Giftgasangriff in Syrien unter falscher Flagge! Vorspiel für einen großen Krieg?

Stephen Lendman | Global Research | 24. August 2013

Syria_Cartoon2Operationen unter falscher Flagge sind ein integraler Bestandteil der verdeckten Kriegsführung der US-Militärgeheimdienste: „Die bewusste Verzerrung der Wahrheit ist eine bewährte Propaganda-Taktik.“

Die offiziell verbreiteten Storys sind erfunden. Sie verfälschen die Realität. Sie stellen die Wahrheit auf den Kopf. Die Zeigefinger deuten in die falsche Richtung. Es sollen Vorwände geschaffen werden für eine Militärintervention, für einen Krieg, für Massenmorde und Zerstörung, für die Besetzung (Syriens), für die Unterdrückung der US-Bevölkerung und andere repressive Maßnahmen im Namen der Staatssicherheit.

Der am Mittwoch erfolgte Giftgasangriff auf Ghouta (Informationen über Ghouta unter http://de.wikipedia.org/wiki/Ghuta) wirft verstörende Fragen auf. Es muss sich um eine gegen Syrien gerichtete Provokation gehandelt haben, denn es gibt keinerlei Beweise für eine Beteiligung Assads. Schon eine kurze Analyse ergibt: Damit hätte er alles verloren, aber nichts gewonnen.

Schon vorher haben syrische Aufständische wiederholt chemische Waffen eingesetzt. Dafür lagen klare Beweise vor, die von den Charakterlumpen in den (westlichen) Medien aber unterdrückt werden. Wie immer geben sie auch diesmal ihre Lügen als die Wahrheit aus. Das ist schon zur Standardpraxis geworden.

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Inszenierung einer blutigen Demo in Ägypten für westliche Medien

Syria_Cartoon3So gut wie alle Medienkonsumenten kennen die Bilder von Demonstrationen, Unruhen und Straßenschlachten in Libyen, Tunesien, Ägypten, Syrien … selbst diejenigen, die sich sonst einen feuchten Kehricht für die Zustände in fernen und fremden Ländern interessieren und sich die „Nachrichten“ (ältere deutsche Bezeichnung für „News“) eher zufällig zwischen ihren Lieblingssendungen über scheinintelligente Ratespiele, Kochen, Fußball, zerrüttete Beziehungen oder Gewaltverbrechen  „reinziehen“. Und davon sind alle fest überzeugt, sich dadurch gut über die Situation in solchen „Problemländern“ informiert zu haben.

Will man nun diese Mitmenschen auf das wahre Ausmaß ihrer Manipulation durch die Massenmedien – vor allem durch die Königsdiszplin „TV“ – aufmerksam machen, reagieren so gut wie alle davon mit Ausflüchten, Ablehnung und Trotz. Alle sind sich bombensicher, „bewußt“ fernzusehen und jeglicher Beeinflussung entgehen zu können – dem widersprechend ist aber niemand dazu bereit, wenigstens über einen längeren Zeitraum völlig auf dieses Gehirnwäschegerät zu verzichten.

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Bilderberg-Treffen 2013 "populär" wie nie zuvor

Bilderberg_1024x768Wenn sich auch nur zwei oder drei der mächtigsten Leute der westlichen Welt an einem Ort zu einem Stelldichein treffen, kann man normalerweise einen darauf lassen, dort einen ganzen Haufen versammelter Journalisten aus Presse und Fernsehen anzutreffen – Blitzlichtgewitter und Interviews inbegriffen.

Nicht so bei den alljährlich in wechselnden Luxushotels stattfindenden, „privaten“ Bilderberg-Treffen, die von Prinz Bernhard der Niederlande, Nazi und SS-Mitglied, ins Leben gerufen wurden. Benannt sind sie nach dem Hotel Bilderberg im niederländischen Oosterbeek, wo das Treffen bereits 1954 zum ersten Mal veranstaltet wurde.

Bei ihnen kommen jeweils gleich 120 bis 150 Stück der einflußreichsten Personen aus Politik, Militär, Finanz, Industrie und Medien zu einem dreitägigen, angeblich unverbindlichen Schwätzchen zusammen. Seit Jahrzehnten herrscht darüber in den Massenmedien nicht nur absolutes Stillschweigen, auch die bloße Existenz dieser illustren Gipfeltreffen wurde bis vor kurzem beharrlich bestritten.

In den letzten Jahren erlangten die Bilderberg-Konferenzen dank Verbreitung durch das Internet allerdings einen immer größeren Bekanntheitsgrad – zumindest unter denjenigen Menschen, die sich ihre Informationen nicht mehr nur aus den etablierten Medien beschaffen.

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Britische Unabhängigkeitspartei lenkt Aufmerksamkeit auf Bilderberg 2013

Jurriaan Maessen | ExplosiveReports.Com | 21. Mai 2013

Der britische Europaparlamentarier Gerard Batten hat bezüglich der Bilderberg-Konferenz 2013 Alarm geschlagen und teilte mit, er habe allen wichtigen Massenmedien im Vereinigten Königreich geschrieben sowie dem Polizeichef von Hertfordshire eine „Freedom of Information„-Anfrage zugestellt, von wem diese ganze Überwachungsaktion bezahlt wird.

“Das nächste Treffen der Bilderberg-Gruppe soll in England stattfinden. Als Veranstaltungsort wird das Grove Hotel Watford vom 6. bis zum 9. Juni angenommen.“, wies Batten weiter darauf hin, daß bezüglich dieses jährlichen Schwätzchens ein Schweigekodex in Kraft ist. Batten:

„Diese jährlichen Zusammenkünfte sind Gipfeltreffen der wohlhabendsten, mächtigsten und einflußreichsten Leute in der Welt der Politik, Finanz und Industrie. Das größte sie umgebende Rätsel ist, ist warum sich die etablierten Zeitungen und Sender dazu entschieden haben, seit 1954 nichts über sie zu berichten. Allerdings kann ihre Existenz im Internet-Zeitalter nicht länger geheimgehalten werden. Ich habe allen Vertretern des Mainstreams in Presse und Fernsehen geschrieben und gefragt, ob sie beabsichtigen über dieses Treffen zu berichten – und wenn nicht, warum nicht.“

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Monsantos Schadkorn … oder Zensur bei Vorarlberger Presse-Platzhirsch wie in China?

Dees_Monsanto_SkullAm Mittwoch letzter Woche las ich frühmorgens – schlürfend bei einer heißen Tasse Kaffee – unser kleinformatiges Gratis-Klatschblatt, mit dem wir zweimal in der Woche von einem berühmt-berüchtigten Vorarlberger Druckmedien-Monopolisten  zwangsbeglückt werden.

Um den Grips nicht mit zuviel Unnützem zu strapazieren, blätterte ich rasch bis ans Ende zu den Leserbriefen, wo mir dann auch prompt der Kaffee zwischen den Zahnlücken hervorprustete, ob der Aussage eines meiner Mitbürger über die warscheinlich eh schon beschlossene Saatgutverordnung in Brüssel. Weiterlesen …

Putin zerlegt deutschen Journalisten in ARD-Interview

TV_KaputtDa Wladimir Putin nach Deutschland kommt, um unter anderem mit einer hosenanzugtragenden Dame bei der Eröffnung der Konzern- und Industrieschau Hannover Messe ein kleines Theaterstückchen aufzuführen, schickte die ARD einen ihrer Chefredakteure nach Moskau. Mit stolzgeschwellter Brust hatte der öffentlich-rechtliche Fernsehsender den russischen Präsidenten für ein halbstündiges Interview gewinnen können.

Für die deutsche Propagandaanstalt dürfte dieser mit „Putin stellt sich“ betitelte Fersehauftritt allerdings zu einem der peinlichsten zumindest seit längerer Zeit geraten sein. Der Fragensteller Jörg Schönenborn vom WDR erwies sich als vollkommen unvorbereitet und hatte sich offensichtlich nur auf seine mitgebrachten, vorgefertigten Fragen verlassen – ganz im Gegensatz zu seinem vermeintlichem Opfer.

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Kriegspropaganda im CNN – Ex-Mitarbeiterin sagt die Wahrheit

Amber Lyon ist eine Journalistin, Photographin und Filmemacherin aus Denver im „US-Bundesstaat“ Colorado, dreifache „Emmy“-Preisträgerin und nunmehr ehemalige Reporterin von CNN. Bekannt wurde sie durch ihre Berichte über vorzugsweise genau jene Themen, die ihre Arbeitgeber offensichtlich auftrags- oder anweisungsgemäß unter den Teppich zu kehren hatten.

Dazu zählen ihre Reportagen über unsägliche Menschenrechtsverletzungen in Ländern, in denen solche nach westlichem Dogma nicht existieren dürfen. So wagte sie es, wahrheitsgemäß über die skrupellose Unterdrückung der Proteste am Rande des Formel 1-Elite-Zirkusses im Freundesland Bahrain zu berichten, bei dem am hellichten Tag etliche Demonstranten einfach erschossen wurden.

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Iran: Kopp-Verlag betreibt Kriegshetze

Iran_bedroht_US_BasenWir haben in unseren seit 2011 versendeten KFG-Infolisten, auf dem KFG-Netzauftritt und hier im KFG-Weckdienst noch nie zu Artikeln vom Kopp-Verlag verlinkt und haben dafür auch schon verwunderte Anfragen erhalten. Wir wissen zwar, daß dort zweifelsohne auch viele gute Informationen zu finden sind, trotzdem war uns dieser Verlag immer schon suspekt – vor allem wegen der unablässigen und verallgemeinernden Islamhetze, die meist vom Kopp-Autor Udo Ulfkotte stammt. Das ist so, als würden wir für die Verbrechen des Vatikans die christliche Religion verantwortlich machen und die Menschen die daran glauben.

Uns ist sehr wohl klar, daß Migration und die sogenannte „Integrationspolitik“ in Europa für große Probleme sorgt, aber daß der Kopp-Verlag diese Probleme bei den muslimischen Menschen selbst sieht und nicht in der Politik, ist für uns Beweis, daß dieser Buchverkäufer nach wie vor dem „Teile-und-herrsche“-Prinzip der Eliten unterliegt und es unterstützt.

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BBC steht im Zusammenhang mit Berichterstattung über 9/11 vor Gericht

BBC_Report_germanHistorische Gerichtsverhandlung: BBC steht wegen Manipulation von Beweisen und einseitiger Berichterstattung im Zusammenhang mit den Anschlägen vom 11. September 2001 vor Gericht

Prof. Michel Chossudovsky

Völliges Schweigen seitens der etablierten Medien. In Kürze wird in England ein historisches Gerichtsverfahren beginnen. Gegen die renommierte britische Sendeanstalt British Broadcasting Corporation (BBC) wird vor einem britischen Gericht wegen Nachrichtenmanipulation verhandelt.

Gegenstand des Verfahrens ist die Berichterstattung der BBC im Zusammenhang mit den Anschlägen vom 11. September 2001. Am 25. Februar bietet sich der 9/11-Wahrheitsbewegung (»9/11 Truth Movement«), also jener weltweiten Bewegung von Menschen, die die von offizieller Seite verbreitete Darstellung im Zusammenhang mit den Ereignissen vom 11. September in Frage stellt und weiter nach der Wahrheit sucht, in der kleinen Stadt Horsham im Vereinigten Königreich eine seltene und möglicherweise bahnbrechende Chance. Im Rahmen des Verfahrens sollen drei Stunden lang detaillierte Beweise zu den Anschlägen vom 11. September 2001 vorgelegt und vom Gericht gewürdigt werden. Der BBC wird vorgeworfen, in unzutreffender und einseitiger Weise über die Ereignisse des 11. September und über Beweise berichtet zu haben.

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