Die Lügengeschichte über den angeblichen Chemiewaffen-Einsatz Syriens

Stephen Lendman | Global Research | 16. Juni 2013

In Syrien droht eine größere US-Intervention. Erfundene Bedrohungen sollen ein Eingreifen rechtfertigen, weil man die Assad-Regierung durch eine Marionetten-Administration ersetzen möchte. Unabhängige Regierungen werden nicht mehr geduldet.

Killary_Assad_deutschFakt ist: Washington trägt die volle Verantwortung für alle Kriege im Mittleren Osten, in Nordafrika und in Zentralasien. Dabei geht es dem US-Imperium vor allem um die Kontrolle über sämtliche Ressourcen und um einen fortschreitenden Aufmarsch an den Grenzen Russlands und Chinas.

Fakt ist: Die offizielle Politik der USA ist staatlicher Terrorismus. Obama führt nicht nur selbst Kriege, er lässt auch viele Stellvertreter-Kriege führen. Dafür gibt es keine Rechtsgrundlage. Er treibt die Menschheit in den Untergang.

Washington, seine Verbündeten und seine Komplizen verwenden chemische und andere geächtete Waffen. Ständig neu vom Zaun gebrochene Kriege sind ein bewährtes Mittel der US-Politik. Die US-Bürger werden getäuscht und belogen. Die Wahrheit wird verdreht.

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Nur so zur Erinnerung: Das syrische Modell friedlicher Koexistenz

Syria_Cartoon1Seit sehr langer Zeit lebten in Syrien viele Völker mit verschiedensten Sprachen, Kulturen und Religionen in geradezu vorbildlicher Weise völlig friedlich miteinander. Das mag sich für den modernen, propagandahörigen Medienkonsumenten jetzt vollkommen unglaublich und absurd anhören, hat er von diesem Land doch ein komplett anderes Bild im Kopf – und zwar jenes, das ihm von seinen täglichen Nachrichten- und Informationsquellen in Fernsehen, Radio und Zeitungen vermittelt wird.

Ganz im Gegenteil dazu ist aber Tatsache, daß dieser Friede derart anhaltend und stabil war, daß die Universität Heidelberg vor nicht einmal vier Jahren ein Kolloquium – eine wissenschaftliche Gesprächsrunde – mit dem Titel „Das syrische Modell friedlicher Koexistenz: Muslime, Christen, Juden“ veranstaltete.

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Google läßt G8-Gangster-Treffpunkt von Erdoberfläche verschwinden

Putzige Häuschen im Lough Erne Resort

Da stehen sie ja:
Putzige Häuschen im Lough Erne Resort
Bild: Public Domain

Kürzlich hat sich im nordirischen „Lough Erne Resort“ in der Nähe von Enniskillen bekanntlich eine der mächtigsten Terroristenbanden der Welt getroffen, die sich den bedrohlichen Namen „Gruppe der Acht“ gegeben hat. Sie rekrutiert sich aussschließlich aus den offiziell höchsten Tieren, oder besser gesagt Monstern, der größten Industriestaaten der nördlichen Hemisphäre.

Will man sich das als Verbrecherherberge mißbrauchte Anwesen mittels einer der überaus praktischen Kartendienste von Google aus der Luft anschauen, sieht man allerdings nur grüne und unberührte Wiesen. Keine gepflegten Häuschen, keine dazugehörigen Nobelkarossen, weder Park- noch Golfplatz, nichts – laut dem Konzernriesen mit den bunten Buchstaben sind all die Villen, Straßen und Bootsstege offensichtlich urplötzlich wie vom Erdboden verschluckt.

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Bildschirmphoto Google Earth

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Karfreitagsgrill legt Scheibe auf: Such A Surge – Koma

Einer unserer Lieblingsliedtexte – Koma von Such A Surge – hier mit einer Bilderstrecke von Uwe Sterr:

Wir wissen wohl, daß einige Bilder den einen oder anderen abschrecken werden – für uns spielt es aber keine Rolle mehr, wie man die da nun nennen mag oder was von all den Dingen wirklich wahr ist. Tatsache ist, daß wir ihnen jegliche Unterstützung entziehen müssen, und eines der wichtigsten Dinge dabei ist, ihr wichtigstes Manipulationsinstrument – die Glotze – endlich aus dem Fenster zu werfen.

Bilderberg-Treffen 2013 "populär" wie nie zuvor

Bilderberg_1024x768Wenn sich auch nur zwei oder drei der mächtigsten Leute der westlichen Welt an einem Ort zu einem Stelldichein treffen, kann man normalerweise einen darauf lassen, dort einen ganzen Haufen versammelter Journalisten aus Presse und Fernsehen anzutreffen – Blitzlichtgewitter und Interviews inbegriffen.

Nicht so bei den alljährlich in wechselnden Luxushotels stattfindenden, „privaten“ Bilderberg-Treffen, die von Prinz Bernhard der Niederlande, Nazi und SS-Mitglied, ins Leben gerufen wurden. Benannt sind sie nach dem Hotel Bilderberg im niederländischen Oosterbeek, wo das Treffen bereits 1954 zum ersten Mal veranstaltet wurde.

Bei ihnen kommen jeweils gleich 120 bis 150 Stück der einflußreichsten Personen aus Politik, Militär, Finanz, Industrie und Medien zu einem dreitägigen, angeblich unverbindlichen Schwätzchen zusammen. Seit Jahrzehnten herrscht darüber in den Massenmedien nicht nur absolutes Stillschweigen, auch die bloße Existenz dieser illustren Gipfeltreffen wurde bis vor kurzem beharrlich bestritten.

In den letzten Jahren erlangten die Bilderberg-Konferenzen dank Verbreitung durch das Internet allerdings einen immer größeren Bekanntheitsgrad – zumindest unter denjenigen Menschen, die sich ihre Informationen nicht mehr nur aus den etablierten Medien beschaffen.

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Britische Unabhängigkeitspartei lenkt Aufmerksamkeit auf Bilderberg 2013

Jurriaan Maessen | ExplosiveReports.Com | 21. Mai 2013

Der britische Europaparlamentarier Gerard Batten hat bezüglich der Bilderberg-Konferenz 2013 Alarm geschlagen und teilte mit, er habe allen wichtigen Massenmedien im Vereinigten Königreich geschrieben sowie dem Polizeichef von Hertfordshire eine „Freedom of Information„-Anfrage zugestellt, von wem diese ganze Überwachungsaktion bezahlt wird.

“Das nächste Treffen der Bilderberg-Gruppe soll in England stattfinden. Als Veranstaltungsort wird das Grove Hotel Watford vom 6. bis zum 9. Juni angenommen.“, wies Batten weiter darauf hin, daß bezüglich dieses jährlichen Schwätzchens ein Schweigekodex in Kraft ist. Batten:

„Diese jährlichen Zusammenkünfte sind Gipfeltreffen der wohlhabendsten, mächtigsten und einflußreichsten Leute in der Welt der Politik, Finanz und Industrie. Das größte sie umgebende Rätsel ist, ist warum sich die etablierten Zeitungen und Sender dazu entschieden haben, seit 1954 nichts über sie zu berichten. Allerdings kann ihre Existenz im Internet-Zeitalter nicht länger geheimgehalten werden. Ich habe allen Vertretern des Mainstreams in Presse und Fernsehen geschrieben und gefragt, ob sie beabsichtigen über dieses Treffen zu berichten – und wenn nicht, warum nicht.“

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Monsantos Schadkorn … oder Zensur bei Vorarlberger Presse-Platzhirsch wie in China?

Dees_Monsanto_SkullAm Mittwoch letzter Woche las ich frühmorgens – schlürfend bei einer heißen Tasse Kaffee – unser kleinformatiges Gratis-Klatschblatt, mit dem wir zweimal in der Woche von einem berühmt-berüchtigten Vorarlberger Druckmedien-Monopolisten  zwangsbeglückt werden.

Um den Grips nicht mit zuviel Unnützem zu strapazieren, blätterte ich rasch bis ans Ende zu den Leserbriefen, wo mir dann auch prompt der Kaffee zwischen den Zahnlücken hervorprustete, ob der Aussage eines meiner Mitbürger über die warscheinlich eh schon beschlossene Saatgutverordnung in Brüssel. Weiterlesen …