Massenmord an nicht informierten Menschen durch Zytostatika

Der folgende Beitrag von Susanne Sauerland erreichte uns per E-Mail mit der Bitte um Weiterverbreitung.


 Vorwort

Dieses Thema, welches mich seit Jahren in der Praxis als pharmazeutisch-technische Angestellte, vor allem aber in meiner Seele beschäftigt, ist so ungeheuerlich und komplex, dass eine kurze Darstellung nicht möglich ist. Einige wenige Sätze würden dem Ganzen auch deshalb nicht gerecht werden, weil es eine unglaublich große Anzahl Menschen betrifft, und leider werden es immer mehr.

Die folgenden Informationen stammen nicht nur aus Fachzeitschriften, Büchern oder diversen Internetseiten, sondern wurden von mir persönlich erlebt, sowohl im privaten Bereich als auch beruflich an vorderster Front.

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Warum Frauen in China keinen Brustkrebs bekommen

von Prof. Dr. Jane Plant, aus dem Alternative Health Resources Newsletter März 2013


Milk_forget_itIch hatte keine Alternative als zu sterben oder eine Heilung für mich selbst zu finden. Ich bin Wissenschaftlerin – und es gab doch sicher eine rationelle Erklärung für diese grausame Krankheit, die eine von zwölf  Frauen im Vereinigten Königreich betrifft?

Ich hatte den Verlust einer Brust erlitten und eine Bestrahlungstherapie hinter mir. Nun erhielt ich schmerzhafte Chemotherapien, und wurde von einigen der angesehensten Spezialisten des Landes untersucht. Aber tief in mir spürte ich, daß ich dem Tod entgegensah. Ich hatte einen liebevollen Ehemann, ein schönes Heim und zwei kleine Kinder für die ich sorgen mußte. Ich wollte unbedingt weiterleben.

Glücklicherweise führte mich diese Sehnsucht zur Entdeckung von Fakten, von denen zu dieser Zeit einige nur einer Handvoll Wissenschaftlern bekannt waren.

Jedem Menschen, der mit Brustkrebs in Berührung gekommen ist, wird bekannt sein, daß gewisse Risikofaktoren komplett außerhalb unseres Einflußes liegen – wie fortgeschrittenes Alter, frühes Einsetzen der Weiblichkeit, später Beginn der Menopause und eine Familienvorgeschichte mit Brustkrebs. Aber es gibt auch viele Risikofaktoren, die wir ohne weiteres selbst kontrollieren können.

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Rauchverbote: Zeichen von verblödeten Zeiten?

Gaia Health | 2. Mai 2013

Dr. Segura greift ein heißes Eisen in der modernen Medizin auf: Rauchen. „Jeder weiß“, daß es schädlich für die Menschen ist. Aber wie läßt sich erklären, daß das Vorkommen von Lungenkrebs und Herzkrankheiten in die Höhe schießt, seitdem die Zahl der Raucher sinkt? Warum richtet sich der allgemeine Fokus auf das Rauchen, wenn es offensichtlich ist, daß andere Dinge noch viel schlimmer sind? Könnte es Ablenkung sein, sodaß wir uns auf Beschuldigungen konzentrieren, anstatt auf Lösungen?

Irrenanstalt_01Ich bin krank und erschöpft von dieser Anti-Raucher-Kultur, die sich auf der ganzen Welt ausgebreitet hat. Ich habe genug davon, dauernd zu hören „Hör auf zu rauchen, das ist nicht gut für dich!“ Solche Bemerkungen verraten eine abgrundtiefe Ignoranz, speziell wenn sie von Leuten kommen, die es besser wissen sollten. Also werde ich allen, die mich danach gefragt haben warum ich eigentlich rauche, meine Gründe in diesem Artikel erklären.

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Impfschutz – die Wahrheit oder ein Geschäft mit der Angst?

Wir Vorarlberger Nr. 2 | 15. Februar 2014 | von Josef Bechter

Trotz aller medizinischen Errungenschafen werden wir anscheinend immer häufiger von neuen schweren bis tödlichen Krankheiten und Seuchen heimgesucht. Wissenschafter, Gesundheitsbehörden und nicht zuletzt zensurierte Medien versetzen regelmäßig die Bevölkerung mit der Entdeckung/Erfindung neuer Keime und Seuchen in Angst und Unruhe.

Etwas umsichtigere Zeitgenossen sind jedoch spätestens im Zuge der so genannten „Schweinegrippe“ auf zahlreiche Widersprüche, Täuschungen, auf enge Verstrickungen zwischen Impfstoffherstellern, Politik und Gesundheitsbehörden gestoßen, die heute sehr gut belegt sind. Schließlich geht es hier auch um sehr viel Geld. Wenn Mikrobenjäger immer häufiger bekannte Krankheitsbilder umdeuten und zu neuen Seuchen/Pandemien erklären, wird es für die Menschen immer schwieriger, sich zwischen Pseudo-Seuchen und  Hypothesendschungel zurecht zu finden. Das Vertrauen in die Medizin und Wissenschaft ist bei vielen Menschen erheblich gesunken. Um sich über Sinn oder Unsinn des Impfens ein besseres Bild machen zu können, erscheint es notwendig, sich auch die aufklärenden Fakten zur Impfpropaganda anzuschauen. Dabei stößt man nicht selten auf handfeste Hinweise, die manch schöne Theorie entlarven.

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Impfen – das Märchen von der Mutter, die es genau wissen wollte

von Hans U. P. Tolzin

Es war einmal…

Dees_Vaccine1… eine Mutter, die liebte ihr Kind über alles. Darum ging sie mit ihm auch zum Kinderarzt, um die empfohlene „U”- Untersuchung durchführen zu lassen. Denn als gute Mutter wollte sie natürlich nichts verkehrt machen und vor allem kein unnötiges Risiko für ihr Kind eingehen.

Sie ging zum ersten Mal zu diesem Arzt, denn ihr bisheriger Hausarzt, der ihre Familie über zwei Generationen hinweg betreut hatte, war vor kurzem in die wohlverdiente Pension gegangen. Der Arzt war sehr freundlich und untersuchte den Kleinen sorgfältig. Dann sagte er lächelnd: „Gratuliere! Ihr Kleiner ist pumperlgesund, er strotzt geradezu vor Gesundheit!” Dann schaute er noch einmal in seine Unterlagen, stieß plötzlich mit dem Zeigefinger mitten hinein und meinte: „Ah, jetzt hätten wir fast das Impfbuch vergessen.” – „Ich habe keines”, sagte da die Mutter.

Der Arzt stutzte und sagte: „Was, wie, Sie haben kein Impfbuch?? Ist das Kind etwa nicht geimpft?“ – „Nein“, sagte die Mutter, „unser alter Hausarzt hat uns immer davon abgeraten und deshalb ist mein Kind genauso wenig geimpft wie ich.“ – „Soooo“, sagte der Doktor. „Dann war Ihr alter Arzt wohl nicht mehr recht beisammen. Aber das Manko lässt sich ja Gott sei Dank schnell beheben.“ Sprach’s und hatte im nächsten Moment eine Spritze in der einen und ein Fläschchen in der anderen Hand.

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Impfen statt stillen?

Ein Beitrag von Josef Bechter


Wissenschafter der US-Gesundheitsbehörde CDC kamen in einer Studie zum Schluss, der hohe Immunglobulin-A-Gehalt (Antikörper – immunstärkende Wirkung) der Muttermilch könne die Wirksamkeit von oral verabreichten Rotavirus-Impfungen sofort neutralisieren.

Das Rotavirus kann – besonders bei Säuglingen und Kleinkindern – zu Durchfällen führen. Normalerweise macht jedes Kind eine solche Infektion mehr oder weniger auffällig durch und entwickelt dank der Antikörper eine natürliche Immunität. Gestillte Kinder sind allgemein gesünder und widerstandsfähiger, als nicht gestillte.

Unfehlbare Natur: Die Antikörper der Muttermilch entlarven die abgeschwächten, aber lebenden Rotaviren des Impfstoffes als schädlich und als Feinde des Babys und vernichten sie deshalb. Dessen ungeachtet sagen die Forscher: „Bevor Mütter nun Impfungen auslassen, damit die Muttermilch das Baby immun und gesund machen könne, sollten sie unter Umständen lieber die Muttermilch streichen (also abstillen) und stattdessen das Baby impfen lassen, damit die Impfstoffe „ihren Job machen könnten“.

Der Wahnsinn der Normalität kennt keine Grenzen. Es ist eben modern geworden, in allen Bereichen die Normalität zur Abnormalität zu verkehren und das Abnorme zur Norm zu erklären. Unwahrscheinlich, wozu kranke Gehirne aus Wissenschaft, Pharmaindustrie, Impflobbyisten und korrupten Gesundheitsbehörden in der Lage sind.

Josef Bechter
j.bechter@aon.at


Siehe auch:
Impfen – das Märchen von der Mutter, die es genau wissen wollte
Impfstoff „Optaflu“ krebserregend

Neurodermitis und Nahrungsindustrie

Ein Beitrag von Josef Bechter


Dr. Huttegger beklagte in den „Vorarlberger Nachrichten“ die häufige Erkrankung von Kindern an Neurodermitis und warnt gleichzeitig überforderte Eltern davor, auf vermeintliche Heilmittel, Wundermittel von „Dr. Google“ und selbst gewählten Neurodermitis-Diäten zu vertrauen.

Bezüglich Ernährung/Diäten müssten Ärzte in erster Linie vor sich selbst und ökonomisch augerichteten Diäten warnen, da die meisten Ärzte von natürlicher Ernährung, die den Selbstregulierungsmechanismus aufrecht erhält/wieder aktiviert, keine Ahnung haben und sie unhinterfragt die Werbelügen der Fett-, Milch-, Fleisch- und gesamten Ernährungsindustrie als Tatsachen weitergeben.

Verantwortungslose Politik überlässt Entscheidungen/Vorschriften der gierig-aggressiven Nahrungsmittelindustrie, Codex Alimentarius, ILSI…, die mit Tausenden chemischen Substanzen/Giften unsere Nahrung/Getränke „optimieren“.

Wie die „Gesundheitsnahrung“ dieser Industrie uns krank, natürliche „Heilnahrung“ aber gesund macht, ist in vielfältiger Literatur gut dokumentiert: „Gefährdete Menschheit“/Albert von Haller, „Ernährung für Mensch und Erde“/Christian Opitz, „Philosophie der Gesundheit“/Dr. Galina Schatalowa, „Vom Verzehr wird abgeraten“/Hans-Ulrich Grimm, „Peace-Food“/Dr. Ruediger Dahlke, und Dutzende andere. Wer nur die Ausführungen der Medizin, aber diese unumstößlichen Erfahrungen nicht kennt, ist nur halb informiert. Das verhält sich ungefähr so: Ein fünfseitiger Akt, man liest nur die erste Seite (=medizinische Darstellung) und behauptet dann – ohne den Rest zu kennen – das sei das einzig Richtige.

Erste Maßnahmen bei chronischen Erkrankungen laut Erfahrungsmedizin sind immer: Viel gutes Wasser trinken, Kräutertees (keine aromatisierten), NATÜRLICHE Ernährung, keine Industriemilch, weg von Kinder-Fertignahrung, Margarine&Co, kaputt raffinierten Ölen/Fetten, von Fleisch und Wurstwaren, Fertiggerichten, Limonaden, Cola, Zucker, Süßigkeiten… Hilfreich kann eine schonend verarbeitete Nahrungsergänzung sein, die alle wesentlichen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren als natürlichen Gesamtkomplex der Frucht beinhaltet.

Josef Bechter
j.bechter@aon.at

Impfstoff "Optaflu" krebserregend

Ein Beitrag von Josef Bechter


Am 27.10.2012 berichteten die „Vorarlberger Nachrichten“ unter dem Titel „Angst vor Impf-Chaos nach Rückrufaktion“, der schweizer Pharmakonzern Novartis blockiere auch in Österreich die Auslieferung seiner Grippe-Impfstoffe Optaflu, Fluad und Sandovac. Die einen betrachten dies als Glück, die anderen als Problem.

Der Berliner Arzt Wolfgang Becker-Brüser warnt vor Optaflu: „Darin sind Gen-Bruchstücke enthalten, die noch Krebs-Informationen enthalten können.“ Der Wirkstoff wird in speziellen TUMOR-ZELLEN VON HUNDEN gezüchtet. Dr. Henning Harder, 2. Vorsitzender des Hausärzteverbands Hamburg sagt: „Optaflu ist ein Impfstoff, den wir uns nicht verabreichen würden“.

In den USA ist „Optaflu“ verboten, in der EU hat der Impfstoff die Zulassungshürde (dank der Pharma-/Impf-Lobby?) aber genommen. Das mit der Pharmaindustrie verbandelte PEI (Zulassungsbehörde) dementierte natürlich eine mögliche Gefahr. Die hinterlistige, täuschungsträchtige Begründung lautet, „Optaflu“ sei in 100.000 Fällen ohne Komplikationen eingesetzt worden.

Das Volk wird wieder für dumm verkauft. Aber alle wissen: Der Zeitraum der tatsächlichen Untersuchung (4000 Personen/6 Monate) ist viel zu kurz, deshalb ohne Aussagekraft und dient bestenfalls der Täuschung der Menschen. Optaflu soll derzeit in Österreich nicht am Markt sein.

Die Literatur belegt es und informierte Bürger wissen: Die beste/risikolose „Impfung“ ist natürliche, vitalstoffreiche Ernährung und eine positive Lebenseinstellung.

Josef Bechter
j.bechter@aon.at


Siehe auch:
Impfen – das Märchen von der Mutter, die es genau wissen wollte
Impfen statt stillen?