Good Gopher: Die Anti-Mainstream-Suchmaschine

Good-Gopher-logo-640Good Gopher ist nach eigenen Angaben die erste Suchmaschine für „Wahrheitssucher“, seit 16. Juli 2015 kann man die „Anti-Propaganda-Suchmaschine“  auf www.goodgopher.com abrufen.

Laut Mike Adams, Ersteller des Projekts und manchen als „Health Ranger“ und Macher der Seite Natural News bekannt, werden in den Suchergebnissen Medienpropaganda und Desinformationen des Establishments ausgefiltert und unabhängige Netzseiten und Blogs bevorzugt – sozusagen Zensur einmal in die andere Richtung.

Die Suchmaschine bietet bei der Suche vier verschiedene Filtermethoden:

  • Regular search – durchsucht unabhängige Medienseiten und andere nichtkategorisierte Netzseiten wie beispielsweise Referenzseiten
  • Product search – durchsucht kommerzielle Seiten, die üblicherweise Produkte zum Verkauf anbieten. Amazon und andere bekannte Händler werden bei dieser Suche ausgeschlossen, um kleine Unternehmen und unabhängige Online-Händler zu bevorzugen
  • Mainstream media search – durchsucht ausschließlich Mainstream-Medien wie CNN, NBC, NYT, die Washington Post und andere Verbreiter von Meinungsmache, Lügen und Propaganda
  • Independent media search – durchsucht ausschließlich unabhängige und freie Netzseiten, die von wirklichen Menschen betrieben werden anstatt von Globalisten-Konzernen

Momentan befindet sich die Anti-Mainstream-Suchmaschine noch in der Testphase, Index und Funktionen werden nach und nach aufgebaut. Was wohl leider noch längere Zeit nicht zur Verfügung stehen wird, ist eine deutschsprachige Version der Suchmaschine. Für freie und unabhängige Netzseitenbetreiber besteht die Möglichkeit, den Link zu ihrer Seite einzusenden, um in den Index aufgenommen zu werden.

Quellen und Links:
www.goodgopher.com
Natural News | Now open for public test drive: GoodGopher.com search engine

Mara's Welt: Wer kann helfen? – Ein Projekt für den friedlichen Widerstand

Mara_Logo_02Unsere mutige „Bloggerkollegin“ Mara von Mara’s Welt hat uns um die Verbreitung eines neuen Projekts zur Vernetzung von Hilfesuchenden und möglichen Hilfeanbietern gebeten. Dieser Bitte kommen wir hiermit sehr gerne nach – nicht nur weil dieses Projekt die größtmögliche Unterstützung verdient, sondern auch aufgrund unserer ähnlichen Erfahrungen mit Anfragen von Hilfesuchenden.

Mara in ihren eigenen Worten dazu:

Gerade erst, vor ein paar Tagen, habe ich ein neues Projekt gestartet. Das Projekt heißt: Wer kann helfen? Eigens dafür habe ich eine komplett neue Webseite erstellt:

www.wer-kann-helfen.jimdo.com

Mara_Wer_kann_helfen

Die Idee für dieses Projekt ist mir gekommen, weil ich auf diesem Blog immer wieder Anfragen zu diversen Artikeln erhalte (die meisten bzgl. der GEZ). Völlig unbekannte Menschen erzählen mir ihre Geschichte, sind verzweifelt und bitten mich um Hilfe. Leider kann ich in den wenigsten Fällen helfen, da ich lediglich schreibe und mich mit rechtlichen Dingen absolut nicht auskenne.

Es ist höchste Zeit, dass wir uns gegenseitig unterstützen!

Es tut mir immer wieder leid, den Betroffenen schreiben zu müssen, dass ich ihnen nicht helfen kann. Ich kann die Hilferufe höchstens weiterleiten, an Menschen die ich kenne und wo ich denke, sie wären dort gut aufgehoben. Doch die Menschen die ich kenne, sind völlig überlastet. Da kam mir der Gedanke, die Unterstützung aufzuteilen. Vielleicht hat der eine oder andere gerade in dem Moment Kapazitäten frei? Viele Fälle sind für Erfahrene mitunter ein Klacks und können schnell und effektiv (manchmal nur mit einem Hinweis) zum Erfolg führen. … weiterlesen bei Mara’s Welt – Wer kann helfen?

Worte, die wir vom Karfreitagsgrill genau so unterschreiben können. Wir bitten alle unsere Leser um Unterstützung für Mara und ihr Projekt. Auch wenn keine Hilfe gesucht wird oder angeboten werden kann – jede Weiterverbreitung ihrer Seite über soziale Netzwerke, E-Mail und mündlich hilft dem Projekt weiter. Herzlichen Dank!

www.wer-kann-helfen.jimdo.com

Montagsdemo vom 9. Juni 2014 – Das Wichtigste wurde noch nicht gesagt

Von Heiko Schrang | Macht steuert Wissen | 11. Juni 2014

Trotz drückender Hitze bei 35°C im Schatten versammelten sich am Pfingstmontag wieder ca. 2.000 Menschen (in Berlin, Anm.), die ein Zeichen setzen wollten, dass sie das gegenwärtige Gesellschaftssystem ebenfalls erdrückend finden.


Videolink: http://youtu.be/5u4Ld1mnIuQ

Aus zeitlichen Gründen konnte ich wichtige Dinge am letzten Montag nicht ansprechen, was ich hiermit nachhole:

Obwohl augenscheinlich laut Mainstreamberichterstattung die gesamte Bevölkerung der anstehenden Fußball-WM entgegenfiebert, ist zu erkennen, dass die Anzahl der Menschen, die spürt, dass sie durch Politik und Medien belogen werden, immer mehr zunimmt. Das ist auch einer der Gründe, warum der BND zukünftig in Echtzeit Onlineportale und soziale Netzwerke kontrollieren will und dafür 300 Millionen Steuergelder zur Verfügung gestellt bekommt. Letztendlich ist das nur Teil des Rettungsplans der sogenannten Eliten geworden, um ihr System aufrecht zu erhalten. Tatsache ist, dass der Umsatz der Printmedien dramatisch eingebrochen ist und in demselben Zeitraum die Zuwachsraten von systemkritischen Portalen und Netzwerken zwei- bis dreistellig gestiegen sind.

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Montags-Mahnwache für den Frieden in Dornbirn

Montagsdemo_Staedte_Dornbirn_02

Seit 12. Mai 2014 findet auch auf dem Dornbirner Marktplatz jeden Montag eine sogenannte Friedensmahnwache statt, wie in vielen anderen Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auch wir vom Karfreitagsgrill-Weckdienst finden uns dort ein und wollen alle Menschen in Vorarlberg einladen, es uns gleichzutun. Falls Sie in den Medien oder von Mediengläubigen gehört haben, daß diese Montagsdemos „neu-rechts“ (oder andere, ähnlich radikale Ausdrücke) sein sollen, ist das eine gute Gelegenheit herauszufinden, von wem Sie nun wirklich belogen werden.

Bei den Teilnehmern handelt es sich nämlich um Leute wie Du und ich aus allen Bevölkerungsgruppen. Sie haben die Kriegshetzerei von Politik und Medien satt und wollen aktiv für den Frieden eintreten, anstatt weiterhin zu sagen „man kann eh nichts machen“. Glauben Sie uns, diesen Menschen geht es nicht um West gegen Ost oder Links gegen Rechts, es ist nicht einmal nötig, in allen Bereichen der gleichen Meinung zu sein – außer, daß wir endlich weltweiten Frieden und ein wirklich gerechtes System brauchen. Kommen Sie vorbei, machen Sie sich Ihr eigenes Bild davon und bitte übernehmen Sie nicht einfach die vorgekaute Meinung unserer – zunehmend in die Enge getriebenen – Lamestream-Medien. Vielleicht wollen Sie sich sogar ans Mikrophon stellen und uns Ihre Ansichten mitteilen? 🙂

Jeden Montag, 19 Uhr, Marktplatz Dornbirn

„Sputnik“ über die Mahnwachen
(Anmerkung: Das folgende Video wird bei der Verbreitung über Facebook & Co. fälschlicherweise dem MDR zugeschrieben – das ist NICHT richtig. Obwohl es einen sehr professionellen Eindruck macht, stammt das Video von Privatleuten und wurde auf den YouTube-Kanal „Sputnik“ hochgeladen.)


Videolink: http://youtu.be/5u83CVDf7_M

„Freeman Talk“ mit Joe Kreissl in Hohenems – der Film

KFGWD_VLBG_01Am 5. April 2014 fand in der alten Schifabrik Kästle in Hohenems unser zweiter Freeman Talk mit Joe Kreissl statt. Die Besucherzahl hat sich im Vergleich zum Vorjahr etwa verdreifacht, worüber wir uns sehr gefreut haben.

Dank dem Filmteam Videonizer haben wir davon diesmal eine Filmaufnahme in mehr als annehmbarer Qualität. Auch die Sache mit dem Ton haben diese Jungs trotz teilweise widriger Umstände einwandfrei hinbekommen – dafür gebührt ihnen eine ehrlich gemeinte Welle vom Karfreitagsgrill-Weckdienst. Außerdem bedanken wir uns ganz herzlich bei Joe, bei unseren fleißigen Mithelfern und bei allen Menschen, die dabei waren.

Des System is am Zerbreseln – Guten Morgen!

Teil 1:


Video auf YouTube: http://youtu.be/atV-o-bZUhw

Teil 2:


Video auf YouTube: http://youtu.be/dMCFkkNZST4

Alle unsere Artikel zum Thema

"Freeman Talk" mit Joe Kreissl in Hohenems

KFGWD_VLBG_01Wir freuen uns, daß wir 364 Tage nach unserem ersten „Freeman Talk“ ein weiteres, erfreiendes Informationstreffen mit einem „Pionier“ der Freeman-Bewegung in Österreich anbieten können.

Joe Kreissl, der uns inzwischen zum lieben Freund geworden ist, kommt uns wieder im Ländle besuchen und informiert über seinen „Ausweg aus dem System“.

Samstag, 5. April 2014, 16 Uhr

Kästle-Areal, Kaiser-Franz-Josef-Str. 61, A-6845 Hohenems

In der ehemaligen Schifabrik „Kästle“ in Hohenems wird Joe nicht nur Grundsätzliches zu der ganzen Freeman-Geschichte erklären, sondern sicher auch viel Neues für die in der Thematik bereits bewanderten Zuhörer zu erzählen haben. Es hat sich einiges getan in diesem einen Jahr – so ist auch zu erwarten, daß an dieser Gesprächsrunde noch weitere Freemen oder -women teilnehmen werden.

FreemanAustria_JoeKreissl_03Statt eines Eintritts gibt es bei Joe Kreissl einen sogenannten „Austritt“ – was bedeutet, daß nach der Veranstaltung jeder Teilnehmer eine beliebige Menge von Münzen, Papiergeld oder auch Käsebroten geben kann, je nachdem was ihm die gewonnene Erfahrung wert ist.

Im Lokal haben wir Platz für etwa 60 Menschen, es gibt eine Standardauswahl an Getränken und in der Pause Käsknöpfle mit Grumparasalot. Der Weg innerhalb des Kästle-Areals zum Veranstaltungslokal ist etwas umständlich und wird von uns ausgeschildert.

Zum Film vom Freeman Talk in Hohenems bitte hier entlang

Hallo, Ihr Österreicher: Demonstration in Dornbirn, 10. Februar 2014

DemoDornbirn_Flugblatt_20140210Immer mehr und mehr Menschen wird klar, daß sich mit dem aktuell herrschenden politischen Unrechtssystem nie und nimmer irgendetwas verbessern wird. Das Gegenteil ist der Fall: Wir müssen für immer weniger Lohn immer mehr arbeiten; Ungerechtigkeit, Korruption, Überwachung, Kriege, Krankheiten und Umweltzerstörung nehmen immer mehr zu. Viele von uns nicht mehr ganz so jungen Jahrgängen haben das mittlerweile seit Jahrzehnten beobachten müssen, und wir machen uns ernsthaft Sorgen um die Zukunft.

Und auch wenn wir in Vorarlberg von diesen Zuständen immer noch etwas weniger betroffen sind als anderswo – es ist schön zu sehen, daß sich auch immer mehr Ländle-Bewohner nicht mehr von Konsumwahn, Dschungelcamp und Bundesliga hypnotisieren lassen. Sie sagen „Es reicht!“, verlassen das Sofa und gehen auf die Straße. Der folgende Aufruf eines Dornbirners zum Protest wird von der Gruppe Mehr Demokratie, dem Verein Die Vorarlberger, dem Atelier am See und dem Karfreitagsgrill-Weckdienst unterstützt. Auch wenn diese Demo aus den oben genannten Hypnose-Gründen wahrscheinlich keine sehr große werden wird – wir werden nicht aufhören, „lästig“ zu sein, bis uns endlich ausreichend Menschen zuhören und ebenfalls aktiv werden. Wir sehen uns!

10. Februar 2014, 18 Uhr – Dornbirn, Marktplatz

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Kreditopferhilfe: Sammelklage gegen Bankster in Österreich

Liebe Bankster, ihr könnt doch noch froh sein, wenn ihr nur verklagt werdet. :mrgreen:


Logo_Banken_in_die_Schranken_03Menschen werden zu Kreditopfern, wenn sie einen Kreditvertrag unterschreiben. Denn meist tun sie das in dem Irrglauben, die Bank würde ihnen Geld von Sparern leihen. Und so akzeptieren Betroffene durch ihre Unterschrift unrechtmäßige Schuld- und Zinsverhältnisse. Hier hilft der Kreditopferverein.

Selbst wenn man die Sachverhalte um die Giralgeldschöpfung unbeachtet lässt, steht seit den Strafen für Banken im Libor-/Euribor-Skandal fest, dass die Referenzzinssätze Libor und Euribor auf Manipulation – also Betrug – beruhen. Damit sind die Zinssätze der meisten Kredite unrechtmäßig und die Kreditverträge anfechtbar.

Dazu bringt der Kreditopferverein Sammelklagen ein. Die Kosten werden für die Beteiligten sehr überschaubar sein – in etwa 400 bis 800 Euro. Wenn das Klagekonzept steht, wird es eine genaue Kalkulation geben. Ebenso wird es dann ein Treffen mit allen angemeldeten Interessenten geben.

Alle Geschädigten, die zur Systemveränderung beitragen wollen, sind eingeladen, sich anzumelden. Terminisierung für das Klagekonzept: Ende Februar 2014.

Zur Einführung in die Thematik empfehlen wir dieses Video. Juristen und anderen fachlich Versierten empfehlen wir das Gutachten über die Möglichkeit eines wirtschaftlichen Schadens von Banken bei Kreditausfällen.

Informationen und Anmeldung: Banken in die Schranken – Hilfe für Kreditopfer

Der Mossad und Bush haben 9/11 geplant und ausgeführt

Gordon Duff | Veterans Today | PressTV | 28. Dezember 2013

Trauernde Frau vor der Gedenkstätte des zerstörten World Trade Center

Trauernde Frau vor der Gedenkstätte des zerstörten World Trade Center

Jüngste Enthüllungen, die auf der Webseite von Press TV, von der New York Post und von Veterans Today veröffentlicht wurden, haben die Geschichte umgeschrieben.

Die Angelegenheit ist schnell erzählt: Zwei amerikanische Kongressabgeordnete hatten die Erlaubnis, den Untersuchungsbericht des Kongresses über 9/11 zu lesen, allerdings dieses Mal mit den Passagen, die Präsident Bush zensieren ließ. Beide Abgeordnete stellten eindeutig fest, dass die redigierten Passagen des Berichts die volle Verantwortung für die Planung und Ausführung von 9/11 einem oder mehreren ausländischen Geheimdienstorganisationen zuordnen, und nicht etwa “Terroristen”.

Ebenso wird deutlich, dass Präsident Bushs Rolle bei der Vertuschung die wahren Drahtzieher von 9/11 schützte und die USA nicht nur in zwei geisteskranke Kriege stürzte, sondern auch in drakonische Maßnahmen gegen die amerikanische Regierung.

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WTF Austria: Finanzbetrugssystem – Einschreiben an alle Gerichte

Welcome To Freedom Austria | 26. September 2013

WTF_Logo_weissLiebe Leute, Banken verleihen kein Geld, sie erzeugen es.

Diese Information wird immer noch größtenteils vor der Öffentlichkeit verborgen, um die Schulden-Illusion aufrecht zu erhalten und die Menschheit weiterhin zu versklaven. Vor allem die Rechtsprechung handelt und entscheidet immer noch so, als würden Banken tatsächlich das „Geld der Sparer“ verleihen.

Das hat JETZT und SOFORT ein Ende. Banken verleihen kein Geld, sie erzeugen Geld durch Eure Unterschriften. Wir wissen es. Und jetzt wissen sie es auch.

Heute haben ALLE österreichischen GerichtsvorsteherInnen und PräsidentenInnen einen eingeschriebenen Brief von uns erhalten, in dem wir sie über die tatsächlichen Praktiken der Banken bei den angeblichen Kreditvergaben informieren. Kein Richter kann in Folge mehr behaupten, er wüsste davon nichts – es ist vollbracht.

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