ITCCS: Papst Benedikt ersucht am 23. Februar italienischen Präsidenten Giorgio Napolitano um Schutz und Immunität

Das ITCCS, das Internationale Tribunal für Verbrechen von Kirche und Staat, veröffentlichte am 14. Februar 2013 die folgende Mitteilung.

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Internationales Tribual ruft Napolitano auf, „Kriminalität nicht zu unterstützen“, verkündet globale Kampagne zur Besetzung vatikanischen Besitzes und beginnt Ermittlungen zu Menschenrechten in Italien

Rom, 9:00 Uhr Lokalzeit:

Laut italienischen Medienquellen plant Papst Benedikt/Joseph Ratzinger für Samstag, den 23. Februar ein Treffen mit dem italienischen Präsidenten Giorgio Napolitano, um Schutz und Immunität vor Strafverfolgung durch die italienische Regierung zu verhandeln.

Ratzingers Treffen ist offensichtlich eine unmittelbare Folge auf die diplomatische Note, die der Vatikan am 4. Februar von einer ungenannten europäischen Regierung erhalten hat und die Erklärung der Absicht zur Ausstellung eines Haftbefehls für Ratzinger erhält, der weniger als eine Woche später von seinem Pontifikat zurücktrat.

Als Reaktion auf das Treffen vom 23. Februar übermittelte das Internationale Tribunal für Verbrechen von Kirche und Staat (ITCCS) durch seinen Sekretär Rev. Kevin Annett ein Schreiben an Präsident Napolitano, mit dem er aufgefordert wird, eine Unterstützung Ratzingers bei der Umgehung der Justiz zu unterlassen.

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ITCCS: Papst Benedikt dankt ab, um Verhaftung und Beschlagnahme kirchlichen Vermögens bis Ostern zu entgehen

Das ITCCS, das Internationale Tribunal für Verbrechen von Kirche und Staat, veröffentlichte am 13. Februar 2013 die folgende Mitteilung.


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Diplomatische Note wurde erst kurz vor seinem Rücktritt an den Vatikan gesandt

Neuer Papst und katholischer Klerus sehen Klage und Verhaftung im Zuge der Fortsetzung des „Oster-Rückforderungsplans“ entgegen

Eine globale Medienverlautbarung und Stellungnahme des Internationalen Tribunals für Verbrechen von Kirche und Staat

Brüssel – Der historisch beispiellose Rücktritt von Joseph Ratzinger als Papst in dieser Woche wurde durch eine bevorstehende Aktion einer europäischen Regierung erzwungen, bei der bis Ostern ein Haftbefehl gegen Ratzinger und eine Pfändungsklage gegen vatikanischen Besitz und vatikanisches Vermögen ausgegeben wird.

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"Jüdische Stimme" verurteilt israelische Angriffe auf Gaza

Die „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ mit Sitz in Berlin ist eine Vereinigung innerhalb der „European Jews for a Just Peace (EJJP)“, die 2002 in Amsterdam von 18 jüdischen Organisationen aus 9 europäischen Ländern gegründet wurde. Sie will „über die Notwendigkeit und Möglichkeit eines gerechten Friedens zwischen Palästina und Israel informieren“.

Am 22. November wurde von ihr der folgende Aufruf veröffentlicht, in dem sie die jüngsten Aggressionen Israels gegen Gaza verurteilt und die Bürger Europas zu einem Boykott israelischer Waren auffordert.


Die Jüdische Stimme für gerechten Frieden im Nahen Osten (Jewish Voice for a Just Peace in the Middle East, EJJP Germany) verurteilt aufs Schärfste die brutalen Angriffe Israels auf den Gazastreifen, die seit der Ermordung von Ahmad Al-Jabari am 14. November nun schon über eine Woche anhalten.

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Österreich sucht den Super-Diktator!

Ein wirklich hervorragender Beitrag von AnoNews Vienna


Seit Felix Baumgartner durch die Zirkusnummer eines heimischen Getränkeherstellers zu weltweiter Berühmtheit gelangt ist, hängt die ganze Welt an seinen Lippen und lauscht gespannt, was er so von sich gibt. Diese mediale Aufmerksamkeit wird noch verstärkt, seit er von den Vereinten Nationen zum UN-Sonderbotschafter ernannt wurde. (Übrigens, schicker Meditationsraum!) Und nun wünscht sich Felix eine “gemäßigte Diktatur” für Österreich, während er selbst in der Schweiz wohnt und auf die dortige Effizienz verweist und “dass man das Volk mitreden lässt”. Klingt nicht wirklich logisch? Stimmt. Nichts gegen Baumgartners Intellekt, aber wahrscheinlich ist der gelernte Automechaniker besser im Von-oben-nach-unten-fallen, als beim Philosophieren über Herrschaftsformen.

Während Felix sogar wirklich selbst glauben könnte, das eine nur in Österreich eingeführte Diktatur der Wirtschaftsexperten, die sich “wirklich auskennen”, realistisch umgesetzt werden kann, so sei gesagt, dass es sich viel eher um die runterskalierte Österreich-Version der kommenden totalitären sozialistischen Weltregierung handelt, die Neue Weltordnung, die seit Jahrhunderten von den Priestern von Mystery Babylon unter Namen wie “Der Plan”, oder “Das Große Werk” eingefädelt wird.

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Fragen an eine religiöse Radiomoderatorin

Laura Schlessinger ist eine sehr bekannte Radiomoderatorin in den Vereinigten Staaten von Amerika, die totz und dank ihrer religiösen und rechtskonservativen Einstellung umstritten und erfolgreich ist. Acht Millionen hören ihr regelmäßig zu, und viele davon lassen sich während ihrer Sendungen von ihr „beraten“.

Vor ein paar Jahren machte ein Brief seine Runden im Netz, der von einem Radiohörer namens „Jake“ stammen soll. Er reagiert darin auf eine Äußerung Schlessingers zur Homosexualität, bei der sie sich auf eine entsprechende Stelle aus dem Alten Testament berief, die den sexuellen Verkehr unter Männern zu einem „Gräuel“ erklärt.

Dem Karfreitagsgrill-Weckdienst ist nicht bekannt, ob sich in dieser „heiligen Schrift“ auch eine Vorschrift für Frauen findet. Allerdings sind wir beim Aktualisieren der Links eher zufällig auf den Paragraphen gestoßen, der bestimmt, was mit solchen „Gräuel-Begehern“ geschehen soll. Im Buch „Levitikus“ heißt es im Kapitel 18 unter „Schlußmahnung“: „Alle nämlich, die irgendeine dieser Gräueltaten begehen, werden aus der Mitte ihres Volkes ausgemerzt.“

Zu unserem Glück ist uns die Tatsache sehr wohl bekannt, daß Religionen dazu da sind, die Menschheit zu spalten. Darum können wir über diesen Brief auch herzlich lachen und bringen ihn hier nochmals für alle, die das ebenfalls können.

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Katholische Kirche kassiert jahrzehntelang Beiträge von Nichtmitgliedern

Pyramidenshow – die zuständige Kirchenfiliale

Daß die katholische Kirche bei ihren finanziellen Angelegenheiten – und nicht nur dort – nicht immer ganz „christlich“ vorgeht, dürfte ja hinlänglich bekannt sein. Dem KFG-Weckdienst ist nun aktuell eine Geschichte untergekommen, deren Schauplatz eine Filiale der katholischen Kirche im österreichischen Vorarlberg ist. In diesem konkreten Fall traf es einen 73-jährigen Pensionisten – wir werden ihn hier Herr N. nennen – der zeitlebens folgsam seine Kirchensteuer bezahlte und nach wie vor bezahlt.

Das Problem an der ganzen Sache ist nur, daß Herr N. im zarten Alter von 6 Monaten aus der Kirche ausgetreten worden ist. Das bedeutet, daß Herr N. über 50 Jahre Kirchensteuer zahlte, obwohl er der Vereinigung gar nicht beigetreten war. Die Bezirksvertretung der heiligen katholischen Kirche ist nun auf Herr N. zugekommen und bat um eine Unterschrift, welche sie auch bekommen hat. Somit ist Herr N. nun wieder „offiziel dabei“ , nur von Rückzahlung war niemals die Rede.

Doch er ist auch nicht der einzige Fall….

Detailliertere Informationen sind vorhanden.

Wohlgemerkt, dem Autor geht es auch weniger um das Geld, bei welchem die heilige katholische Kirche nicht mal an Rückzahlung der letzten 50 Jahre denkt, als um den Umstand, daß man sich bei Herrn N. nicht einmal dafür entschuldigt hat….

ITCCS: Globale Aktionen gegen Verbrechen von Kirche und Staat beginnen ab 15. September 2012

Das folgende Kommuniqué des ITCCS, des Internationalen Tribunals für Verbrechen von Kirche und Staat, wurde am 16. August 2012 veröffentlicht.


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Angestellte des Vatikans, der Krone von England und anderen beschuldigten Parteien werden sich im nächsten Monat mit umfassenden Ausschlüssen und Gerichtsverfahren konfrontiert sehen, wenn sie den zehn Forderungen nicht Folge leisten, die ihnen am 4. Mai 2012 zugestellt wurden.

Dieser dringliche Aufruf zur Handlung geht an Frauen und Männer auf der ganzen Welt, sich auf Kirchenbesetzungen, öffentliche Proteste, bürgerrechtliche Verhaftungen und andere direkte Aktionen ab dem 15. September vorzubereiten. Der Zweck dieser Aktionen ist es, die kriminellen Organisationen und deren Offizielle, die Kinder ausgebeutet, verletzt und ermordet haben oder andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen haben, dem staatlichen Schutz zu entziehen und endlich der Gerechtigkeit zuzuführen.

Hier finden Sie eine Übersetzung des Original-Ultimatums, das wir dem Konzern „Vatikan“ und dessen Firmenboss Joseph Ratzinger zugestellt haben. Das gleiche Ultimatum erhielten über 150 Offizielle der Römisch-katholischen Kirche, der Anglikanischen Kirche von England, der Vereinigten Kirche von Kanada, die Regierungen von Großbritannien und Kanada sowie die großen pharmazeutischen Unternehmen.

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ITCCS: Öffentliche Erklärung an Joseph Ratzinger

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Die folgende Erklärung wurde am 30. Mai 2012 vom Internationalen Tribunal für Verbrechen von Kirche und Staat (International Tribunal into Crimes of Church and State, itccs.org) an  Joseph Ratzinger übermittelt. Kopien dieser Erklärung gingen auch an Medien und Regierungen weltweit – nach unserer Recherche ist aber bisher in den deutschsprachigen Mainstream-Medien nichts davon zu finden.

Öffentliche Erklärung an Joseph Ratzinger, Bischof von Rom, und an das Katholische Kardinalskollegiumvom Führungsgremium des Internationalen Tribunals für Verbrechen von Kirche und Staat.

Seien Sie gewarnt: Kinderschändende katholische Priester und deren Beschützer werden nun bei Sichtkontakt verhaftet

Joseph Ratzinger, Bischof von Rom, Vatikan

Lieber Bischof Ratzinger,

Ihre Kirche hat illegalerweise einen italienischen Bürger namens Paolo Gabriele inhaftiert – für das „Verbrechen“ des Besitzes von Beweisstücken für kriminelle Handlungen von Ihnen und anderen vatikanischen Offiziellen.

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