Fragen und Antworten zum Iran

Dieses „Iran-Quiz“ mit 26 Fragen und Antworten haben wir aus leicht unterschiedlichen Versionen auf verschiedenen Seiten im Netz zusammengestellt und die Quellenangaben – wo möglich – verlinkt und aktualisiert. Wir hoffen inbrünstig, daß das kleine Frage-und-Antwort-Spiel den einen oder anderen Otto N. zum Nachdenken über seine mediengeprägte Vorstellung von diesem Land und seinen Positionen anregt.

1. Ist der Iran ein arabisches Land?
Antwort: Nein.
Von allen Völkern im Mittleren Osten, die von den Arabern unterworfen wurden, haben nur die Iraner (oder Perser) ihre Sprache und ihre Identität bewahrt. Die iranische Bevölkerung besteht zu 60 Prozent aus Persern, und ein modernes Persisch (Farsi), nicht Arabisch, ist die offizielle Sprache; der Iran ist kein Mitglied der Arabischen Liga, und die meisten Iraner sind schiitische Muslime, während die meisten Araber sunnitische Muslime sind. Wegen seiner Sprache, seiner Herkunft und seiner Religion ist der Iran kein arabisches Land. (1)

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Kleine Liste von USA-Vetos gegen UN-Resolutionen

UN-Resolutionen sind Beschlüsse des UN-Sicherheitsrats oder der UN-Generalversammlung, die zur Lösung aktueller Probleme in der Welt und dem Erhalt des Weltfriedens beitragen sollen. Sie klingen immer sehr vernünftig und werden regelmäßig zur Abstimmung gebracht, und es gibt inzwischen tausende davon. Wie man aber am heutigen Status des Weltfriedens unschwer erkennen kann, hat eine solche Resolution offensichtlich eine ähnliche Wirkung auf das Weltgeschehen wie ein Leserbrief von Otto N. in seiner Lokalzeitung.

Trotzdem scheinen die Vereinigten Staaten von Amerika eine panische Angst vor eventuellen Folgen dieser Resolutionen zu haben. Da sie zu den fünf ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrats gehören, können sie jeden Beschluss verhindern, und zwar ganz einfach mit der Verweigerung ihrer Zustimmung. Von diesem Recht machen sie auch ausgiebig Gebrauch – die meisten der friedensfördernden Resolutionen wurden und werden vom selbsternannten Weltpolizisten durch sein Veto blockiert.

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Katholische Kirche kassiert jahrzehntelang Beiträge von Nichtmitgliedern

Pyramidenshow – die zuständige Kirchenfiliale

Daß die katholische Kirche bei ihren finanziellen Angelegenheiten – und nicht nur dort – nicht immer ganz „christlich“ vorgeht, dürfte ja hinlänglich bekannt sein. Dem KFG-Weckdienst ist nun aktuell eine Geschichte untergekommen, deren Schauplatz eine Filiale der katholischen Kirche im österreichischen Vorarlberg ist. In diesem konkreten Fall traf es einen 73-jährigen Pensionisten – wir werden ihn hier Herr N. nennen – der zeitlebens folgsam seine Kirchensteuer bezahlte und nach wie vor bezahlt.

Das Problem an der ganzen Sache ist nur, daß Herr N. im zarten Alter von 6 Monaten aus der Kirche ausgetreten worden ist. Das bedeutet, daß Herr N. über 50 Jahre Kirchensteuer zahlte, obwohl er der Vereinigung gar nicht beigetreten war. Die Bezirksvertretung der heiligen katholischen Kirche ist nun auf Herr N. zugekommen und bat um eine Unterschrift, welche sie auch bekommen hat. Somit ist Herr N. nun wieder „offiziel dabei“ , nur von Rückzahlung war niemals die Rede.

Doch er ist auch nicht der einzige Fall….

Detailliertere Informationen sind vorhanden.

Wohlgemerkt, dem Autor geht es auch weniger um das Geld, bei welchem die heilige katholische Kirche nicht mal an Rückzahlung der letzten 50 Jahre denkt, als um den Umstand, daß man sich bei Herrn N. nicht einmal dafür entschuldigt hat….

Versuchte bürgerrechtliche Verhaftung von Condoleezza Rice

Eine Gruppe der US-amerikanischen, vorwiegend von Frauen organisierten Bürgerrechtsbewegung Code Pink hat am Dienstag in Tampa im Bundesstaat Florida versucht, Condoleezza Rice festzunehmen.

Etwa ein Dutzend der Aktivisten wollte ein Kunstzentrum betreten, in dem Rice gerade eine Veranstaltung im Rahmen des republikanischen Parteitags besuchte. Ausgestattet mit Handschellen, verlangte die beherzte Truppe einen „Citizen’s arrest“ der blutrünstigen Dame.

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Das Stockholm-Syndrom – warum ihr niemals frei sein werdet

Von Mike Philbin, Free Planet, 27. August 2012


Ihr habt doch alle schon vom Stockholm-Syndrom gehört, bei dem traumatisierte Entführungsopfer beginnen, Sympathien zu ihren Peinigern zu empfinden, egal wie brutal oder fremdartig diese sind?

Das Stockholm-Syndrom kann als eine Form von traumatischer Bindung gesehen werden, die nicht unbedingt ein Entführungsszenario benötigt, beschrieben wird „die Entwicklung starker emotionaler Beziehungen zwischen zwei Personen, bei der eine die andere stetig schikaniert, bedroht, schlägt, mißhandelt oder einschüchtert“.
(Quelle: Wikipedia)

Und das ist genau das, was wir alle mitmachen, mich eingeschlossen – Traumatische Bindung von Geburt an, die zur Entwicklung starker emotionaler Beziehungen zwischen zwei Personen führt, bei der eine die andere stetig schikaniert, bedroht, schlägt, mißhandelt oder einschüchtert.

„Aber wir sind nicht entführt worden. Wir werden doch nicht als Geiseln gehalten, Mike!“ schreit ihr eure Verleugnung heraus, auf eure Bildschirme, eure kleinen schlauen Touchscreens, so wie die ganze konsumbetäubte Welt.

„Oh doch, ihr wurdet entführt, ihr werdet als Geiseln gehalten“, lautet die gelassene Antwort. Ja, ihr leidet tatsächlich unter dem Massenwahn des Stockholm-Syndroms.

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9/11: Psychologen sagen aus

Warum ist es für den Großteil der Menschen so schwer, sich mit den vorhandenen Beweisen über die Wahrheit des 11. September 2001 zu befassen, geschweige denn sie zu akzeptieren? Warum verweigern die meisten, ansonsten intelligenten und klar denkenden Leute die bloße Diskussion darüber? Ist es die Angst vor der Erkenntnis, von wem wir wirklich belogen werden – und den sich daraus ergebenden, weiterführenden und unangenehmen Konsequenzen?

Im folgenden Ausschnitt aus der Dokumentation „9/11: Explosive Beweise – Experten sagen aus“ kommen anerkannte Psychologen zu Wort, die sich mit diesen Fragen beschäftigt haben. Sie können mit ihrem Fachwissen und ihrer umfangreichen Erfahrung mit traumatisierten Patienten einige Gründe für diese Art von Realitätsverweigerung nennen.

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Der Irre von Washington

Ein Beitrag von Hinter der Fichte

Die NATO-Fäkalschleudern wie BILD nennen Ahmadinedschad gerne den „Irren“.
Was ist daran irre? Die wahrlich Irren befinden sich in unseren Breiten.

Vorbereitung eines Angriffskrieges

Der wahnsinnige Joystick-Killer im Weißen Haus will jetzt mit den Türken die offene Aggression Syriens. Sie sind irrsinnig. Zu den Kriegsverbrechern wie Blair, Kissinger, zwei, drei Bushs, beiden (!) Clintons, Sarkozy, Hague, Rasmussen, Ban Ki Moon gesellt sich jetzt noch Erdogan.

Clinton (2,2 Millionen tote Iraker, einschl. 600.000 Kinder) zeichnet
Blair (1,5 Millionen tote Iraker) 2010 mit der Philadelphia Freiheitsmedaille aus.

Die USA hecken mit der Türkei Rachepläne aus, um den Krieg gegen Syrien vom Zaun brechen können. Schließlich hat sich Syrien den Expansionsplänen des Imperialismus – über Iran nach Rußland – unerwartet standhaft widersetzt. Sie schäumen vor Wut. Das macht sie wahnsinnig.

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Amerikas Abstieg in die Armut

Paul Craig Roberts | 24. August 2012

Wirtschaftlich, sozial, politisch, rechtlich, verfassungsmäßig und im Umweltbereich sind die Vereinigten Staaten von Amerika zusammengebrochen. Das Land, das heute existiert, ist nicht einmal mehr ein Abklatsch des Landes, in das ich geboren worden bin. In diesem Artikel werde ich auf Amerikas wirtschaftlichen Zusammenbruch eingehen. In später folgenden Artikeln werde ich weitere Aspekte des Zusammenbruchs Amerikas behandeln.

Wirtschaftlich ist Amerika in die Armut abgestiegen. Peter Edelmann sagt: „Schlecht bezahlte Arbeit ist allgemein verbreitet.“ Im heutigen Amerika der „Freiheit und Demokratie“ ist ein Viertel der Werktätigen an Arbeitsplätzen beschäftigt, an denen sie weniger als $22.000 verdienen, die Armutsgrenze einer vierköpfigen Familie. Einige dieser schlecht bezahlten Personen sind junge Collegeabgänger mit Schulden aus Studienkrediten, welche gemeinsam mit drei oder vier weiteren, die sich in der selben desperaten Situation befinden, die Wohnung teilen. Weitere solche Menschen sind Alleinerzieher, nur mehr ein medizinisches Problem oder den Verlust des Arbeitsplatzes weit von der Obdachlosigkeit entfernt.

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