Unterstützt Christoph Hörstel für Syrien

Ihre Stimme für eine friedliche Lösung in Syrien!

Wer sich in der Politik auskennt weiß es längst: Die ungerechten Kriege der Nato stoßen nur deshalb nicht auf größeren Widerstand in den Bevölkerungen der Bündnispartner, weil die mächtigsten Medien ständig unzutreffend berichten, geradezu desinformieren.
Deshalb wird das globale Tauziehen um:

  • Macht und Einfluss in Syrien als Vorstufe zum geplanten Kriegsverbrechen gegen Iran
  • die Scheingespräche über Irans angebliches Atomwaffenprogramm und
  • den Bau des „Raketenschirms“ gegen Russland

in den Medien entschieden. Krieg und Frieden hängen weitgehend davon ab.

Im Fall Syrien äußerte sich am Montag (14. Mai 2012) ein namhafter syrischer Diplomat am Telefon so: „Unser Problem ist, dass Syrien nicht einen einzigen Mann mit den Qualifikationen von Christoph Hörstel hat: Courage, politischer Durchblick, Erfahrung in der Politik, im Krieg und auf allen Gebieten der Öffentlichkeitsarbeit.“

Am Samstag zuvor hatten alle syrischen Teilnehmer der Demonstration in Berlin die folgende Petition an SE, Präsident Dr. Bashaar al-Assad, unterzeichnet:

Die hier Unterzeichneten unterstützen die sofortige Einladung von Herrn Christoph Hörstel nach Syrien und Gelegenheit für ihn, mit SE dem Präsidenten Syriens, Herrn Dr. Bashaar al-Assad, über Projekte zu sprechen, die geeignet sind, die ausländische Einmischung in innersyrische Angelegenheiten zu verringern.

Bitte besuchen Sie „Syria Help“ von Christop Hörstel und stimmen Sie für eine friedliche Lösung.

KFG-Infoliste 33 vom 11. August 2012

The Intelligence
Versicherungen: Kunden sind immer die Verlierer

NachDenkSeiten
Das Märchen von der Geldvernichtung


Vielleicht kann Otto  ja einer 12-jährigen Glauben schenken?
Selten war der Spruch „Kindermund tut Wahrheit kund“ so zutreffend –
Victoria Grant aus Kanada erklärt, wie uns die Banken ausrauben

Nein Otto, das betrifft nicht nur Kanada.


Deutsche MittelstandsNachrichten
ESM: Österreichs Verfassungsgericht braucht mindestens 6 Monate zur Prüfung

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Nachricht an das Stimmvieh

Ein Beitrag von FreiwilligFrei

Die „Mächtigen” spielen keine Rolle. Sie sind der Mehrheit hoffnungslos unterlegen. Die eigentliche Macht wird von denjenigen ausgeübt, die die „Mächtigen” legitimieren. Es sind die vielen Menschen, die in blinder Obrigkeitshörigkeit ihre Stimme abgeben und anschließend stumm zusehen, wie in ihrem Namen Leid und Elend verbreitet werden.

Die meisten haben dabei nicht einmal ein ungutes Gefühl dabei. Viele applaudieren auch noch und verteidigen die Verbrechen, die Staat und Regierung in ihrem Namen begehen.

Der Philosoph und Freiheitsaktivist Larken Rose sucht schon seit Jahren nach den Ursachen für dieses absurde Verhalten. Er macht das Konzept der Autorität dafür verantwortlich. Von Kindesbeinen an werden die meisten Menschen dazu konditioniert, nicht mehr auf ihr eigenes Herz zu hören, wenn es darum geht, zwischen richtig und falsch zu unterscheiden. Als erwachsene Menschen bezeichnen sie diejenigen, die sich blind beliebigen Autoritäten unterordnen als „gute Menschen”. Und dafür dass sie selbst zu solchen werden können, ist ihnen jedes Mittel recht — vor allem gegen diejenigen vorzugehen, die für wahre Freiheit eintreten.

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Berliner Ärztekammer: Wegschauen und zuschlagen! – Bitte lesen und weiterverbreiten

von Wolfgang Conzelmann

Präambel:

Es geht hier um den Fall der versuchten Psychiatrisierung eines Arztes, durch die Berliner Ärztekammer, auf Grund seines politischen Engagements.

Zu meiner Person:

Ich bin niedergelassener Hausarzt in Berlin-Wedding, am Leopold-Platz. Leben und Gesundheit betrachte ich als ärztliches Anliegen, nicht nur als Phrase. Der Beruf des Arztes, ist für mich, in gesellschaftliche Verantwortung eingebunden. Die Gefährdung des Lebens und der Gesundheit, ist sowohl durch Krankheiten, als auch durch Verletzungen gegeben.

Die Aufgabe des Arztes ist, zu heilen, aber auch prophylaktisch, also vorbeugend, zu wirken. Dies ernst nehmend heißt, sich auch für Gewaltfreiheit einzusetzen. In die politische Kategorie übersetzt: Ärztliche Verantwortung bedeutet aktiv sich gegen Krieg und Gewalt auszusprechen. Dies ist meine Sicht als Arzt und Bürger mit demokratischer Gesinnung.

Den Beruf als Arzt und Mensch ernst zu nehmen heißt, aktiv ärztliche Fortbildung wahr zu nehmen, aber auch aktuell die Ereignisse, nicht nur in Deutschland, zu registrieren und kritisch zu hinterfragen.

Aus dieser meiner ärztlichen und menschlichen Ethik heraus, habe ich, unter anderem, die sogenannten Aufstände in arabischen Staaten analysiert. Dort wurde und wird das Völkerrecht brutal gebrochen. Es steht mir nicht zu, diese Staaten zu bewerten ob sie „demokratisch“ (was immer dies sein soll!) oder diktatorisch sind. Es kann auch nicht sein dass „unser Modell der Demokratie“ das Maß für alle Staaten sein soll.

Das Selbstbestimmungsrecht der Völker ist das höhere Rechtsgut.

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Massaker unter falscher Flagge

Im Gespräch mit Said Dudin
Ein Beitrag von NuoViso

Täglich erreichen uns Meldungen von Massakern aus syrischen Städten. Und täglich berichten die Medien davon, wie syrische Soldaten dafür verantwortlich sein sollen. Zumindest wird dies immer wieder von der syrischen Opposition behauptet. Unsere Medien erwähnen hin und wieder, dass es sich um nicht gesicherte Informationen handele. Dabei sind feste Fakten zur Genüge vorhanden. Doch scheinbar will man diese gar nicht haben.

Said Dudin

Said Dudin zeigt ein Video von einer Auktion, bei der Väter ihre Söhne für Selbstmordattentate versteigern.

Said Dudin kennt sich in diesem Informationskrieg aus. Wie kaum ein anderer Journalist in Deutschland verfügt er über zahlreiche Verbindungen nach Syrien. Als Übersetzer für syrische Texte wird er von den Medien auch immer wieder gern angefragt, doch von seinen Inhalten will man nichts wissen. Dudin leitet ein Archiv, in welchem er seit Jahren Propagandalügen dokumentiert. Diese Inhalte stellt er jedermann frei zugänglich zur Verfügung. Unser NuoViso Reporter besuchte nun den Journalisten, dessen Informationen von vielen Nachrichten- und Medienanstalten gemieden werden.

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