Massenmord an nicht informierten Menschen durch Zytostatika

Der folgende Beitrag von Susanne Sauerland erreichte uns per E-Mail mit der Bitte um Weiterverbreitung.


 Vorwort

Dieses Thema, welches mich seit Jahren in der Praxis als pharmazeutisch-technische Angestellte, vor allem aber in meiner Seele beschäftigt, ist so ungeheuerlich und komplex, dass eine kurze Darstellung nicht möglich ist. Einige wenige Sätze würden dem Ganzen auch deshalb nicht gerecht werden, weil es eine unglaublich große Anzahl Menschen betrifft, und leider werden es immer mehr.

Die folgenden Informationen stammen nicht nur aus Fachzeitschriften, Büchern oder diversen Internetseiten, sondern wurden von mir persönlich erlebt, sowohl im privaten Bereich als auch beruflich an vorderster Front.

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Mobilfunk und Medien: Funkstille über Strahlungsschäden

Dees_CelltowerDer folgende Artikel über das totale Schweigen von Industrie und Medien bezüglich der nachgewiesenen Gefahren des Mobilfunks stammt bereits von April 2007 und beschreibt die Schwierigkeiten von Journalisten, kritische Berichte über dieses Thema zu veröffentlichen.

An dieser Situation hat sich bis heute leider rein gar nichts geändert – deshalb wollen wir unseren Lesern die Lektüre dieses Beitrags, gefunden auf Initiative.cc, eindringlich empfehlen.

Wer als Journalist über Gesundheitsschäden durch Mobilfunk berichten will, erlebt merkwürdige Dinge. Von umgeschriebenen Artikeln, Sendetermin-Problemen und gekippten Enthüllungsstorys.

Ein Artikel von Uwe Krüger aus der internationalen Zeitschrift für Journalismus „message„.

Niemand will über Mobilfunk berichten

Der Stein des Anstoßes war eine etwas esoterisch anmutende Zeitschrift namens Raum und Zeit. Marc Lutz, Werbefilm-Student an der Filmakademie Ludwigsburg, war zu Besuch bei einer Freundin, die von Beruf Heilpraktikerin ist. Bei ihr lag immer viel eigenartige Literatur herum, und nun zeigte sie dem 24-jährigen einen Artikel über Mobilfunkstrahlung. Skeptisch begann er zu lesen. Ein Physiker kritisierte eine Broschüre des bayrischen Umweltministeriums, die Sendemasten völlige Unbedenklichkeit bescheinigte. Lutzens Skepsis schwand, als der Physiker ein Argument nach dem anderen sezierte und widerlegte. Ein Funkmast arbeite nur mit der lächerlichen Leistung von 2 oder 3 Watt, beruhigte die Broschüre. Falsch, sagte der Physiker: Unten gehen zwar nur wenige Watt hinein, oben kommen aber 80.000 Watt heraus. Marc Lutz war elektrisiert und begann, neben seinem Studium und den Werbefilm-Dreharbeiten zu recherchieren – über ein Problem, das offiziell nicht existiert.

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Warum Frauen in China keinen Brustkrebs bekommen

von Prof. Dr. Jane Plant, aus dem Alternative Health Resources Newsletter März 2013


Milk_forget_itIch hatte keine Alternative als zu sterben oder eine Heilung für mich selbst zu finden. Ich bin Wissenschaftlerin – und es gab doch sicher eine rationelle Erklärung für diese grausame Krankheit, die eine von zwölf  Frauen im Vereinigten Königreich betrifft?

Ich hatte den Verlust einer Brust erlitten und eine Bestrahlungstherapie hinter mir. Nun erhielt ich schmerzhafte Chemotherapien, und wurde von einigen der angesehensten Spezialisten des Landes untersucht. Aber tief in mir spürte ich, daß ich dem Tod entgegensah. Ich hatte einen liebevollen Ehemann, ein schönes Heim und zwei kleine Kinder für die ich sorgen mußte. Ich wollte unbedingt weiterleben.

Glücklicherweise führte mich diese Sehnsucht zur Entdeckung von Fakten, von denen zu dieser Zeit einige nur einer Handvoll Wissenschaftlern bekannt waren.

Jedem Menschen, der mit Brustkrebs in Berührung gekommen ist, wird bekannt sein, daß gewisse Risikofaktoren komplett außerhalb unseres Einflußes liegen – wie fortgeschrittenes Alter, frühes Einsetzen der Weiblichkeit, später Beginn der Menopause und eine Familienvorgeschichte mit Brustkrebs. Aber es gibt auch viele Risikofaktoren, die wir ohne weiteres selbst kontrollieren können.

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Rauchverbote: Zeichen von verblödeten Zeiten?

Gaia Health | 2. Mai 2013

Dr. Segura greift ein heißes Eisen in der modernen Medizin auf: Rauchen. „Jeder weiß“, daß es schädlich für die Menschen ist. Aber wie läßt sich erklären, daß das Vorkommen von Lungenkrebs und Herzkrankheiten in die Höhe schießt, seitdem die Zahl der Raucher sinkt? Warum richtet sich der allgemeine Fokus auf das Rauchen, wenn es offensichtlich ist, daß andere Dinge noch viel schlimmer sind? Könnte es Ablenkung sein, sodaß wir uns auf Beschuldigungen konzentrieren, anstatt auf Lösungen?

Irrenanstalt_01Ich bin krank und erschöpft von dieser Anti-Raucher-Kultur, die sich auf der ganzen Welt ausgebreitet hat. Ich habe genug davon, dauernd zu hören „Hör auf zu rauchen, das ist nicht gut für dich!“ Solche Bemerkungen verraten eine abgrundtiefe Ignoranz, speziell wenn sie von Leuten kommen, die es besser wissen sollten. Also werde ich allen, die mich danach gefragt haben warum ich eigentlich rauche, meine Gründe in diesem Artikel erklären.

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AIDS: I won't go quietly – Ich werde nicht schweigen

6 Frauen, eine Diagnose – HIV-positiv und trotzdem gesund

Filmvorführung und anschließende Diskussionsrunde mit der Regisseurin Anne Sono in Dornbirn, Bildung einer Aktionsgruppe

Iwontgoquietly_Logo_03Am Samstag, den 30. Mai 2015 veranstalteten wir in Zusammenarbeit mit dem Verein Die Vorarlberger im „Haus zum Mohren“ in Dornbirn eine Vorführung des Dokumentarfilms
I won’t go quietly der deutschen Filmemacherin Anne Sono. Die Regisseurin war anwesend und stand in einer anschließenden Publikumsdiskussion für alle Fragen zur Verfügung.

Die Enttäuschung über die geringe Besucherzahl wurde durch eine sehr erfreuliche Tatsache mehr als wettgemacht: Im Rahmen der Publikumsdiskussion bildete sich spontan eine Aktionsgruppe, die die Anliegen und Ziele des Films und seiner Regisseurin unterstützen wird und den Opfern der AIDS-Lüge mit ihren grausamen Konsequenzen ihre Hilfe anbieten möchte.

Informationen darüber gibt es in Zukunft auf unserer speziell dazu eingerichteten Seite:

I won’t go quietly – Aktionsgruppe Vorarlberg

Mehr Informationen über den Film selbst gibt es auf dessen Internetseite www.iwontgoquietly.com.

Der Raucher, das ungeliebte Wesen

Ein erfrischender Artikel eines klar denkenden Mitmenschen und nun wirklich langjährigen Rauchers mit einiger Lebenserfahrung. Danke und Respekt, Herr Flegelskamp.


Gert Flegelskamp | 14. Februar 2014

Ich gestehe, ich bin ein unwürdiger Mensch, denn ich bin Raucher und wie jeder weiß, belasten die Raucher die Krankenkassen in unerträglichem Maße, verpesten die Luft, sind rücksichtslos gegen andere und schrecken nicht einmal davor zurück, Kinder mit ihrem Qualm zu verletzen.

Flegel_G_MotorradIch muss gestehen, ich bin einer dieser triefäugigen Konsumenten von Tabakwaren. Mein faltenreiches, graues Gesicht stets gebeugt schlurfe ich schwerfällig auf meinen Raucherbeinen in die Garage, erklimme irgendwie den Sitz meiner BMW, zum Glück mit elektrischem Zünder ausgestattet, schaffe es gerade noch, die knapp 300 kg in eine aufrechte Position zu bringen, um dann vornüber gesunken den Weg zum angepeilten Ziel zu suchen. Dort angekommen ist der erste Griff in die Tasche, um das Suchtgerät herauszufischen und zwischen die zitternden Lippen zu schieben.

Habe ich es geschafft, mit zitternder Hand das Feuer auch noch an das Ende des Glimmstengels zu bringen und füllt der erste tiefe Zug meine angefressenen Lungen, bin ich endlich so weit, mein Bein mit Unterstützung der Arme so hoch zu bringen, dass ich mein Fahrgerät wieder verlassen kann, um dem endgültigen Ziel entgegen zu schlurfen, natürlich wieder mit tief gesenktem Kopf, um die einzige Farbe in meinem Gesicht (die Schamröte) vor den vorwurfsvoll auf mich gerichteten Blicken zu verbergen. Wieso ich immer noch schamhaft erröten kann, weiß ich nicht, denn dank der Auswirkungen des Rauchens auf den Blutkreislauf dürfte auch das nicht mehr funktionieren. Ob ich mir das mal von einem Arzt erklären lasse?

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Impfschutz – die Wahrheit oder ein Geschäft mit der Angst?

Wir Vorarlberger Nr. 2 | 15. Februar 2014 | von Josef Bechter

Trotz aller medizinischen Errungenschafen werden wir anscheinend immer häufiger von neuen schweren bis tödlichen Krankheiten und Seuchen heimgesucht. Wissenschafter, Gesundheitsbehörden und nicht zuletzt zensurierte Medien versetzen regelmäßig die Bevölkerung mit der Entdeckung/Erfindung neuer Keime und Seuchen in Angst und Unruhe.

Etwas umsichtigere Zeitgenossen sind jedoch spätestens im Zuge der so genannten „Schweinegrippe“ auf zahlreiche Widersprüche, Täuschungen, auf enge Verstrickungen zwischen Impfstoffherstellern, Politik und Gesundheitsbehörden gestoßen, die heute sehr gut belegt sind. Schließlich geht es hier auch um sehr viel Geld. Wenn Mikrobenjäger immer häufiger bekannte Krankheitsbilder umdeuten und zu neuen Seuchen/Pandemien erklären, wird es für die Menschen immer schwieriger, sich zwischen Pseudo-Seuchen und  Hypothesendschungel zurecht zu finden. Das Vertrauen in die Medizin und Wissenschaft ist bei vielen Menschen erheblich gesunken. Um sich über Sinn oder Unsinn des Impfens ein besseres Bild machen zu können, erscheint es notwendig, sich auch die aufklärenden Fakten zur Impfpropaganda anzuschauen. Dabei stößt man nicht selten auf handfeste Hinweise, die manch schöne Theorie entlarven.

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Dudeweblog: Das unsägliche Verbrechen an der Natur und der Menschheit durch den Geoengineering-Grössenwahn

Dieser herausragende und gründlichst recherchierte Artikel über die Geoengineering-Thematik wurde im Januar 2014 von unserem Mitstreiter Dude veröffentlicht. Wir bitten, sich zur Lektüre auf seine Seite zu begeben:

Dudeweblog | Das unsägliche Verbrechen an der Natur und der Menschheit durch den Geoengineering-Grössenwahn


Aus aktuellem Anlaß haben wir eine Bitte an alle unsere Blogger-Kollegen da draußen: Wenn Euch ein Artikel so gut gefällt, daß Ihr ihn auf Eure Seite übernehmen wollt, erkundigt Euch bitte vorher, ob der Autor damit auch einverstanden ist. In vielen Fällen ist das bereits auf der Seite ersichtlich, und andernfalls kostet fragen ja bekanntlich nix. Wenn bei uns übernommene Fremdartikel erscheinen, haben wir das gemacht – das bedeutet aber nicht, daß diese Erlaubnis für alle gilt.

Vielen Dank!

Videolink: http://youtu.be/joBsU_W6KGA

Das Märchen vom zehnten Bauern

von Johanna Paungger-Poppe und Thomas Poppe

ZehnterBauer_Bild01Es war einmal, keine tausend Meilen von hier, da lebte ein Bauer, der weithin dafür bekannt war, außergewöhnliche und ganz eigene Wege zu gehen. Gesegnet mit besonderen Fähigkeiten, mit der Gabe des Weitblicks und des Tiefblicks konnte er alle Dinge gleichsam „zusammen“ sehen – Sommer und Winter, nasse Felder und trockene Steppen, reiche Ernten und magere Jahre, Nutzpflanzen und Schädlinge. Hinter allen Gegensätzen und Widersprüchen erkannte er die Einheit, das Verbindende, den verborgenen Sinn hinter dem scheinbar Sinnlosen. „Das Glück im Unglück“ war ihm vertraute Wirklichkeit.

Sein Tun war beseelt von einer tiefen Liebe zu allem, was lebte und wuchs, was atmete und reifte. „Natur“ war für ihn nur ein anderes Wort für „Geschenke Gottes“. Das Wort „Machet Euch die Erde untertan“ hatte er stets verstanden als Aufforderung zu Miteinander und Dankbarkeit – nicht als Weisung, Mensch und Natur zu unterwerfen.

Er war stolz darauf, als Bauer leben zu dürfen, und empfand es als Geschenk, als fast unverdientes Privileg, aller harten Arbeit zum Trotz. Das Gefühl bevorzugter Behandlung durch das Schicksal bezeugte er im Alltag durch große Bescheidenheit und unaufdringliche Freundlichkeit. Er war ein Ruhepol mitten in einem unruhigen Meer, das bang darauf wartete, ob der Sturm am Horizont sich verziehen würde – oder doch nicht. Er war mit sich im Reinen.

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