Wir vergiften unsere Gesundheit – die „Netzfrauen“ reden Tacheles!

IS1132RM-00001841-001Bei unseren Streifzügen durch das Netz stoßen wir oft auf Artikel, die uns sozusagen das Wort aus dem Mund nehmen. Allerdings fehlt uns in vielen Fällen die Wortgewandtheit, Ausdruckskraft und auch die Sachkenntnis der Verfasser, um unsere Gedanken derart eindrücklich in Worte zu fassen. Ein Beispiel dafür ist die relativ neue Plattform der Netzfrauen, deren Beiträge wir fast immer unterschreiben könnten.

So auch den folgenden Artikel mit vielen aufschlußreichen Querverweisen über die zunehmende Vergiftung unserer Generation und der uns nachkommenden durch die Großindustrie, ein Thema, das nun wirklich alle und jeden betrifft – mit dem man bei Freunden und Verwandten aber meist auf eine Mauer von Ablehnung und Verweigerung trifft, weil sie die wahre Bedeutung dieser modernen Krankheitsherde einfach nicht glauben können oder wollen.

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Das Stockholm-Syndrom – warum ihr niemals frei sein werdet

Von Mike Philbin, Free Planet, 27. August 2012


Ihr habt doch alle schon vom Stockholm-Syndrom gehört, bei dem traumatisierte Entführungsopfer beginnen, Sympathien zu ihren Peinigern zu empfinden, egal wie brutal oder fremdartig diese sind?

Das Stockholm-Syndrom kann als eine Form von traumatischer Bindung gesehen werden, die nicht unbedingt ein Entführungsszenario benötigt, beschrieben wird „die Entwicklung starker emotionaler Beziehungen zwischen zwei Personen, bei der eine die andere stetig schikaniert, bedroht, schlägt, mißhandelt oder einschüchtert“.
(Quelle: Wikipedia)

Und das ist genau das, was wir alle mitmachen, mich eingeschlossen – Traumatische Bindung von Geburt an, die zur Entwicklung starker emotionaler Beziehungen zwischen zwei Personen führt, bei der eine die andere stetig schikaniert, bedroht, schlägt, mißhandelt oder einschüchtert.

„Aber wir sind nicht entführt worden. Wir werden doch nicht als Geiseln gehalten, Mike!“ schreit ihr eure Verleugnung heraus, auf eure Bildschirme, eure kleinen schlauen Touchscreens, so wie die ganze konsumbetäubte Welt.

„Oh doch, ihr wurdet entführt, ihr werdet als Geiseln gehalten“, lautet die gelassene Antwort. Ja, ihr leidet tatsächlich unter dem Massenwahn des Stockholm-Syndroms.

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