Bundespräsidentenwahl Österreich 2016: Das tatsächliche Ergebnis

Kommt nicht im Fernsehen – das wirkliche Ergebnis des ersten Wahlgangs der österreichischen Bundespräsidentenwahl 2016 unter Berücksichtigung ALLER Stimmberechtigten:

Österreich gesamt

Angaben in Prozent der Stimmberechtigten
Quelle: Bundesministerium für Inneres, vorläufiges Endergebnis ohne Briefwahlstimmen

So oder ähnlich würden Wahlergebnisse meistens aussehen, wenn korrekterweise alle stimmberechtigten Bürger berücksichtigt würden – was tunlichst nicht geschieht. Bei der weit verbreiteten Ansicht, daß die Stimmen der Nicht- und Ungültigwähler irgendwelchen Parteien nützen würden, handelt es sich um einen Irrglauben.
http://www.polipedia.at/tiki-index.php?page=Ungültig+wählen
http://www.wahlrecht.de/lexikon/ungueltig.html
http://direkte-demokratie.de/tabelle/weiter/nichtwaehler.htm

Knalleffekt: Die österreichische Bundesregierung tritt geschlossen zurück!

Schnittpunkt:2012 | 1. April 2015 | Dafür ein herzliches „Dankeschön“ nach Graz! :mrgreen:


Heute kam es gegen 10 Uhr vormittags zu einem ungewöhnlichen, nicht zu erwartenden Ereignis. In einer plötzlich einberufenen Nationalratssitzung gaben Bundeskanzler Faymann und Vizekanzler Mitteregger den Rücktritt der gesamten Regierungsmannschaft bekannt.

Faymann begründete dies so: „Wir haben auf Grund unserer Inkompetenz und Selbstüberschätzung mehr Schaden als Nutzen für das Österreichische Volk angerichtet. Wir alle wollen das nicht beschönigen, weshalb wir die politische Verantwortung ernst nehmen und von allen Regierungsämtern zurück treten. Wir hoffen, der Bundespräsident findet neue kompetente und ehrliche Damen und Herren, keine Parteisoldaten und Pragmatiker wie wir es sind, die uns ersetzen werden. Nach einer genauen Begutachtung unserer Regierungsarbeit sind wir zu dem Schluss gekommen, das Österreichische Volk sollte nicht mehr leiden und von der eigenen Regierung verarscht werden.“

Mitterlehner dazu: „Die neue Regierung wird es schwer haben, sind doch zunächst unsere Fehler, die auf Grund mangelnder Ausbildung und ausufernder Selbstüberschätzung der Regierungsmitglieder leider passiert sind, auszubessern. Dazu gehört auch die Steuerreform, die in Wirklichkeit keine war! Wir wollen uns jedenfalls beim Österreichischen Volk für unsere Arbeit entschuldigen und nehmen unsere Verantwortung wahr, indem wir zurücktreten!“

Im Nationalrat herrschte nach kurzem, betretenem Schweigen dann doch Zustimmung und kaum zu endender Applaus der Parlamentarier wies auf allgemeinen Zuspruch hin. Bundespräsident Fischer nahm den Rücktritt der Regierung an und bespricht sich eben jetzt mit den Medien, wie die Inserate gestaltet werden, mittels denen man die Nachfolgeregierung sucht.

Bundespräsident Fischer dazu im Staatsfunk ORF: „Es hat sich die völlige Inkompetenz und Ahnungslosigkeit bei der Lösung der anstehenden Probleme schon seit Monaten wenn nicht Jahren gezeigt. Der Rücktritt und die Einsicht des völligen Versagens war nur das zu erwartende, wenn auch überraschende, Ergebnis! Ich befürworte diesen Rücktritt und fordere all jene Österreicher auf, die Kompetenz, Wissen, Erfahrung und Innovationswillen zu Veränderung und Reformen aufweisen, sich bei mir für die neuzubildene Regierung umgehend zu bewerben. Danke!“

Quelle: Schnittpunkt:2012

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Montags-Mahnwache für den Frieden in Dornbirn

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Seit 12. Mai 2014 findet auch auf dem Dornbirner Marktplatz jeden Montag eine sogenannte Friedensmahnwache statt, wie in vielen anderen Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auch wir vom Karfreitagsgrill-Weckdienst finden uns dort ein und wollen alle Menschen in Vorarlberg einladen, es uns gleichzutun. Falls Sie in den Medien oder von Mediengläubigen gehört haben, daß diese Montagsdemos „neu-rechts“ (oder andere, ähnlich radikale Ausdrücke) sein sollen, ist das eine gute Gelegenheit herauszufinden, von wem Sie nun wirklich belogen werden.

Bei den Teilnehmern handelt es sich nämlich um Leute wie Du und ich aus allen Bevölkerungsgruppen. Sie haben die Kriegshetzerei von Politik und Medien satt und wollen aktiv für den Frieden eintreten, anstatt weiterhin zu sagen „man kann eh nichts machen“. Glauben Sie uns, diesen Menschen geht es nicht um West gegen Ost oder Links gegen Rechts, es ist nicht einmal nötig, in allen Bereichen der gleichen Meinung zu sein – außer, daß wir endlich weltweiten Frieden und ein wirklich gerechtes System brauchen. Kommen Sie vorbei, machen Sie sich Ihr eigenes Bild davon und bitte übernehmen Sie nicht einfach die vorgekaute Meinung unserer – zunehmend in die Enge getriebenen – Lamestream-Medien. Vielleicht wollen Sie sich sogar ans Mikrophon stellen und uns Ihre Ansichten mitteilen? 🙂

Jeden Montag, 19 Uhr, Marktplatz Dornbirn

„Sputnik“ über die Mahnwachen
(Anmerkung: Das folgende Video wird bei der Verbreitung über Facebook & Co. fälschlicherweise dem MDR zugeschrieben – das ist NICHT richtig. Obwohl es einen sehr professionellen Eindruck macht, stammt das Video von Privatleuten und wurde auf den YouTube-Kanal „Sputnik“ hochgeladen.)


Videolink: http://youtu.be/5u83CVDf7_M

Die Vorarlberger: Top-Info-Forum am 21. Juni 2014 in Dornbirn

DieVorarlberger_Logo
Informieren – Verstehen – Handeln

TOP INFO FORUM 6 – Anstoß zum Umbruch

Wirtschaftsexperten und Visionäre diskutieren die aktuelle Wirtschafts- und Gesellschaftslage

Wie sind die Zusammenhänge zwischen dem Geldsystem, den Medien und der Politik in der heutigen Zeit? Geht die Macht wirklich vom Volk aus – so wie es uns unsere Verfassung weismacht?

Samstag, 21. Juni 2014 – Kulturhaus Dornbirn

Videolink: http://youtu.be/cVMMLNC4518

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Offener Brief an Bundespräsident Dr. Fischer

Kreditopferhilfe | 17. Februar 2014

Banken_in_die_Schranken_01Herrn Bundespräsident
Dr. Heinz Fischer
Präsidentschaftskanzlei
Hofburg, Leopoldinischer Trakt
Ballhausplatz, 1010 Wien

Bad Goisern, 17.02.2014

OFFENER BRIEF

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Dr. Fischer!

Die aktuelle Situation rund um die Hypo Alpe Adria ist derart eskaliert, dass es nun an Ihnen liegt, in Ihrer Funktion als Staatsoberhaupt dem verantwortungslosen, ja geradezu kriminellen Treiben der Regierung Einhalt zu gebieten.

Wie den Medien zu entnehmen ist, haben sogenannte Experten der Taskforce die Errichtung einer Bad Bank vorgeschlagen, eine Insolvenz der Bank jedoch ausgeschlossen. Warum wird diese Lösung ausgeschlossen? Was darf nicht ans Tageslicht kommen? Welche Kettenreaktion würde das auslösen? Fragen über Fragen, die geklärt werden wollen!

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Hallo, Ihr Österreicher: Demonstration in Dornbirn, 10. Februar 2014

DemoDornbirn_Flugblatt_20140210Immer mehr und mehr Menschen wird klar, daß sich mit dem aktuell herrschenden politischen Unrechtssystem nie und nimmer irgendetwas verbessern wird. Das Gegenteil ist der Fall: Wir müssen für immer weniger Lohn immer mehr arbeiten; Ungerechtigkeit, Korruption, Überwachung, Kriege, Krankheiten und Umweltzerstörung nehmen immer mehr zu. Viele von uns nicht mehr ganz so jungen Jahrgängen haben das mittlerweile seit Jahrzehnten beobachten müssen, und wir machen uns ernsthaft Sorgen um die Zukunft.

Und auch wenn wir in Vorarlberg von diesen Zuständen immer noch etwas weniger betroffen sind als anderswo – es ist schön zu sehen, daß sich auch immer mehr Ländle-Bewohner nicht mehr von Konsumwahn, Dschungelcamp und Bundesliga hypnotisieren lassen. Sie sagen „Es reicht!“, verlassen das Sofa und gehen auf die Straße. Der folgende Aufruf eines Dornbirners zum Protest wird von der Gruppe Mehr Demokratie, dem Verein Die Vorarlberger, dem Atelier am See und dem Karfreitagsgrill-Weckdienst unterstützt. Auch wenn diese Demo aus den oben genannten Hypnose-Gründen wahrscheinlich keine sehr große werden wird – wir werden nicht aufhören, „lästig“ zu sein, bis uns endlich ausreichend Menschen zuhören und ebenfalls aktiv werden. Wir sehen uns!

10. Februar 2014, 18 Uhr – Dornbirn, Marktplatz

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Kreditopferhilfe: Sammelklage gegen Bankster in Österreich

Liebe Bankster, ihr könnt doch noch froh sein, wenn ihr nur verklagt werdet. :mrgreen:


Logo_Banken_in_die_Schranken_03Menschen werden zu Kreditopfern, wenn sie einen Kreditvertrag unterschreiben. Denn meist tun sie das in dem Irrglauben, die Bank würde ihnen Geld von Sparern leihen. Und so akzeptieren Betroffene durch ihre Unterschrift unrechtmäßige Schuld- und Zinsverhältnisse. Hier hilft der Kreditopferverein.

Selbst wenn man die Sachverhalte um die Giralgeldschöpfung unbeachtet lässt, steht seit den Strafen für Banken im Libor-/Euribor-Skandal fest, dass die Referenzzinssätze Libor und Euribor auf Manipulation – also Betrug – beruhen. Damit sind die Zinssätze der meisten Kredite unrechtmäßig und die Kreditverträge anfechtbar.

Dazu bringt der Kreditopferverein Sammelklagen ein. Die Kosten werden für die Beteiligten sehr überschaubar sein – in etwa 400 bis 800 Euro. Wenn das Klagekonzept steht, wird es eine genaue Kalkulation geben. Ebenso wird es dann ein Treffen mit allen angemeldeten Interessenten geben.

Alle Geschädigten, die zur Systemveränderung beitragen wollen, sind eingeladen, sich anzumelden. Terminisierung für das Klagekonzept: Ende Februar 2014.

Zur Einführung in die Thematik empfehlen wir dieses Video. Juristen und anderen fachlich Versierten empfehlen wir das Gutachten über die Möglichkeit eines wirtschaftlichen Schadens von Banken bei Kreditausfällen.

Informationen und Anmeldung: Banken in die Schranken – Hilfe für Kreditopfer

Die Vorarlberger: Top-Info-Forum "Geld- und Ressourcenmatrix" am 5. April 2014 in Bregenz

DieVorarlberger_Logo
Informieren – Verstehen – Handeln

TOP INFO FORUM 6 – Termin- und Programmänderung

Die ursprünglich geplante Veranstaltung im Bregenzer Festspielhaus mußte aufgrund sehr schleppender Kartenvorverkäufe abgesagt werden. Das Forum findet nun in veränderter Form am 21. Juni im Kulturhaus Dornbirn statt. Bereits erworbene Eintrittskarten sind auch für den neuen Termin gültig, die Preisdifferenz wird dann am Veranstaltungsort ausbezahlt. Selbstverständlich ist auch eine Rückgabe gegen volle Erstattung möglich.

Für genauere Informationen zum Forum in Dornbirn bitte hier entlang.

Ich bin ein Lügner – Antrittsrede des Bundeskanzlers 2013

Bildmontage: © Die PresseDiese wahren Worte, geschrieben von Larken Rose und übersetzt von Peter Müller/FreiwilligFrei, treffen auf jedes Land zu – egal wie der Regierungschef heißt, ob er männlich, weiblich oder sonstwas ist, ausschließlich in Hosenanzügen oder mit eigens anoperiertem, debilem Dauergrinsen auftritt. Der Karfreitagsgrill-Weckdienst meint: Ein unbedingtes „Mast ried“!


Freiwillig Frei | 16. Dezember 2013

Ich bin ein Lügner. Ich habe gelogen, damit ich gewählt werde. Natürlich bin ich nicht der einzige, der das getan hat. Alle, die eine politische Machtposition haben, haben es auch getan.

Alle Politiker lügen. Ihr wisst das. Alle Politiker lügen euch an und versprechen euch hoch und heilig, euch zu respektieren und für euch zu kämpfen und euch alle möglichen Annehmlichkeiten zu geben. Aber sie tun es nur, um euch reinzulegen, damit sie die Macht von euch bekommen. Obwohl wir Politiker alle lügen, gibt einen Unterschied zwischen ihnen und mir. Ich rede offen über diese Lügen. Sie kleiden alles in einen Wortschwall aus ehrenvollen Absichten. Dabei haben alle Politiker nur ein einziges Ziel: An den Hebeln der staatlichen Kontrollmaschine zu sitzen.

Ich habe euch einige Dinge zu sagen, die euch überhaupt nicht gefallen werden. Also hört gut zu.


Der Text dieses Videos ist eine Adaption der Rede von Grant Collins, einer Romanfigur aus „The Iron Web“ von Larken Rose.
Videolink: http://youtu.be/DY9_d3eoves


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