Frage an die KFG-Gemeinde zur effektiven Gesetzeslage und der potentiellen Existenz von Quarantäne-KZs in Österreich

Ich bin heute auf einen Artikel gestossen, den ich unter AKTUELL eingetragen habe, und habe dazu einige Fragen. Nachfolgend der Auszug aus dem AKTUELLES:

  • Corona-Tyrannei: Legale Menschenversuche in Quarantäne-KZs und unter Hausarrest in Österreich
    *die Info ist mit Vorsicht zu geniessen. Ich bin den Links (z.B. http://www.neuewahrheit.com/blog777/morenews.php?NID=2&postid=1739 ) nachgegangen, und habe auch einige Links in den Links angeschaut, sowie das entsprechende ab 1.9. gültige Arzneimittel-Gesetz und die EPG-Paragraphen angesehen. Fakt ist, dass ab 1.9. essentielle Sicherheitsparagraphen mit schwerwiegenden Ausnahmen versehen wurden, aber knallharte Belege für Quarantäne-KZs in Österreich hab ich nirgends entdeckt, wobei die Sätze im EPG Art. 7 „Kann eine zweckentsprechende Absonderung im Sinne der getroffenen Anordnungen in der Wohnung des Kranken nicht erfolgen oder wird die Absonderung unterlassen, so ist die Unterbringung des Kranken in einer Krankenanstalt oder einem anderen geeigneten Raume durchzuführen,…“ & „Zum Zwecke der Absonderung sind […] geeignete Räume […] bereitzustellen, beziehungsweise transportable, mit den nötigen Einrichtungen und Personal ausgestattete Barackenspitäler einzurichten.“ schon darauf hindeuten. Allerdings sind die Ausnahmen in den EPG-Paragraphen klar definiert, womit Aussagen wie „JETZT KANN QUASI JEDER ALS „VERSUCHSTIER“ HERANGEZOGEN WERDEN!“ m.E. wohl als übertrieben einzustufen sind, zumal jeder, der nicht zu diesen klar definierten Gruppen gehört, nicht gegen seinen Willen gezwungen werden kann mit „experimentellem Pharma-Gift“ zwangsverseucht zu werden. Wer mir anderes beweisen kann oder Belege für die effektive Existenz dieser KZs in Össiland zeigen kann, mache dies bitte via Kontaktformular. Bitte schaut die entsprechenden Paragraphen selber an: https://dudeweblog.files.wordpress.com/2020/10/arzneimittel-aut-01092020.pdf & https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10010265. Je nach dem ob, und wenn, was für Beweise dazu kommen, wird dieser Eintrag hier inkl. Ergänzungen bei DWB auf Artikelebene ausgelagert. (d)

Ich lasse den Kommentarstrang für Diskussionen offen, und werde, so Zeit, sporadisch reinschauen. Fakten und Belege daher bitte via Kontaktformular oder unter d (at) karfreitagsgrill (punkt) at

© by Dude, https://dudeweblog.wordpress.com/ – *Artikelpublikation vorerst exklusiv für den Weckdienst.

Bundespräsidentenwahl Österreich 2016: Das tatsächliche Ergebnis

Kommt nicht im Fernsehen – das wirkliche Ergebnis des ersten Wahlgangs der österreichischen Bundespräsidentenwahl 2016 unter Berücksichtigung ALLER Stimmberechtigten:

Österreich gesamt

Angaben in Prozent der Stimmberechtigten
Quelle: Bundesministerium für Inneres, vorläufiges Endergebnis ohne Briefwahlstimmen

So oder ähnlich würden Wahlergebnisse meistens aussehen, wenn korrekterweise alle stimmberechtigten Bürger berücksichtigt würden – was tunlichst nicht geschieht. Bei der weit verbreiteten Ansicht, daß die Stimmen der Nicht- und Ungültigwähler irgendwelchen Parteien nützen würden, handelt es sich um einen Irrglauben.
http://www.polipedia.at/tiki-index.php?page=Ungültig+wählen
http://www.wahlrecht.de/lexikon/ungueltig.html
http://direkte-demokratie.de/tabelle/weiter/nichtwaehler.htm

Knalleffekt: Die österreichische Bundesregierung tritt geschlossen zurück!

Schnittpunkt:2012 | 1. April 2015 | Dafür ein herzliches „Dankeschön“ nach Graz! :mrgreen:


Heute kam es gegen 10 Uhr vormittags zu einem ungewöhnlichen, nicht zu erwartenden Ereignis. In einer plötzlich einberufenen Nationalratssitzung gaben Bundeskanzler Faymann und Vizekanzler Mitteregger den Rücktritt der gesamten Regierungsmannschaft bekannt.

Faymann begründete dies so: „Wir haben auf Grund unserer Inkompetenz und Selbstüberschätzung mehr Schaden als Nutzen für das Österreichische Volk angerichtet. Wir alle wollen das nicht beschönigen, weshalb wir die politische Verantwortung ernst nehmen und von allen Regierungsämtern zurück treten. Wir hoffen, der Bundespräsident findet neue kompetente und ehrliche Damen und Herren, keine Parteisoldaten und Pragmatiker wie wir es sind, die uns ersetzen werden. Nach einer genauen Begutachtung unserer Regierungsarbeit sind wir zu dem Schluss gekommen, das Österreichische Volk sollte nicht mehr leiden und von der eigenen Regierung verarscht werden.“

Mitterlehner dazu: „Die neue Regierung wird es schwer haben, sind doch zunächst unsere Fehler, die auf Grund mangelnder Ausbildung und ausufernder Selbstüberschätzung der Regierungsmitglieder leider passiert sind, auszubessern. Dazu gehört auch die Steuerreform, die in Wirklichkeit keine war! Wir wollen uns jedenfalls beim Österreichischen Volk für unsere Arbeit entschuldigen und nehmen unsere Verantwortung wahr, indem wir zurücktreten!“

Im Nationalrat herrschte nach kurzem, betretenem Schweigen dann doch Zustimmung und kaum zu endender Applaus der Parlamentarier wies auf allgemeinen Zuspruch hin. Bundespräsident Fischer nahm den Rücktritt der Regierung an und bespricht sich eben jetzt mit den Medien, wie die Inserate gestaltet werden, mittels denen man die Nachfolgeregierung sucht.

Bundespräsident Fischer dazu im Staatsfunk ORF: „Es hat sich die völlige Inkompetenz und Ahnungslosigkeit bei der Lösung der anstehenden Probleme schon seit Monaten wenn nicht Jahren gezeigt. Der Rücktritt und die Einsicht des völligen Versagens war nur das zu erwartende, wenn auch überraschende, Ergebnis! Ich befürworte diesen Rücktritt und fordere all jene Österreicher auf, die Kompetenz, Wissen, Erfahrung und Innovationswillen zu Veränderung und Reformen aufweisen, sich bei mir für die neuzubildene Regierung umgehend zu bewerben. Danke!“

Quelle: Schnittpunkt:2012

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Montags-Mahnwache für den Frieden in Dornbirn

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Seit 12. Mai 2014 findet auch auf dem Dornbirner Marktplatz jeden Montag eine sogenannte Friedensmahnwache statt, wie in vielen anderen Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auch wir vom Karfreitagsgrill-Weckdienst finden uns dort ein und wollen alle Menschen in Vorarlberg einladen, es uns gleichzutun. Falls Sie in den Medien oder von Mediengläubigen gehört haben, daß diese Montagsdemos „neu-rechts“ (oder andere, ähnlich radikale Ausdrücke) sein sollen, ist das eine gute Gelegenheit herauszufinden, von wem Sie nun wirklich belogen werden.

Bei den Teilnehmern handelt es sich nämlich um Leute wie Du und ich aus allen Bevölkerungsgruppen. Sie haben die Kriegshetzerei von Politik und Medien satt und wollen aktiv für den Frieden eintreten, anstatt weiterhin zu sagen „man kann eh nichts machen“. Glauben Sie uns, diesen Menschen geht es nicht um West gegen Ost oder Links gegen Rechts, es ist nicht einmal nötig, in allen Bereichen der gleichen Meinung zu sein – außer, daß wir endlich weltweiten Frieden und ein wirklich gerechtes System brauchen. Kommen Sie vorbei, machen Sie sich Ihr eigenes Bild davon und bitte übernehmen Sie nicht einfach die vorgekaute Meinung unserer – zunehmend in die Enge getriebenen – Lamestream-Medien. Vielleicht wollen Sie sich sogar ans Mikrophon stellen und uns Ihre Ansichten mitteilen? 🙂

Jeden Montag, 19 Uhr, Marktplatz Dornbirn

„Sputnik“ über die Mahnwachen
(Anmerkung: Das folgende Video wird bei der Verbreitung über Facebook & Co. fälschlicherweise dem MDR zugeschrieben – das ist NICHT richtig. Obwohl es einen sehr professionellen Eindruck macht, stammt das Video von Privatleuten und wurde auf den YouTube-Kanal „Sputnik“ hochgeladen.)


Videolink: http://youtu.be/5u83CVDf7_M

Die Vorarlberger: Top-Info-Forum am 21. Juni 2014 in Dornbirn

DieVorarlberger_Logo
Informieren – Verstehen – Handeln

TOP INFO FORUM 6 – Anstoß zum Umbruch

Wirtschaftsexperten und Visionäre diskutieren die aktuelle Wirtschafts- und Gesellschaftslage

Wie sind die Zusammenhänge zwischen dem Geldsystem, den Medien und der Politik in der heutigen Zeit? Geht die Macht wirklich vom Volk aus – so wie es uns unsere Verfassung weismacht?

Samstag, 21. Juni 2014 – Kulturhaus Dornbirn

Videolink: http://youtu.be/cVMMLNC4518

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Offener Brief an Bundespräsident Dr. Fischer

Kreditopferhilfe | 17. Februar 2014

Banken_in_die_Schranken_01Herrn Bundespräsident
Dr. Heinz Fischer
Präsidentschaftskanzlei
Hofburg, Leopoldinischer Trakt
Ballhausplatz, 1010 Wien

Bad Goisern, 17.02.2014

OFFENER BRIEF

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Dr. Fischer!

Die aktuelle Situation rund um die Hypo Alpe Adria ist derart eskaliert, dass es nun an Ihnen liegt, in Ihrer Funktion als Staatsoberhaupt dem verantwortungslosen, ja geradezu kriminellen Treiben der Regierung Einhalt zu gebieten.

Wie den Medien zu entnehmen ist, haben sogenannte Experten der Taskforce die Errichtung einer Bad Bank vorgeschlagen, eine Insolvenz der Bank jedoch ausgeschlossen. Warum wird diese Lösung ausgeschlossen? Was darf nicht ans Tageslicht kommen? Welche Kettenreaktion würde das auslösen? Fragen über Fragen, die geklärt werden wollen!

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Hallo, Ihr Österreicher: Demonstration in Dornbirn, 10. Februar 2014

DemoDornbirn_Flugblatt_20140210Immer mehr und mehr Menschen wird klar, daß sich mit dem aktuell herrschenden politischen Unrechtssystem nie und nimmer irgendetwas verbessern wird. Das Gegenteil ist der Fall: Wir müssen für immer weniger Lohn immer mehr arbeiten; Ungerechtigkeit, Korruption, Überwachung, Kriege, Krankheiten und Umweltzerstörung nehmen immer mehr zu. Viele von uns nicht mehr ganz so jungen Jahrgängen haben das mittlerweile seit Jahrzehnten beobachten müssen, und wir machen uns ernsthaft Sorgen um die Zukunft.

Und auch wenn wir in Vorarlberg von diesen Zuständen immer noch etwas weniger betroffen sind als anderswo – es ist schön zu sehen, daß sich auch immer mehr Ländle-Bewohner nicht mehr von Konsumwahn, Dschungelcamp und Bundesliga hypnotisieren lassen. Sie sagen „Es reicht!“, verlassen das Sofa und gehen auf die Straße. Der folgende Aufruf eines Dornbirners zum Protest wird von der Gruppe Mehr Demokratie, dem Verein Die Vorarlberger, dem Atelier am See und dem Karfreitagsgrill-Weckdienst unterstützt. Auch wenn diese Demo aus den oben genannten Hypnose-Gründen wahrscheinlich keine sehr große werden wird – wir werden nicht aufhören, „lästig“ zu sein, bis uns endlich ausreichend Menschen zuhören und ebenfalls aktiv werden. Wir sehen uns!

10. Februar 2014, 18 Uhr – Dornbirn, Marktplatz

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Kreditopferhilfe: Sammelklage gegen Bankster in Österreich

Liebe Bankster, ihr könnt doch noch froh sein, wenn ihr nur verklagt werdet. :mrgreen:


Logo_Banken_in_die_Schranken_03Menschen werden zu Kreditopfern, wenn sie einen Kreditvertrag unterschreiben. Denn meist tun sie das in dem Irrglauben, die Bank würde ihnen Geld von Sparern leihen. Und so akzeptieren Betroffene durch ihre Unterschrift unrechtmäßige Schuld- und Zinsverhältnisse. Hier hilft der Kreditopferverein.

Selbst wenn man die Sachverhalte um die Giralgeldschöpfung unbeachtet lässt, steht seit den Strafen für Banken im Libor-/Euribor-Skandal fest, dass die Referenzzinssätze Libor und Euribor auf Manipulation – also Betrug – beruhen. Damit sind die Zinssätze der meisten Kredite unrechtmäßig und die Kreditverträge anfechtbar.

Dazu bringt der Kreditopferverein Sammelklagen ein. Die Kosten werden für die Beteiligten sehr überschaubar sein – in etwa 400 bis 800 Euro. Wenn das Klagekonzept steht, wird es eine genaue Kalkulation geben. Ebenso wird es dann ein Treffen mit allen angemeldeten Interessenten geben.

Alle Geschädigten, die zur Systemveränderung beitragen wollen, sind eingeladen, sich anzumelden. Terminisierung für das Klagekonzept: Ende Februar 2014.

Zur Einführung in die Thematik empfehlen wir dieses Video. Juristen und anderen fachlich Versierten empfehlen wir das Gutachten über die Möglichkeit eines wirtschaftlichen Schadens von Banken bei Kreditausfällen.

Informationen und Anmeldung: Banken in die Schranken – Hilfe für Kreditopfer

Die Vorarlberger: Top-Info-Forum "Geld- und Ressourcenmatrix" am 5. April 2014 in Bregenz

DieVorarlberger_Logo
Informieren – Verstehen – Handeln

TOP INFO FORUM 6 – Termin- und Programmänderung

Die ursprünglich geplante Veranstaltung im Bregenzer Festspielhaus mußte aufgrund sehr schleppender Kartenvorverkäufe abgesagt werden. Das Forum findet nun in veränderter Form am 21. Juni im Kulturhaus Dornbirn statt. Bereits erworbene Eintrittskarten sind auch für den neuen Termin gültig, die Preisdifferenz wird dann am Veranstaltungsort ausbezahlt. Selbstverständlich ist auch eine Rückgabe gegen volle Erstattung möglich.

Für genauere Informationen zum Forum in Dornbirn bitte hier entlang.