Elektrosmog und Funktechnologie als Zerstörer des natürlichen Lebens

*Exklusive Zweitpublikation für den Weckdienst.

Dieser Artikel, eine Co-Produktion des geschätzten Autors Hans im Glück zusammen mit der Dudeweblog-Redaktion, stellt den dritten Teil der hiesigen Serie zum Elektrosmog und der damit verbundenen – oft massiv unterschätzten – Gefahren dar. – Mit diversen Nachträgen von Beweisen aus wissenschaftlichen Studien und Informationen aus der Mobilfunk-Industrie.

In Teil I der Serie wurde – anhand einer Reihe äusserst aussagekräftiger Zitate von Fachpersonen verschiedenster wissenschaftlicher Disziplinen, Whistleblowern (Ex-Beschäftigte der Mobilfunkindustrie) und persönlich betroffener, elektrosensibler Individuen, sowie eines sehr sehenswerten Vortrags bei der AZK (Gefahr durch Strahlung) und der von Klaus Scheidsteger produzierten Doku „Der Handykrieg“, als auch der Einschätzungen von Seiten Justiz und Versicherungen – bereits ausführlich über die Fakten um die mit der Funktechnologie einhergehenden Risiken berichtet.

Teil II befasste sich damit, was man persönlich mittels praxisorientierter Lösungsmodelle gegen die Belastungen durch disharmonische Schwingungen tun kann.

In Teil III geht es nun v.a. darum – was bei Betrachtungen zum Thema Elektrosmog leider oft zu kurz kommt oder gar gänzlich vergessen geht – inwieweit Funktechnologien im allgemeinen die natürliche Harmonie der verschiedenen Lebewesen (Menschen, Tiere, Pflanzen) stören bzw. stören können. Ausserdem wird nachdrücklich auf die Wichtigkeit der echten und aufrechten Bereitschaft zum persönlichen Handeln hingewiesen.

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Bild des Tages – 10. August 2015

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„Kann passieren, wenn man neben der Großmeisterin steht.“

Mit diesem Kommentar wurde uns das Bild von einem Leser zugesandt. Dem haben wir nichts hinzuzufügen.

Die wie auch immer entstandene Aufnahme der beiden parasitären Psychopathen erschien vor einigen Wochen in der bezeichnenderweise zum Burda-Konzern gehörenden Schafspostille „Superillu“. Mit bestem Dank für die Weitergabe dieses Fundes und liebem Gruß an „Kaiser Wilhelm“.