Monsanto und Syngenta erhalten „Welternährungspreis 2013“ – Proteste weltweit, auch in Vorarlberg

Monsanto_08Es ist im Grunde das gleiche Schmierentheater und die gleiche Masche der psychopathischen Globalisten-Elite wie mit dem Friedensnobelpreis für die EU, oder gar für Kriegsverbrecher und Massenmörder wie Henry Kissinger und Barry „Barack Obama“ Soetero.

Der „World Food Prize„, der „Welternährungspreis“, der „Oscar der Lebensmittelbranche“ wird am 17. Oktober 2013 an Wissenschaftler der beiden Konzernmonster  Monsanto und Syngenta verliehen – zwei der größten, schlimmsten und mächtigsten Naturgegner und -zerstörer auf dieser Welt.

Unsere immer noch tief schlummernden Mitmenschen erfahren entweder gar nichts davon oder applaudieren schlimmstenfalls dazu, und die etwas aufgeweckteren runzeln zumindest die Stirn. Die Aufmerksamsten unter uns würden über diese „Psy-Op“ am liebsten herzlich lachen, wären die Bedeutung und die Folgen dieses Theaters nicht buchstäblich todernst und Anlaß zur Wut.

Viele wollen dieser Wut auch Ausdruck verleihen, indem sie auf die Straße gehen. Nach dem erwartungsgemäß medial eher wenig beachteten „March against Monsanto“ im vergangenen Mai finden am 12. Oktober weltweit wieder ähnliche Demonstrationen statt, zeitlich gut passend zur aktuellen Eliten-Komödie.

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Warum ich nicht „wählen“ gehe

Kasperltheater_01Zur Zeit gibt es auch unter den aufgeweckteren Menschen überall um mich herum haufenweise Diskussionen, ob man überhaupt zur Wahl gehen sollte oder nicht. Das ist aktuell gerade bei uns in Österreich und auch in Deutschland der Fall, in beiden Ländern werden die Bürger dazu aufgerufen, an Wahlen auf Bundesebene teilzunehmen. Auch in der Schweiz findet eine wichtige Abstimmung statt, bei der das Volk unter anderem über eine Revision des Epidemiengesetzes befragt wird, nach der für bestimmte Krankheiten eine Impfpflicht eingeführt würde.

Nun ist es so, daß ich zu denjenigen Menschen gehöre, die das herrschende System aus tiefstem Herzen verachten und es lieber heute als morgen ins wirkliche Geschichtsbuch schreiben würden. Viele meiner optimistischen Zeitgenossen wagen zu behaupten, es werden immer mehr, die davon überzeugt sind, daß wir so schnell wie möglich alles auf Anfang setzen, uns zusammenfinden und einen kompletten Neustart wagen müssen.

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Nominierung für die "ACMF Awards": The Pyromantics

pyromantics-2009-bar-600x284Und nun zu etwas völlig anderem: Wußtet Ihr, daß das Ländle neben dem Karfreitagsgrill-Weckdienst unter anderem auch eine der besten Country-Bands des Universums zu bieten hat? Nein? Nun, jetzt wißt Ihr’s! 😉

Wenn Ihr also ein paar Freunden von uns einen großen Gefallen tun wollt, nehmt Euch bitte das bißchen Zeit und nominiert bis spätestens 3. Oktober 2013 nach den folgenden Angaben die Band The Pyromantics für die ACMF-Awards der „Austrian Country Music Federation“. Dankeschön!

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Karfreitagsgrill legt Scheibe auf: Reinhard Mey – Sei wachsam

Seit wir „Sei wachsam“ von Reinhard Mey aus seinem Album „Leuchtfeuer“ aus dem Jahr 1996 kennen, verdient dieser Mann unsere größte Hochachtung. Wir sind zugegebenermaßen nicht gerade große Kenner seiner Werke, aber spätestens mit diesem Text hat er sich in die Herzen des Karfreitagsgrill-Weckdienstes gesungen. 😉

Dazu trägt auch die folgende Geschichte wesentlich bei: Mey moderierte von 1987 bis eben 1996 die Sendung „Songs an einem Sommerabend“ im Bayerischen Rundfunk. 1996 verbot ihm dieser die Aufführung dieses Liedes während der Sendung, anscheinend hauptsächlich wegen der Textzeile
„Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm: Halt du sie dumm, ich halt’ sie arm!“
Daraufhin verweigerte Reinhard Mey dem Staatssender für mehrere Jahre seine Tätigkeit – Applaus, Reinhard!


Videolink https://youtu.be/Xi6MBzaJ8-E

Nachtrag: Ein Leser hat uns darauf aufmerksam gemacht, daß dieses Video in Deutschland gesperrt wurde – hier in Österreich ist es allerdings problemlos zu sehen. Wir haben es gerade wegen der sehr gut zum Text passenden, „frechen“ Bilderstrecke ausgewählt, aber offensichtlich ist genau diese der Grund für die Sperre. Darum hier zusätzlich die von Dirk vorgeschlagene Live-Version des Liedes, in der Reinhard Mey einleitend ein paar wahre Worte sagt – das eigentliche Lied beginnt ungefähr bei Minute 2:45.


Videolink https://youtu.be/BVpnrTkQqTI

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Molai-Wald in Weigsbrag

Neben den ganzen düsteren Infos, welche man so in den alternativen Seiten die meiste Zeit zu lesen bekommt, dachte ich mir, daß man getrost auch mal etwas positives bringen kann. Diese Story ist nun zwar schon etwas älter, die „Message“ aber, welche darin steckt, nämlich, daß auch ein Individuum sehr wohl etwas bewirken kann, ist unglaublich und schön. Ein hervorragendes Gegenargument also zu der sehr oft zu hörenden Ausflucht „Was kann ich als einzelner schon machen?“

Um das ganze noch etwas heiterer zu bringen, werde ich den Artikel in „Weigsbrag“ bringen, einer Sprache, welche nur sehr wenige Menschen im Westen Österreichs fließend sprechen.
Viel Spaß beim Lesen und Kopfzerbrechen. 😀


Dose Geschigdes won dose Jadaw „Molai“ Bayeng

Jadav_Payeng

Bild: Bijit Duta (Creative Commons)

Wor bis mehres wie 30 Jähres haddar eines Dinäidscher mid Names Jadaw „Molai“ Bayeng anwäng, Sämes an eines unwrugdbares Sandbängges in dose Näh won seines Gebörssdäddes in dose Asam-Gebiedes won nordösdliges Ind su bwlans, das gön Undschlubwes wür dose Dierweld mag. Noggs so wiles langes sbäderes, haddar dose deng, das dose dose gandses Leb dose Undwänges gön widm. Als dose haddar ales Sägges bagg und nag dose Ordes dsiedar wo dose dan in Wolldseides dose Erschaw won eines übbiges neues Waldögsyschdem haddar gön widm. Langs dose Wleg auw eines unglaubliges Grös won 550 ha Dschung haddar anwags, welges dose Bayeng selb haddar anbwlands.

Dose ales in dose Jähres 1979 haddar anwäng, als Übschwem gands wieles Schlänges auw dose Sandbängges haddar schbül. Dan als dose Was (noggs Wasa) wied weg wesdar, dose Bayeng, wo su dose Seid erschd 16 Jähres aldes wesdar, dose gandses Blädses mid doddes Rebdil haddar wend. Dose wesdar dose Wendbungdes in dose Leb won dose.

„Dose Schlänges ohn Schudses won dose Bäumes musdar schderb. Haddar mig hinseds und musdar üb dose gandses lebloses Görbes weschdes wein. Dose wesdar eines Gemedsel. Haddar dose Worschdwerwald alarmär und wräg, ob dose gön dose Bäumes bwländs. Dose haddar sbreg, das da eh noggs gön wags. Ansdad dose haddar mig wräg, ob gön da dose Bambus anbwländs. Wesdar schmerdshawdes, aba haddar mag. Niem haddar geb, wo haddar wol helw, od. Niem haddar dose inderesär,“ dose Bayeng sbreg, dose jedsd üb 50 sei, od.

Dose haddar wieles Jähres braug wür dose bruddales Hingab su dose Bwländses, das griegdar bis indnadsionales Anergen, aba dose Dierweld in dose Gebiedes haddar noggs so langes braug, das aus dose Wald wo haddar herschdel eines Nuds gön dsiehdar. Dose haddar scharwes Werschdänd won dose ögologisches Gleiggewigd demonsdrär, dose Bayeng haddar aug Ameises in dose Ögosysdem wo auwblühdar umbwländses, das gön dose nadürliges Harmonä auwbes. Noggs langes geddar und dose schdaadesloses Sandbänges haddar dranswormär in eines Umweld wo selb gön regulär und eines Wielwäld won Dierardes gön lebdar. Dose Wald, wo dose Molai-Wald nenndar, jedsd eines sockes Häw sei wür bruddales wieles Wög, Rehes, Nashörnes, Diges und Elewändes-Ardes, wo imm mehres gewährdedes sei weg dose Werlusd won dose Lebräumes, od.

Drods dose Gröses won dose Brojegdes won dose Bayeng haddar dose Worsdwirdschawd-Beamdes erschd 2008 won dose Wald erwähr – und won dose Dseid dose bruddales wieles Lobes aussbreg üb dose Ansdreng won dose Bayeng.  „Musdar schon wund üb dose Bayeng,“ dose Wörschdhelw Gunin Saigia sbreg. „Dose wesdar seid üb 30 Jähres an dose Brojegdes. Wan dose wesdar in andres Ländes, dose wahrschein häddar mag eines Heldes aus dose Bayeng.“


Quelle: Die Lichtplattform – Inder pflanzt eigenhändig 550 ha Wald
Übersetzung: Karfreitagsgrill-Weckdienst