Wozu braucht die NASA eine Polizei-Spezialeinheit? Um Mondstaub von Pensionisten zu rauben!

Titelbid "Police State USA"
Police State USA | 5. September 2013

Bild: NASA-Selbstdarstellung (Quelle: www.tactical-life.com)

NASA-Selbstdarstellung
(Quelle: www.tactical-life.com)

Ein kürzlich erfolgter Waffenankauf der NASA erregte das Interesse einiger meiner Leser und verursachte Anfragen wie „Was macht die NASA mit Sturmgewehren?“. Im Amerika nach 9/11 kommt keine Bundesbehörde, die etwas auf sich hält – von der Umweltschutzbehörde bis zum Bildungsministerium – ohne ihr eigenes SWAT-Team (Polizei-Spezialeinheit, Anm.) aus. Seit einiger Zeit kann man einen starken Trend zur Militarisierung der Exekutive beobachten – falls das eine Neuigkeit für Sie sein sollte, wird es Zeit sich zu informieren. Ja, selbst die NASA hat ihr eigenes SWAT-Team, und einige von dessen Aufgaben könnten Sie überraschen, wie etwa die militärische Geländeabsicherung und das Berauben von Großmüttern, die dekorative Briefbeschwerer als Erbstück besitzen.

Der Ankauf von „Armalite AR-15“-Sturmgewehren durch die NASA, der auf FedBizOpps.gov dokumentiert ist, stellt nur die Spitze des Eisbergs der NASA-Ausstattung dar. Die Weltraumagentur besitzt auch eine eigene Polizeiabteilung und eben ein rund um die Uhr verfügbares SWAT-Team. Der Zweck all dieser Sicherheitsvorkehrungen sei die Absicherung vor „Störenfrieden“ sowie auch polizeiliche Ermittlungen, teilte die Agentur mit.

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Liebe Polizisten in Österreich, der Schweiz, Deutschland …

Lt_Pike_Pepperspraying_Students_UC_Davis… immer öfter und häufiger sehen vor allem diejenigen von uns, die sich ihre Informationen nicht mehr aus den gleichgeschalteten Massenmedien beschaffen, beängstigende Szenen wie in diesem Beitrag abgebildet. Und nur die immer noch völlig eingelullten Fernsehmüllkonsumenten glauben noch, daß die Polizei hier schon im Recht gewesen sein wird und sich gegen Aggressivitäten und physische Attacken dieser Demonstranten zur Wehr setzen mußte.

APTOPIX Brazil Confed Cup ProtestsBerichte über vollkommen sinnlose Polizeibrutalität kommen nicht mehr nur aus von uns weit entfernten Ländern wie der Türkei, Brasilien oder den USA – wobei besonders erschreckend ist, daß vor allem im letztgenannten immer öfter auch Kinder und Jugendliche, Senioren und „Behinderte“ zu den Opfern zählen und schwer verletzt oder sogar getötet werden.

Glaubhafte Bezeugungen von Menschen, die einfach friedlich für ihre Meinung einstehen wollten und dafür unprovoziert von Polizisten angegriffen wurden, kennen wir mittlerweile auch aus vielen mitteleuropäischen Städten, also unserer Umgebung. Zumindest wir vom Karfreitagsgrill-Weckdienst meinen, daß das wirklich ein Anlaß zu allergrößter Sorge sein sollte.

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Kriegspropaganda im CNN – Ex-Mitarbeiterin sagt die Wahrheit

Amber Lyon ist eine Journalistin, Photographin und Filmemacherin aus Denver im „US-Bundesstaat“ Colorado, dreifache „Emmy“-Preisträgerin und nunmehr ehemalige Reporterin von CNN. Bekannt wurde sie durch ihre Berichte über vorzugsweise genau jene Themen, die ihre Arbeitgeber offensichtlich auftrags- oder anweisungsgemäß unter den Teppich zu kehren hatten.

Dazu zählen ihre Reportagen über unsägliche Menschenrechtsverletzungen in Ländern, in denen solche nach westlichem Dogma nicht existieren dürfen. So wagte sie es, wahrheitsgemäß über die skrupellose Unterdrückung der Proteste am Rande des Formel 1-Elite-Zirkusses im Freundesland Bahrain zu berichten, bei dem am hellichten Tag etliche Demonstranten einfach erschossen wurden.

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