffentlichkeit, die übrigen acht Explosionen wurden von japanischen Wissenschaftlern registriert und von in Tokio erscheinenden Zeitungen gemeldet. Es ist eine Ironie (der Geschichte), dass die schnellsten und zutreffendsten Informationen über die „Operation Redwing“ der USA ausgerechnet aus der japanischen Hauptstadt Tokio kamen, nachdem nur ein Jahrzehnt vorher mit der Zerstörung zweier japanischer Städte durch US-Atombomben die Kapitulation Japans beschleunigt worden war. (Weitere Infos dazu sind aufzurufen unter http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_10/LP18210_150910.pdf.) Eisenhower wurde natürlich erneut gewählt.

Die noch gewaltigeren 32 Detonationen der „Operation Hardtack“ fanden im Jahr 1958 statt; weil die USA mit den Sowjets über ein Moratorium (eine Aussetzung) der (oberirdischen) Atomwaffenversuche verhandelten, beschleunigten die USA ihre Tests mit atomaren Sprengköpfen (für Interkontinentalraketen). Washington gab nur 9 der 32 Atomexplosionen bekannt, die eine Sprengkraft von insgesamt 28.026 Kilotonnen hatten, also der Sprengkraft von 1.868 Hiroshima-Bomben entsprachen; in der Testreihe im Jahr 1958 wurden durchschnittlich 35 Hiroshima-Bomben pro Woche oder 5 pro Tag zur Explosion gebracht. Das war die niedrigste Tagesrate aller US-Testreihen im Pazifik.

Eine noch größere Ironie (der Geschichte) als die japanischen Enthüllungen im Jahr 1956 waren die sowjetischen Enthüllungen über die „Operation Hardtack“ im Jahr 1958. Die Sowjets klagten die USA an, weil sie versucht hätten, die meisten ihrer Tests auch vor US-Offiziellen geheimzuhalten.

Die Sowjets landeten noch einen weiteren riesigen Propaganda-Coup, als sie ankündigten, dass sie ihre eigenen Atomtests noch im gleichen Jahr einstellen würden. Dazu schrieb James Reston, ein Kolumnist der New York Times: „Die USA, die ihren Weg in die Unabhängigkeit in vielen Flugschriften propagiert und die Werbung und andere Überzeugungskünste zum nationalen Kult erhoben haben, scheinen nicht mehr imstande zu sein, die Schlacht um die Schlagzeilen der Welt zu gewinnen.“

Die während mehrerer „Hardtack“-Tests gesammelten Luftproben zeigten, dass Partikel der radioaktiven Elemente Strontium und Cäsium noch in einer Entfernung von mehr als 4.000 Meilen (6.400 km) anzutreffen waren; das geht aus einem Bericht mit dem Titel „Operation Hardtack: Fallout Measurements by Aircraft and Rocket Sampling“ (Operation Hardtack: Messung des radioaktiven Fallouts mit Hilfe von Flugzeugen und Raketen. s. http://oai.dtic.mil/oai/oai?verb=getRecord&metadataPrefix=html&identifier=ADA995345) aus dem Jahr 1961 hervor, der 1985 freigegeben wurde. Eine überarbeitete Version dieses Berichtes haben die USA kürzlich auch den RMI-Offiziellen übergeben.

Bei einem Streuradius von 4.000 Meilen könnten die radioaktiven Partikel auch auf San Francisco und andere Gebiete an der Westküste der USA niedergegangen sein. Beide radioaktiven Elemente verursachen schwere Gesundheitsprobleme.

Die jahrzehntelange verweigerte Veröffentlichung aller Messergebnisse zum radioaktiven Fallout bestätigt die Behauptung der RMI-Offiziellen, bei den Verhandlung mit der Reagan-Regierung – die 1986 die Marshallinseln in die Unabhängigkeit entließ und damit die Verwaltungshoheit abgab, die den USA 1947 von den Vereinten Nationen übertragen worden war – seien ihnen wesentliche Informationen vorenthalten worden.

Da die Vertreter der Bewohner der Marshallinseln nicht über die Ergebnisse der Fallout-Messungen informiert wurden, ließen sie sich von den USA mit einem Entschädigungsfonds von nur 150 Millionen Dollar abspeisen, der schon lange aufgebraucht ist; viele der von den US-Atomwaffentests bei den Inselbewohnern verursachten Gesundheits- und Vermögensschäden sind aber noch nicht behoben. Da alle Entschädigungsanträge der RMI-Offiziellen an den Kongress, an US-Gerichte und die Bush-Regierung zurückgewiesen wurden, sollte sich die Obama-Regierung dazu entschließen, den Inselbewohnern zu helfen.

Im September letzten Jahres hat Calin Georgescu, ein Sonderberichterstatter des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen, die USA aufgefordert:

• die durch die US-Atomwaffentests (im Pazifik) verursachten sofortigen und nachwirkenden Schäden zu beseitigen und die Bewohner der Marshallinseln für die Verletzung ihrer Menschenrechte zu entschädigen,

• die noch geheimen Informationen und Berichte über die schädlichen Auswirkungen der militärischen Nutzung der Inseln durch die USA, die in Vergangenheit und Gegenwart für die Menschen und die Umwelt entstanden sind, zu veröffentlichen,

• den Bewohnern der Marshallinseln vollen Zugang zu den medizinischen und anderen Erkenntnissen der USA zu gewähren und

• den Opfern unter den Bewohnern der Marshallinseln eine offizielle Bestätigung (der
Entschädigungspflicht der USA) und eine Entschuldigung des US-Präsidenten für alle durch die 66 Atomwaffentests verursachten Schäden zukommen zu lassen, die unter US-Verwaltung angerichtet wurden.

Nicht nur die Bewohner der Marshallinseln fordern seit Jahrzehnten mehr Informationen über die US-Atomwaffentests. Schon 1954 hat die Association of State Health Officials (die Gesellschaft der Angestellten des staatlichen Gesundheitswesens, s. http://www.astho.org/) die US-Regierung aufgefordert, sicherheitsüberprüften Vertretern des Gesundheitswesens Zugang zu geheimen Informationen über Wirkungen der Atomenergie zu gewähren, damit sie sich ein Bild über bestehende Gesundheitsrisiken machen könnten.

Von 1945 bis 1992 haben die USA weltweit 1.054 Atomwaffentests durchgeführt.

Beverly Deepe Keever ist die Autorin der beiden Bücher „News Zero: The New York Times and The Bomb“ (Das große Schweigen: Die New York Times und die Bombe) und „Death Zones and Darling Spies: Seven Years of Vietnam War Reporting“ (Todeszonen und Lieblingsspione: Sieben Jahre Kriegsreporterin in Vietnam), das erst kürzlich erschienen ist.

(Wir haben diesen wichtigen Artikel komplett übersetzt und mit Ergänzungen und Links in runden Klammern versehen. Den Link und die Ergänzung in eckigen Klammern hat die Autorin selbst eingefügt. Informationen über Beverly Deepe Keever sind aufzurufen unter http://socialsciences.people.hawaii.edu/faculty/?dept=com,jour&faculty=bkeever@hawaii.edu.)


Originalartikel: Global Research | The Fallout from Nuclear Secrecy: Newly Declassified Documents
Quelle und Übersetzung: Luftpost Kaiserslautern

Karfreitagsgrill-Weckdienst: Aber klar doch, das Rauchen ist schuld!

Siehe auch: Rauchverbote – Zeichen von verblödeten Zeiten?

 

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