Montagsdemo vom 9. Juni 2014 – Das Wichtigste wurde noch nicht gesagt

Von Heiko Schrang | Macht steuert Wissen | 11. Juni 2014

Trotz drückender Hitze bei 35°C im Schatten versammelten sich am Pfingstmontag wieder ca. 2.000 Menschen (in Berlin, Anm.), die ein Zeichen setzen wollten, dass sie das gegenwärtige Gesellschaftssystem ebenfalls erdrückend finden.


Videolink: http://youtu.be/5u4Ld1mnIuQ

Aus zeitlichen Gründen konnte ich wichtige Dinge am letzten Montag nicht ansprechen, was ich hiermit nachhole:

Obwohl augenscheinlich laut Mainstreamberichterstattung die gesamte Bevölkerung der anstehenden Fußball-WM entgegenfiebert, ist zu erkennen, dass die Anzahl der Menschen, die spürt, dass sie durch Politik und Medien belogen werden, immer mehr zunimmt. Das ist auch einer der Gründe, warum der BND zukünftig in Echtzeit Onlineportale und soziale Netzwerke kontrollieren will und dafür 300 Millionen Steuergelder zur Verfügung gestellt bekommt. Letztendlich ist das nur Teil des Rettungsplans der sogenannten Eliten geworden, um ihr System aufrecht zu erhalten. Tatsache ist, dass der Umsatz der Printmedien dramatisch eingebrochen ist und in demselben Zeitraum die Zuwachsraten von systemkritischen Portalen und Netzwerken zwei- bis dreistellig gestiegen sind.

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Mysteriöse Selbstmordserie: Die Tage der Banker sind endgültig gezählt

Propagandafront | 19. Februar 2014

Celente: Banker stürzen aus dem Fenster, um die US-Vorherrschaft sicherzustellen
King World News, 18.02.2014

Heute erklärte der Top-Trendforscher Gerald Celente gegenüber King World News, dass es zum jetzigen Zeitpunkt in Wirklichkeit vielleicht schon mehr als 20 tote Banker geben könnte, nicht nur die sieben, über die derzeit berichtet wird – und all das, um die Vorherrschaft der USA aufrecht zu halten. Im Folgenden finden Sie, was Gerald Celente, der Gründer von Trends Researchs, in diesem bemerkenswerten Interview zu sagen hatte:

Beware_of_falling_bankers_01Eric King: „Wie Sie wissen, springen gegenwärtig viele Banker aus dem Fenster und Stephen Leeb erklärte gegenüber King World News, dass all dies mit den Bemühungen der Vereinigten Staaten zu tun habe, den US-Dollar als Weltreservewährung weiter aufrecht zu halten – also dass die Menschen getötet werden, um Geheimnisse und den Dollar zu schützen.“

Celente: „Ja, sie tun derzeit alles Erdenkliche, um den Dollar als Reservewährung zu bewahren. Es gibt nun weitere Untersuchungen zu den Manipulationen des LIBOR-Zinssatzes und der Währungsmärkte. Das wird also getan, um den Dollar stark zu halten, während sich die Wirtschaft abschwächt. Und diejenigen, die auf der Seite der Banken involviert sind, wissen vielleicht zu viel, sodass sie es sich nicht leisten können, dass diese Geheimnisse nach außen dringen, weshalb sie dann ihr Leben verlieren.

Ich bin kein Verschwörungstheoretiker, aber die Fakten sprechen für sich: Mit einem Mal sehen wir eine Reihe von Bankern, die ´Selbstmord` begehen, wie sie es nennen. Einige gehen davon aus, dass wir mittlerweile von über 20 Todesfällen sprechen, anstatt den sieben, die gemeldet worden sind. Und mit jedem neuen Tag gibt es einen neuen Todesfall.

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Offener Brief an Bundespräsident Dr. Fischer

Kreditopferhilfe | 17. Februar 2014

Banken_in_die_Schranken_01Herrn Bundespräsident
Dr. Heinz Fischer
Präsidentschaftskanzlei
Hofburg, Leopoldinischer Trakt
Ballhausplatz, 1010 Wien

Bad Goisern, 17.02.2014

OFFENER BRIEF

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Dr. Fischer!

Die aktuelle Situation rund um die Hypo Alpe Adria ist derart eskaliert, dass es nun an Ihnen liegt, in Ihrer Funktion als Staatsoberhaupt dem verantwortungslosen, ja geradezu kriminellen Treiben der Regierung Einhalt zu gebieten.

Wie den Medien zu entnehmen ist, haben sogenannte Experten der Taskforce die Errichtung einer Bad Bank vorgeschlagen, eine Insolvenz der Bank jedoch ausgeschlossen. Warum wird diese Lösung ausgeschlossen? Was darf nicht ans Tageslicht kommen? Welche Kettenreaktion würde das auslösen? Fragen über Fragen, die geklärt werden wollen!

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Der Raucher, das ungeliebte Wesen

Ein erfrischender Artikel eines klar denkenden Mitmenschen und nun wirklich langjährigen Rauchers mit einiger Lebenserfahrung. Danke und Respekt, Herr Flegelskamp.


Gert Flegelskamp | 14. Februar 2014

Ich gestehe, ich bin ein unwürdiger Mensch, denn ich bin Raucher und wie jeder weiß, belasten die Raucher die Krankenkassen in unerträglichem Maße, verpesten die Luft, sind rücksichtslos gegen andere und schrecken nicht einmal davor zurück, Kinder mit ihrem Qualm zu verletzen.

Flegel_G_MotorradIch muss gestehen, ich bin einer dieser triefäugigen Konsumenten von Tabakwaren. Mein faltenreiches, graues Gesicht stets gebeugt schlurfe ich schwerfällig auf meinen Raucherbeinen in die Garage, erklimme irgendwie den Sitz meiner BMW, zum Glück mit elektrischem Zünder ausgestattet, schaffe es gerade noch, die knapp 300 kg in eine aufrechte Position zu bringen, um dann vornüber gesunken den Weg zum angepeilten Ziel zu suchen. Dort angekommen ist der erste Griff in die Tasche, um das Suchtgerät herauszufischen und zwischen die zitternden Lippen zu schieben.

Habe ich es geschafft, mit zitternder Hand das Feuer auch noch an das Ende des Glimmstengels zu bringen und füllt der erste tiefe Zug meine angefressenen Lungen, bin ich endlich so weit, mein Bein mit Unterstützung der Arme so hoch zu bringen, dass ich mein Fahrgerät wieder verlassen kann, um dem endgültigen Ziel entgegen zu schlurfen, natürlich wieder mit tief gesenktem Kopf, um die einzige Farbe in meinem Gesicht (die Schamröte) vor den vorwurfsvoll auf mich gerichteten Blicken zu verbergen. Wieso ich immer noch schamhaft erröten kann, weiß ich nicht, denn dank der Auswirkungen des Rauchens auf den Blutkreislauf dürfte auch das nicht mehr funktionieren. Ob ich mir das mal von einem Arzt erklären lasse?

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Impfschutz – die Wahrheit oder ein Geschäft mit der Angst?

Wir Vorarlberger Nr. 2 | 15. Februar 2014 | von Josef Bechter

Trotz aller medizinischen Errungenschafen werden wir anscheinend immer häufiger von neuen schweren bis tödlichen Krankheiten und Seuchen heimgesucht. Wissenschafter, Gesundheitsbehörden und nicht zuletzt zensurierte Medien versetzen regelmäßig die Bevölkerung mit der Entdeckung/Erfindung neuer Keime und Seuchen in Angst und Unruhe.

Etwas umsichtigere Zeitgenossen sind jedoch spätestens im Zuge der so genannten „Schweinegrippe“ auf zahlreiche Widersprüche, Täuschungen, auf enge Verstrickungen zwischen Impfstoffherstellern, Politik und Gesundheitsbehörden gestoßen, die heute sehr gut belegt sind. Schließlich geht es hier auch um sehr viel Geld. Wenn Mikrobenjäger immer häufiger bekannte Krankheitsbilder umdeuten und zu neuen Seuchen/Pandemien erklären, wird es für die Menschen immer schwieriger, sich zwischen Pseudo-Seuchen und  Hypothesendschungel zurecht zu finden. Das Vertrauen in die Medizin und Wissenschaft ist bei vielen Menschen erheblich gesunken. Um sich über Sinn oder Unsinn des Impfens ein besseres Bild machen zu können, erscheint es notwendig, sich auch die aufklärenden Fakten zur Impfpropaganda anzuschauen. Dabei stößt man nicht selten auf handfeste Hinweise, die manch schöne Theorie entlarven.

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Der spektakulärste Mord des 20. Jahrhunderts

Saint John Hunt verbreitet ein Tonband seines verstorbenen Vaters

Wolfgang Berger | Business Reframing | 9. Januar 2014

F. Howard Hunt hat es ihm 2004 mit der Auflage gegeben, es erst nach seinem Tod zu veröffentlichen. In seinen 21 Dienstjahren bei der CIA war er an der Ermordung von Che Guevara und Allende, der Invasion der Schweinebucht in Kuba, den Putschen in Chile und Guatemala beteiligt. Er hat Nixons berühmten Watergate-Einbruch geleitet, der zur Amtsenthebung des Präsidenten führte. Nach dem Attentat an Präsident Kennedy ist er zunächst verhaftet, dann aber freigelassen worden.

JFK_Plot_01_german„Schon das bloße Wort ‚Geheimhaltung’ ist in einer freien und offenen Gesellschaft abstoßend“, hat John F. Kennedy in einem Vortrag vor der Presse gesagt: „Wir sehen eine rücksichtlose Verschwörung, die auf verdeckte Mittel setzt, um ihren Einfluss zu erweitern mit Infiltration statt Invasion, mit Umsturz statt Wahlen, mit Einschüchterung statt Selbstbestimmung. Es ist ein System, das militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet“.

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Kreditopferhilfe: Sammelklage gegen Bankster in Österreich

Liebe Bankster, ihr könnt doch noch froh sein, wenn ihr nur verklagt werdet. :mrgreen:


Logo_Banken_in_die_Schranken_03Menschen werden zu Kreditopfern, wenn sie einen Kreditvertrag unterschreiben. Denn meist tun sie das in dem Irrglauben, die Bank würde ihnen Geld von Sparern leihen. Und so akzeptieren Betroffene durch ihre Unterschrift unrechtmäßige Schuld- und Zinsverhältnisse. Hier hilft der Kreditopferverein.

Selbst wenn man die Sachverhalte um die Giralgeldschöpfung unbeachtet lässt, steht seit den Strafen für Banken im Libor-/Euribor-Skandal fest, dass die Referenzzinssätze Libor und Euribor auf Manipulation – also Betrug – beruhen. Damit sind die Zinssätze der meisten Kredite unrechtmäßig und die Kreditverträge anfechtbar.

Dazu bringt der Kreditopferverein Sammelklagen ein. Die Kosten werden für die Beteiligten sehr überschaubar sein – in etwa 400 bis 800 Euro. Wenn das Klagekonzept steht, wird es eine genaue Kalkulation geben. Ebenso wird es dann ein Treffen mit allen angemeldeten Interessenten geben.

Alle Geschädigten, die zur Systemveränderung beitragen wollen, sind eingeladen, sich anzumelden. Terminisierung für das Klagekonzept: Ende Februar 2014.

Zur Einführung in die Thematik empfehlen wir dieses Video. Juristen und anderen fachlich Versierten empfehlen wir das Gutachten über die Möglichkeit eines wirtschaftlichen Schadens von Banken bei Kreditausfällen.

Informationen und Anmeldung: Banken in die Schranken – Hilfe für Kreditopfer

Globale Manipulation – Verschwörungstheorie oder gezielte Operation?

Andreas Kappler | The Intelligence | 14. Januar 2014

Wie viel Einfluss üben Organisationen wie die amerikanische RAND Corporation oder das britische Tavistock Institute auf die öffentliche Meinung überall in der westlichen Welt aus? Kritische Hinterfrager sind der Meinung, das von George Orwell in “1984″ entworfene Szenario sei längst von der Wirklichkeit überholt worden. Das Ausmaß der Datenüberwachung durch NSA & Co. legt den Schluss nahe, dass dieser Standpunkt nicht übertrieben sein muss. So wird auch die Auffassung erklärbar, dass Denkfabriken wie RAND und Tavistock als eine Art Schattenregierung kooperieren und unter dem Motto “Deine Freiheit für unsere Sicherheit” operieren.

Als eine der Schlüsselfiguren wird der inzwischen fast 85-jährige Zbigniew Brzezinski angesehen. Der Politikwissenschaftler und Sicherheitsberater des früheren US-Päsidenten Jimmy Carter (1977-81) gilt neben Henry Kissinger als der Globalstratege der USA. Brzezinski veröffentlichte 1970 das Buch “Das Technotronische Zeitalter“, in dem er prophezeite, dem Volk werde künftig keine Privatsphäre mehr vergönnt sein. Jedes Detail über jeden einzelnen US-Bürger werde auf Datenbanken erfasst und jederzeit abrufbar sein. Er sagte voraus, bereits bis zur Jahrtausendwende würden sich die Amerikaner dermaßen unter Kontrolle der Regierung befinden, wie es bisher noch keine Nation erlebt hätte.

Sobald im Frühsommer 2013 die ersten Anzeichen dafür ruchbar wurden, wie skrupellos die NSA-Schnüffler im Staatsauftrag vorgehen, fühlte sich mancher in seinen schlimmsten Ahnungen bestätigt. Dank Edward Snowden sind wir jetzt weitaus klüger und aufgeklärter, aber der ganz große Aufschrei blieb aus. Das könnte ein Indiz dafür sein, dass viele bereits wussten, was abgeht und in welchem Ausmaß “Big Data” schon unseren Alltag in mikroskopisch kleine Teile zerlegt und durchleuchtet. Soll das die neue Weltordnung sein?

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Appell an die Staatsdiener

Blick von oben | 27. Januar 2014

System_01Sehr geehrte/r Beamte/r und Angestellte/r des öffentlichen Dienstes,

Ihr Arbeitgeber ist im Begriff sich selbst zu verdauen. Wenn Sie nicht Opfer dieses Prozesses sein wollen, lesen Sie bitte nachfolgenden Aufruf unvoreingenommen und mit wachem Geist. Noch haben Sie eine Chance, das Blatt zum Guten zu wenden. Es wird die Letzte sein. Verteilen Sie diesen Aufruf an alle Kollegen und Vorgesetzten und tun Sie einmal im Leben das Richtige.

Sie sind Teil unseres Volkes und arbeiten als Erfüllungsgehilfe der Regierung. Gemeinsam bilden wir einen Staat. Wie es um unseren Staat bestellt ist wissen Sie, da Sie Teil des Verwaltungsapparates sind. In den vergangenen Jahren wurden Sie durch ihren Arbeitgeber dazu angehalten, die Bürger dieses Landes immer mehr zu bedrängen und in ihrer Handlungsfähigkeit einzuschränken. Das hat sehr viel Wut in der Bevölkerung erzeugt. Verstehen Sie bitte richtig, nicht die Gesetze haben diese Wut erzeugt sondern die Tatsache, dass Sie Gesetze und Anweisungen befolgen, die ihren Nächsten zum Nachteil gereichen. Sie haben sich somit selbst zur Projektionsfläche gemacht und die Aufmerksamkeit der betroffenen Bürger auf sich gelenkt. Sie sollten sich vor Augen halten, wer Ihr Gehalt, Ihre Pension finanziert. Es ist nicht die Regierung. Die reicht nur einen Teil der Einnahmen an Sie weiter. Aber kommen wir nun zum Wesentlichen.

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Der Eifelphilosoph: UFOs und Außerirdische

ÉT_Cartoon_01Wir freuen uns, daß wir nun auch bei diesem Tabuthema – bei dessen bloßer Erwähnung der durchschnittliche Medienkonsument sofort folgsam den Kopf schüttelt – auf einen unserer Meinung nach sehr ausgewogenen Artikel in deutscher Sprache gestoßen sind. Der Eifelphilosoph spricht uns damit geradezu aus der Seele – einer unser Lieblingssätze aus diesem Beitrag: „Vielleicht sollten wir für einen kleinen Moment mal innehalten und uns ein paar weitere Fakten vor Augen führen: auch wenn viele atheistische Naturwissenschaftler immer noch die katholische Doktrin der Einzigartigkeit des Menschen im gesamten Univerum predigen, zeigen uns doch neuere Forschungen, dass das Leben immer einen Weg findet …“. Lieber Eifelphilosoph, unsere ehrlich gemeinte Verneigung vor dieser hervorragenden Analsye der herrschenden Situation.

Eifelphilosoph | Der Nachrichtenspiegel | 12. Januar 2014

Sonntag, 12.1.2014. Eifel. Kürzlich meldet der Spiegel ein UFO über Bremen. Ein … “vermeintliches” Ufo. Viele Leser regten sich darüber auf: entweder ist ein Flugobjekt unbekannt oder nicht – das Wort “vermeintlich” ist hier völlig sinnlos. Warum so ein Kasperletanz um ein Ereignis über Bremen, das eigentlich keine Meldung wert gewesen wäre? Nun – das Thema UFO ist ein politisches Tabuthema – und wir werden noch sehen, warum.

Wir nennen uns selbst eine freie, offene, demokratische Gesellschaft – aber dass es mitten unter uns Tabuthemen gibt, erkennen wir kaum. Wo es aber gedankliche Tabus gibt, gibt es keine Freiheit. Wo politische Kräfte ein Thema tabuisieren, liegt der Verdacht nahe, dass noch weitere Themen tabuisiert werden – noch weitere Anschauungsformen von Wirklichkeit bewußt von politischen Kräften gestaltet werden. Gibt es jene Kreise – wovon wir ausgehen müssen, wenn es nur ein nachgewiesenes Tabu gibt – ist unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung extrem in Gefahr: wer weiß was die noch so alles gestalten – Arbeitslosenzahlen, Wirtschaftsaufschwung, Geschichte … da wäre vieles denkbar.

Gibt es das überhaupt – unbekannte Flugobjekte im Luftraum?

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