Putin zerlegt deutschen Journalisten in ARD-Interview

TV_KaputtDa Wladimir Putin nach Deutschland kommt, um unter anderem mit einer hosenanzugtragenden Dame bei der Eröffnung der Konzern- und Industrieschau Hannover Messe ein kleines Theaterstückchen aufzuführen, schickte die ARD einen ihrer Chefredakteure nach Moskau. Mit stolzgeschwellter Brust hatte der öffentlich-rechtliche Fernsehsender den russischen Präsidenten für ein halbstündiges Interview gewinnen können.

Für die deutsche Propagandaanstalt dürfte dieser mit „Putin stellt sich“ betitelte Fersehauftritt allerdings zu einem der peinlichsten zumindest seit längerer Zeit geraten sein. Der Fragensteller Jörg Schönenborn vom WDR erwies sich als vollkommen unvorbereitet und hatte sich offensichtlich nur auf seine mitgebrachten, vorgefertigten Fragen verlassen – ganz im Gegensatz zu seinem vermeintlichem Opfer.

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BBC steht im Zusammenhang mit Berichterstattung über 9/11 vor Gericht

BBC_Report_germanHistorische Gerichtsverhandlung: BBC steht wegen Manipulation von Beweisen und einseitiger Berichterstattung im Zusammenhang mit den Anschlägen vom 11. September 2001 vor Gericht

Prof. Michel Chossudovsky

Völliges Schweigen seitens der etablierten Medien. In Kürze wird in England ein historisches Gerichtsverfahren beginnen. Gegen die renommierte britische Sendeanstalt British Broadcasting Corporation (BBC) wird vor einem britischen Gericht wegen Nachrichtenmanipulation verhandelt.

Gegenstand des Verfahrens ist die Berichterstattung der BBC im Zusammenhang mit den Anschlägen vom 11. September 2001. Am 25. Februar bietet sich der 9/11-Wahrheitsbewegung (»9/11 Truth Movement«), also jener weltweiten Bewegung von Menschen, die die von offizieller Seite verbreitete Darstellung im Zusammenhang mit den Ereignissen vom 11. September in Frage stellt und weiter nach der Wahrheit sucht, in der kleinen Stadt Horsham im Vereinigten Königreich eine seltene und möglicherweise bahnbrechende Chance. Im Rahmen des Verfahrens sollen drei Stunden lang detaillierte Beweise zu den Anschlägen vom 11. September 2001 vorgelegt und vom Gericht gewürdigt werden. Der BBC wird vorgeworfen, in unzutreffender und einseitiger Weise über die Ereignisse des 11. September und über Beweise berichtet zu haben.

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Fragen an eine religiöse Radiomoderatorin

Laura Schlessinger ist eine sehr bekannte Radiomoderatorin in den Vereinigten Staaten von Amerika, die totz und dank ihrer religiösen und rechtskonservativen Einstellung umstritten und erfolgreich ist. Acht Millionen hören ihr regelmäßig zu, und viele davon lassen sich während ihrer Sendungen von ihr „beraten“.

Vor ein paar Jahren machte ein Brief seine Runden im Netz, der von einem Radiohörer namens „Jake“ stammen soll. Er reagiert darin auf eine Äußerung Schlessingers zur Homosexualität, bei der sie sich auf eine entsprechende Stelle aus dem Alten Testament berief, die den sexuellen Verkehr unter Männern zu einem „Gräuel“ erklärt.

Dem Karfreitagsgrill-Weckdienst ist nicht bekannt, ob sich in dieser „heiligen Schrift“ auch eine Vorschrift für Frauen findet. Allerdings sind wir beim Aktualisieren der Links eher zufällig auf den Paragraphen gestoßen, der bestimmt, was mit solchen „Gräuel-Begehern“ geschehen soll. Im Buch „Levitikus“ heißt es im Kapitel 18 unter „Schlußmahnung“: „Alle nämlich, die irgendeine dieser Gräueltaten begehen, werden aus der Mitte ihres Volkes ausgemerzt.“

Zu unserem Glück ist uns die Tatsache sehr wohl bekannt, daß Religionen dazu da sind, die Menschheit zu spalten. Darum können wir über diesen Brief auch herzlich lachen und bringen ihn hier nochmals für alle, die das ebenfalls können.

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Fragen und Antworten zum Iran

Dieses „Iran-Quiz“ mit 26 Fragen und Antworten haben wir aus leicht unterschiedlichen Versionen auf verschiedenen Seiten im Netz zusammengestellt und die Quellenangaben – wo möglich – verlinkt und aktualisiert. Wir hoffen inbrünstig, daß das kleine Frage-und-Antwort-Spiel den einen oder anderen Otto N. zum Nachdenken über seine mediengeprägte Vorstellung von diesem Land und seinen Positionen anregt.

1. Ist der Iran ein arabisches Land?
Antwort: Nein.
Von allen Völkern im Mittleren Osten, die von den Arabern unterworfen wurden, haben nur die Iraner (oder Perser) ihre Sprache und ihre Identität bewahrt. Die iranische Bevölkerung besteht zu 60 Prozent aus Persern, und ein modernes Persisch (Farsi), nicht Arabisch, ist die offizielle Sprache; der Iran ist kein Mitglied der Arabischen Liga, und die meisten Iraner sind schiitische Muslime, während die meisten Araber sunnitische Muslime sind. Wegen seiner Sprache, seiner Herkunft und seiner Religion ist der Iran kein arabisches Land. (1)

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