Bundespräsidentenwahl Österreich 2016: Das tatsächliche Ergebnis

Kommt nicht im Fernsehen – das wirkliche Ergebnis des ersten Wahlgangs der österreichischen Bundespräsidentenwahl 2016 unter Berücksichtigung ALLER Stimmberechtigten:

Österreich gesamt

Angaben in Prozent der Stimmberechtigten
Quelle: Bundesministerium für Inneres, vorläufiges Endergebnis ohne Briefwahlstimmen

So oder ähnlich würden Wahlergebnisse meistens aussehen, wenn korrekterweise alle stimmberechtigten Bürger berücksichtigt würden – was tunlichst nicht geschieht. Bei der weit verbreiteten Ansicht, daß die Stimmen der Nicht- und Ungültigwähler irgendwelchen Parteien nützen würden, handelt es sich um einen Irrglauben.
http://www.polipedia.at/tiki-index.php?page=Ungültig+wählen
http://www.wahlrecht.de/lexikon/ungueltig.html
http://direkte-demokratie.de/tabelle/weiter/nichtwaehler.htm

Offener Brief an alle kriegstreibenden Politiker und Medien

Obongo_Change_02Hallo Angela Merkel, Arseni Jazenjuk, John Kerry, Barrack Obama, Henry Kissinger, Benjamin Netanjahu und alle anderen Politiker, die heiß auf einen Krieg sind und die Medien dazu benutzen um ihn durchführen zu können.

Warum müsst Ihr Euch immer und überall einmischen, Regimewechsel verursachen, Leid und Not über die Menschen bringen, Kinder töten. Habt Ihr immer noch nicht genug von diesem satanistischen Werkzeug, welches ihr Geld nennt?

Wir sind alle MENSCHEN auf diesem Planeten, die nur eines wollen. In Ruhe gelassen werden und in Freiheit leben. Ich bin Österreicher, Europäer und Weltbürger, habe eine wunderbare Frau, natürlich auch Kinder und ich mache mir große Sorgen. Nicht um mich. Aber um meine Frau und um meine Kinder. Sollen unsere Kinder wirklich in einer Welt aufwachsen, deren Umwelt durch Euer Zutun zerstört wurde? Ihr habt unsere Lebensmittel, unser Wasser und unsere Luft durch eure Konzerne und Gier vergiftet, Medikamente entwickelt, um uns krank zu halten, Geschichten erfunden und in Schulen und Medien verbreitet, um uns dumm zu halten, ständig irgendwo Kriege und Aufstände angezettelt, um unsere Ängste zu schüren.
Ich frage mich nur, WOZU? WARUM?

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Die Vorarlberger: Michael Vogt am 14. November 2013 in Dornbirn


Wissen – verstehen – handeln

Im Rahmen seiner Vortragsreihe konnte der Verein Die Vorarlberger bereits Andreas Popp, Wolfgang Berger und Franz Hörmann ins Ländle bringen. Nun ist es ihnen gelungen, mit dem deutschen Historiker Michael Vogt eine weitere schillernde Persönlichkeit der „Szene“ zu einem Vortrag ins Dornbirner Kulturhaus einzuladen. Vogt wird über Massenmedien, Manipulation und die Rolle der alternativen Medien sprechen – lassen Sie sich das also wie wir auf keinen Fall entgehen.

Nachtrag: Kaum zu glauben, aber wahr – nachdem der Presse-Platzhirsch „Vorarlberger Nachrichten“ ein Interview mit Michael Vogt abgelehnt hat, wird er gemeinsam mit dem Obmann der Veranstalter, Thomas Cassan, in der Radiosendung „Neues bei Neustädter“ des ORF Landesstudios Vorarlberg zum Thema „Wie frei sind unsere Medien“ (!) befragt – zu hören am 14. November ab 13:05 Uhr auf Radio Vorarlberg oder per Übertragung im Internet.

Der Vortrag am Abend wird ab 19:00 live über OKiTALK übertragen und kann auf www.okitalk.com angehört werden.


Der Kampf um die Köpfe – Mainstream versus Internet
Prof. Dr. Michael Vogt

Portrait_MFVogt_08_800pxDer bekannte Historiker, Kommunikationswissenschaftler und Filmemacher Michael Vogt ist bekannt für seine sehr klaren Aussagen zu unserer gar nicht so freien Medienwelt. Die Quintessenz lässt sich mit einem Begriff zusammenfassen: Propaganda. Umso wichtiger sind gerade die alternativen Medien in der Internetszene, die auch eine Gefahr für die etablierten Machtsysteme bedeuten, welche logischerweise informierte Bürger fürchten.

Die alte Marx’sche Erkenntnis „Die herrschende Geschichtsschreibung ist die Geschichtsschreibung der Herrschenden“ scheint unverändert zu gelten. Anstelle von investigativem Journalismus stehen heute offizielle Sprachregelungen zu den vielen ungeklärten Ereignissen, die sich im Mainstream niemand zu hinterfragen traut. Michael Vogt zeigt bei diesem Vortrag, wie diese Manipulations-Maschinerie funktioniert und was die Auswirkungen sind.

Donnerstag, 14. November 2013, 19 Uhr, Kulturhaus Dornbirn
Eintrittspreise:
Vorverkauf EUR 28,- / Abendkassa EUR 32,-
Eintrittskarten sind unter www.v-ticket.at erhältlich.

Kundgebung gegen Giftverbreiter Monsanto in Bregenz: Beachtliche 500 Teilnehmer

MonsantoDemoBregenz2013_MartinsturmWahrscheinlich hatte kurz nach dem frühen Wintereinbruch in Vorarlberg auch das Wetterglück etwas mitgeholfen, als sich vergangenen Samstag am Bregenzer Bahnhof die zahlreichen Teilnehmer der Kundgebung gegen das Konzernmonster Monsanto versammelten. Ein für das eher provinzielle Ländle recht großer und langer Protestzug von etwa 500 Leuten marschierte durch die Bregenzer Innenstadt zum protzigen Glasbau des Regionalparlaments in Vorarlberg, dem sogenannten Landhaus. Laut Berichten liegt diese Teilnehmeranzahl gleichauf mit parallel abgehaltenen Protesten in Großstädten wie Wien und Berlin. „Vorarlberg Online“ zufolge kam das auch durch die Hilfe von rund 150 Passanten zustande, die sich spontan der lautstarken, aber friedlichen Demonstration in Bregenz anschlossen.

Leise, aber ebenso friedlich verhielten sich auch die nicht mehr als fünf oder sechs Männer, die von der Polizei zur Begleitung der Kundgebung geschickt wurden und bei Überquerung der Straßen den Verkehr aufhielten – dafür gebührt ihnen an dieser Stelle natürlich ein herzliches Dankeschön. :mrgreen: Mehrere der Polizisten nahmen sogar die Flugblätter und Handzettel entgegen, die ihnen von freundlichen Demonstranten überreicht wurden, wenn auch zum Teil erst nach Einsatz wortreicher Überredungskünste.

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Monsanto und Syngenta erhalten „Welternährungspreis 2013“ – Proteste weltweit, auch in Vorarlberg

Monsanto_08Es ist im Grunde das gleiche Schmierentheater und die gleiche Masche der psychopathischen Globalisten-Elite wie mit dem Friedensnobelpreis für die EU, oder gar für Kriegsverbrecher und Massenmörder wie Henry Kissinger und Barry „Barack Obama“ Soetero.

Der „World Food Prize„, der „Welternährungspreis“, der „Oscar der Lebensmittelbranche“ wird am 17. Oktober 2013 an Wissenschaftler der beiden Konzernmonster  Monsanto und Syngenta verliehen – zwei der größten, schlimmsten und mächtigsten Naturgegner und -zerstörer auf dieser Welt.

Unsere immer noch tief schlummernden Mitmenschen erfahren entweder gar nichts davon oder applaudieren schlimmstenfalls dazu, und die etwas aufgeweckteren runzeln zumindest die Stirn. Die Aufmerksamsten unter uns würden über diese „Psy-Op“ am liebsten herzlich lachen, wären die Bedeutung und die Folgen dieses Theaters nicht buchstäblich todernst und Anlaß zur Wut.

Viele wollen dieser Wut auch Ausdruck verleihen, indem sie auf die Straße gehen. Nach dem erwartungsgemäß medial eher wenig beachteten „March against Monsanto“ im vergangenen Mai finden am 12. Oktober weltweit wieder ähnliche Demonstrationen statt, zeitlich gut passend zur aktuellen Eliten-Komödie.

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Die Vorarlberger: Einladung zum Vortrag mit Franz Hörmann am 14. September 2013 in Hohenems

Der mit dem Karfreitagsgrill-Weckdienst befreundete Verein zur Bewußtseinsbildung „Die Vorarlberger“ bringt mit Franz Hörmann aus Wien einen der berühmtesten und im „Mainstream“ auch umstrittensten Wirtschaftsexperten Österreichs zu einem Vortrag ins „Ländle“.

Franz_Hoermann_01Franz Hörmann ist Universitätsprofessor im Institut für Unternehmensrechnung an der Wirtschaftsuniversität Wien.
Er ist ein bekannter Geldsystemkritiker und gemeinsam mit Otmar Pregetter Co-Autor des Buchs „Das Ende des Geldes“. 

Weitere Informationen sind auf seiner Homepage
www.franzhoermann.com zu finden.

Das Ende des Geldes – was kommt danach?
Samstag, 14. September 2013, 18 Uhr

Hohenems, Tagungs-Center im Autobahn-Restaurant Rosenberger an der A14
Eintritt: 15 Euro
Eine Voranmeldung ist nicht vorgesehen.

Kurzes Interview mit Franz Hörmann über eine Alternative zum Geldsystem
Videolink: http://youtu.be/P38AJnSqKcs

Monsantos Schadkorn … oder Zensur bei Vorarlberger Presse-Platzhirsch wie in China?

Dees_Monsanto_SkullAm Mittwoch letzter Woche las ich frühmorgens – schlürfend bei einer heißen Tasse Kaffee – unser kleinformatiges Gratis-Klatschblatt, mit dem wir zweimal in der Woche von einem berühmt-berüchtigten Vorarlberger Druckmedien-Monopolisten  zwangsbeglückt werden.

Um den Grips nicht mit zuviel Unnützem zu strapazieren, blätterte ich rasch bis ans Ende zu den Leserbriefen, wo mir dann auch prompt der Kaffee zwischen den Zahnlücken hervorprustete, ob der Aussage eines meiner Mitbürger über die warscheinlich eh schon beschlossene Saatgutverordnung in Brüssel. Weiterlesen …

Die Vorarlberger: Forum mit Wolfgang Berger und Andreas Popp am 27. April 2013 in Dornbirn

Die Vorarlberger“ hielten unter dem Motto Informieren – verstehen – handeln am Samstag, den 27. April 2013 Uhr ihr erstes Forum mit zwei Vorträgen bekannter Referenten im Kulturhaus Dornbirn ab, dem eine ganze Reihe ähnlicher Veranstaltungen folgen wird.

Immer mehr Menschen machen sich Sorgen um die Zukunft. Kann es so weitergehen? Endet die aktuelle Schuldenkrise in einem Fiasko? Ist mein Geld noch sicher?

Genau hier setzen die „Vorarlberger“ an. Der Verein zur Förderung der Bewußtseinsbildung startet mit zwei gefragten Referenten, die sich durch ihr profundes Wissen und ihre Lösungen „abseits des Mainstreams“ im In- und Ausland einen Namen gemacht haben. In ihren Vorträgen zeigen sie konkrete Wege aus der Wirtschaftskrise.

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Lässt sich das aktuelle Finanzsystem noch reparieren?

DieVorarlberger_Logo

Ein Beitrag von Thomas Cassan


Um diese Frage zu beantworten, muss ich ein wenig weiter ausholen. Seit wir im verzinsten Geldsystem leben, und das ist immerhin schon ein paar Jahrhunderte alt, haben wir immer wieder erlebt, dass, wenn dieses System ans Ende eines Lebenszyklus ankam, es mit Gewalteskalationen beendet wurde. Häufig fanden diese Exzesse in Europa, aber auch auf anderen Kontinenten statt. Aus was für einem Grund auch immer ein Krieg vom Zaun gebrochen wurde, unterm Strich ging es doch immer wieder darum, andere Länder zu vereinnahmen, um sich an deren Einnahmen und Ressourcen gütlich zu tun und seine eigenen Mängel noch ein wenig länger zu vertuschen.

Erst mit der Zeit wurden die Gründe für den Kriegsausbruch offensichtlicher, weil es sich schwerer vertuschen liess. Die Kriege in der Neuzeit, also seit Beginn des 20. Jahrhunderts, waren allesamt in der dafür konsequent geplanten Finanzpolitik begründet. Die Politdarsteller waren allesamt nur willfährige Durchführungsgehilfen.

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