IPCO-EDU05d: Das Federal Reserve-Kartell – ein Finanzparasit

Der Vater des Gründers der United World Federalists James Warburg, Paul Warburg, finanzierte Hitler mithilfe Prescott Bushs, Partner bei Brown Brothers Harriman. [1] – Oberst Ely Garison war sowohl mit Präsident Teddy Roosevelt als auch mit Präsident Woodrow Wilson eng befreundet. Er schrieb in seinem Buch Wilson and the Federal Reserve: »Es war Paul Warburg, der das Federal-Reserve-Gesetz durchbrachte, nachdem der Aldrich-Plan landesweit auf erhebliche Verbitterung und Ablehnung gestoßen war. Der geistige Kopf hinter beiden Plänen war Baron Alfred Rothschild aus London.«

Der Aldrich-Plan war im Jahr 1910 auf einem geheimen Treffen auf dem Landsitz J. P. Morgans auf Jekyll Island zwischen dem Rockefeller-Vertrauten Nelson Aldrich und Paul Warburg von der deutschen Warburg-Bankendynastie ausgeheckt worden. Der New Yorker Abgeordnete Aldrich heiratete später in die Familie Rockefeller ein. Sein Sohn Whinthorp Aldrich leitete später die Bank Chase Manhattan. Während sich die Banker trafen, ging Oberst Edward House, ein anderer Handlanger Rockefellers und ein enger Vertrauter Präsident Woodrow Wilsons, daran, Wilson von der Bedeutung einer privaten Zentralbank und der Einführung einer Einkommensteuer auf Bundesebene zu überzeugen. Zu dem Stab des Weißen Hauses gehörte ebenfalls General Julius Klein, der eng mit dem britischen Geheimdienst MI6 zusammenarbeitete und mit Permindex vertraut war. [2]

House musste keine große Überzeugungsarbeit leisten, da Wilson dem Kupfer-Magnaten Cleveland Dodge, dessen Namensvetter Phelps Dodge einer der größten Bergwerksunternehmer der Welt wurde, stark verpflichtet war. Dodge hatte Wilsons politische Karriere finanziert. Selbst seine Antrittsrede als Präsident schrieb Wilson auf Dodges Yacht. [3]

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IPCO-EDU05a: Das Federal Reserve-Kartell – die acht Familien

Banksters_Pyramid_02Die vier apokaplyptischen Reiter des Bankwesens (Bank of America, JP Morgan Chase, Citigroup und Wells Fargo) besitzen die vier apokalyptischen Reiter der Ölindustrie (ExxonMobil, Royal Dutch Shell, BP Amoco und Chevron Texaco) gemeinsam mit Deutsche Bank, BNP, Barclays und anderen alten europäischen Geldgiganten. Doch ihr Monopol über die Wirtschaft endet nicht am Rand der Ölindustrie.

Laut Unternehmensangaben von 10K-Formularen, die im SEC eingereicht wurden, befinden sich die vier apokalyptischen Reiter des Bankwesens unter den Top-10 Aktienbesitzern von praktisch jedem Fortune 500 Unternehmen. [1]

Wer sind also jetzt die Aktionäre in diesen Geldzentrumsbanken?

Diese Information wird viel stärker bewacht. Meinen Anfragen an Bankzulassungsbehörden bezüglich Aktienbesitz in den Top-25 US-Bank Holdinggesellschaften wurde der Freedom of Information Act-Status gegeben, bevor sie aus Gründen der “Nationalen Sicherheit” verweigert wurden. Das ist ziemlich ironisch, da sich die meisten Bank-Aktionäre in Europa befinden.

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