Amtliches NoBillag Abstimmungsresultat: In Zwangsabgaben ersoffen verrecken soll dieses bescheuerte Schweizer Volk!

Gestern Sonntag, den 4. März 2018, fand die Volksabstimmung zur NoBillag-Initative, die den Gebühreneintreiber BillAG (Rechnungs AG – DWB hat bereits vor Jahren berichtet; *für die Doofländer die keine Deutschen sind die Anmerkung vgl. GEZ) endgültig entsorgen wollte, indem die Zwangsabgabe abgeschafft wird, statt:

Die totalhypnotisierten, enddegenerierten und verblödeten, terrorhelvetischen Schuldgeldknechtschaftssklaverei-Biozombie-Kalbtanz-Arschlöcher haben auf ganzer Linie versagt (wie bereits lange im Vorfeld von mir erwartet, weshalb ich dazu auch nix publiziert hatte).

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Chaos, Unruhen und Randale in Südamerika

Die Nachricht geht herum in der ganzen Welt. Schafsmedien aller Länder berichten zur Zeit über die Rebellionen der südamerikanischen Völker gegen die neoliberalen, hochkorrupten Politiverbrecher an der Machtspitze verschiedenster Nationen des Kontinents; natürlich grösstenteils in gewohnter und gewünschter, systemkonformer Propagandamanier.

Auch das via Zwangsgebühren finanzierte Schweizer Vollschafsmedium SRF berichtete in der Tagesschau vom 1. April – ohne Witz!

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Vom Staat als verbindendes Regulativ

Oder: Wer regiert hier eigentlich?


Ist die staatsrechtliche Demokratie heute wirklich noch real existent, das soziale Gesamtgefüge also auch tatsächlich miteinbeziehend, oder ist die ‚Herrschaft des Volkes‘ längst weitestgehend verkommen zu einer Farce; zum schönen Scheine auf dem Papier – die Bürger der Völker auf Erden, statt fühlende und denkende Lebewesen, lediglich noch entmündigtes und bevormundetes ‚Humankapital‘ von Plutokraten und multinationalen Konzernen?

Braucht es eigentlich überhaupt verbindende und verbindliche Regulatorien in der Welt, oder wäre es vielleicht besser, diesen Planeten frei von jedwedem Regulativ zu gestalten?

In nachfolgender gesamtgesellschaftlicher Abhandlung sollen diese Fragen auf der Meta-Ebene beleuchtet werden.

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Die gezielte Vernichtung Libyens – ein Augenzeugenbericht

Dees: KadafiDer folgende Bericht über die geplante und gezielte Zerstörung Libyens stammt von einem amerikanischen Unternehmerpaar, das die Geschehnisse in dem nordafrikanischen, ehemals freien Land 2011 hautnah miterlebt hat. Sie haben sich dazu entschieden, daß möglichst viele Menschen die Wahrheit über diesen Feldzug der Kriegstreiber USA Inc./Israel/NATO erfahren sollen – und wurden dafür von ihrer Regierung finanziell vernichtet und mit dem Tod bedroht.

Diese Geschichte ist beispielhaft für alle „humanitären Einsätze“ und „Befreiungsschläge“ der Psychopathen-Bande. Das gleiche grausame Spiel treiben sie in allen ihren Opferländern, ob sie nun Irak, Afghanistan oder Syrien heißen – und den enormen finanziellen Aufwand für ihre unmenschliche Tötungsmaschinerie lassen sie sich von uns bezahlen.

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Zusammenfassung widersprüchlicher Aspekte der offiziellen Geschichtsschreibung zu 9/11

Dees_911insideMan kann auf „alternativen“ Internetseiten immer wieder über die „Anschläge“ von 9/11 lesen, und viele meinen, es sei jetzt langsam genug, immer wieder in der gleichen Suppe zu rühren.

Aber NEIN. Es ist NIE genug, wenn es darum geht, der breiten Masse endlich die Wahrheit zu sagen, darauf hinzuweisen, daß da doch etwas nicht ganz „koscher“ abgelaufen ist.

Und es gibt Artikel im Netz, die man selber gerne so oder so ähnlich geschrieben hätte, aber auch nicht besser machen könnte.

Die folgende Zusammenfassung über widersprüchliche Aspekte bezüglich 9/11 gehört nach unserer Meinung mit zu den besten in deutscher Sprache, und wir freuen uns, sie hier mit freundlicher Genehmigung von Matrixwissen.de wiederveröffentlichen zu dürfen.


Nach offizieller Geschichtsschreibung entführten 19 Al-Qaida-Terroristen am 11. September 2001 insgesamt vier Passagiermaschinen. Sie steuerten zwei Flugzeuge ins World Trade Center, das dritte Flugzeug ins Pentagon und das vierte Flugzeug stürzte in der Nähe von Shanksville, Pennsylvania ab.

Diese Zusammenfassung zeigt einige Kernpunkte auf, in denen die offizielle Geschichtsschreibung erhebliche Widersprüche und Unstimmigkeiten aufweist.

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Deutscher Militärexperte 2009: "De-facto-Staat" Ostukraine

Ukraine_Spaltung_2009Der folgende Text erschien – ob unsere Leser das nun glauben wollen oder nicht – am 1. Dezember 2009 auf der Seite german-foreign-policy.com – Informationen zur deutschen Außenpolitik und beschreibt die Bemühungen des kriminellen Terrorbündnisses NATO zu seiner Erweiterung nach Osten und der damals vorgezeichneten Spaltung der Ukraine. Grundlage dafür war eine im Mai desselben Jahres in einer österreichischen Militärzeitschrift veröffentlichte Analyse des deutschen Reserve-Oberstleutnants Heinz Brill.


http://www.davidnoack.net/ostukraine.html

Deutsche Militärkreise debattieren über eine erneute Osterweiterung der NATO und über eine Spaltung der Ukraine. Wie ein früherer Mitarbeiter des Amtes für Studien und Übungen der Bundeswehr schreibt, sei die Ausdehnung des westlichen Kriegsbündnisses auf ukrainisches Territorium weiterhin im Gespräch. Komme es tatsächlich zu einem solchen Schritt, dann “träte wahrscheinlich nur die Westukraine” der NATO bei. “Die Ostukraine” werde “in diesem Fall unabhängig oder ein De-facto-Staat wie Abchasien.” Der Autor, ein Oberstleutnant der Reserve, stellt seine Überlegungen in einer militärischen Fachpublikation vor und bettet sie ein in einen Rückblick auf alle NATO-Osterweiterungen der vergangenen 20 Jahre. Demnach ist der “Cordon Sanitaire” zwischen dem Kriegsbündnis und Russland, den die Alliierten des Zweiten Weltkriegs der Sowjetunion zugestanden hatten, inzwischen weitgehend von der NATO absorbiert worden; dabei habe man alle “roten Linien” Moskaus überschritten. Wie der Autor urteilt, befinde sich Russland in einer historischen Defensive. Allein das schon 1989 ins Auge gefasste Vorhaben Moskaus, sich durch eine Achse mit Berlin abzusichern, hat demnach Aussicht auf Erfolg.

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Plappern da Medienpapageien Neusprech nach?

TV_PressKürzlich wurde der Verein Die Vorarlberger, zu dem wir intensive Kontakte pflegen, von nun ehemals befreundeten Vereinen und Organisationen in Vorarlberg angeschrieben – nicht etwa persönlich angesprochen – er soll jegliche Kontakte und Verlinkungen zu ihnen abbrechen. Vom Verein „Permatop Lustenau“ haben auch wir eine solche Mitteilung über unser Kontaktformular erhalten, allerdings ohne Angabe von jeglichen Gründen. Von den Vorarlbergern mußten wir erfahren, daß der Grund dafür unsere neuerdings angeblich „rechtsextreme“ Einstellung ist. Das ist insofern erstaunlich, da uns Mitglieder dieser Organisationen persönlich kennen, mit uns zahlreiche Gespräche geführt haben und genau wissen sollten, daß wir jegliche extremistische Einstellung nicht nur nicht vertreten, sondern auch vehement ablehnen. In diesem Punkt herrscht bei allen Menschen bei den Vorarlbergern, mit denen wir regelmäßig zusammenkommen, sogar große Übereinstimmung.

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