Die weitere Zementierung der NWO mittels TISA

Ergänzend zu den äusserst bedrohlichen TTIP & TPP-Freihandelsabkommen (der grossen globalistischen Unterwerfung) arbeiten die Herren der Welt – bzw. deren Bürokratten-Lakaien -, wie gewöhnlich im Verborgenen, seit dem Frühjahr 2012 hinter verschlossenen Türen – fern der Öffentlichkeit und weitgehend Abseits des Einflusses der parlamentarischen Aufsicht also! – zudem emsig an einem weiteren Abkommen mit dem Namen TISA (Trade in Services Agreement).

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TISA stellt letztlich eine massiv verschärfte Version des GATS dar, und es geht darin – salopp gesagt – darum, auch im Dienstleistungssektor weitreichende Rahmenbedingungen zur zusätzlichen Aufweichung der staatlichen Souveränität und Aushebelung von Bürgerrechten zugunsten einer weiteren Zementierung der NWO zu schaffen.

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Offener Brief an alle kriegstreibenden Politiker und Medien

Obongo_Change_02Hallo Angela Merkel, Arseni Jazenjuk, John Kerry, Barrack Obama, Henry Kissinger, Benjamin Netanjahu und alle anderen Politiker, die heiß auf einen Krieg sind und die Medien dazu benutzen um ihn durchführen zu können.

Warum müsst Ihr Euch immer und überall einmischen, Regimewechsel verursachen, Leid und Not über die Menschen bringen, Kinder töten. Habt Ihr immer noch nicht genug von diesem satanistischen Werkzeug, welches ihr Geld nennt?

Wir sind alle MENSCHEN auf diesem Planeten, die nur eines wollen. In Ruhe gelassen werden und in Freiheit leben. Ich bin Österreicher, Europäer und Weltbürger, habe eine wunderbare Frau, natürlich auch Kinder und ich mache mir große Sorgen. Nicht um mich. Aber um meine Frau und um meine Kinder. Sollen unsere Kinder wirklich in einer Welt aufwachsen, deren Umwelt durch Euer Zutun zerstört wurde? Ihr habt unsere Lebensmittel, unser Wasser und unsere Luft durch eure Konzerne und Gier vergiftet, Medikamente entwickelt, um uns krank zu halten, Geschichten erfunden und in Schulen und Medien verbreitet, um uns dumm zu halten, ständig irgendwo Kriege und Aufstände angezettelt, um unsere Ängste zu schüren.
Ich frage mich nur, WOZU? WARUM?

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Hallo, Ihr Österreicher: Demonstration in Dornbirn, 10. Februar 2014

DemoDornbirn_Flugblatt_20140210Immer mehr und mehr Menschen wird klar, daß sich mit dem aktuell herrschenden politischen Unrechtssystem nie und nimmer irgendetwas verbessern wird. Das Gegenteil ist der Fall: Wir müssen für immer weniger Lohn immer mehr arbeiten; Ungerechtigkeit, Korruption, Überwachung, Kriege, Krankheiten und Umweltzerstörung nehmen immer mehr zu. Viele von uns nicht mehr ganz so jungen Jahrgängen haben das mittlerweile seit Jahrzehnten beobachten müssen, und wir machen uns ernsthaft Sorgen um die Zukunft.

Und auch wenn wir in Vorarlberg von diesen Zuständen immer noch etwas weniger betroffen sind als anderswo – es ist schön zu sehen, daß sich auch immer mehr Ländle-Bewohner nicht mehr von Konsumwahn, Dschungelcamp und Bundesliga hypnotisieren lassen. Sie sagen „Es reicht!“, verlassen das Sofa und gehen auf die Straße. Der folgende Aufruf eines Dornbirners zum Protest wird von der Gruppe Mehr Demokratie, dem Verein Die Vorarlberger, dem Atelier am See und dem Karfreitagsgrill-Weckdienst unterstützt. Auch wenn diese Demo aus den oben genannten Hypnose-Gründen wahrscheinlich keine sehr große werden wird – wir werden nicht aufhören, „lästig“ zu sein, bis uns endlich ausreichend Menschen zuhören und ebenfalls aktiv werden. Wir sehen uns!

10. Februar 2014, 18 Uhr – Dornbirn, Marktplatz

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Cyberangriff auf die Ukraine

Denkbonus | 10. Dezember 2013

Man sehe sich die Schlagstöcke der Demonstranten an. Allesamt gleicher Farbe, gleicher Länge und gleichen Gewichts. Diese Holzprügel stammen allesamt aus ein und derselben Werkstatt. Und es sind tausende, ebenso wie bei den baugleichen Flaggen, die alle schwenken. Eine spontane Demonstration also? Daran glauben nicht einmal die Demonstranten selbst.

Cyberangriff_Ukraine_ko-geklitschtDenn sie wurden bezahlt für ihr Engagement. So erhielten in der Ukraine finanzschwache Bevölkerungsteile wie Studenten, Arbeitslose und Drogenabhängige 25 Euro auf die Hand, um für die EU bei den Protesten in Kiew die Sau rauszulassen. Zudem wurden alle sozialen Netzwerke benutzt, um die Proteste weiterhin anzuheizen. Die EU führt einen Informationskrieg gegen die Ukraine, einen Cyberwar. Igor Neschdanow ist Experte für derartige Informationskriege und gehört der russischen Denkfabrik ‘Labor für perspektivische Entwicklungen’ an. Er enthüllte unlängst auf ‘Stimme Russlands’ die Hintergründe dieser angeblichen Volksbewegung:

„Nach dem 9/11-Anschlägen begannen die USA, aktiv ein Anti-Terror-System aufzubauen. Dieses System soll Daten aus verschiedenen Quellen kombinieren. In der ersten Phase wurden Daten zu Grenzübertritten, Telefonanschlüssen, Bankkarten-Zahlungen sowie gebuchten Flug- und Bahntickets akkumuliert. Hinzu kamen später alle vorhandenen elektronischen Angaben zu Autotransporten, Immobilienkauf und Eintrittskarten für Unterhaltungs-Veranstaltungen. Im Moment funktioniert das System aktiv. Dessen Weiterentwicklung ist das Geheimdienstprogramm Prism.”

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Die EU ist eine Kreation der USA

Ein schon älterer, aber hervorragender und sehr informativer Artikel von der Blogseite Dein Weckruf, auf der leider schon lange keine neuen Beiträge mehr erschienen sind. Zur Weiterverbreitung dieser wichtigen Informationen veröffentlichen wir ihn hier nochmals.


Noch vor 10 Jahren griff die Vernebelungstaktik. Es hieß, die EU wolle aus Europa eine Zitadelle machen für den Kampf mit den USA und Japan auf Biegen und Brechen. Heute ergibt sich durch die Öffnung der US-Archive eine völlig neue Sicht.

Jetzt sieht das Bild so aus: Die EU ist eine Kreation der USA. Die Vereinigten Staaten haben massiven Druck ausgeübt, um Europa zur Integration zu zwingen. EU plus Nato sind der verlängerte Arm der USA.

Die Idee von Europa als dritter Kraft zwischen den USA und der Sowjetunion, aber im Schlepptau Amerikas, quasi als “Juniorpartner der USA für das globale Kräftemessen”, stammt von General Eisenhower (1890-1969). Der Republikaner Dwight David Eisenhower war 1945 Oberbefehlshaber der US-Truppen in Europa, 1950 bis 1952 NATO-Oberkommandierender und 1953 bis 1961 US-Präsident. Eisenhower und seine Nachfolger haben diese Idee mit Hilfe einiger Freunde in Europa durchgesetzt. Oder wie es Beate Neuss in ihrer Habilitationsschrift “Geburtshelfer Europas” etwas verschämt ausdrückt:

“Am Anfang des Weges zu einer Europäischen Union standen die Vereinigten Staaten von Amerika.”

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Hat Washingtons Arroganz sein Imperium in Schwierigkeiten gebracht?

Paul Craig Roberts | 1. Juli 2013

Obama_YesWeCan_MurderNiemand mag einen Rüpel, und Washingtons NATO-Hiwis wurden sechs Jahrzehnte lang drangsaliert. Britische Premierminster, deutsche Bundeskanzler und französische Präsidenten müssen salutieren und „Jawohl Sir“ sagen.

Sie alle hassen das, aber sie lieben Washingtons Geld, sie prostituieren sich also selbst und ihre Länder für Washingtons Geld. Sogar eine Persönlichkeit von der Statur eines Winston Churchill musste sich bei Washington lieb Kind machen, um seine und die Rechungen seines Landes bezahlt zu bekommen.

Die gekauften europäischen Führer finden jedoch heraus, dass Washington nicht genug für die geforderten Prostitutionsdienste bezahlt. Ein Jahr, nachdem er aus dem Amt geschieden war, war Tony Blair 35 Millionen Dollar wert. Das reicht allerdings nicht, um auf die Warteliste für eine 60m-Yacht um $50 Millionen zu kommen, ein Chalet in Gstaad zu besitzen, für Penthouses um $50 Millionen in Paris und New York und ein Privatflugzeug, um von einem zum anderen zu fliegen, oder eine Franck Muller-Uhr um $736.000 am Handgelenk zu tragen, mit einer juwelenbesetzten Montblanc Füllfeder um $700.000 zu unterschreiben und „Martinis on a Rock“ (Gin oder Wodka über einen Diamanten gegossen) um $10.000 im Algonquin Hotel in New York zu trinken.

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Die Geschichte der "Neuen Weltordnung"

Machtpyramide_01Erst kürzlich mußten wir wieder am eigenen Leib erfahren, wie das Konzept der sogenannten „Neuen Weltordnung“ mit einem globalen Staat und einer Weltregierung selbst von ansonsten recht aufgeweckten Mitmenschen als vage und vielleicht in weit entfernter Zukunft liegend angesehen wird – bei den anderen wird  dieses Thema sowieso sofort und brav eingeübt „in das Reich der Verschwörungstheorien“ verwiesen.

So gesehen kommt der folgende Artikel von Pierre Hillard für uns genau rechtzeitig. Mit belegten Fakten kann er erklären, wie von den mächtigsten und gierigsten Bankstern dieser Welt nicht erst seit Jahrzehnten, sondern eher schon seit Jahrhunderten ein Plan für genau eine solche Weltordnung vorangetrieben wird – bei dem allerdings Otto, Du und ich eher nicht so gut wegkommen.


von Pierre Hillard | Voltaire Netzwerk | 24. Mai 2013

Pierre Hillard schildert die Geschichte einer ideologischen Strömung, die ihren Stempel auf die aktuellen Versuche der Gruppierung von Staaten zu regionalen Blöcken aufdrückt und die versucht, sie in Richtung einer Weltordnungspolitik zu bewegen. Ihr Ziel ist nicht, Konflikte zu vermeiden, sondern um die finanzielle und kommerzielle Macht der angelsächsischen Welt zu erweitern. Sie theoretisiert und beschreibt das Projekt einer auf den Ruinen der Nationalstaaten errichteten „Neuen Weltordnung“. Natürlich geht es nicht darum, alle Anstrengungen die versuchen, nationalen Streitigkeiten ein Ende zu setzen, als Wille zur Dominanz auszulegen. Aber es ist unerlässlich, dieses Projekt der politischen Globalisierung zu studieren, damit es nicht das Ideal der menschlichen Einheit in einen totalitären Alptraum verwandelt.

G20_avril_2009

Die Staatsoberhäupter und Regierungschefs der 20 Großmächte der Welt haben in London am 2. April 2009, um Königin Elizabeth II. herum versammelt, in Erwägung gezogen, eine weltweite wirtschaftliche Direktion zu erstellen.

Mit der Ratifizierung des Vertrags von Lissabon durch die 27 europäischen Staaten markiert die Wahl von Herman van Rompuy zum Präsidenten des Europäischen Rates und die von Catherine Ashton zur hohen Vertreterin der Union für Außen- und Sicherheitspolitik am 19. November 2009 einen Wendepunkt in den globalen Ambitionen. Die Europäische Union (EU) wird schrittweise mit einem politischen Gesicht und einer „Telefonnummer“, mit Worten von Henry Kissinger, ausgestattet. Sicherlich, neue Einstellungen – eine Art von einfahren – sind erforderlich, um diese regionale Union wirklich flott zu machen. In der Tat bleiben Rivalitäten zwischen dem Präsidenten des Europäischen Rates, dem Präsidenten der Europäischen Kommission und dem turnusmäßigen Vorsitz von sechs Monaten bestehen. Diese Situation verärgert zutiefst die Obama-Administration [1]. Jedoch mit der Rechtspersönlichkeit und dem vollen Vorrang des Gemeinschaftsrechts vor dem nationalen Recht, kann die Europäische Union beanspruchen (durchsetzen?), ein Schauspieler auf der internationalen Bühne zu werden. Es wäre falsch zu behaupten, dass diese neue Berufung in völliger Unabhängigkeit vom Rest der Welt wäre. In Wirklichkeit gehen die durch die finanzielle Oligarchie unterstützten pro-europäischen Eliten, in Verbindung und in Geistesgemeinschaft mit allen anderen auf dem Planeten in Entwicklung stehenden Formen der regionalen Zusammenschlüsse, voran.

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Monsantos Schadkorn … oder Zensur bei Vorarlberger Presse-Platzhirsch wie in China?

Dees_Monsanto_SkullAm Mittwoch letzter Woche las ich frühmorgens – schlürfend bei einer heißen Tasse Kaffee – unser kleinformatiges Gratis-Klatschblatt, mit dem wir zweimal in der Woche von einem berühmt-berüchtigten Vorarlberger Druckmedien-Monopolisten  zwangsbeglückt werden.

Um den Grips nicht mit zuviel Unnützem zu strapazieren, blätterte ich rasch bis ans Ende zu den Leserbriefen, wo mir dann auch prompt der Kaffee zwischen den Zahnlücken hervorprustete, ob der Aussage eines meiner Mitbürger über die warscheinlich eh schon beschlossene Saatgutverordnung in Brüssel. Weiterlesen …

Die große Finanz-Liquidation zwecks Kontrolle und Ausplünderung der Massen

Dees_FED_02Der legendäre Trader Jim Sinclair erklärte heute gegenüber King World News, dass die Eliten planen, das kommende Finanzchaos und die finanzielle Vernichtung zu nutzen, um die Massen zu kontrollieren. Sinclair nannte es die „große Liquidation“.

Im Folgenden finden Sie das, was Sinclair – der einst vom ehemaligen FED-Vorsitzenden Paul Volcker hinzugezogen wurde, um während einer Wall Street Krise beratend zur Seite zu stehen – in diesem bemerkenswerten Interview gesagt hat:

„Die enorme Gewalt in den Märkten verschleiert eine sehr deutliche Botschaft. Und diese Botschaft aus Zypern – die auch in verschiedenen Weißbüchern festgehalten und von den Zentralbanken, dem US-Einlagensicherungsfonds, der Bank von England und der Bank für Internationalen Zahlungsausgeleich verabschiedet wurde – besagt: Raus aus dem System!

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