Offener Brief an Bundespräsident Dr. Fischer

Kreditopferhilfe | 17. Februar 2014

Banken_in_die_Schranken_01Herrn Bundespräsident
Dr. Heinz Fischer
Präsidentschaftskanzlei
Hofburg, Leopoldinischer Trakt
Ballhausplatz, 1010 Wien

Bad Goisern, 17.02.2014

OFFENER BRIEF

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Dr. Fischer!

Die aktuelle Situation rund um die Hypo Alpe Adria ist derart eskaliert, dass es nun an Ihnen liegt, in Ihrer Funktion als Staatsoberhaupt dem verantwortungslosen, ja geradezu kriminellen Treiben der Regierung Einhalt zu gebieten.

Wie den Medien zu entnehmen ist, haben sogenannte Experten der Taskforce die Errichtung einer Bad Bank vorgeschlagen, eine Insolvenz der Bank jedoch ausgeschlossen. Warum wird diese Lösung ausgeschlossen? Was darf nicht ans Tageslicht kommen? Welche Kettenreaktion würde das auslösen? Fragen über Fragen, die geklärt werden wollen!

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Hallo, Ihr Österreicher: Demonstration in Dornbirn, 10. Februar 2014

DemoDornbirn_Flugblatt_20140210Immer mehr und mehr Menschen wird klar, daß sich mit dem aktuell herrschenden politischen Unrechtssystem nie und nimmer irgendetwas verbessern wird. Das Gegenteil ist der Fall: Wir müssen für immer weniger Lohn immer mehr arbeiten; Ungerechtigkeit, Korruption, Überwachung, Kriege, Krankheiten und Umweltzerstörung nehmen immer mehr zu. Viele von uns nicht mehr ganz so jungen Jahrgängen haben das mittlerweile seit Jahrzehnten beobachten müssen, und wir machen uns ernsthaft Sorgen um die Zukunft.

Und auch wenn wir in Vorarlberg von diesen Zuständen immer noch etwas weniger betroffen sind als anderswo – es ist schön zu sehen, daß sich auch immer mehr Ländle-Bewohner nicht mehr von Konsumwahn, Dschungelcamp und Bundesliga hypnotisieren lassen. Sie sagen „Es reicht!“, verlassen das Sofa und gehen auf die Straße. Der folgende Aufruf eines Dornbirners zum Protest wird von der Gruppe Mehr Demokratie, dem Verein Die Vorarlberger, dem Atelier am See und dem Karfreitagsgrill-Weckdienst unterstützt. Auch wenn diese Demo aus den oben genannten Hypnose-Gründen wahrscheinlich keine sehr große werden wird – wir werden nicht aufhören, „lästig“ zu sein, bis uns endlich ausreichend Menschen zuhören und ebenfalls aktiv werden. Wir sehen uns!

10. Februar 2014, 18 Uhr – Dornbirn, Marktplatz

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Kreditopferhilfe: Sammelklage gegen Bankster in Österreich

Liebe Bankster, ihr könnt doch noch froh sein, wenn ihr nur verklagt werdet. :mrgreen:


Logo_Banken_in_die_Schranken_03Menschen werden zu Kreditopfern, wenn sie einen Kreditvertrag unterschreiben. Denn meist tun sie das in dem Irrglauben, die Bank würde ihnen Geld von Sparern leihen. Und so akzeptieren Betroffene durch ihre Unterschrift unrechtmäßige Schuld- und Zinsverhältnisse. Hier hilft der Kreditopferverein.

Selbst wenn man die Sachverhalte um die Giralgeldschöpfung unbeachtet lässt, steht seit den Strafen für Banken im Libor-/Euribor-Skandal fest, dass die Referenzzinssätze Libor und Euribor auf Manipulation – also Betrug – beruhen. Damit sind die Zinssätze der meisten Kredite unrechtmäßig und die Kreditverträge anfechtbar.

Dazu bringt der Kreditopferverein Sammelklagen ein. Die Kosten werden für die Beteiligten sehr überschaubar sein – in etwa 400 bis 800 Euro. Wenn das Klagekonzept steht, wird es eine genaue Kalkulation geben. Ebenso wird es dann ein Treffen mit allen angemeldeten Interessenten geben.

Alle Geschädigten, die zur Systemveränderung beitragen wollen, sind eingeladen, sich anzumelden. Terminisierung für das Klagekonzept: Ende Februar 2014.

Zur Einführung in die Thematik empfehlen wir dieses Video. Juristen und anderen fachlich Versierten empfehlen wir das Gutachten über die Möglichkeit eines wirtschaftlichen Schadens von Banken bei Kreditausfällen.

Informationen und Anmeldung: Banken in die Schranken – Hilfe für Kreditopfer

Appell an die Staatsdiener

Blick von oben | 27. Januar 2014

System_01Sehr geehrte/r Beamte/r und Angestellte/r des öffentlichen Dienstes,

Ihr Arbeitgeber ist im Begriff sich selbst zu verdauen. Wenn Sie nicht Opfer dieses Prozesses sein wollen, lesen Sie bitte nachfolgenden Aufruf unvoreingenommen und mit wachem Geist. Noch haben Sie eine Chance, das Blatt zum Guten zu wenden. Es wird die Letzte sein. Verteilen Sie diesen Aufruf an alle Kollegen und Vorgesetzten und tun Sie einmal im Leben das Richtige.

Sie sind Teil unseres Volkes und arbeiten als Erfüllungsgehilfe der Regierung. Gemeinsam bilden wir einen Staat. Wie es um unseren Staat bestellt ist wissen Sie, da Sie Teil des Verwaltungsapparates sind. In den vergangenen Jahren wurden Sie durch ihren Arbeitgeber dazu angehalten, die Bürger dieses Landes immer mehr zu bedrängen und in ihrer Handlungsfähigkeit einzuschränken. Das hat sehr viel Wut in der Bevölkerung erzeugt. Verstehen Sie bitte richtig, nicht die Gesetze haben diese Wut erzeugt sondern die Tatsache, dass Sie Gesetze und Anweisungen befolgen, die ihren Nächsten zum Nachteil gereichen. Sie haben sich somit selbst zur Projektionsfläche gemacht und die Aufmerksamkeit der betroffenen Bürger auf sich gelenkt. Sie sollten sich vor Augen halten, wer Ihr Gehalt, Ihre Pension finanziert. Es ist nicht die Regierung. Die reicht nur einen Teil der Einnahmen an Sie weiter. Aber kommen wir nun zum Wesentlichen.

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Liebe Bankster, warum zum Teufel sollten wir unser Geld noch euren gierigen Gaunerklauen überlassen?

Hallo „Elite“-Bankster und darunter dienende Steigbügelhalter,

CreditCard_Debt_01wir wissen schon, daß ihr mitsamt euren geschmierten Politikmarionetten ernsthaft glaubt, wir alle seien durch eure genauso gekauften Konzernmedien vollkommen verstumpft und verblödet, und ihr könntet euer grausames Spiel mit uns und unserem wunderbaren Planeten noch lange so weitertreiben. Aber eines könnt ihr auch glauben, nein, ihr könnt euch dessen ganz sicher sein, diese momentan noch überwiegende Masse an gutgläubigen, gehirngewaschenen Zinssklaven, die nach wie vor blauäugig genug dazu ist, eurer korrupten Verbrecherbande voller Vertrauen ihre gesamten, ohnehin lächerlich dürftigen Ersparnisse zu überlassen, nimmt immer schneller ab.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten
Die große Enteignung: Zehn Prozent „Schulden-Steuer“ auf alle Spar-Guthaben

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Auf ein Wort mit Andreas Popp – CelleHeuteTV

Wissensmanufaktur_01Ein neues Interview mit dem Systemkritiker Andreas Popp von der Wissensmanufaktur, in dem von ihm eher grundsätzliche Fragen beantwortet werden und das sich deshalb sehr gut für einen Einstieg in die Thematik eignet. Wir können so gut wie jede Aussage dieses klugen Kopfes unterschreiben, den wir im vergangenen Frühling dank unseren Freunden beim Verein Die Vorarlberger auch persönlich kennenlernen konnten. Diese Tatsache und daß dieses Gespräch von CelleHeuteTV geführt wurde, unterstreicht die Aussage von Popp, daß wir für eine Gesundung des Systems statt Globalismus mehr kleinteilige Regionalität brauchen.


Einst Vorstandsvorsitzender einer erfolgreichen Aktiengesellschaft, heute Systemkritiker und bekennender Nichtwähler: Andreas Popp, Dozent für Makroökonomie und Kopf der „Wissensmanufaktur“, die bald nach Winsen an die Aller ziehen wird. Was bewegt einen einstigen Akteur und Nutznießer vom Finanzsystem, sich als Nichtwähler in eine laut „Experten“ Reihe mit „Schmuddelkindern“ und Desinteressierten zu stellen?

Andreas Popp – Celle Heute „Wer nicht wählt, stärkt die schwachen Parteien“, hieß es noch vor Kurzem. Der aktuelle Trend: „Wer nicht wählt, unterstützt die Starken“. Was stimmt denn nun? Was ist Wahrheit? Genau dieser versucht Popp auf den Grund zu gehen und bedient sich dabei nicht den „nachgerichteten Nachrichten“ der führenden Medien, von denen er glaubt, dass stets das Gegenteil vom Berichteten stimme.

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Die Vorarlberger: Einladung zum Vortrag mit Franz Hörmann am 14. September 2013 in Hohenems

Der mit dem Karfreitagsgrill-Weckdienst befreundete Verein zur Bewußtseinsbildung „Die Vorarlberger“ bringt mit Franz Hörmann aus Wien einen der berühmtesten und im „Mainstream“ auch umstrittensten Wirtschaftsexperten Österreichs zu einem Vortrag ins „Ländle“.

Franz_Hoermann_01Franz Hörmann ist Universitätsprofessor im Institut für Unternehmensrechnung an der Wirtschaftsuniversität Wien.
Er ist ein bekannter Geldsystemkritiker und gemeinsam mit Otmar Pregetter Co-Autor des Buchs „Das Ende des Geldes“. 

Weitere Informationen sind auf seiner Homepage
www.franzhoermann.com zu finden.

Das Ende des Geldes – was kommt danach?
Samstag, 14. September 2013, 18 Uhr

Hohenems, Tagungs-Center im Autobahn-Restaurant Rosenberger an der A14
Eintritt: 15 Euro
Eine Voranmeldung ist nicht vorgesehen.

Kurzes Interview mit Franz Hörmann über eine Alternative zum Geldsystem
Videolink: http://youtu.be/P38AJnSqKcs

Matrix – Steuervieh auf einer Steuerfarm: Das bist Du!

FreiwilligFrei | 20. Juni 2013

Die Matrix ist eine der großartigsten Metaphern überhaupt. Maschinen, die erfunden wurden, um menschliches Leben leichter zu machen, versklaven schließlich die Menschheit – dies ist das häufigste Thema dystopischer Science Fiction.

Warum ist diese Angst so universell – so unwiderstehlich? Glauben wir wirklich, dass unser Toaster und unser Notebook unsere mechanischen Oberbosse werden?

Natürlich nicht.

Dies ist keine Zukunft, die wir fürchten, sondern eine Vergangenheit, die wir schon längst durchleben.

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10-Punkte-Plan zur effizienten Ausbeutung eines Planeten mit halbintelligenten Lebensformen

Die Eroberung und Unterwerfung eines Planeten funktioniert am besten, wenn das ganze in einer so subversiven Weise geschieht, daß dessen Bewohner davon gar nichts mitbekommen und – noch besser – auch noch aktiv an ihrer totalen Versklavung mitarbeiten. Max von Bock hat dafür einen 10-Punkte-Plan entworfen, nach dessen Befolgung so gut wie nichts mehr schiefgehen kann – vor allem wenn der zu versklavende Planet von lediglich halbintelligenten Lebewesen bewohnt wird. Hier diese unübertroffene Anleitung in Text- und Videoform.


10-punkte-plan-zur-ausbeutung-eines-planetenDas Erobern von fremden Planeten ist grundsätzlich eine einfache Sache. Man fliegt hin und frißt alle auf – oder unterwirft die Bevölkerung und läßt sie für sich arbeiten. Das Unterwerfen, Versklaven der Ureinwohner durch Gewalt, birgt allerdings einige Nachteile:

Die meisten halbintelligenten Kreaturen sind faul und entwickeln auch unter Zwang keine rechte Arbeitsmoral. Außerdem muß man sich ständig mit lästigen Aufständen und Revolten rumplagen, und sieht sich als Zielscheibe allen Hasses.

Hinzu kommt, daß die meisten Lebensformen unterentwickelt sind und kaum Waren und Werte bieten, für die sich die Mühe lohnt. Gerade in der heutigen Zeit sollte man seine Ressourcen effektiver nutzen. Denk an die Zukunft, sieh‘ einen Planeten als Wertanlage. Bringe einen Planeten zum Erblühen, indem du ein Wirtschaftssystem einführst, welches die Bewohner binnen kürzester Zeit abhängig vom Geld macht.

Ist dafür gesorgt, daß sie immer mehr davon brauchen, werden aus nichtsnutzigen Lebensformen arbeitswütige Kreaturen, die die Produktion und Entwicklung ins Unermeßliche steigern. Sie werden so sehr auf ihren eigenen Vorteil bedacht sein, daß sie gar nicht merken, daß eigentlich alles nur zu Deinem Vorteil geschieht. Hast du die Kontrolle über die Gelderschaffung und besitzt einen Großteil des Geldes, werden Sie Dir ihren Planeten und sich selbst ganz freiwillig zu Füßen legen.

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Ägypter über Obama: Bilder die sie uns nicht zeigen

Egypt2013_01Die spektakulären Bilder von Millionen von wütenden Menschen auf den Straßen und Plätzen der ägyptischen Großstädte gingen wohl durch sämtliche Medien und wurden wahrscheinlich auch von einigen systemtreuen Konsumsklaven wahrgenommen – die blättern allerdings in der Regel sofort zum Sportteil weiter oder „zappen“ zur nächsten „Reality-Show“.

Die folgenden Detailaufnahmen von zum Teil recht scharfzüngigen Meinungsbekundungen schlauer und aufgeweckter Ägypter, die sich hauptsächlich gegen Lügenbold und Massenmörder Barry „Barrack Obama“ Soetero richten, werden in Zeitungen und Fernsehen aber eher weniger gerne gezeigt.

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