Kalbtanz

Die meisten Leute heute tanzen doch einfach immer nur weiter ums goldene Kalb, ohne irgend was vernünftiges zu schaffen, abgesehen von Konsum, Konsum und noch mehr Konsum, auf allen verschiedenen Ebenen (was Artikelkonsum im Internet miteinschliesst); sprich, gehen irgendwelchen sinnlosen Beschäftigungen nach, die ihnen auf Papier bedruckte Zahlen bescheren, damit sie dieses Papier dann für Dinge, die die Welt nicht braucht, ja, sie stattdessen sogar weiter ausblutet, einsetzen können, damit sie sich an Fussball und anderen Circenses auf ihren Grossbildschirmen ergötzen, oder sich irgendwelche Drogen in die Köpfe hauen und an irgendwelchen Parties aus der Realität rausdeliriumisieren können, damit sie wenigstens schön abgelenkt sind, und sich nicht gross darum zu scheren brauchen, dass nebenbei die ganze Welt vor die Hunde geht.

Oder wer lebt schon tatsächlich radikal subversiven Widerstand und zivilen Ungehorsam?

Wer fickt schon tatsächlich das bösartige System und unternimmt aktiv etwas dagegen?

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Die Eidgenössische Volksinitiative „Für ein bedingungsloses Grundeinkommen“ ist zustande gekommen! – Resultat

(Hinweis vom 5.6.2016: Abstimmungsresultat der Volksinitiative siehe im heutigen Nachtrag. Ursprüngliche Originalpublikation vom 29.09.2013)

Nächsten Freitag, den 4. Oktober 2013, wird das engagierte und breit gestützte Initiativkomitee, anlässlich dieser Glanzstunde der schweizerischen, direkten Demokratie, zusammen mit interessierten Mitwirkenden, die 126’000 amtlich beglaubigten Unterschriften zur Volksinitiative „Für ein bedingungsloses Grundeinkommen“ bei der Bundeskanzlei in Bern einreichen.

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Vom Staat als verbindendes Regulativ

Oder: Wer regiert hier eigentlich?


Ist die staatsrechtliche Demokratie heute wirklich noch real existent, das soziale Gesamtgefüge also auch tatsächlich miteinbeziehend, oder ist die ‚Herrschaft des Volkes‘ längst weitestgehend verkommen zu einer Farce; zum schönen Scheine auf dem Papier – die Bürger der Völker auf Erden, statt fühlende und denkende Lebewesen, lediglich noch entmündigtes und bevormundetes ‚Humankapital‘ von Plutokraten und multinationalen Konzernen?

Braucht es eigentlich überhaupt verbindende und verbindliche Regulatorien in der Welt, oder wäre es vielleicht besser, diesen Planeten frei von jedwedem Regulativ zu gestalten?

In nachfolgender gesamtgesellschaftlicher Abhandlung sollen diese Fragen auf der Meta-Ebene beleuchtet werden.

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IPCO-EDU: International People’s Conference Organisation – Bildung

Die Wichtigkeit der Bildung

Dees_School_1_germanBildung und Wissen sind natürliche Rechte für alle. Jede Person hat das Recht, die Bildung und das Wissen auszuwählen, das zu ihr paßt, ohne auferlegte Einschränkung oder Orientierung.

Unsere heutige Welt ist geteilt. Das ist die Macht, die unsere Sklavenhalter über uns besitzen. Sie wollen uns von unserer Geschichte fernhalten, sodaß wir niemals dazu inspiriert werden, uns über das zu erheben, als was sie uns porträtieren.

Sie blenden unseren Verstand mit Filmen und Fernsehen, überfluten uns mit Zeitungen, Zeitschriften und Radio und mit ihren Lügen und Verzerrungen der Wahrheit. Wir werden tagein, tagaus mit bewußtseinsverändernder, unterbewußter Programmierung bombardiert, was uns die Fähigkeit nimmt, unsere eigenen Wahrnehmungen zu formulieren und unsere eigenen Entscheidungen zu treffen – weil die einzigen Leute, mit denen wir reden, die gleichen Informationen sehen und absorbieren wie wir.

Während wir also denken, daß wir kommunizieren und Meinungen bilden, gehen wir nur von der Information aus, die wir durch die uns verordneten, oberflächlichen Medienkanäle erhalten, die uns vorgesetzt werden. Heutzutage denken wir nicht mehr für uns selbst, wir sind darauf programmiert, so zu denken. Machen wir uns nichts vor. Diese Leute spielen mit uns wie mit Figuren auf einem Schachbrett, schon eine sehr lange Zeit. Sie haben ihren Plan der Herrschaft fast vollendet –  wären da nicht die Worte und Wahrheiten von ganz wenigen besonderen Leuten, die aus dem Schlummer erwacht sind und uns heute zum Handeln aufrufen.

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Mut zur Wahrheit: Lehrer

Ein Beitrag von Thomas Cassan


Heute möchte ich über das Thema schreiben, welches mich gerade aktuell privat sehr in Anspruch nimmt. Das Thema Bildung. Unsere Kinder können einem ab und zu wirklich leidtun. Was hier als Lehrer an den Schulen rumturnt, macht oft den Eindruck, als ob wirklich alles, was bei drei nicht auf den Bäumen ist, als Lehrer von der Straße weg eingestellt wurde. Und die Lehrer, welche wahrhaftig engagiert sind, werden gemobbt und vergrämt.

Der Beruf des Lehrers muss wieder ein ehrenwerter Beruf werden. Es müssen geeignete Voraussetzungen geschaffen werden, sodass die Kinder optimal ausgebildet werden können. Ganztagsschulen sind hier nur ein kleiner Teil. Eltern fallen heute größtenteils als Erzieher aus und so müssen eben Einrichtungen geschaffen werden, welche den Kindern das nötige Rüstzeug vermitteln, um sie auf die vor ihnen liegenden Aufgaben als Erwachsene bestmöglich vorzubereiten.

Wollen wir hier in Europa noch eine „rosige“ Zukunft haben, dann müssen sämtliche Ressourcen in die kommende Generation gesteckt werden. Diese Entlastung für die Eltern soll aber keine Ausrede sein. Eltern haben die Pflicht, sich um Ihren Nachwuchs zu kümmern. Denn früher oder später werden einem die eigenen Kinder den Spiegel vor die Nase halten und fragen, warum wir denn nicht schon früher anders gehandelt haben.

Thomas Cassan
info@dievorarlberger.at