Die weitere Zementierung der NWO mittels TISA

Ergänzend zu den äusserst bedrohlichen TTIP & TPP-Freihandelsabkommen (der grossen globalistischen Unterwerfung) arbeiten die Herren der Welt – bzw. deren Bürokratten-Lakaien -, wie gewöhnlich im Verborgenen, seit dem Frühjahr 2012 hinter verschlossenen Türen – fern der Öffentlichkeit und weitgehend Abseits des Einflusses der parlamentarischen Aufsicht also! – zudem emsig an einem weiteren Abkommen mit dem Namen TISA (Trade in Services Agreement).

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TISA stellt letztlich eine massiv verschärfte Version des GATS dar, und es geht darin – salopp gesagt – darum, auch im Dienstleistungssektor weitreichende Rahmenbedingungen zur zusätzlichen Aufweichung der staatlichen Souveränität und Aushebelung von Bürgerrechten zugunsten einer weiteren Zementierung der NWO zu schaffen.

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Der spektakulärste Mord des 20. Jahrhunderts

Saint John Hunt verbreitet ein Tonband seines verstorbenen Vaters

Wolfgang Berger | Business Reframing | 9. Januar 2014

F. Howard Hunt hat es ihm 2004 mit der Auflage gegeben, es erst nach seinem Tod zu veröffentlichen. In seinen 21 Dienstjahren bei der CIA war er an der Ermordung von Che Guevara und Allende, der Invasion der Schweinebucht in Kuba, den Putschen in Chile und Guatemala beteiligt. Er hat Nixons berühmten Watergate-Einbruch geleitet, der zur Amtsenthebung des Präsidenten führte. Nach dem Attentat an Präsident Kennedy ist er zunächst verhaftet, dann aber freigelassen worden.

JFK_Plot_01_german„Schon das bloße Wort ‚Geheimhaltung’ ist in einer freien und offenen Gesellschaft abstoßend“, hat John F. Kennedy in einem Vortrag vor der Presse gesagt: „Wir sehen eine rücksichtlose Verschwörung, die auf verdeckte Mittel setzt, um ihren Einfluss zu erweitern mit Infiltration statt Invasion, mit Umsturz statt Wahlen, mit Einschüchterung statt Selbstbestimmung. Es ist ein System, das militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet“.

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Präsident José Mujica, Uruguay – solche "Führer" brauchen wir

Wir wissen alle, selbst die schlummernden „Schlafschafe“ unter uns, daß sich unsere korrupten Politiker in ihrer unersättlichen Gier großzügig bemessene Einkommen gönnen und dafür tief in die vom „buckelnden“ Otto N. gefüllte Staatskasse greifen. Der österreichische Bundespräsident erhält beispielsweise monatlich 26.656 Euro – ohne die in diesen Kreisen üblichen Spesen und Nebeneinkünfte, die den tatsächlichen „Verdienst“ meist noch übersteigen.

Die Gehälter der einkommens- und machtmäßig weit über allen Politikern stehenden Spitzenmanager, Vorstandsvorsitzenden oder „CEOs“ der multinational verflochtenen Konzerne wollen wir hier gar nicht erst erwähnen. Diese astronomischen Summen, mit denen man die Bevölkerungen ganzer Länder ernähren könnte, klingen für uns einfach nur noch lächerlich.

Der Karfreitagsgrill ist nun auf Berichte über ein wahrlich leuchtendes Gegenbeispiel in Südamerika gestoßen. Vor dem Präsidenten von Uruguay, José Mujica, wollen wir mit diesem Beitrag sozusagen „die Welle machen“.

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