Matrix – Steuervieh auf einer Steuerfarm: Das bist Du!

FreiwilligFrei | 20. Juni 2013

Die Matrix ist eine der großartigsten Metaphern überhaupt. Maschinen, die erfunden wurden, um menschliches Leben leichter zu machen, versklaven schließlich die Menschheit – dies ist das häufigste Thema dystopischer Science Fiction.

Warum ist diese Angst so universell – so unwiderstehlich? Glauben wir wirklich, dass unser Toaster und unser Notebook unsere mechanischen Oberbosse werden?

Natürlich nicht.

Dies ist keine Zukunft, die wir fürchten, sondern eine Vergangenheit, die wir schon längst durchleben.

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10-Punkte-Plan zur effizienten Ausbeutung eines Planeten mit halbintelligenten Lebensformen

Die Eroberung und Unterwerfung eines Planeten funktioniert am besten, wenn das ganze in einer so subversiven Weise geschieht, daß dessen Bewohner davon gar nichts mitbekommen und – noch besser – auch noch aktiv an ihrer totalen Versklavung mitarbeiten. Max von Bock hat dafür einen 10-Punkte-Plan entworfen, nach dessen Befolgung so gut wie nichts mehr schiefgehen kann – vor allem wenn der zu versklavende Planet von lediglich halbintelligenten Lebewesen bewohnt wird. Hier diese unübertroffene Anleitung in Text- und Videoform.


10-punkte-plan-zur-ausbeutung-eines-planetenDas Erobern von fremden Planeten ist grundsätzlich eine einfache Sache. Man fliegt hin und frißt alle auf – oder unterwirft die Bevölkerung und läßt sie für sich arbeiten. Das Unterwerfen, Versklaven der Ureinwohner durch Gewalt, birgt allerdings einige Nachteile:

Die meisten halbintelligenten Kreaturen sind faul und entwickeln auch unter Zwang keine rechte Arbeitsmoral. Außerdem muß man sich ständig mit lästigen Aufständen und Revolten rumplagen, und sieht sich als Zielscheibe allen Hasses.

Hinzu kommt, daß die meisten Lebensformen unterentwickelt sind und kaum Waren und Werte bieten, für die sich die Mühe lohnt. Gerade in der heutigen Zeit sollte man seine Ressourcen effektiver nutzen. Denk an die Zukunft, sieh‘ einen Planeten als Wertanlage. Bringe einen Planeten zum Erblühen, indem du ein Wirtschaftssystem einführst, welches die Bewohner binnen kürzester Zeit abhängig vom Geld macht.

Ist dafür gesorgt, daß sie immer mehr davon brauchen, werden aus nichtsnutzigen Lebensformen arbeitswütige Kreaturen, die die Produktion und Entwicklung ins Unermeßliche steigern. Sie werden so sehr auf ihren eigenen Vorteil bedacht sein, daß sie gar nicht merken, daß eigentlich alles nur zu Deinem Vorteil geschieht. Hast du die Kontrolle über die Gelderschaffung und besitzt einen Großteil des Geldes, werden Sie Dir ihren Planeten und sich selbst ganz freiwillig zu Füßen legen.

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Kinderprostitutionsrazzia des FBI ignoriert die pädophile Elite

Dees_Paedophile_EliteFür Leser, die mit diesem mehr als unangenehmen Thema das erste Mal in Berührung kommen, mögen die Details im folgenden Artikel von Kevin Barrett derart unglaublich und schockierend klingen, daß sie sich davon abwenden und künftig lieber die Augen davor schließen, zumindest unserer Erfahrung nach.

Leider handelt es sich dabei jedoch um erwiesene Fakten, selbst die „Washington Times“ hatte in Ansätzen darüber berichtet. Aber diese kranken Psychopathen können mit dieser unsäglichen Sauerei auch heute noch ungehindert weitermachen – jeden Tag, und nicht nur in den USA. Machen wir uns nicht mitschuldig, wenn wir das weiterhin ignorieren? Wir glauben, daß es sehr wohl möglich ist, derartige Verbrechen in unserer Welt so gut wie auszurotten – vorausgesetzt, wir fangen beim Kehren der Treppe von oben an.


Dr. Kevin Barrett | PressTV | 30. Juli 2013

Das FBI hat am Montag erklärt, dass es 150 Personen verhaftet hat, die des Kindersexhandels verdächtigt werden.

Unglücklicherweise scheinen diese Personen nur kleine Fische zu sein und nicht die gut vernetzten Hauptakteure, die Kinder zu den reichsten und mächtigsten Amerikanern liefern. Die Pädophilie-Netzwerke der Elite, die Verbindungen zur CIA haben, wie z.B. die „Finders of Lost Children“ oder die Franklin-Gruppe, operierten über Jahrzehnte schamlos und ohne Furcht vor etwaiger Strafverfolgung. Sie haben sogar junge Prostituierte auf Mitternachtstouren ins Weiße Haus geschleust.

Am 29. Juni 1989 hat die Washington Times einen bahnbrechenden Artikel veröffentlicht, der die Schlagzeile trug: „Homosexuelle Prostitutionsuntersuchung betrifft VIPs wie Reagan und Bush: ‚Call Boys‘ haben die Mitternachtstour durchs Weiße Haus gemacht“.

Der Artikel begann folgendermaßen: „Ein homosexueller Prostitutionsring wird von den Bundes- und Bezirksbehörden untersucht. Zu seinen Klienten zählen Abgeordnete in Schlüsselpositionen der Reagan- und Bush-Administrationen, Militäroffiziere, Kongresshilfskräfte und amerikanische sowie ausländische Geschäftsleute mit engen Verbindungen zur politischen Elite Washingtons, wie Dokumente enthüllen, die die Washington Times erhalten hat. Einer der hochrangigen Klienten dieses Rings hatte sogar so gute Verbindungen, dass er am 3. Juli letzten Jahres für seine Freunde eine mitternächtliche Tour durch das Weiße Haus organisieren konnte. Unter den sechs Personen dieser außergewöhnlichen, um 1 Uhr morgens stattfindenden Tour befanden sich zwei männliche Prostituierte.“

Keine der schuldigen Parteien wurde jemals strafrechtlich verfolgt.

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Hat Washingtons Arroganz sein Imperium in Schwierigkeiten gebracht?

Paul Craig Roberts | 1. Juli 2013

Obama_YesWeCan_MurderNiemand mag einen Rüpel, und Washingtons NATO-Hiwis wurden sechs Jahrzehnte lang drangsaliert. Britische Premierminster, deutsche Bundeskanzler und französische Präsidenten müssen salutieren und „Jawohl Sir“ sagen.

Sie alle hassen das, aber sie lieben Washingtons Geld, sie prostituieren sich also selbst und ihre Länder für Washingtons Geld. Sogar eine Persönlichkeit von der Statur eines Winston Churchill musste sich bei Washington lieb Kind machen, um seine und die Rechungen seines Landes bezahlt zu bekommen.

Die gekauften europäischen Führer finden jedoch heraus, dass Washington nicht genug für die geforderten Prostitutionsdienste bezahlt. Ein Jahr, nachdem er aus dem Amt geschieden war, war Tony Blair 35 Millionen Dollar wert. Das reicht allerdings nicht, um auf die Warteliste für eine 60m-Yacht um $50 Millionen zu kommen, ein Chalet in Gstaad zu besitzen, für Penthouses um $50 Millionen in Paris und New York und ein Privatflugzeug, um von einem zum anderen zu fliegen, oder eine Franck Muller-Uhr um $736.000 am Handgelenk zu tragen, mit einer juwelenbesetzten Montblanc Füllfeder um $700.000 zu unterschreiben und „Martinis on a Rock“ (Gin oder Wodka über einen Diamanten gegossen) um $10.000 im Algonquin Hotel in New York zu trinken.

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Ägypter über Obama: Bilder die sie uns nicht zeigen

Egypt2013_01Die spektakulären Bilder von Millionen von wütenden Menschen auf den Straßen und Plätzen der ägyptischen Großstädte gingen wohl durch sämtliche Medien und wurden wahrscheinlich auch von einigen systemtreuen Konsumsklaven wahrgenommen – die blättern allerdings in der Regel sofort zum Sportteil weiter oder „zappen“ zur nächsten „Reality-Show“.

Die folgenden Detailaufnahmen von zum Teil recht scharfzüngigen Meinungsbekundungen schlauer und aufgeweckter Ägypter, die sich hauptsächlich gegen Lügenbold und Massenmörder Barry „Barrack Obama“ Soetero richten, werden in Zeitungen und Fernsehen aber eher weniger gerne gezeigt.

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Snowdens Enthüllungen über die NSA sind nur die Spitze des Eisbergs

Dr. Kevin Barrett | PressTV | 28. Juni 2013

Obama_YesWeScan_01Genau wie Julian Assange ist Edward Snowden ein in den Medien gefeierter Whistleblower. Genau wie Assange hat Snowden das Aussehen eines Fernsehstars. Genau wie Assange ist Snowden in eine filmreife Jagd durch verschiedene Länder und Kontinente involviert.

Es ist fast so, als wären Assange und Snowden die Stars in ihren eigenen Reality-Shows.

Bei all der Aufregung um Snowden (und zuvor Assange) vergisst man leicht all die anderen Whistleblower, die sogar noch explosivere Informationen enthüllt haben. Man denke nur an zwei andere NSA-Whistleblower: Russ Tice und James Bamford.

Russ Tice ist ein ehemaliger NSA-Analyst, der außerdem für die US-Luftwaffe, den Marine-Nachrichtendienst und den Verteidigungsnachrichtendienst gearbeitet hat. Er war ein echter US-Geheimdienstinsider, einige Gehaltsklassen über dem Frischling Edward Snowden.

2005 sagte Tice darüber aus, dass die NSA illegal amerikanische Staatsbürger ausspionierte. Tice und andere NSA-Quellen enthüllten, dass das computergesteuerte Spionageprogramm ECHELON über 100.000 eMails und Anrufe pro Sekunde las und filterte. Das ist eine noch krassere Verletzung der verfassungsmäßigen Rechte der Amerikaner als das, was durch Snowden enthüllt wurde, wonach Kopien von eMails und Anrufen gespeichert aber (angeblich) nicht gelesen werden, außer wenn jemand legal dazu autorisiert wurde.

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Die Lügengeschichte über den angeblichen Chemiewaffen-Einsatz Syriens

Stephen Lendman | Global Research | 16. Juni 2013

In Syrien droht eine größere US-Intervention. Erfundene Bedrohungen sollen ein Eingreifen rechtfertigen, weil man die Assad-Regierung durch eine Marionetten-Administration ersetzen möchte. Unabhängige Regierungen werden nicht mehr geduldet.

Killary_Assad_deutschFakt ist: Washington trägt die volle Verantwortung für alle Kriege im Mittleren Osten, in Nordafrika und in Zentralasien. Dabei geht es dem US-Imperium vor allem um die Kontrolle über sämtliche Ressourcen und um einen fortschreitenden Aufmarsch an den Grenzen Russlands und Chinas.

Fakt ist: Die offizielle Politik der USA ist staatlicher Terrorismus. Obama führt nicht nur selbst Kriege, er lässt auch viele Stellvertreter-Kriege führen. Dafür gibt es keine Rechtsgrundlage. Er treibt die Menschheit in den Untergang.

Washington, seine Verbündeten und seine Komplizen verwenden chemische und andere geächtete Waffen. Ständig neu vom Zaun gebrochene Kriege sind ein bewährtes Mittel der US-Politik. Die US-Bürger werden getäuscht und belogen. Die Wahrheit wird verdreht.

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Liebe Polizisten in Österreich, der Schweiz, Deutschland …

Lt_Pike_Pepperspraying_Students_UC_Davis… immer öfter und häufiger sehen vor allem diejenigen von uns, die sich ihre Informationen nicht mehr aus den gleichgeschalteten Massenmedien beschaffen, beängstigende Szenen wie in diesem Beitrag abgebildet. Und nur die immer noch völlig eingelullten Fernsehmüllkonsumenten glauben noch, daß die Polizei hier schon im Recht gewesen sein wird und sich gegen Aggressivitäten und physische Attacken dieser Demonstranten zur Wehr setzen mußte.

APTOPIX Brazil Confed Cup ProtestsBerichte über vollkommen sinnlose Polizeibrutalität kommen nicht mehr nur aus von uns weit entfernten Ländern wie der Türkei, Brasilien oder den USA – wobei besonders erschreckend ist, daß vor allem im letztgenannten immer öfter auch Kinder und Jugendliche, Senioren und „Behinderte“ zu den Opfern zählen und schwer verletzt oder sogar getötet werden.

Glaubhafte Bezeugungen von Menschen, die einfach friedlich für ihre Meinung einstehen wollten und dafür unprovoziert von Polizisten angegriffen wurden, kennen wir mittlerweile auch aus vielen mitteleuropäischen Städten, also unserer Umgebung. Zumindest wir vom Karfreitagsgrill-Weckdienst meinen, daß das wirklich ein Anlaß zu allergrößter Sorge sein sollte.

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Google läßt G8-Gangster-Treffpunkt von Erdoberfläche verschwinden

Putzige Häuschen im Lough Erne Resort

Da stehen sie ja:
Putzige Häuschen im Lough Erne Resort
Bild: Public Domain

Kürzlich hat sich im nordirischen „Lough Erne Resort“ in der Nähe von Enniskillen bekanntlich eine der mächtigsten Terroristenbanden der Welt getroffen, die sich den bedrohlichen Namen „Gruppe der Acht“ gegeben hat. Sie rekrutiert sich aussschließlich aus den offiziell höchsten Tieren, oder besser gesagt Monstern, der größten Industriestaaten der nördlichen Hemisphäre.

Will man sich das als Verbrecherherberge mißbrauchte Anwesen mittels einer der überaus praktischen Kartendienste von Google aus der Luft anschauen, sieht man allerdings nur grüne und unberührte Wiesen. Keine gepflegten Häuschen, keine dazugehörigen Nobelkarossen, weder Park- noch Golfplatz, nichts – laut dem Konzernriesen mit den bunten Buchstaben sind all die Villen, Straßen und Bootsstege offensichtlich urplötzlich wie vom Erdboden verschluckt.

lough_erne_google_earth

Bildschirmphoto Google Earth

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Bilderberg-Treffen 2013 "populär" wie nie zuvor

Bilderberg_1024x768Wenn sich auch nur zwei oder drei der mächtigsten Leute der westlichen Welt an einem Ort zu einem Stelldichein treffen, kann man normalerweise einen darauf lassen, dort einen ganzen Haufen versammelter Journalisten aus Presse und Fernsehen anzutreffen – Blitzlichtgewitter und Interviews inbegriffen.

Nicht so bei den alljährlich in wechselnden Luxushotels stattfindenden, „privaten“ Bilderberg-Treffen, die von Prinz Bernhard der Niederlande, Nazi und SS-Mitglied, ins Leben gerufen wurden. Benannt sind sie nach dem Hotel Bilderberg im niederländischen Oosterbeek, wo das Treffen bereits 1954 zum ersten Mal veranstaltet wurde.

Bei ihnen kommen jeweils gleich 120 bis 150 Stück der einflußreichsten Personen aus Politik, Militär, Finanz, Industrie und Medien zu einem dreitägigen, angeblich unverbindlichen Schwätzchen zusammen. Seit Jahrzehnten herrscht darüber in den Massenmedien nicht nur absolutes Stillschweigen, auch die bloße Existenz dieser illustren Gipfeltreffen wurde bis vor kurzem beharrlich bestritten.

In den letzten Jahren erlangten die Bilderberg-Konferenzen dank Verbreitung durch das Internet allerdings einen immer größeren Bekanntheitsgrad – zumindest unter denjenigen Menschen, die sich ihre Informationen nicht mehr nur aus den etablierten Medien beschaffen.

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