Mara's Welt: Wer kann helfen? – Ein Projekt für den friedlichen Widerstand

Mara_Logo_02Unsere mutige „Bloggerkollegin“ Mara von Mara’s Welt hat uns um die Verbreitung eines neuen Projekts zur Vernetzung von Hilfesuchenden und möglichen Hilfeanbietern gebeten. Dieser Bitte kommen wir hiermit sehr gerne nach – nicht nur weil dieses Projekt die größtmögliche Unterstützung verdient, sondern auch aufgrund unserer ähnlichen Erfahrungen mit Anfragen von Hilfesuchenden.

Mara in ihren eigenen Worten dazu:

Gerade erst, vor ein paar Tagen, habe ich ein neues Projekt gestartet. Das Projekt heißt: Wer kann helfen? Eigens dafür habe ich eine komplett neue Webseite erstellt:

www.wer-kann-helfen.jimdo.com

Mara_Wer_kann_helfen

Die Idee für dieses Projekt ist mir gekommen, weil ich auf diesem Blog immer wieder Anfragen zu diversen Artikeln erhalte (die meisten bzgl. der GEZ). Völlig unbekannte Menschen erzählen mir ihre Geschichte, sind verzweifelt und bitten mich um Hilfe. Leider kann ich in den wenigsten Fällen helfen, da ich lediglich schreibe und mich mit rechtlichen Dingen absolut nicht auskenne.

Es ist höchste Zeit, dass wir uns gegenseitig unterstützen!

Es tut mir immer wieder leid, den Betroffenen schreiben zu müssen, dass ich ihnen nicht helfen kann. Ich kann die Hilferufe höchstens weiterleiten, an Menschen die ich kenne und wo ich denke, sie wären dort gut aufgehoben. Doch die Menschen die ich kenne, sind völlig überlastet. Da kam mir der Gedanke, die Unterstützung aufzuteilen. Vielleicht hat der eine oder andere gerade in dem Moment Kapazitäten frei? Viele Fälle sind für Erfahrene mitunter ein Klacks und können schnell und effektiv (manchmal nur mit einem Hinweis) zum Erfolg führen. … weiterlesen bei Mara’s Welt – Wer kann helfen?

Worte, die wir vom Karfreitagsgrill genau so unterschreiben können. Wir bitten alle unsere Leser um Unterstützung für Mara und ihr Projekt. Auch wenn keine Hilfe gesucht wird oder angeboten werden kann – jede Weiterverbreitung ihrer Seite über soziale Netzwerke, E-Mail und mündlich hilft dem Projekt weiter. Herzlichen Dank!

www.wer-kann-helfen.jimdo.com

AIDS: I won't go quietly – Ich werde nicht schweigen

6 Frauen, eine Diagnose – HIV-positiv und trotzdem gesund

Filmvorführung und anschließende Diskussionsrunde mit der Regisseurin Anne Sono in Dornbirn, Bildung einer Aktionsgruppe

Iwontgoquietly_Logo_03Am Samstag, den 30. Mai 2015 veranstalteten wir in Zusammenarbeit mit dem Verein Die Vorarlberger im „Haus zum Mohren“ in Dornbirn eine Vorführung des Dokumentarfilms
I won’t go quietly der deutschen Filmemacherin Anne Sono. Die Regisseurin war anwesend und stand in einer anschließenden Publikumsdiskussion für alle Fragen zur Verfügung.

Die Enttäuschung über die geringe Besucherzahl wurde durch eine sehr erfreuliche Tatsache mehr als wettgemacht: Im Rahmen der Publikumsdiskussion bildete sich spontan eine Aktionsgruppe, die die Anliegen und Ziele des Films und seiner Regisseurin unterstützen wird und den Opfern der AIDS-Lüge mit ihren grausamen Konsequenzen ihre Hilfe anbieten möchte.

Informationen darüber gibt es in Zukunft auf unserer speziell dazu eingerichteten Seite:

I won’t go quietly – Aktionsgruppe Vorarlberg

Mehr Informationen über den Film selbst gibt es auf dessen Internetseite www.iwontgoquietly.com.

AE911Truth: 9/11-Beweise kommen nach Wien

PRESSEINFORMATION ZUR SOFORTIGEN VERWENDUNG
14. April 2015

2.300 Architekten und Ingenieure decken explosive Beweise zu den 3 Türmen des World Trade Center an 9/11 auf

Matrixwissen_911_14Multimediale Live-Präsentation von Richard Gage, AIA, Architekt

9/11 Nachweis der kontrollierten Sprengung für World Trade Center 7

Neuerliche  Untersuchung des Strukturversagens der 3 Wolkenkratzer des World Trade Center gefordert

Montag, 11. Mai 2015, 19:00 Uhr

JUFA Wien City
Saal Concerto
Mautner Markhof-Gasse 50
1110 Wien

www.jufa.eu/jufa-wien-city/lage-anreise/

Wien — Der international bekannte Architekt und 9/11-Sprecher, Richard Gage, AIA, wird die Beweise für die Sprengung der drei Wolkenkratzer des World Trade Center am 11. September 2001 in Wien präsentieren, im JUFA Wien City, am 11. Mai, um 19:00 Uhr.

Im Namen der mehr als 2.300 Architekten und Ingenieure, die die offizielle Lesung der Anschläge auf die Zwillingstürme am 11. September 2001 anzweifeln, bringt Richard Gage eine multimediale Präsentation. Nach sorgfältiger Studie der wissenschaftlichen forensischen Beweise, Daten und Augenzeugenberichte, die von offizieller Seite ignoriert wurden, verlangen diese technischen Experten eine neuerliche, unabhängige Untersuchung dieser katastrophalen strukturellen Fehlleistungen. Die Beweise, die klar zeigen, dass im Vorfeld angebrachte Sprengstoffe für die Zerstörung aller drei Wolkenkratzer verwendet wurden, sind leicht verständlich für alle, die bereit sind, sie unvoreingenommen zu betrachten. Die Implikationen sind abgrundtief.

WTC7_tall1Als Architekt mit 24 Jahren Erfahrung ist Richard Gage, AIA, Mitglied vom American Institute of Architects (AIA) und Gründer von Architects & Engineers for 9/11 Truth (AE911Truth). Seine Organisation veröffentlicht Beweise für die kontrollierte Sprengung der drei Wolkenkratzer des World Trade Centers und dokumentiert, dass die offiziellen Berichte über die Zerstörung der drei Türme von FEMA (Federal Emergency Management Agency) und NIST (National Institute of Standards and Technology) unvollständig und falsch sind. AE911Truth weist insbesondere auf die Zerstörung des dritten Wolkenkratzers hin, ein Gebäude so hoch wie der Millenniumstower in Wien, aber mit einem Grundriss in Größe eines Fußballfeldes.

World Trade Center 7, ein Gebäude mit 47 Stockwerken, das nicht von einem Flugzeug getroffen wurde, aber dennoch fast senkrecht und symmetrisch einstürzte. Dabei fiel das Gebäude (von NIST bestätigt) über etwa 30 Meter im freien Fall, nachdem Zeugen Explosionen wahrgenommen hatten. Das gesamte Gebäude stürzte in 7 Sekunden vollständig symmetrisch ein.

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Die Experten von AE911Truth basieren ihre Schlüsse ausschließlich auf wissenschaftlichen Beweisen und spekulieren nicht darüber, wer für die Ereignisse die Verantwortung trägt.

Die Schlussfolgerungen von AE911Truth werden geteilt von tausenden Wissenschaftlern, ranghohen Militärs, Geheimdienstleuten, Beamten, Piloten und Luftfahrtexperten, Feuerwehrleuten, Akademikern, Überlebenden der Anschläge vom 11. September und ihren Familienmitgliedern sowie anderen Experten auf der ganzen Welt.

wtc-7_germanwww.journalof911studies.com

www.firefightersfor911truth.org

www.stj911.org

www.patriotsquestion911.com

Die Wahrheitsbewegung vom 11. September, welche vom Time Magazin 2006 als “eine Realität des politischen Mainstreams” bezeichnet wurde, wächst kontinuierlich. Während der Einfluss von AE911Truth zunimmt, hat Gage über 300 Vorträge in 42 amerikanischen Staaten und 27 Ländern gehalten. Fast alle Besucher dieser Vorträge, die ursprünglich der offiziellen Version der Ereignisse geglaubt hatten, werden von den präsentierten Informationen tief erschüttert. Die Organisation hat ebenfalls teilgenommen an Messen und Kongressen in San Francisco und Washington, D.C., um Tausende Architekten und Ingenieure zu erreichen.

Der Vortrag von Herrn Richard Gage enthält auch einen ausführlichen Frage-und-Antwort-Abschnitt für eine offene Diskussion.

AE911Truth_Europe_Tour_2015

Wien ist Teil einer gesamten Europatour von Herrn Richard Gage.

Für weitere Informationen besuchen Sie uns: AE911Truth.org.

Knalleffekt: Die österreichische Bundesregierung tritt geschlossen zurück!

Schnittpunkt:2012 | 1. April 2015 | Dafür ein herzliches „Dankeschön“ nach Graz! :mrgreen:


Heute kam es gegen 10 Uhr vormittags zu einem ungewöhnlichen, nicht zu erwartenden Ereignis. In einer plötzlich einberufenen Nationalratssitzung gaben Bundeskanzler Faymann und Vizekanzler Mitteregger den Rücktritt der gesamten Regierungsmannschaft bekannt.

Faymann begründete dies so: „Wir haben auf Grund unserer Inkompetenz und Selbstüberschätzung mehr Schaden als Nutzen für das Österreichische Volk angerichtet. Wir alle wollen das nicht beschönigen, weshalb wir die politische Verantwortung ernst nehmen und von allen Regierungsämtern zurück treten. Wir hoffen, der Bundespräsident findet neue kompetente und ehrliche Damen und Herren, keine Parteisoldaten und Pragmatiker wie wir es sind, die uns ersetzen werden. Nach einer genauen Begutachtung unserer Regierungsarbeit sind wir zu dem Schluss gekommen, das Österreichische Volk sollte nicht mehr leiden und von der eigenen Regierung verarscht werden.“

Mitterlehner dazu: „Die neue Regierung wird es schwer haben, sind doch zunächst unsere Fehler, die auf Grund mangelnder Ausbildung und ausufernder Selbstüberschätzung der Regierungsmitglieder leider passiert sind, auszubessern. Dazu gehört auch die Steuerreform, die in Wirklichkeit keine war! Wir wollen uns jedenfalls beim Österreichischen Volk für unsere Arbeit entschuldigen und nehmen unsere Verantwortung wahr, indem wir zurücktreten!“

Im Nationalrat herrschte nach kurzem, betretenem Schweigen dann doch Zustimmung und kaum zu endender Applaus der Parlamentarier wies auf allgemeinen Zuspruch hin. Bundespräsident Fischer nahm den Rücktritt der Regierung an und bespricht sich eben jetzt mit den Medien, wie die Inserate gestaltet werden, mittels denen man die Nachfolgeregierung sucht.

Bundespräsident Fischer dazu im Staatsfunk ORF: „Es hat sich die völlige Inkompetenz und Ahnungslosigkeit bei der Lösung der anstehenden Probleme schon seit Monaten wenn nicht Jahren gezeigt. Der Rücktritt und die Einsicht des völligen Versagens war nur das zu erwartende, wenn auch überraschende, Ergebnis! Ich befürworte diesen Rücktritt und fordere all jene Österreicher auf, die Kompetenz, Wissen, Erfahrung und Innovationswillen zu Veränderung und Reformen aufweisen, sich bei mir für die neuzubildene Regierung umgehend zu bewerben. Danke!“

Quelle: Schnittpunkt:2012

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Deutscher Militärexperte 2009: "De-facto-Staat" Ostukraine

Ukraine_Spaltung_2009Der folgende Text erschien – ob unsere Leser das nun glauben wollen oder nicht – am 1. Dezember 2009 auf der Seite german-foreign-policy.com – Informationen zur deutschen Außenpolitik und beschreibt die Bemühungen des kriminellen Terrorbündnisses NATO zu seiner Erweiterung nach Osten und der damals vorgezeichneten Spaltung der Ukraine. Grundlage dafür war eine im Mai desselben Jahres in einer österreichischen Militärzeitschrift veröffentlichte Analyse des deutschen Reserve-Oberstleutnants Heinz Brill.


http://www.davidnoack.net/ostukraine.html

Deutsche Militärkreise debattieren über eine erneute Osterweiterung der NATO und über eine Spaltung der Ukraine. Wie ein früherer Mitarbeiter des Amtes für Studien und Übungen der Bundeswehr schreibt, sei die Ausdehnung des westlichen Kriegsbündnisses auf ukrainisches Territorium weiterhin im Gespräch. Komme es tatsächlich zu einem solchen Schritt, dann “träte wahrscheinlich nur die Westukraine” der NATO bei. “Die Ostukraine” werde “in diesem Fall unabhängig oder ein De-facto-Staat wie Abchasien.” Der Autor, ein Oberstleutnant der Reserve, stellt seine Überlegungen in einer militärischen Fachpublikation vor und bettet sie ein in einen Rückblick auf alle NATO-Osterweiterungen der vergangenen 20 Jahre. Demnach ist der “Cordon Sanitaire” zwischen dem Kriegsbündnis und Russland, den die Alliierten des Zweiten Weltkriegs der Sowjetunion zugestanden hatten, inzwischen weitgehend von der NATO absorbiert worden; dabei habe man alle “roten Linien” Moskaus überschritten. Wie der Autor urteilt, befinde sich Russland in einer historischen Defensive. Allein das schon 1989 ins Auge gefasste Vorhaben Moskaus, sich durch eine Achse mit Berlin abzusichern, hat demnach Aussicht auf Erfolg.

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„Unwort des Jahres“ 2014: Lügenpresse

Kürzlich erklärten Sprachwissenschaftler in Deutschland das Wort „Lügenpresse“ zum „Unwort des Jahres“ 2014 – und alle großen Zeitungen und Sender sorgten für eine virale Verbreitung dieser Aktion in der gesamten Medienlandschaft.

Als Begründung für ihre Entscheidung gab die Jury an:

„Die Tatsache, dass die sprachgeschichtliche Aufladung des Ausdrucks (1. Weltkrieg, Nationalsozialismus) einem Großteil derjenigen, die ihn seit dem letzten Jahr als ‚besorgte Bürger‘ skandieren und auf Transparenten tragen, nicht bewusst sein dürfte, macht ihn zu einem besonders perfiden Mittel derjenigen, die ihn gezielt einsetzen.“

Der Begriff wird also offensichtlich seit mindestens 100 Jahren in genau dieser Form verwendet. Wirft man nun einen Blick auf die „Unwörter“ der vergangenen Jahre, handelt es sich dabei meist tatsächlich um Unwörter und sprachliche Neuschöpfungen wie „Döner-Morde“, „Herdprämie“ oder „Humankapital“.

"Lügenpresse"-Plakat bei den Demonstrationen nach dem Dutschke-Anschlag in Berlin 1968

„Lügenpresse“-Plakat bei den Demonstrationen nach dem Dutschke-Anschlag in Berlin 1968

In die engere Auswahl kamen 2014 auch die tatsächlichen Wort-Neuschöpfungen „Putin-Versteher“ und „erweiterte Verhörmethoden“. Daß also gerade jetzt ein vergleichsweise schon sehr lange geläufiger Ausdruck zum Unwort bestimmt und dessen Verwendung exklusiv auf Kriegpropagandisten des Ersten und Zweiten Weltkriegs zurückgeführt wird, wirft ein bezeichnendes Licht auf die Hintergründe dieser Auswahl.

Das System sieht sich gezwungen, in die Defensive zu gehen – angesichts einer aktuell immer größer werdenden Zahl erwachender und aufmerksamer, die Einseitigkeit der gleichgeschalteten Berichterstattung durchschauender Medienkonsumenten.

Die angebliche „Tatsache“, einem Großteil der besorgten Bürger wäre die sogenannte „sprachgeschichtliche Aufladung“ des Begriffes nicht bewußt und der Rest würde ihn als perfides Mittel einsetzen, ist in Wirklichkeit ein frei erfundener Vorwurf. Damit sollen Menschen, die offen ihre Stimme erheben – und tatsächlich besorgt sind – pauschal entweder als einfältige Naivlinge oder aber als hinterlistige Systemgegner abgeurteilt werden.

Die durchwegs berechtigte Kritik an der heutigen, sehr wohl so zu bezeichnenden Propaganda der Massenmedien wird auf diese Weise in die Nähe radikaler Gesinnungen gerückt – ein oft angewendetes und bewährtes Mittel der Diffamierung.

Dabei wird völlig unterschlagen, daß es sich bei „Lügenpresse“ im Grunde nur um ein einfaches, zusammengesetztes Hauptwort der deutschen Sprache handelt – unabhängig davon, ob es nun ein paar Wahnsinnige im vergangenen Jahrhundert als Schlagwort eingesetzt haben und es heutige Sprachwissenschaftler nachträglich für diese Wahnsinnigen sozusagen „patentieren“ lassen wollen.

Die Wirklichkeit wird also wieder einmal vollkommen verdreht – daß noch selbst denkende Menschen mit diesem Wort einfach nur ausdrücken wollen, was die heutige „Presse“ für sie ist: Eben eine Presse, die mit Lügen, Verdrehungen und Weglassungen arbeitet.

Bild des Tages – 16. August 2014

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Auch wenn er nie die volle Wahrheit sagen konnte oder wollte – Peter Scholl-Latour war einer von ganz wenigen und wahrscheinlich auch einer der letzten der Wahrheit verpflichteten Journalisten, dessen Stimme man aufgrund seines hohen Ansehens auch im Mainstream noch hören konnte. Selbst wenn es Nachwuchs gibt, der ihm nur halbwegs annähernd das Wasser reichen kann – sie werden heute alle lächerlich, mundtot oder noch schlimmeres gemacht. Der Karfreitagsgrill-Weckdienst verneigt sich tief vor diesem großen Journalisten und sagt: Auf Wiedersehen, Herr Scholl-Latour.

Karfreitagsgrill mit schwacher Glut

Charbon de bois rouge, Wikimedia/RomaryWie zumindest unseren Abonnenten aufgefallen sein wird, brennt nach zwei Jahren mehr oder weniger regelmäßigem Gegrille der Karfreitagsgrill derzeit auf sehr kleiner Flamme. Uns haben verschiedene Anfragen erreicht, warum wir angesichts der aktuellen Situation – in der das System derzeit offenkundig mit aller Härte und überall auf der Welt seine Macht zu beweisen versucht – nichts mehr auf den Grillrost auflegen; keine Champignons, keine gefüllten Paprika, noch nicht einmal Zucchinischeiben.

Leider können wir zu den Gründen dafür selbst keine sicheren Angaben machen. Vielleicht ist es gerade diese Situation, die wie vielen anderen Menschen auch uns schwer zu schaffen macht. Bei uns wirkt dazu der Umstand erschwerend, daß wir nach insgesamt mehr als drei Jahren Tätigkeit unseres Weckdienstes sehen müssen, daß wir damit weder in unserem eigenen Kreis, beim Karfreitagsgrill selbst, noch bei Familien und Freunden durchdringen konnten – die von Anfang an unsere erste und uns am meisten am Herzen liegende Zielgruppe waren.

Natürlich konnten wir über das Netz auch in unserer geographischen Nähe relativ viele Gleichgesinnte kennenlernen, die uns mit Wohlwollen und Unterstützung zur Seite stehen, und dafür sind wir auch dankbar. Nur ist es eben so, daß wir bei ihnen mit unseren Anliegen ohnehin offene Türen einrennen, und wir erkennen, daß der eh schon wache Anteil in der Bevölkerung für uns nun größtenteils sichtbar geworden ist. Und dieser Anteil erfährt zur Zeit nun einmal auch keinen signifkanten Zuwachs, ob mit oder ohne unser Zutun.

Wir kennen die gegenteiligen Ansichten zur Genüge, halten diese aber für reinen Zweckoptimismus, der die Gesamtsituation bisher ebenfalls nicht zu verbessern vermag – zumindest können wir dafür keine handfesten Anzeichen erkennen. Die sehr wohl zahlreich vorhandenen Bemühungen, bessere Systeme zu entwickeln, vorzustellen und vorzuleben, wollen und werden wir aber auch in Zukunft unterstützen. Auch werden wir weiterhin uns zugesandte, der Sache dienliche Beiträge gerne veröffentlichen – obwohl wir auch dazu in den letzten Jahren immer wieder ohne Erfolg angeregt haben.

Für unsere eigene, derzeit mehr als schwache Glut wollen wir bei allen Freunden und Interessierten um Verzeihung bitten. Wir können und wollen es derzeit nicht versprechen, aber wer weiß, vielleicht werden die Flammen irgendwann wieder entfacht. Bleibt uns bitte gewogen!

Eure Kollegen vom Karfreitagsgrill-Weckdienst

Montagsdemo vom 9. Juni 2014 – Das Wichtigste wurde noch nicht gesagt

Von Heiko Schrang | Macht steuert Wissen | 11. Juni 2014

Trotz drückender Hitze bei 35°C im Schatten versammelten sich am Pfingstmontag wieder ca. 2.000 Menschen (in Berlin, Anm.), die ein Zeichen setzen wollten, dass sie das gegenwärtige Gesellschaftssystem ebenfalls erdrückend finden.


Videolink: http://youtu.be/5u4Ld1mnIuQ

Aus zeitlichen Gründen konnte ich wichtige Dinge am letzten Montag nicht ansprechen, was ich hiermit nachhole:

Obwohl augenscheinlich laut Mainstreamberichterstattung die gesamte Bevölkerung der anstehenden Fußball-WM entgegenfiebert, ist zu erkennen, dass die Anzahl der Menschen, die spürt, dass sie durch Politik und Medien belogen werden, immer mehr zunimmt. Das ist auch einer der Gründe, warum der BND zukünftig in Echtzeit Onlineportale und soziale Netzwerke kontrollieren will und dafür 300 Millionen Steuergelder zur Verfügung gestellt bekommt. Letztendlich ist das nur Teil des Rettungsplans der sogenannten Eliten geworden, um ihr System aufrecht zu erhalten. Tatsache ist, dass der Umsatz der Printmedien dramatisch eingebrochen ist und in demselben Zeitraum die Zuwachsraten von systemkritischen Portalen und Netzwerken zwei- bis dreistellig gestiegen sind.

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