Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld

Daß die „christliche“ Kirche respektive der Vatikan sehr reich ist, ist jedem bekannt. Aber wie unermeßlich, unglaublich, unfassbar reich, wissen die wenigsten kirchentreuen Christen. Und die Informationen, wodurch diese Organisation eigentlich zu diesem Reichtum gekommen ist, wurden und werden aus gutem Grund unterdrückt. Sieht man sich die Fakten dazu  an, ist der Ausdruck „Blutgeld“ sogar noch gelinde ausgedrückt.

Im „Namen Gottes“ wurden die allergrausamsten Taten begangen, die man sich nur vorstellen kann. Die unsäglichsten und widerwärtigsten Verbrechen der gesamten Zeitgeschichte gehen auf das Konto des „Christentums“, und daß das Mittelalter „finster“ genannt wird, ist ebenfalls alleine dieser wahrlich teuflischen Institution zu verdanken. Unzählige Millionen von unschuldigen Menschen haben jahrhundertelang unter ihr gelitten, wurden für ihren Profit ausgebeutet, gefoltert und abgeschlachtet. Die Untaten der jüngeren Vergangenheit, die heute als die „schlimmsten Verbrechen“ propagiert werden, erscheinen daneben geradezu wie Bagatelldelikte.

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ITCCS: Ein beschuldigter Verbrecher wird erster Jesuitenpapst

Das ITCCS, das Internationale Tribunal für Verbrechen von Kirche und Staat, hat am 13. März 2013 diesen Artikel veröffentlicht:

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Wegen Kriegsverbrechen beschuldigter Kardinal Jorge Mario Bergoglio wird neuer Pontifex von Rom

Ein tatverdächtiger Verbrecher wurde in einem Rekord-Konklave von zwei Tagen eiligst zum neuen Pontifex der Kirche von Rom gewählt und ist zudem der erste Jesuit, der in das Papstamt aufsteigt.

Der ehemalige Kardinal und nun zum Papst gewählte „Franziskus I.“, Jorge Mario Bergoglio, wird von Anwälten und Mitgliedern der „Plaza de Mayo“ Menschenrechtsgruppe der Mithilfe bei der Entführung von Gegnern der argentinischen Militärjunta während des „Schmutzigen Kriegs“ in den 1970er Jahren sowie des Kinderhandels beschuldigt.
(Los Angeles Times, April 17, 2005, „Argentine Cardinal Named in Kidnapping Lawsuit)

Neben diesen persönlichen Anschuldigungen repräsentiert Bergoglio als Jesuit diejenige Gruppe, die hauptverantwortlich für den Genozid und die jahrhundertealten Verbrechen gegen die Menschheit ist, für die der jesuitische Obergeneral am 25. Februar schuldig befunden wurde, gemeinsam mit Joseph Ratzinger und anderen Vatikanoffiziellen.

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Iran: Kopp-Verlag betreibt Kriegshetze

Iran_bedroht_US_BasenWir haben in unseren seit 2011 versendeten KFG-Infolisten, auf dem KFG-Netzauftritt und hier im KFG-Weckdienst noch nie zu Artikeln vom Kopp-Verlag verlinkt und haben dafür auch schon verwunderte Anfragen erhalten. Wir wissen zwar, daß dort zweifelsohne auch viele gute Informationen zu finden sind, trotzdem war uns dieser Verlag immer schon suspekt – vor allem wegen der unablässigen und verallgemeinernden Islamhetze, die meist vom Kopp-Autor Udo Ulfkotte stammt. Das ist so, als würden wir für die Verbrechen des Vatikans die christliche Religion verantwortlich machen und die Menschen die daran glauben.

Uns ist sehr wohl klar, daß Migration und die sogenannte „Integrationspolitik“ in Europa für große Probleme sorgt, aber daß der Kopp-Verlag diese Probleme bei den muslimischen Menschen selbst sieht und nicht in der Politik, ist für uns Beweis, daß dieser Buchverkäufer nach wie vor dem „Teile-und-herrsche“-Prinzip der Eliten unterliegt und es unterstützt.

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ITCCS: Rom gibt Schuld von Papst zu – Joseph Ratzinger verbleibt zu seinem Schutz und Erhaltung seiner Immunität im Vatikan

Diese Eilmeldung wurde am 16. Februar 2013 vom ITCCS, dem Internationalen Tribunal für Verbrechen von Kirche und Staat, veröffentlicht.


Letzte Neuigkeiten – Interview mit Kevin Annett von Alexander Backman (englisch)

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Exklusive Eilmeldung
Freitag, 15. Februar 2013
12 Uhr Mitternacht GMT

Eine dringende Aktualisierung vom Internationalen Tribunal für Verbrechen von Kirche und Staat (ITCCS) – Brüssel

Rom – In einer heutigen Stellungnahme an Reuters haben Vatikan-Offizielle bekanntgegeben, daß Joseph Ratzinger nach seinem Rücktritt ein ständiger Bürger der Vatikanstadt bleiben wird. Dies wird ihm gesetzlichen Schutz vor jeglichen Versuchen bieten, ihn in Verbindung mit Fällen sexuellen Mißbrauchs auf der ganzen Welt strafrechtlich zu verfolgen, teilten kirchliche Quellen heute mit.

„Seine ständige Präsenz im Vatikan ist notwendig, andernfalls könnte er verteidigungslos sein“.

Dieses erstaunliche Schuldzugeständnis der Kirche ist auch eine direkte Behinderung der Justiz, und verleiht den Anschuldigungen des ITCCS und anderer mehr Gewicht, daß der Vatikan mit der italienischen Regierung vereinbart habe, Ratzinger unter Verletzung internationaler und von Italien ratifizierter Gesetze vor gerichtlicher Verfolgung zu schützen.

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ITCCS: Papst Benedikt ersucht am 23. Februar italienischen Präsidenten Giorgio Napolitano um Schutz und Immunität

Das ITCCS, das Internationale Tribunal für Verbrechen von Kirche und Staat, veröffentlichte am 14. Februar 2013 die folgende Mitteilung.

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Internationales Tribual ruft Napolitano auf, „Kriminalität nicht zu unterstützen“, verkündet globale Kampagne zur Besetzung vatikanischen Besitzes und beginnt Ermittlungen zu Menschenrechten in Italien

Rom, 9:00 Uhr Lokalzeit:

Laut italienischen Medienquellen plant Papst Benedikt/Joseph Ratzinger für Samstag, den 23. Februar ein Treffen mit dem italienischen Präsidenten Giorgio Napolitano, um Schutz und Immunität vor Strafverfolgung durch die italienische Regierung zu verhandeln.

Ratzingers Treffen ist offensichtlich eine unmittelbare Folge auf die diplomatische Note, die der Vatikan am 4. Februar von einer ungenannten europäischen Regierung erhalten hat und die Erklärung der Absicht zur Ausstellung eines Haftbefehls für Ratzinger erhält, der weniger als eine Woche später von seinem Pontifikat zurücktrat.

Als Reaktion auf das Treffen vom 23. Februar übermittelte das Internationale Tribunal für Verbrechen von Kirche und Staat (ITCCS) durch seinen Sekretär Rev. Kevin Annett ein Schreiben an Präsident Napolitano, mit dem er aufgefordert wird, eine Unterstützung Ratzingers bei der Umgehung der Justiz zu unterlassen.

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ITCCS: Papst Benedikt dankt ab, um Verhaftung und Beschlagnahme kirchlichen Vermögens bis Ostern zu entgehen

Das ITCCS, das Internationale Tribunal für Verbrechen von Kirche und Staat, veröffentlichte am 13. Februar 2013 die folgende Mitteilung.


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Diplomatische Note wurde erst kurz vor seinem Rücktritt an den Vatikan gesandt

Neuer Papst und katholischer Klerus sehen Klage und Verhaftung im Zuge der Fortsetzung des „Oster-Rückforderungsplans“ entgegen

Eine globale Medienverlautbarung und Stellungnahme des Internationalen Tribunals für Verbrechen von Kirche und Staat

Brüssel – Der historisch beispiellose Rücktritt von Joseph Ratzinger als Papst in dieser Woche wurde durch eine bevorstehende Aktion einer europäischen Regierung erzwungen, bei der bis Ostern ein Haftbefehl gegen Ratzinger und eine Pfändungsklage gegen vatikanischen Besitz und vatikanisches Vermögen ausgegeben wird.

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"Jüdische Stimme" verurteilt israelische Angriffe auf Gaza

Die „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ mit Sitz in Berlin ist eine Vereinigung innerhalb der „European Jews for a Just Peace (EJJP)“, die 2002 in Amsterdam von 18 jüdischen Organisationen aus 9 europäischen Ländern gegründet wurde. Sie will „über die Notwendigkeit und Möglichkeit eines gerechten Friedens zwischen Palästina und Israel informieren“.

Am 22. November wurde von ihr der folgende Aufruf veröffentlicht, in dem sie die jüngsten Aggressionen Israels gegen Gaza verurteilt und die Bürger Europas zu einem Boykott israelischer Waren auffordert.


Die Jüdische Stimme für gerechten Frieden im Nahen Osten (Jewish Voice for a Just Peace in the Middle East, EJJP Germany) verurteilt aufs Schärfste die brutalen Angriffe Israels auf den Gazastreifen, die seit der Ermordung von Ahmad Al-Jabari am 14. November nun schon über eine Woche anhalten.

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Hillary Clinton nach Busanschlag in Tel Aviv verletzt


Die Gewalt im Nahen Osten ist nach der Ankunft der US-Staatssekretärin Hillary Clinton, der Babyblut-Trinkerin, eskaliert. Berichten zufolge wurden zuvor bei einem Anschlag auf einen Bus in Tel Aviv zehn Personen verletzt. Natürlich hat Israel darauf reagiert, und zwar mit der gezielten Tötung von 27 Zivilpersonen in Gaza.

Ich vermute die Israelis haben einen solchen Vorfall gebraucht, um ihren Massenmord irgendwie zu rechtfertigen. Man sollte doch nicht glauben, sie würden den Mossad für diesen Zweck einen Bus in die Luft jagen lassen, oder etwa doch?

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Fragen an eine religiöse Radiomoderatorin

Laura Schlessinger ist eine sehr bekannte Radiomoderatorin in den Vereinigten Staaten von Amerika, die totz und dank ihrer religiösen und rechtskonservativen Einstellung umstritten und erfolgreich ist. Acht Millionen hören ihr regelmäßig zu, und viele davon lassen sich während ihrer Sendungen von ihr „beraten“.

Vor ein paar Jahren machte ein Brief seine Runden im Netz, der von einem Radiohörer namens „Jake“ stammen soll. Er reagiert darin auf eine Äußerung Schlessingers zur Homosexualität, bei der sie sich auf eine entsprechende Stelle aus dem Alten Testament berief, die den sexuellen Verkehr unter Männern zu einem „Gräuel“ erklärt.

Dem Karfreitagsgrill-Weckdienst ist nicht bekannt, ob sich in dieser „heiligen Schrift“ auch eine Vorschrift für Frauen findet. Allerdings sind wir beim Aktualisieren der Links eher zufällig auf den Paragraphen gestoßen, der bestimmt, was mit solchen „Gräuel-Begehern“ geschehen soll. Im Buch „Levitikus“ heißt es im Kapitel 18 unter „Schlußmahnung“: „Alle nämlich, die irgendeine dieser Gräueltaten begehen, werden aus der Mitte ihres Volkes ausgemerzt.“

Zu unserem Glück ist uns die Tatsache sehr wohl bekannt, daß Religionen dazu da sind, die Menschheit zu spalten. Darum können wir über diesen Brief auch herzlich lachen und bringen ihn hier nochmals für alle, die das ebenfalls können.

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