Offener Brief an alle kriegstreibenden Politiker und Medien

Obongo_Change_02Hallo Angela Merkel, Arseni Jazenjuk, John Kerry, Barrack Obama, Henry Kissinger, Benjamin Netanjahu und alle anderen Politiker, die heiß auf einen Krieg sind und die Medien dazu benutzen um ihn durchführen zu können.

Warum müsst Ihr Euch immer und überall einmischen, Regimewechsel verursachen, Leid und Not über die Menschen bringen, Kinder töten. Habt Ihr immer noch nicht genug von diesem satanistischen Werkzeug, welches ihr Geld nennt?

Wir sind alle MENSCHEN auf diesem Planeten, die nur eines wollen. In Ruhe gelassen werden und in Freiheit leben. Ich bin Österreicher, Europäer und Weltbürger, habe eine wunderbare Frau, natürlich auch Kinder und ich mache mir große Sorgen. Nicht um mich. Aber um meine Frau und um meine Kinder. Sollen unsere Kinder wirklich in einer Welt aufwachsen, deren Umwelt durch Euer Zutun zerstört wurde? Ihr habt unsere Lebensmittel, unser Wasser und unsere Luft durch eure Konzerne und Gier vergiftet, Medikamente entwickelt, um uns krank zu halten, Geschichten erfunden und in Schulen und Medien verbreitet, um uns dumm zu halten, ständig irgendwo Kriege und Aufstände angezettelt, um unsere Ängste zu schüren.
Ich frage mich nur, WOZU? WARUM?

Die Menschen, WIR, wollen das alles nicht. Ihr manipuliert uns, damit wir so handeln.
Ich sage Euch, ich werde NICHT kämpfen! Ich will keinen Krieg! NIEMAND von uns will das!

Liebe Angela, lieber Arseni, John, Henry, Benjamin, Barrack, habt ihr Kinder?
Könnt Ihr Euren Kindern am Abend allen Ernstes noch in die Augen sehen, in dem Wissen, anderen Kindern die Mama oder ihren Papa genommen zu haben, in dem Ihr sie durch EURE Befehle getötet habt?! Ganz zu schweigen von den Kindern selber, welche durch EURE SCHULD umgekommen sind!

Wenn es wirklich einen Krieg geben sollte, verbarrikadiert Ihr euch mit Euren Liebsten in Bunkern und unterirdischen Basen und wartet schön, bis alles vorbei ist. Oder? Barrack, hast Du jemals einen RICHTIGEN Krieg in Deinem eigenen Land führen müssen? Zusehen, wie Deine Leute in DEINEM Land sterben?

Machen wir das doch mal wie früher im Mittelalter, wo der König höchstpersönlich noch auf dem Schlachtfeld stand und sein Schwert gegen seine Widersacher führte. Stellt Euch, wenn es soweit ist mit an die Front, OHNE Eure Sicherheitsleute, die deren Leben für Eures geben würden. Traut Ihr Euch das zu? Keine Angst. Wenn Ihr dabei sterben solltet; Ich erkläre mich bereit, Euren Kinder zu erklären warum und zu erzählen daß Ihr in einem Kampf gefallen seid, welchen Ihr selber angezettelt habt. Vielleicht werden sie es verstehen. Vielleicht aber, werden sie niemals mehr Eure Gräber besuchen kommen, weil sie sich selbst für ihre eigenen Eltern schämen.

Ich bitte Euch inständig, hört auf mit dieser Kriegstreiberei. Geht nach Hause zu Euren Liebsten. Tut, was immer Ihr tun wollt. Nur lasst uns in RUHE!

Liebe Journalisten der BILD, FAZ, KRONE, KURIER, VN, ARD, ZDF, ORF und allen anderen Medien. Laßt Euch nicht mehr den Mund oder Eure Schreibfeder verbieten. Bringt endlich investigativen Journalismus, sagt endlich die Wahrheit. Informiert Eure MITMENSCHEN mit richtigen Informationen und nicht irgendwelchem vorgekauten MÜLL! Denn das alles betrifft auch Euch und EURE KINDER!! Den Kriegstreibern seid ihr am Ende genauso scheißegal, wie alle anderen auch. Ihr seid für „DIE“ nur Mittel zum Zweck! Und mehr nicht! Also. Rafft Euch auf! Widersetzt Euch, damit es uns ALLEN bald wieder besser geht und wir an einer GEMEINSAMEN ZUKUNFT für unsere Kinder bauen können.

Mit friedlichen Grüßen
Bernd Dietinger

Ich rufe hiermit auch alle Menschen dieser Welt auf. Geht auf die Straßen, demonstriert, aber friedlich, lasst Euch nicht mehr trennen! Egal welcher ethnischer Herkunft Ihr seid, egal welchen Gott Ihr anbetet! Wir sind ALLE EIN EINZIGER ORGANISMUS AUF DIESEM WUNDERBAREN PLANETEN! Ich will das nicht aufgeben, nur für die Handvoll Leute, deren Ziele GANZ ANDERE sind! WIR SIND DIE 99 PROZENT! Und „DIE“ wissen das!!

PS: Dieser Brief darf so oft und so schnell wie möglich weiterverbreitet werden unter der Bedingung, daß er in keiner Weise verändert wird.

 

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