Syrien: ein weiteres Kriegsverbrechen des Westens wird vorbereitet

Paul Craig Roberts | 26. August 2013

Washington und seine britischen und französischen Marionettenregimes sind dabei, ein weiteres Mal ihr verbrecherisches Wesen zu enthüllen. Das Image des Westens als Kriegsverbrecher ist kein Propagandaimage, das von den Feinden des Westens geschaffen wurde, sondern das Bild, das der Westen von sich selbst gezeichnet hat.

US_MIC_03Die britische Zeitung Independent berichtet, dass am vergangenen Wochenende Obama, Cameron und Hollande sich darauf geeinigt haben, innerhalb von zwei Wochen Angriffe mit Cruise Missiles (Marschflugkörper) gegen die syrische Regierung durchzuführen, ungeachtet des Fehlens jeglicher Genehmigung seitens der UNO und ungeachtet des Fehlens jeglicher Beweise für Washingtons Behauptung, dass die syrische Regierung chemische Waffen eingesetzt hat gegen die von Washington unterstützten „Rebellen,“ weitgehend von den Vereinigten Staaten von Amerika unterstützte Kräfte aus dem Ausland, die die syrische Regierung stürzen wollen.

In der Tat ist ein Grund für die Eile, den Krieg zu beginnen, der zu verhindern, dass die UNO-Inspektion, von der Washington weiss, dass sie seine Behauptungen widerlegen und möglicherweise Washington in die Attacke unter falscher Flagge der “Rebellen” hineinziehen wird, die eine grosse Anzahl von Kindern an einen Ort gebracht haben, um sie dort mit chemischen Mitteln zu ermorden, wofür Washington die Schuld der syrischen Regierung zuschob. Weiterlesen …

Giftgasangriff in Syrien unter falscher Flagge! Vorspiel für einen großen Krieg?

Stephen Lendman | Global Research | 24. August 2013

Syria_Cartoon2Operationen unter falscher Flagge sind ein integraler Bestandteil der verdeckten Kriegsführung der US-Militärgeheimdienste: „Die bewusste Verzerrung der Wahrheit ist eine bewährte Propaganda-Taktik.“

Die offiziell verbreiteten Storys sind erfunden. Sie verfälschen die Realität. Sie stellen die Wahrheit auf den Kopf. Die Zeigefinger deuten in die falsche Richtung. Es sollen Vorwände geschaffen werden für eine Militärintervention, für einen Krieg, für Massenmorde und Zerstörung, für die Besetzung (Syriens), für die Unterdrückung der US-Bevölkerung und andere repressive Maßnahmen im Namen der Staatssicherheit.

Der am Mittwoch erfolgte Giftgasangriff auf Ghouta (Informationen über Ghouta unter http://de.wikipedia.org/wiki/Ghuta) wirft verstörende Fragen auf. Es muss sich um eine gegen Syrien gerichtete Provokation gehandelt haben, denn es gibt keinerlei Beweise für eine Beteiligung Assads. Schon eine kurze Analyse ergibt: Damit hätte er alles verloren, aber nichts gewonnen.

Schon vorher haben syrische Aufständische wiederholt chemische Waffen eingesetzt. Dafür lagen klare Beweise vor, die von den Charakterlumpen in den (westlichen) Medien aber unterdrückt werden. Wie immer geben sie auch diesmal ihre Lügen als die Wahrheit aus. Das ist schon zur Standardpraxis geworden.

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Die USA und Großbritannien haben sich zu einem Gangster-Staat vereint

Paul Craig Roberts | 21. August 2013

Dees_BlairBushAm 23. Juli habe ich beschrieben, wie die USA die Rolle der (aufgelösten) Sowjetunion übernommen haben und zu einem Unrechtsstaat geworden sind, der die Welt tyrannisiert (siehe hier). Jetzt hat sich meine damalige Behauptung wieder bestätigt – durch zwei Übergriffe Großbritanniens, das sich zu einem Marionettenstaat Washingtons entwickelt hat.

David Miranda, der brasilianische Partner Glenn Greenwalds – des Journalisten, der über die illegalen und verfassungswidrigen Überwachungspraktiken der Nationalen Stasi Agentur / NSA berichtet hat – wurde zweifellos auf Weisung Washingtons von der britischen Marionettenregierung in der internationalen Transitzone eines Londoner Flughafens festgehalten. Obwohl Miranda nicht nach Großbritannien eingereist war, wurde er von den britischen Behörden einfach gekidnappt [s. http://rt.com/op-edge/uk-gay-greenwald-freedom-police-679/]. Die britischen US-Marionetten hielten ihn neun Stunden lang fest und stahlen ihm seinen Computer, seine Handys und seine gesamte elektronische Ausrüstung. Wie ein arroganter US-Offizieller die Medien wissen ließ, wollte man damit „ein Exempel statuieren“.

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Inszenierung einer blutigen Demo in Ägypten für westliche Medien

Syria_Cartoon3So gut wie alle Medienkonsumenten kennen die Bilder von Demonstrationen, Unruhen und Straßenschlachten in Libyen, Tunesien, Ägypten, Syrien … selbst diejenigen, die sich sonst einen feuchten Kehricht für die Zustände in fernen und fremden Ländern interessieren und sich die „Nachrichten“ (ältere deutsche Bezeichnung für „News“) eher zufällig zwischen ihren Lieblingssendungen über scheinintelligente Ratespiele, Kochen, Fußball, zerrüttete Beziehungen oder Gewaltverbrechen  „reinziehen“. Und davon sind alle fest überzeugt, sich dadurch gut über die Situation in solchen „Problemländern“ informiert zu haben.

Will man nun diese Mitmenschen auf das wahre Ausmaß ihrer Manipulation durch die Massenmedien – vor allem durch die Königsdiszplin „TV“ – aufmerksam machen, reagieren so gut wie alle davon mit Ausflüchten, Ablehnung und Trotz. Alle sind sich bombensicher, „bewußt“ fernzusehen und jeglicher Beeinflussung entgehen zu können – dem widersprechend ist aber niemand dazu bereit, wenigstens über einen längeren Zeitraum völlig auf dieses Gehirnwäschegerät zu verzichten.

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Mitarbeiter der Denunzianten-Plattform „PSIRAM“ packt aus

Ein Mitarbeiter der bekannten Denunzierungs- und Beleidigungs-Plattform „PSIRAM“, ehemals „Esowatch“, soll die Organisation verlassen haben und will nun auf der „gekaperten“ Domain psiram.us genauestens über das Projekt, dessen Hintermänner und deren Methoden informieren. In einer Art „virtuellem Interview“ beantwortet der Aussteiger grundsätzliche Fragen.


Anmerkung: Dieses Interview hat KEIN Copyright! Es darf überall verbreitet, übernommen, veröffentlicht oder gedruckt werden.


Frage:
Warum Psiram?

Antwort: Das Internet ermöglicht ein sehr freies, breites Spektrum an Meinungen. Zwangsläufig ist da aber auch viel Mist dabei. Wir wollen dem entgegentreten.


F:
Wer steckt hinter Psiram?

A: Psiram wird von einer Gruppe von Leuten mit teils einer bestimmten Glaubensrichtung betrieben. Das sieht man schon daran, dass wir nur bestimmte Seiten beobachten. Radikale semitische Seiten finden bei uns nicht statt. Um so genauer schauen wir auf Islam-freundliche Netzerscheinungen. Auch reagieren wir sehr sensibel bei den kleinsten Anzeichen von Antisemitismus. Da wir der Pharma-Industrie sehr nahe stehen und fest von den wissenschaftlichen Fundamenten der modernen Medizinforschung überzeugt sind, verfolgen wir auch esoterische Heilsbringer-Seiten. Damit hatte eigentlich damals alles angefangen. Heute kümmern wir uns jedoch nicht nur um das Thema „Medizin“ sondern „Ideologie“ schlechthin. Wir kritisieren alles, was nicht Mainstream ist – weil nur die Massenmedien in unseren Augen glaubwürdig sind.


F:
Die von Psiram beobachteten Personen und die Informationen, welche dann auf dem Portal erscheinen, erinnern an Stasi- oder Geheimdienst-Akten. Arbeitet ihr mit dem BND oder der NSA zusammen? Profitiert ihr gar von Prism?

A: Natürlich arbeiten wir mit den „Diensten“ zusammen. Wie sollen wir sonst an die teils brisanten Infos über einzelne Personen herankommen? Mitarbeiter von Psiram greifen teils direkt auf die PRISM-Datenbank zurück. Auch unser Name „PSIRAM“ hat offensichtlich eine gewisse Ähnlichkeit mit „PRISM“. Das ist kein Zufall. Unsere Zusammenarbeit funktioniert hervorragend. Die „Dienste“ geben uns auch teilweise direkt Hinweise, wer auf der „Abschussliste“ steht und versorgen uns mit den nötigen Hintergrund-Informationen. Außerdem erhalten wir von denen Updates, welche wir dann zeitnah auf die Plattform aufspielen.

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Warum es keine wahren Whistleblower mehr geben kann

A.M. | SOTT.net | 3. Juli 2013

US_MIC_03Dieser Skandal um die NSA, Whistleblower und die Regierungsspionage ist für viele schwer verdaulich. Auf der einen Seite bin ich auch ein Idealist. Ich würde gerne glauben, dass ein einzelner Whistleblower die Achse von NSA/CIA/Mossad übers Ohr hauen kann. Aber ich weiß, dass es so etwas nicht geben kann. Die Menschen finden es sehr schwierig zu akzeptieren, dass diese Welt mittlerweile so erbarmungslos korrupt ist, dass das wahre Ausmaß dieser Korruptheit nicht durch Whistleblowing aufgedeckt und gestürzt werden kann.

Entweder spielt Edward Snowden bewusst seinen Part in einer wohl durchdachten Psy-Op [Psychologische Kriegsführung – AdÜ] der Geheimdienste um das, was wirklich vor sich geht zu verschleiern, oder ihm wurde unwissentlich von seinen Dienstherren eine Falle gestellt, dies zu tun. (Letzteres ist wahrscheinlicher.) Man kann diese Leute nicht übers Ohr hauen. Sie wissen alles und können alles zurückverfolgen. Das konnten sie bereits schon vor Jahrzehnten. Und sie erlauben nur solche Dinge an die Öffentlichkeit, die sie vorher abgesegnet haben.

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Die Lügengeschichte über den angeblichen Chemiewaffen-Einsatz Syriens

Stephen Lendman | Global Research | 16. Juni 2013

In Syrien droht eine größere US-Intervention. Erfundene Bedrohungen sollen ein Eingreifen rechtfertigen, weil man die Assad-Regierung durch eine Marionetten-Administration ersetzen möchte. Unabhängige Regierungen werden nicht mehr geduldet.

Killary_Assad_deutschFakt ist: Washington trägt die volle Verantwortung für alle Kriege im Mittleren Osten, in Nordafrika und in Zentralasien. Dabei geht es dem US-Imperium vor allem um die Kontrolle über sämtliche Ressourcen und um einen fortschreitenden Aufmarsch an den Grenzen Russlands und Chinas.

Fakt ist: Die offizielle Politik der USA ist staatlicher Terrorismus. Obama führt nicht nur selbst Kriege, er lässt auch viele Stellvertreter-Kriege führen. Dafür gibt es keine Rechtsgrundlage. Er treibt die Menschheit in den Untergang.

Washington, seine Verbündeten und seine Komplizen verwenden chemische und andere geächtete Waffen. Ständig neu vom Zaun gebrochene Kriege sind ein bewährtes Mittel der US-Politik. Die US-Bürger werden getäuscht und belogen. Die Wahrheit wird verdreht.

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Nur so zur Erinnerung: Das syrische Modell friedlicher Koexistenz

Syria_Cartoon1Seit sehr langer Zeit lebten in Syrien viele Völker mit verschiedensten Sprachen, Kulturen und Religionen in geradezu vorbildlicher Weise völlig friedlich miteinander. Das mag sich für den modernen, propagandahörigen Medienkonsumenten jetzt vollkommen unglaublich und absurd anhören, hat er von diesem Land doch ein komplett anderes Bild im Kopf – und zwar jenes, das ihm von seinen täglichen Nachrichten- und Informationsquellen in Fernsehen, Radio und Zeitungen vermittelt wird.

Ganz im Gegenteil dazu ist aber Tatsache, daß dieser Friede derart anhaltend und stabil war, daß die Universität Heidelberg vor nicht einmal vier Jahren ein Kolloquium – eine wissenschaftliche Gesprächsrunde – mit dem Titel „Das syrische Modell friedlicher Koexistenz: Muslime, Christen, Juden“ veranstaltete.

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