Liebe Bankster, warum zum Teufel sollten wir unser Geld noch euren gierigen Gaunerklauen überlassen?

Hallo „Elite“-Bankster und darunter dienende Steigbügelhalter,

CreditCard_Debt_01wir wissen schon, daß ihr mitsamt euren geschmierten Politikmarionetten ernsthaft glaubt, wir alle seien durch eure genauso gekauften Konzernmedien vollkommen verstumpft und verblödet, und ihr könntet euer grausames Spiel mit uns und unserem wunderbaren Planeten noch lange so weitertreiben. Aber eines könnt ihr auch glauben, nein, ihr könnt euch dessen ganz sicher sein, diese momentan noch überwiegende Masse an gutgläubigen, gehirngewaschenen Zinssklaven, die nach wie vor blauäugig genug dazu ist, eurer korrupten Verbrecherbande voller Vertrauen ihre gesamten, ohnehin lächerlich dürftigen Ersparnisse zu überlassen, nimmt immer schneller ab.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten
Die große Enteignung: Zehn Prozent „Schulden-Steuer“ auf alle Spar-Guthaben

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Präsident José Mujica, Uruguay – solche "Führer" brauchen wir

Wir wissen alle, selbst die schlummernden „Schlafschafe“ unter uns, daß sich unsere korrupten Politiker in ihrer unersättlichen Gier großzügig bemessene Einkommen gönnen und dafür tief in die vom „buckelnden“ Otto N. gefüllte Staatskasse greifen. Der österreichische Bundespräsident erhält beispielsweise monatlich 26.656 Euro – ohne die in diesen Kreisen üblichen Spesen und Nebeneinkünfte, die den tatsächlichen „Verdienst“ meist noch übersteigen.

Die Gehälter der einkommens- und machtmäßig weit über allen Politikern stehenden Spitzenmanager, Vorstandsvorsitzenden oder „CEOs“ der multinational verflochtenen Konzerne wollen wir hier gar nicht erst erwähnen. Diese astronomischen Summen, mit denen man die Bevölkerungen ganzer Länder ernähren könnte, klingen für uns einfach nur noch lächerlich.

Der Karfreitagsgrill ist nun auf Berichte über ein wahrlich leuchtendes Gegenbeispiel in Südamerika gestoßen. Vor dem Präsidenten von Uruguay, José Mujica, wollen wir mit diesem Beitrag sozusagen „die Welle machen“.

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