Chaos, Unruhen und Randale in Südamerika

Die Nachricht geht herum in der ganzen Welt. Schafsmedien aller Länder berichten zur Zeit über die Rebellionen der südamerikanischen Völker gegen die neoliberalen, hochkorrupten Politiverbrecher an der Machtspitze verschiedenster Nationen des Kontinents; natürlich grösstenteils in gewohnter und gewünschter, systemkonformer Propagandamanier.

Auch das via Zwangsgebühren finanzierte Schweizer Vollschafsmedium SRF berichtete in der Tagesschau vom 1. April – ohne Witz!

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ITCCS: Ein beschuldigter Verbrecher wird erster Jesuitenpapst

Das ITCCS, das Internationale Tribunal für Verbrechen von Kirche und Staat, hat am 13. März 2013 diesen Artikel veröffentlicht:

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Wegen Kriegsverbrechen beschuldigter Kardinal Jorge Mario Bergoglio wird neuer Pontifex von Rom

Ein tatverdächtiger Verbrecher wurde in einem Rekord-Konklave von zwei Tagen eiligst zum neuen Pontifex der Kirche von Rom gewählt und ist zudem der erste Jesuit, der in das Papstamt aufsteigt.

Der ehemalige Kardinal und nun zum Papst gewählte „Franziskus I.“, Jorge Mario Bergoglio, wird von Anwälten und Mitgliedern der „Plaza de Mayo“ Menschenrechtsgruppe der Mithilfe bei der Entführung von Gegnern der argentinischen Militärjunta während des „Schmutzigen Kriegs“ in den 1970er Jahren sowie des Kinderhandels beschuldigt.
(Los Angeles Times, April 17, 2005, „Argentine Cardinal Named in Kidnapping Lawsuit)

Neben diesen persönlichen Anschuldigungen repräsentiert Bergoglio als Jesuit diejenige Gruppe, die hauptverantwortlich für den Genozid und die jahrhundertealten Verbrechen gegen die Menschheit ist, für die der jesuitische Obergeneral am 25. Februar schuldig befunden wurde, gemeinsam mit Joseph Ratzinger und anderen Vatikanoffiziellen.

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