Liebe Bankster, warum zum Teufel sollten wir unser Geld noch euren gierigen Gaunerklauen überlassen?

Hallo „Elite“-Bankster und darunter dienende Steigbügelhalter,

CreditCard_Debt_01wir wissen schon, daß ihr mitsamt euren geschmierten Politikmarionetten ernsthaft glaubt, wir alle seien durch eure genauso gekauften Konzernmedien vollkommen verstumpft und verblödet, und ihr könntet euer grausames Spiel mit uns und unserem wunderbaren Planeten noch lange so weitertreiben. Aber eines könnt ihr auch glauben, nein, ihr könnt euch dessen ganz sicher sein, diese momentan noch überwiegende Masse an gutgläubigen, gehirngewaschenen Zinssklaven, die nach wie vor blauäugig genug dazu ist, eurer korrupten Verbrecherbande voller Vertrauen ihre gesamten, ohnehin lächerlich dürftigen Ersparnisse zu überlassen, nimmt immer schneller ab.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten
Die große Enteignung: Zehn Prozent „Schulden-Steuer“ auf alle Spar-Guthaben

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Auf ein Wort mit Andreas Popp – CelleHeuteTV

Wissensmanufaktur_01Ein neues Interview mit dem Systemkritiker Andreas Popp von der Wissensmanufaktur, in dem von ihm eher grundsätzliche Fragen beantwortet werden und das sich deshalb sehr gut für einen Einstieg in die Thematik eignet. Wir können so gut wie jede Aussage dieses klugen Kopfes unterschreiben, den wir im vergangenen Frühling dank unseren Freunden beim Verein Die Vorarlberger auch persönlich kennenlernen konnten. Diese Tatsache und daß dieses Gespräch von CelleHeuteTV geführt wurde, unterstreicht die Aussage von Popp, daß wir für eine Gesundung des Systems statt Globalismus mehr kleinteilige Regionalität brauchen.


Einst Vorstandsvorsitzender einer erfolgreichen Aktiengesellschaft, heute Systemkritiker und bekennender Nichtwähler: Andreas Popp, Dozent für Makroökonomie und Kopf der „Wissensmanufaktur“, die bald nach Winsen an die Aller ziehen wird. Was bewegt einen einstigen Akteur und Nutznießer vom Finanzsystem, sich als Nichtwähler in eine laut „Experten“ Reihe mit „Schmuddelkindern“ und Desinteressierten zu stellen?

Andreas Popp – Celle Heute „Wer nicht wählt, stärkt die schwachen Parteien“, hieß es noch vor Kurzem. Der aktuelle Trend: „Wer nicht wählt, unterstützt die Starken“. Was stimmt denn nun? Was ist Wahrheit? Genau dieser versucht Popp auf den Grund zu gehen und bedient sich dabei nicht den „nachgerichteten Nachrichten“ der führenden Medien, von denen er glaubt, dass stets das Gegenteil vom Berichteten stimme.

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Die Vorarlberger: Einladung zum Vortrag mit Franz Hörmann am 14. September 2013 in Hohenems

Der mit dem Karfreitagsgrill-Weckdienst befreundete Verein zur Bewußtseinsbildung „Die Vorarlberger“ bringt mit Franz Hörmann aus Wien einen der berühmtesten und im „Mainstream“ auch umstrittensten Wirtschaftsexperten Österreichs zu einem Vortrag ins „Ländle“.

Franz_Hoermann_01Franz Hörmann ist Universitätsprofessor im Institut für Unternehmensrechnung an der Wirtschaftsuniversität Wien.
Er ist ein bekannter Geldsystemkritiker und gemeinsam mit Otmar Pregetter Co-Autor des Buchs „Das Ende des Geldes“. 

Weitere Informationen sind auf seiner Homepage
www.franzhoermann.com zu finden.

Das Ende des Geldes – was kommt danach?
Samstag, 14. September 2013, 18 Uhr

Hohenems, Tagungs-Center im Autobahn-Restaurant Rosenberger an der A14
Eintritt: 15 Euro
Eine Voranmeldung ist nicht vorgesehen.

Kurzes Interview mit Franz Hörmann über eine Alternative zum Geldsystem
Videolink: http://youtu.be/P38AJnSqKcs

Die große Finanz-Liquidation zwecks Kontrolle und Ausplünderung der Massen

Dees_FED_02Der legendäre Trader Jim Sinclair erklärte heute gegenüber King World News, dass die Eliten planen, das kommende Finanzchaos und die finanzielle Vernichtung zu nutzen, um die Massen zu kontrollieren. Sinclair nannte es die „große Liquidation“.

Im Folgenden finden Sie das, was Sinclair – der einst vom ehemaligen FED-Vorsitzenden Paul Volcker hinzugezogen wurde, um während einer Wall Street Krise beratend zur Seite zu stehen – in diesem bemerkenswerten Interview gesagt hat:

„Die enorme Gewalt in den Märkten verschleiert eine sehr deutliche Botschaft. Und diese Botschaft aus Zypern – die auch in verschiedenen Weißbüchern festgehalten und von den Zentralbanken, dem US-Einlagensicherungsfonds, der Bank von England und der Bank für Internationalen Zahlungsausgeleich verabschiedet wurde – besagt: Raus aus dem System!

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Bild des Tages – 19. März 2013

Zur Zeit wimmelt es im Netz nur so von Artikeln zum aktuellen Verbrechen der korrupten Bankster-Elite, das zur Zeit in Zypern verübt wird. Wir sind über einen Bildwitz gestolpert, der in aller Kürze mehr auszusagen vermag als viele dieser wortreichen Artikel…

Bankueberfall


Quelle: Facebook – Freeman Austria

Die Vorarlberger: Forum mit Wolfgang Berger und Andreas Popp am 27. April 2013 in Dornbirn

Die Vorarlberger“ hielten unter dem Motto Informieren – verstehen – handeln am Samstag, den 27. April 2013 Uhr ihr erstes Forum mit zwei Vorträgen bekannter Referenten im Kulturhaus Dornbirn ab, dem eine ganze Reihe ähnlicher Veranstaltungen folgen wird.

Immer mehr Menschen machen sich Sorgen um die Zukunft. Kann es so weitergehen? Endet die aktuelle Schuldenkrise in einem Fiasko? Ist mein Geld noch sicher?

Genau hier setzen die „Vorarlberger“ an. Der Verein zur Förderung der Bewußtseinsbildung startet mit zwei gefragten Referenten, die sich durch ihr profundes Wissen und ihre Lösungen „abseits des Mainstreams“ im In- und Ausland einen Namen gemacht haben. In ihren Vorträgen zeigen sie konkrete Wege aus der Wirtschaftskrise.

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IPCO-EDU05e: Das Federal Reserve-Kartell – die Lösung

FED_02Thomas Jefferson meinte zum von Rothschild angeführten Zentralbankenkartell der Acht Familien, das später die Vereinigten Staaten kontrollieren sollte: »Einzelne tyrannische Handlungen mögen auf die zufällige Laune eines Tages zurückgeführt werden; aber eine ganze Reihe von Unterdrückungen, die während einer besonderen Periode begann und während eines jeden Wechsels der Minister unverändert weiterverfolgt wird, verweist zu deutlich auf einen absichtlichen, systematischen Plan, uns in die Sklaverei zu drängen.«

Zwei Jahrhunderte und ein paar Jahrzehnte später setzte diese Kabale aus milliardenschweren Geldwechslern – die alle seltsamerweise von ihren eigenen Forderungen nach »schweren Opfern« nicht betroffen waren – den Schuldenhebel an, um der Bevölkerung Irlands, Griechenlands, Spaniens, Portugals, Italiens und nun auch den Vereinigten Staaten Bedingungen aufzuerlegen.

In ihrem unstillbaren Verlangen, der ganzen Welt ihren Willen aufzuzwingen, hat sich nun der Internationale Währungsfonds als Vollstrecker der Bankeninteressen den Industrienationen zugewandt. Um ihre ohnehin schon schwindelerregende Konzentration wirtschaftlicher Macht noch zu erhöhen, gehen die wehleidigen Bankster (eine Zusammenziehung der englischen Worte »Banker« und »Gangster«) nun mit der Abrissbirne gegen den weltweiten Mittelstand vor und bereiten sich darauf vor, »ihre Kinder zu fressen«.

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Mut zur Wahrheit: Banken und Freigeld

Ein Beitrag von Thomas Cassan


Eines möchte ich vorne weg sagen – es geht in den folgenden Zeilen nicht um die Bankangestellten, denn die sind nur das Schmierfett zwischen den Zahnrädern im Getriebe der Großfinanz. Die aktuelle Situation wird von vielen unterschätzt. Wie kann es sein, dass eine Bank so viel Geld hat, um einen ganzen Staat zu kaufen? Diese Geldverleiher entziehen sich geschickt jeglicher Art von Kontrolle, da sie ja das nötige Vitamin – Vitamin M(oneten) – haben.

Ich würde nur zu gern den Banken wieder zu dem Ansehen verhelfen, das sie einmal hatten. Nämlich als man sie noch als Geldverleiher bezeichnet hat, ein dreckiges Handwerk, das ein ehrbarer Mensch nicht ausführen wollte. Damals mussten sie den Dienstboteneingang nehmen, anstatt wie heute als Duzfreunde an der Tafel der Herrschenden zu sitzen. Die Macht unserer Politiker ist nur geliehen. Sie sind nur solange geduldet, solange sie den wahrlich Mächtigen zu Munde reden. Zwei Drittel der Schulden hat der Staat bei der Bank. Und wenn es der Bank schlecht geht, dann schenkt der Staat der Bank einen Haufen Geld. Und dann leiht er sich’s wieder teuer aus. Ich hab so das Gefühl, dass das für uns ein ganz schlechtes Geschäft ist.

Als Beispiel sei hier die Volksbank erwähnt, die von uns, also vom Staat, mit über 1 Mrd. Euro gerettet werden musste. Und das ohne irgendwelche tiefgreifende Konsequenzen. Zuerst sind’s die Schulden der Banken, und jetzt sind’s unsere Schulden! Und glauben sie, wir kriegen das Geld wieder? Dass sie sich da mal nicht täuschen. Es gibt ja Alternativen zum herkömmlichen Bankensystem. Nur am Rande erwähnt sei z.B. Freigeld (umlaufgesichertes Geld). Aber was mir persönlich besser gefällt, ist das Konzept der GLS Bank (Genossenschaft für Leihen und Schenken). Dies ist die erste sozial-ökologische Universalbank der Welt. Sie vertritt die Ansicht, dass das Geld nach seinen wesentlichen Qualitäten, nämlich Zahlen, Leihen/Finanzieren und Stiften/Schenken zu funktionieren hat.

Ich finde dieses Konzept großartig und würde mir wünschen, dass es so etwas hierzulande auch gäbe. Vielleicht finden sich ja ein paar Investoren, die sich aus Spaß und Freude an Nachhaltigkeit und ehrlichem Streben nach einer ökologisch wie ökonomisch sinnvollen Zukunft dazu bereit erklären, eine solche Bank bei uns zu gründen und diesem Beispiel zu folgen. Ich wäre der erste, der ein Konto eröffnen würde!

Thomas Cassan
info@dievorarlberger.at

Immer absurdere Theaterstückchen der Eliten: Friedensnobelpreis für EU

Alfred Nobel, ein schwedischer Erfinder und Industrieller, verfügte 1895 in seinem Testament, daß der Zinsertrag des von ihm bis zu seinem Tod angehäuften Vermögens jährlich an diejenigen ausgeschüttet werden soll, die „im verflossenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen geleistet haben“.

Ein Fünftel dieses Betrages, was aktuell der Summe von 930.000 Euro entspricht, entfällt auf die Kategorie „Friedensbemühungen“. Dieser „Friedensnobelpreis“ soll an Personen oder Gruppen ausbezahlt werden, „die am meisten oder am besten auf die Verbrüderung der Völker und die Abschaffung oder Verminderung stehender Heere sowie das Abhalten oder die Förderung von Friedenskongressen hingewirkt haben„.

So weit, so gut – nur ist der gute Nobel bereits 1896 verstorben und würde bei den jüngsten Entscheidungen des norwegischen Komitees für diese Kategorie wahrscheinlich im Grabe rotieren. Eine Verleihung des besagten Friedenspreises an eine Person wie beispielsweise die durchaus ehrwürdige „Mutter Theresa“ 1979 mag ja durchaus noch im Sinne Alfreds gewesen sein.

Zu einer kompletten Farce ist das ganze aber spätestens verkommen, seit solche Massenmörder wie Barry „Barack Obama“ Soetero diese Ehrung erhalten haben. Und als wir lesen mussten, daß in diesem Jahr eine antidemokratische Institution wie die EU diesen Preis bekommen hat, dachten wir zuerst an einen schlechten Scherz – genauso wie der tschechische Präsident Vaclav Klaus.

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