Impfschutz – die Wahrheit oder ein Geschäft mit der Angst?

Wir Vorarlberger Nr. 2 | 15. Februar 2014 | von Josef Bechter

Trotz aller medizinischen Errungenschafen werden wir anscheinend immer häufiger von neuen schweren bis tödlichen Krankheiten und Seuchen heimgesucht. Wissenschafter, Gesundheitsbehörden und nicht zuletzt zensurierte Medien versetzen regelmäßig die Bevölkerung mit der Entdeckung/Erfindung neuer Keime und Seuchen in Angst und Unruhe.

Etwas umsichtigere Zeitgenossen sind jedoch spätestens im Zuge der so genannten „Schweinegrippe“ auf zahlreiche Widersprüche, Täuschungen, auf enge Verstrickungen zwischen Impfstoffherstellern, Politik und Gesundheitsbehörden gestoßen, die heute sehr gut belegt sind. Schließlich geht es hier auch um sehr viel Geld. Wenn Mikrobenjäger immer häufiger bekannte Krankheitsbilder umdeuten und zu neuen Seuchen/Pandemien erklären, wird es für die Menschen immer schwieriger, sich zwischen Pseudo-Seuchen und  Hypothesendschungel zurecht zu finden. Das Vertrauen in die Medizin und Wissenschaft ist bei vielen Menschen erheblich gesunken. Um sich über Sinn oder Unsinn des Impfens ein besseres Bild machen zu können, erscheint es notwendig, sich auch die aufklärenden Fakten zur Impfpropaganda anzuschauen. Dabei stößt man nicht selten auf handfeste Hinweise, die manch schöne Theorie entlarven.

Die Versprechungen der finanziellen Nutznießer des Impfwesens zur angeblichen Wirksamkeit der Influenzaimpfung sind rein naturwissenschaftlich nicht bewiesen. Ebenso existiert – wie vom Robert-Koch-Insitut bestätigt – weltweit keine Nutzen-Risiko-Analyse. Die üblichen Impfreaktionen werden vordergründig durch die toxischen Zusatzstoffe ausgelöst. Theorien werden als Tatsachen dargestellt. Die Korruptions- und Vertuschungsmechanismen bei der Impfstoffherstellung, die Verflechtungen zwischen den „Experten“ des Robert-Koch-Institutes/STIKO und den Impfstoffherstellern, sowie die Problematik der giftigen Zusatzstoffe werden einfach verschwiegen.

Wenn wir folgende Fragen stellen, so müssten bei allen Menschen die Alarmglocken schrillen:

  • Warum lehnen Impfstoffhersteller und Impfarzt jegliche Haftung für Impfungen ab, wenn sie so sicher und wertvoll sind?
  • Warum wird die ganze Verantwortung auf den Impfling abgewälzt?
  • Warum werden ältere/kranke Menschen von Impfstudien ausgeschlossen, wenn andererseits die Grippeimpfung gerade dieser Personengruppe empfohlen wird?
  • Warum werden bei der Kontrollgruppe anstatt sauberer Placebos ebenfalls toxische Cocktails oder ein anderer Impfstoff verwendet?

Eine richtige Kontrollgruppe gibt es nicht – die legale Täuschung: Bei Impfstoffstudien gibt es seit vielen Jahren keine echten Kontrollgruppen mehr. Eine Kontrollgruppe findet oft nur in der Fantasie statt. Beim HPV-Impfstoff bekam die sogenannte „Kontrollgruppe“ kein Placebo – sie lesen richtig – sondern einen anderen Impfstoff, nämlich gegen Hepatitis B. Wie soll man da Vergleiche zwischen Geimpften und Ungeimpften feststellen können? Im Untersuchungsbericht ist dann z. B. vermerkt: „Die VEREN-Gruppe hatte nicht nennenswert mehr Nebenwirkungen gezeigt als die ‚Placebogruppe‘“ (die es eigentlich gar nicht gibt).

Der wahre Grund? Durch die Verwendung einer toxischen Kontrollsubstanz (z.B. ein anderer Impfstoff) anstelle eines reinen Placebos bei der so genannten Kontrollgruppe, können die nachteiligen Impfergebnisse vertuscht werden, die durch reine placebokontrollierte Studien zum Vorschein kämen. Die Korruption und Verbandelung zwischen WHO-PEI-RKI-STIKO-Universitäten hat ein beängstigendes Ausmaß angenommen. Straffrei werden – gestützt von diesen Machtapparaten – Pandemien (Schweinegrippe…) erfunden, Krankenkassen und Millionen Menschen getäuscht und geschädigt.

Lassen Sie sich nicht mehr bevormunden und stellen Sie Fragen – dafür gibt es auch Hilfestellungen. Im Hinblick auf eine ordnungsgemäße Impfaufklärung durch den Impfarzt ist es vorteilhaft, wenn Sie ihm neutrale Impf-Formulare vorlegen, die Sie über die nachstehend angeführten Internetadressen herunterladen und ausdrucken können.

Nachdem laut offizieller „Wissenschaft“ und Medizin die Impfungen sicher und für die Gesundheit der Menschen so wichtig sind, dürfte es für den Impfarzt doch überhaupt kein Problem sein, das besagte Formular zu unterschreiben, bevor er dem Kind oder Erwachsenen den Impfstoff verabreicht. Andernfalls sollte man ihn unbedingt nach dem Grund fragen.

Impf-Formulare zur Vorlage beim Arzt:
http://www.impf-report.de/upload/pdf/Infoblatt/impferklaerung.pdf
http://nie.impfentscheid.ch/wp-content/uploads/Ärztliche-Impfbescheinigung-NIE.pdf


Artikelquelle:
Wir Vorarlberger, Ausgabe 2, Februar 2014
Monatszeitschrift des Vereins Die Vorarlberger

Weitere Informationen zum Thema:
• AEGIS Österreich – http://www.aegis.at/
• Impffrei.at – http://www.impffrei.at/
• Ärzte über Impfungen –  http://www.aerzte-ueber-impfen.org/
• Impfkritik.de – http://www.impfkritik.de/
• Impfreport – http://www.impf-report.de/
• Impfschaden.info – http://www.impfschaden.info/
• Netzwerk Impfentscheid – http://nie.impfentscheid.ch/

 

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