Kreditopferhilfe: Sammelklage gegen Bankster in Österreich

Liebe Bankster, ihr könnt doch noch froh sein, wenn ihr nur verklagt werdet. :mrgreen:


Logo_Banken_in_die_Schranken_03Menschen werden zu Kreditopfern, wenn sie einen Kreditvertrag unterschreiben. Denn meist tun sie das in dem Irrglauben, die Bank würde ihnen Geld von Sparern leihen. Und so akzeptieren Betroffene durch ihre Unterschrift unrechtmäßige Schuld- und Zinsverhältnisse. Hier hilft der Kreditopferverein.

Selbst wenn man die Sachverhalte um die Giralgeldschöpfung unbeachtet lässt, steht seit den Strafen für Banken im Libor-/Euribor-Skandal fest, dass die Referenzzinssätze Libor und Euribor auf Manipulation – also Betrug – beruhen. Damit sind die Zinssätze der meisten Kredite unrechtmäßig und die Kreditverträge anfechtbar.

Dazu bringt der Kreditopferverein Sammelklagen ein. Die Kosten werden für die Beteiligten sehr überschaubar sein – in etwa 400 bis 800 Euro. Wenn das Klagekonzept steht, wird es eine genaue Kalkulation geben. Ebenso wird es dann ein Treffen mit allen angemeldeten Interessenten geben.

Alle Geschädigten, die zur Systemveränderung beitragen wollen, sind eingeladen, sich anzumelden. Terminisierung für das Klagekonzept: Ende Februar 2014.

Zur Einführung in die Thematik empfehlen wir dieses Video. Juristen und anderen fachlich Versierten empfehlen wir das Gutachten über die Möglichkeit eines wirtschaftlichen Schadens von Banken bei Kreditausfällen.

Informationen und Anmeldung: Banken in die Schranken – Hilfe für Kreditopfer

Appell an die Staatsdiener

Blick von oben | 27. Januar 2014

System_01Sehr geehrte/r Beamte/r und Angestellte/r des öffentlichen Dienstes,

Ihr Arbeitgeber ist im Begriff sich selbst zu verdauen. Wenn Sie nicht Opfer dieses Prozesses sein wollen, lesen Sie bitte nachfolgenden Aufruf unvoreingenommen und mit wachem Geist. Noch haben Sie eine Chance, das Blatt zum Guten zu wenden. Es wird die Letzte sein. Verteilen Sie diesen Aufruf an alle Kollegen und Vorgesetzten und tun Sie einmal im Leben das Richtige.

Sie sind Teil unseres Volkes und arbeiten als Erfüllungsgehilfe der Regierung. Gemeinsam bilden wir einen Staat. Wie es um unseren Staat bestellt ist wissen Sie, da Sie Teil des Verwaltungsapparates sind. In den vergangenen Jahren wurden Sie durch ihren Arbeitgeber dazu angehalten, die Bürger dieses Landes immer mehr zu bedrängen und in ihrer Handlungsfähigkeit einzuschränken. Das hat sehr viel Wut in der Bevölkerung erzeugt. Verstehen Sie bitte richtig, nicht die Gesetze haben diese Wut erzeugt sondern die Tatsache, dass Sie Gesetze und Anweisungen befolgen, die ihren Nächsten zum Nachteil gereichen. Sie haben sich somit selbst zur Projektionsfläche gemacht und die Aufmerksamkeit der betroffenen Bürger auf sich gelenkt. Sie sollten sich vor Augen halten, wer Ihr Gehalt, Ihre Pension finanziert. Es ist nicht die Regierung. Die reicht nur einen Teil der Einnahmen an Sie weiter. Aber kommen wir nun zum Wesentlichen.

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Die Vorarlberger: Top-Info-Forum "Geld- und Ressourcenmatrix" am 5. April 2014 in Bregenz

DieVorarlberger_Logo
Informieren – Verstehen – Handeln

TOP INFO FORUM 6 – Termin- und Programmänderung

Die ursprünglich geplante Veranstaltung im Bregenzer Festspielhaus mußte aufgrund sehr schleppender Kartenvorverkäufe abgesagt werden. Das Forum findet nun in veränderter Form am 21. Juni im Kulturhaus Dornbirn statt. Bereits erworbene Eintrittskarten sind auch für den neuen Termin gültig, die Preisdifferenz wird dann am Veranstaltungsort ausbezahlt. Selbstverständlich ist auch eine Rückgabe gegen volle Erstattung möglich.

Für genauere Informationen zum Forum in Dornbirn bitte hier entlang.

Der Eifelphilosoph: UFOs und Außerirdische

ÉT_Cartoon_01Wir freuen uns, daß wir nun auch bei diesem Tabuthema – bei dessen bloßer Erwähnung der durchschnittliche Medienkonsument sofort folgsam den Kopf schüttelt – auf einen unserer Meinung nach sehr ausgewogenen Artikel in deutscher Sprache gestoßen sind. Der Eifelphilosoph spricht uns damit geradezu aus der Seele – einer unser Lieblingssätze aus diesem Beitrag: „Vielleicht sollten wir für einen kleinen Moment mal innehalten und uns ein paar weitere Fakten vor Augen führen: auch wenn viele atheistische Naturwissenschaftler immer noch die katholische Doktrin der Einzigartigkeit des Menschen im gesamten Univerum predigen, zeigen uns doch neuere Forschungen, dass das Leben immer einen Weg findet …“. Lieber Eifelphilosoph, unsere ehrlich gemeinte Verneigung vor dieser hervorragenden Analsye der herrschenden Situation.

Eifelphilosoph | Der Nachrichtenspiegel | 12. Januar 2014

Sonntag, 12.1.2014. Eifel. Kürzlich meldet der Spiegel ein UFO über Bremen. Ein … “vermeintliches” Ufo. Viele Leser regten sich darüber auf: entweder ist ein Flugobjekt unbekannt oder nicht – das Wort “vermeintlich” ist hier völlig sinnlos. Warum so ein Kasperletanz um ein Ereignis über Bremen, das eigentlich keine Meldung wert gewesen wäre? Nun – das Thema UFO ist ein politisches Tabuthema – und wir werden noch sehen, warum.

Wir nennen uns selbst eine freie, offene, demokratische Gesellschaft – aber dass es mitten unter uns Tabuthemen gibt, erkennen wir kaum. Wo es aber gedankliche Tabus gibt, gibt es keine Freiheit. Wo politische Kräfte ein Thema tabuisieren, liegt der Verdacht nahe, dass noch weitere Themen tabuisiert werden – noch weitere Anschauungsformen von Wirklichkeit bewußt von politischen Kräften gestaltet werden. Gibt es jene Kreise – wovon wir ausgehen müssen, wenn es nur ein nachgewiesenes Tabu gibt – ist unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung extrem in Gefahr: wer weiß was die noch so alles gestalten – Arbeitslosenzahlen, Wirtschaftsaufschwung, Geschichte … da wäre vieles denkbar.

Gibt es das überhaupt – unbekannte Flugobjekte im Luftraum?

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Liebe Bankster, warum zum Teufel sollten wir unser Geld noch euren gierigen Gaunerklauen überlassen?

Hallo „Elite“-Bankster und darunter dienende Steigbügelhalter,

CreditCard_Debt_01wir wissen schon, daß ihr mitsamt euren geschmierten Politikmarionetten ernsthaft glaubt, wir alle seien durch eure genauso gekauften Konzernmedien vollkommen verstumpft und verblödet, und ihr könntet euer grausames Spiel mit uns und unserem wunderbaren Planeten noch lange so weitertreiben. Aber eines könnt ihr auch glauben, nein, ihr könnt euch dessen ganz sicher sein, diese momentan noch überwiegende Masse an gutgläubigen, gehirngewaschenen Zinssklaven, die nach wie vor blauäugig genug dazu ist, eurer korrupten Verbrecherbande voller Vertrauen ihre gesamten, ohnehin lächerlich dürftigen Ersparnisse zu überlassen, nimmt immer schneller ab.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten
Die große Enteignung: Zehn Prozent „Schulden-Steuer“ auf alle Spar-Guthaben

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Auf ein Wort mit Andreas Popp – CelleHeuteTV

Wissensmanufaktur_01Ein neues Interview mit dem Systemkritiker Andreas Popp von der Wissensmanufaktur, in dem von ihm eher grundsätzliche Fragen beantwortet werden und das sich deshalb sehr gut für einen Einstieg in die Thematik eignet. Wir können so gut wie jede Aussage dieses klugen Kopfes unterschreiben, den wir im vergangenen Frühling dank unseren Freunden beim Verein Die Vorarlberger auch persönlich kennenlernen konnten. Diese Tatsache und daß dieses Gespräch von CelleHeuteTV geführt wurde, unterstreicht die Aussage von Popp, daß wir für eine Gesundung des Systems statt Globalismus mehr kleinteilige Regionalität brauchen.


Einst Vorstandsvorsitzender einer erfolgreichen Aktiengesellschaft, heute Systemkritiker und bekennender Nichtwähler: Andreas Popp, Dozent für Makroökonomie und Kopf der „Wissensmanufaktur“, die bald nach Winsen an die Aller ziehen wird. Was bewegt einen einstigen Akteur und Nutznießer vom Finanzsystem, sich als Nichtwähler in eine laut „Experten“ Reihe mit „Schmuddelkindern“ und Desinteressierten zu stellen?

Andreas Popp – Celle Heute „Wer nicht wählt, stärkt die schwachen Parteien“, hieß es noch vor Kurzem. Der aktuelle Trend: „Wer nicht wählt, unterstützt die Starken“. Was stimmt denn nun? Was ist Wahrheit? Genau dieser versucht Popp auf den Grund zu gehen und bedient sich dabei nicht den „nachgerichteten Nachrichten“ der führenden Medien, von denen er glaubt, dass stets das Gegenteil vom Berichteten stimme.

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Wer wählt, vergibt die Chance zur Veränderung

DieVorarlberger_LogoThomas Cassan | Die Vorarlberger | 26. September 2013

Warum sollte ihrer Meinung nach nicht gewählt werden?

Erst mal vorneweg – ich bin ein Demokrat von tiefstem Herzen. Es ist wichtig, gemeinsam im Dialog Lösungen zu finden und dann Entscheidungen zu treffen. Es gibt in dem Ganzen nur ein Problem: Wir haben keine Demokratie. Es wird uns zwar als solche verkauft – jedoch ist dieses System von den Politikern und deren Steuerungsorganen – welches mitnichten das Volk ist – schon lange zweckentfremdet und somit ad absurdum geführt worden. Das einzige, was als Demokratie durchgehen würde, sind Wahlen per Handzeichen unter der Voraussetzung, dass alle die Frage  verstanden haben und auch in der Lage sind, zu entscheiden. Heute werden Parteien gewählt, deren Interessen rein gar nichts mit dem eigentlichen Volkswillen zu tun haben. Aus dieser Lage heraus wird über die Menschen, die in diesem Land wohnen, bestimmt, ohne dass sich jemand überhaupt zu Wehr setzen kann.

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Die Vorarlberger: Einladung zum Vortrag mit Franz Hörmann am 14. September 2013 in Hohenems

Der mit dem Karfreitagsgrill-Weckdienst befreundete Verein zur Bewußtseinsbildung „Die Vorarlberger“ bringt mit Franz Hörmann aus Wien einen der berühmtesten und im „Mainstream“ auch umstrittensten Wirtschaftsexperten Österreichs zu einem Vortrag ins „Ländle“.

Franz_Hoermann_01Franz Hörmann ist Universitätsprofessor im Institut für Unternehmensrechnung an der Wirtschaftsuniversität Wien.
Er ist ein bekannter Geldsystemkritiker und gemeinsam mit Otmar Pregetter Co-Autor des Buchs „Das Ende des Geldes“. 

Weitere Informationen sind auf seiner Homepage
www.franzhoermann.com zu finden.

Das Ende des Geldes – was kommt danach?
Samstag, 14. September 2013, 18 Uhr

Hohenems, Tagungs-Center im Autobahn-Restaurant Rosenberger an der A14
Eintritt: 15 Euro
Eine Voranmeldung ist nicht vorgesehen.

Kurzes Interview mit Franz Hörmann über eine Alternative zum Geldsystem
Videolink: http://youtu.be/P38AJnSqKcs

Molai-Wald in Weigsbrag

Neben den ganzen düsteren Infos, welche man so in den alternativen Seiten die meiste Zeit zu lesen bekommt, dachte ich mir, daß man getrost auch mal etwas positives bringen kann. Diese Story ist nun zwar schon etwas älter, die „Message“ aber, welche darin steckt, nämlich, daß auch ein Individuum sehr wohl etwas bewirken kann, ist unglaublich und schön. Ein hervorragendes Gegenargument also zu der sehr oft zu hörenden Ausflucht „Was kann ich als einzelner schon machen?“

Um das ganze noch etwas heiterer zu bringen, werde ich den Artikel in „Weigsbrag“ bringen, einer Sprache, welche nur sehr wenige Menschen im Westen Österreichs fließend sprechen.
Viel Spaß beim Lesen und Kopfzerbrechen. 😀


Dose Geschigdes won dose Jadaw „Molai“ Bayeng

Jadav_Payeng

Bild: Bijit Duta (Creative Commons)

Wor bis mehres wie 30 Jähres haddar eines Dinäidscher mid Names Jadaw „Molai“ Bayeng anwäng, Sämes an eines unwrugdbares Sandbängges in dose Näh won seines Gebörssdäddes in dose Asam-Gebiedes won nordösdliges Ind su bwlans, das gön Undschlubwes wür dose Dierweld mag. Noggs so wiles langes sbäderes, haddar dose deng, das dose dose gandses Leb dose Undwänges gön widm. Als dose haddar ales Sägges bagg und nag dose Ordes dsiedar wo dose dan in Wolldseides dose Erschaw won eines übbiges neues Waldögsyschdem haddar gön widm. Langs dose Wleg auw eines unglaubliges Grös won 550 ha Dschung haddar anwags, welges dose Bayeng selb haddar anbwlands.

Dose ales in dose Jähres 1979 haddar anwäng, als Übschwem gands wieles Schlänges auw dose Sandbängges haddar schbül. Dan als dose Was (noggs Wasa) wied weg wesdar, dose Bayeng, wo su dose Seid erschd 16 Jähres aldes wesdar, dose gandses Blädses mid doddes Rebdil haddar wend. Dose wesdar dose Wendbungdes in dose Leb won dose.

„Dose Schlänges ohn Schudses won dose Bäumes musdar schderb. Haddar mig hinseds und musdar üb dose gandses lebloses Görbes weschdes wein. Dose wesdar eines Gemedsel. Haddar dose Worschdwerwald alarmär und wräg, ob dose gön dose Bäumes bwländs. Dose haddar sbreg, das da eh noggs gön wags. Ansdad dose haddar mig wräg, ob gön da dose Bambus anbwländs. Wesdar schmerdshawdes, aba haddar mag. Niem haddar geb, wo haddar wol helw, od. Niem haddar dose inderesär,“ dose Bayeng sbreg, dose jedsd üb 50 sei, od.

Dose haddar wieles Jähres braug wür dose bruddales Hingab su dose Bwländses, das griegdar bis indnadsionales Anergen, aba dose Dierweld in dose Gebiedes haddar noggs so langes braug, das aus dose Wald wo haddar herschdel eines Nuds gön dsiehdar. Dose haddar scharwes Werschdänd won dose ögologisches Gleiggewigd demonsdrär, dose Bayeng haddar aug Ameises in dose Ögosysdem wo auwblühdar umbwländses, das gön dose nadürliges Harmonä auwbes. Noggs langes geddar und dose schdaadesloses Sandbänges haddar dranswormär in eines Umweld wo selb gön regulär und eines Wielwäld won Dierardes gön lebdar. Dose Wald, wo dose Molai-Wald nenndar, jedsd eines sockes Häw sei wür bruddales wieles Wög, Rehes, Nashörnes, Diges und Elewändes-Ardes, wo imm mehres gewährdedes sei weg dose Werlusd won dose Lebräumes, od.

Drods dose Gröses won dose Brojegdes won dose Bayeng haddar dose Worsdwirdschawd-Beamdes erschd 2008 won dose Wald erwähr – und won dose Dseid dose bruddales wieles Lobes aussbreg üb dose Ansdreng won dose Bayeng.  „Musdar schon wund üb dose Bayeng,“ dose Wörschdhelw Gunin Saigia sbreg. „Dose wesdar seid üb 30 Jähres an dose Brojegdes. Wan dose wesdar in andres Ländes, dose wahrschein häddar mag eines Heldes aus dose Bayeng.“


Quelle: Die Lichtplattform – Inder pflanzt eigenhändig 550 ha Wald
Übersetzung: Karfreitagsgrill-Weckdienst