Nachricht an das Stimmvieh

Ein Beitrag von FreiwilligFrei

Die „Mächtigen” spielen keine Rolle. Sie sind der Mehrheit hoffnungslos unterlegen. Die eigentliche Macht wird von denjenigen ausgeübt, die die „Mächtigen” legitimieren. Es sind die vielen Menschen, die in blinder Obrigkeitshörigkeit ihre Stimme abgeben und anschließend stumm zusehen, wie in ihrem Namen Leid und Elend verbreitet werden.

Die meisten haben dabei nicht einmal ein ungutes Gefühl dabei. Viele applaudieren auch noch und verteidigen die Verbrechen, die Staat und Regierung in ihrem Namen begehen.

Der Philosoph und Freiheitsaktivist Larken Rose sucht schon seit Jahren nach den Ursachen für dieses absurde Verhalten. Er macht das Konzept der Autorität dafür verantwortlich. Von Kindesbeinen an werden die meisten Menschen dazu konditioniert, nicht mehr auf ihr eigenes Herz zu hören, wenn es darum geht, zwischen richtig und falsch zu unterscheiden. Als erwachsene Menschen bezeichnen sie diejenigen, die sich blind beliebigen Autoritäten unterordnen als „gute Menschen”. Und dafür dass sie selbst zu solchen werden können, ist ihnen jedes Mittel recht — vor allem gegen diejenigen vorzugehen, die für wahre Freiheit eintreten.

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Berliner Ärztekammer: Wegschauen und zuschlagen! – Bitte lesen und weiterverbreiten

von Wolfgang Conzelmann

Präambel:

Es geht hier um den Fall der versuchten Psychiatrisierung eines Arztes, durch die Berliner Ärztekammer, auf Grund seines politischen Engagements.

Zu meiner Person:

Ich bin niedergelassener Hausarzt in Berlin-Wedding, am Leopold-Platz. Leben und Gesundheit betrachte ich als ärztliches Anliegen, nicht nur als Phrase. Der Beruf des Arztes, ist für mich, in gesellschaftliche Verantwortung eingebunden. Die Gefährdung des Lebens und der Gesundheit, ist sowohl durch Krankheiten, als auch durch Verletzungen gegeben.

Die Aufgabe des Arztes ist, zu heilen, aber auch prophylaktisch, also vorbeugend, zu wirken. Dies ernst nehmend heißt, sich auch für Gewaltfreiheit einzusetzen. In die politische Kategorie übersetzt: Ärztliche Verantwortung bedeutet aktiv sich gegen Krieg und Gewalt auszusprechen. Dies ist meine Sicht als Arzt und Bürger mit demokratischer Gesinnung.

Den Beruf als Arzt und Mensch ernst zu nehmen heißt, aktiv ärztliche Fortbildung wahr zu nehmen, aber auch aktuell die Ereignisse, nicht nur in Deutschland, zu registrieren und kritisch zu hinterfragen.

Aus dieser meiner ärztlichen und menschlichen Ethik heraus, habe ich, unter anderem, die sogenannten Aufstände in arabischen Staaten analysiert. Dort wurde und wird das Völkerrecht brutal gebrochen. Es steht mir nicht zu, diese Staaten zu bewerten ob sie „demokratisch“ (was immer dies sein soll!) oder diktatorisch sind. Es kann auch nicht sein dass „unser Modell der Demokratie“ das Maß für alle Staaten sein soll.

Das Selbstbestimmungsrecht der Völker ist das höhere Rechtsgut.

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Treibjagd beginnt: Islands Regierung setzt Kopfgeldjäger auf kriminelle Bankster an

Ein Beitrag von Wirtschaftsfacts.de

Dass Island in der Finanzkrise andere Wege als seine Nachbarn in der Europäischen Union geht, zeigt sich nicht nur daran, dass man die Großbanken des Landes einfach kollabieren ließ. Wer in der Bankenwelt an dem vor dem Zusammenbruch aufgeblasenen Ponzi-System beteiligt war, hat nun sicherlich Grund, den Kopf einzuziehen oder schlichtweg abzuhauen. Denn die Regierung hat nun einen Kopfgeldjäger auf die betreffenden Bankster angesetzt, die das Land in seine schlimmste Wirtschaftskrise in der Historie hinein manövrierten.

Die Samthandschuhe fliegen jetzt in die Ecke: Island geht mit bestem Beispiel voran, um kriminelle Bankster und Politiker dingfest zu machen

Anstatt die Zerstörer von Weltwirtschaft und Gesellschaften mit Samthandschuhen anzufassen und ihnen die Milliarden hinterher zu werfen, geht man in Island einen komplett anderen Weg. Dort hat man Großbanken wie Kaupthing, Glitnir und Landsbanki auf dem Höhepunkt der globalen Finanzkrise zusammenbrechen lassen und urteilt deren Manager nun für ihre fehlgeschlagenen Spekulationen vor Gericht ab.

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Expertengruppen fordern eine neue Untersuchung des 11. September 2001

Nein, es sind nicht nur ein paar vereinzelte, verrückte  Spinner, die die offizielle Verschwörungstheorie über die Anschläge vom 11. September 2001 anzweifeln. Natürlich sieht das für den mediengläubigen Otto N. durch die tägliche Überflutung mit gleichgeschaltetem Informationsmüll so aus, und er hat brav gelernt, solche Leute flugs auszulachen und mit dem ihm tagein, tagaus eingehämmertem V-Wort zu bedenken.

Dabei müsste es auch für Otto glasklar sein, wenn er wirklich einmal ernsthaft über die Fakten nachdenkt und sich unvoreingenommen informiert: Moderne Stahlskelett-Wolkenkratzer brechen auch durch einschlagende Flugzeuge und stundenlange Bürobrände nicht völlig symmetrisch in ihren Grundriss zusammen, wie bei jeder handelsüblichen kontrollierten Sprengung. Und schon gar nicht lösen sie sich, wie mit dem WTC passiert, in feine pyroklastische Pulverwolken auf  – das ist schlicht und einfach nicht möglich, Punkt.

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Der Iran beschuldigt die USA, Wetterwaffen einzusetzen

Ein Beitrag von Politaia

Der Maharloo-See, 15 Kilometer südlich von Shiraz gelegen, ist einer von vielen Seen im Iran, die austrocknen. Grund ist eine Trockenheitsphase, die nun auch den 600 Quadratkilometer großen See erreicht hat. (Quelle: www.transparency-for-iran.org)

Der Iran hat die USA und den Westen beschuldigt, Technologie einzusetzen, um einen “weichen Krieg” gegen das islamische Land zu führen. ”Die Trockenheit im Süden des Landes kommt mir verdächtig vor,” sagte der Chef der Organisation für Kulturdenkmäler und Tourismus, Hassan Mousavi.

Im Jahre 2011 behauptete der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad, der Westen setze spezielle Technik ein, um das Klima in der Region zu manipulieren. “Es liegen Klimaberichte vor, deren Authentizität verifiziert wurde und aus denen hervorgeht, dass europäische Länder mit bestimmten technischen Mitteln Wolken auflösen und verhindern, dass sie Länder der Region wie Iran erreichen”, erklärte Präsident Ahmadinejad bei der Eröffnungszeremonie eines von Iran selbst errichteten Dammes in der zentraliranischen Provinz Arak.

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Codex Rohonczi – ungelöstes Schrift- und Bilderrätsel

Neben dem relativ berühmten Voynich-Manuskript, dessen mysteriöser Inhalt ebenfalls noch nicht entschlüsselt werden konnte,  stellt der sogenannte Codex Rohonczi eines der weniger bekannten kryptologischen Rätsel der Menschheit dar. Verschiedene Wissenschaftler haben sich über ein Jahrhundert lang daran die Zähne ausgebissen, der Text widersteht jedoch bis heute jeglichen Entzifferungsversuchen. Von der Herkunft des Codex Rohonczi ist lediglich bekannt, daß das Manuskript bis ins 19. Jahrhundert in der Privatbibliothek des ungarischen Grafen Gusztáv Batthyány im westungarischen Rohonc (heute Rechnitz in Österreich) aufbewahrt wurde. 1838 überließ Batthyány seine gesamte Bibliothek mitsamt dem Codex der Ungarischen Akademie der Wissenschaften in Budapest.

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Massaker unter falscher Flagge

Im Gespräch mit Said Dudin
Ein Beitrag von NuoViso

Täglich erreichen uns Meldungen von Massakern aus syrischen Städten. Und täglich berichten die Medien davon, wie syrische Soldaten dafür verantwortlich sein sollen. Zumindest wird dies immer wieder von der syrischen Opposition behauptet. Unsere Medien erwähnen hin und wieder, dass es sich um nicht gesicherte Informationen handele. Dabei sind feste Fakten zur Genüge vorhanden. Doch scheinbar will man diese gar nicht haben.

Said Dudin

Said Dudin zeigt ein Video von einer Auktion, bei der Väter ihre Söhne für Selbstmordattentate versteigern.

Said Dudin kennt sich in diesem Informationskrieg aus. Wie kaum ein anderer Journalist in Deutschland verfügt er über zahlreiche Verbindungen nach Syrien. Als Übersetzer für syrische Texte wird er von den Medien auch immer wieder gern angefragt, doch von seinen Inhalten will man nichts wissen. Dudin leitet ein Archiv, in welchem er seit Jahren Propagandalügen dokumentiert. Diese Inhalte stellt er jedermann frei zugänglich zur Verfügung. Unser NuoViso Reporter besuchte nun den Journalisten, dessen Informationen von vielen Nachrichten- und Medienanstalten gemieden werden.

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Die Freie Welt Charta

Kriege, Hunger, Armut, Umweltzerstörung … das alles verdanken wir den global agierenden, unendlich gierigen Konzernmonstern mit ihrer Machtgrundlage – dem überholten, korrupten und verlogenen Finanzsystem mit seinem Fiatgeld.

Wie wir das sehr wohl sofort ändern, unsere Welt aus dem ganzen Schlamassel befreien und der Menschheit endlich zur wirklichen Weiterentwicklung verhelfen können, zeigt uns der Gegenvorschlag „Die Freie Welt Charta„.

Die Charta dieser Initiative besteht aus zehn Leitsätzen, die grundsätzliche Bedingungen für eine zukünftige, geldlose und nachhaltige Gesellschaft festlegt. Der Karfreitagsgrill-Weckdienst kann allen Leitsätzen der Charta zustimmen, wie die bisher lediglich 26.000 anderen Unterzeichner. Wir möchten allen unseren Besuchern dringend anraten, sich diese positive Perspektive genauer anzusehen.

Puma Punku – prähistorischer Steinmetz-Geniestreich

Tiahuanaco in der bolivianischen Hochebene Altiplano, 70 Kilometer westlich von La Paz, ist eine berühmte und bedeutende Ruinenstätte der Vor-Inka-Zeit und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Nur wenige hundert Meter davon entfernt befindet sich mit dem Ruinenfeld Puma Punku eine weitere archäologische Entdeckung, deren erstaunliche Details sich dem Besucher erst auf den zweiten Blick offenbaren.

Offensichtlich aus Erklärungsnot wird diese Stätte aber von Wissenschaft und Medien weitgehend ignoriert und daraus resultierend auch von Touristenströmen meist links liegengelassen. Die Schätzungen über das Alter dieser Anlage klaffen weit auseinander und reichen von 3.000 bis 17.000 Jahre.

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Die "Georgia Guidestones" – Monument für eine neue Weltordnung?

Im US-amerikanischen Bundesstaat Georgia, etwa 140 Kilometer östlich von Atlanta in der Nähe von Elberton, das als „Welthauptstadt des Granits“ gilt, steht ein mächtiges Monument. Die Errichtung dieser Granit-Steinsetzung wurde im Juni 1978 von einem Unbekannten beauftragt – laut der ausführenden Firma Elberton Granite Finishing Company benutzte dieser damals das Pseudonym R.C. Christian.

Das Monument besteht aus sechs Granitplatten, ist etwa 6 Meter hoch und wiegt rund 107 Tonnen. Um eine zentrale Säule sind sternförmig vier Platten senkrecht angeordnet, auf denen ein Deckstein sitzt. Die ganze Anlage ist nach astronomischen Gesichtspunkten ausgerichtet. Eine im Boden eingelassene weitere Steinplatte enthält „Erklärungen“ zu diesem Granitmonument:

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