Globale Manipulation – Verschwörungstheorie oder gezielte Operation?

Andreas Kappler | The Intelligence | 14. Januar 2014

Wie viel Einfluss üben Organisationen wie die amerikanische RAND Corporation oder das britische Tavistock Institute auf die öffentliche Meinung überall in der westlichen Welt aus? Kritische Hinterfrager sind der Meinung, das von George Orwell in “1984″ entworfene Szenario sei längst von der Wirklichkeit überholt worden. Das Ausmaß der Datenüberwachung durch NSA & Co. legt den Schluss nahe, dass dieser Standpunkt nicht übertrieben sein muss. So wird auch die Auffassung erklärbar, dass Denkfabriken wie RAND und Tavistock als eine Art Schattenregierung kooperieren und unter dem Motto “Deine Freiheit für unsere Sicherheit” operieren.

Als eine der Schlüsselfiguren wird der inzwischen fast 85-jährige Zbigniew Brzezinski angesehen. Der Politikwissenschaftler und Sicherheitsberater des früheren US-Päsidenten Jimmy Carter (1977-81) gilt neben Henry Kissinger als der Globalstratege der USA. Brzezinski veröffentlichte 1970 das Buch “Das Technotronische Zeitalter“, in dem er prophezeite, dem Volk werde künftig keine Privatsphäre mehr vergönnt sein. Jedes Detail über jeden einzelnen US-Bürger werde auf Datenbanken erfasst und jederzeit abrufbar sein. Er sagte voraus, bereits bis zur Jahrtausendwende würden sich die Amerikaner dermaßen unter Kontrolle der Regierung befinden, wie es bisher noch keine Nation erlebt hätte.

Sobald im Frühsommer 2013 die ersten Anzeichen dafür ruchbar wurden, wie skrupellos die NSA-Schnüffler im Staatsauftrag vorgehen, fühlte sich mancher in seinen schlimmsten Ahnungen bestätigt. Dank Edward Snowden sind wir jetzt weitaus klüger und aufgeklärter, aber der ganz große Aufschrei blieb aus. Das könnte ein Indiz dafür sein, dass viele bereits wussten, was abgeht und in welchem Ausmaß “Big Data” schon unseren Alltag in mikroskopisch kleine Teile zerlegt und durchleuchtet. Soll das die neue Weltordnung sein?

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Wozu braucht die NASA eine Polizei-Spezialeinheit? Um Mondstaub von Pensionisten zu rauben!

Titelbid "Police State USA"
Police State USA | 5. September 2013

Bild: NASA-Selbstdarstellung (Quelle: www.tactical-life.com)

NASA-Selbstdarstellung
(Quelle: www.tactical-life.com)

Ein kürzlich erfolgter Waffenankauf der NASA erregte das Interesse einiger meiner Leser und verursachte Anfragen wie „Was macht die NASA mit Sturmgewehren?“. Im Amerika nach 9/11 kommt keine Bundesbehörde, die etwas auf sich hält – von der Umweltschutzbehörde bis zum Bildungsministerium – ohne ihr eigenes SWAT-Team (Polizei-Spezialeinheit, Anm.) aus. Seit einiger Zeit kann man einen starken Trend zur Militarisierung der Exekutive beobachten – falls das eine Neuigkeit für Sie sein sollte, wird es Zeit sich zu informieren. Ja, selbst die NASA hat ihr eigenes SWAT-Team, und einige von dessen Aufgaben könnten Sie überraschen, wie etwa die militärische Geländeabsicherung und das Berauben von Großmüttern, die dekorative Briefbeschwerer als Erbstück besitzen.

Der Ankauf von „Armalite AR-15“-Sturmgewehren durch die NASA, der auf FedBizOpps.gov dokumentiert ist, stellt nur die Spitze des Eisbergs der NASA-Ausstattung dar. Die Weltraumagentur besitzt auch eine eigene Polizeiabteilung und eben ein rund um die Uhr verfügbares SWAT-Team. Der Zweck all dieser Sicherheitsvorkehrungen sei die Absicherung vor „Störenfrieden“ sowie auch polizeiliche Ermittlungen, teilte die Agentur mit.

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Liebe Welt, die Amerikaner wollen keinen Krieg mit Syrien

Offener Brief an die Bürger der Welt über unsere kriegstreibende Regierung

Eric Blair | Activist Post | 25. August 2013

Liebe Welt,

Soldier_Flag_germanwährend sich die US-Regierung ihren Weg in einen neuerlichen agressiven Krieg fabriziert, diesmal in Syrien, kann ich verstehen, warum ihr das vielleicht den durchschnittlichen Amerikanern übelnehmt, weil wir eine Fortsetzung dieses Weges in den Krieg erlauben.

Nachdem Gaddafis Leiche durch die Straßen von Libyen geschleift wurde, hat euch unsere Außenministerin mit einem dämonischen Grinsen erzählt: „Wir kamen. Wir sahen. Er starb.“ Ich kann es verstehen, daß sie uns wie blutrünstige Gangster aussehen lassen.

Ihr glaubt vielleicht, wir sind alle mit diesen endlosen Kriegen und illegalen Drohnenangriffen einverstanden. Ihr denkt vielleicht, wir billigen die unbefristeten Inhaftierungen oder das Foltern unserer Mitmenschen. Ihr meint vielleicht, wir akzeptieren die Errichtung des globalen Polizeistaats und Überwachungsnetzes mit unseren Steuergeldern. Ihr glaubt vielleicht, wir unterstützen die überhebliche Anmaßung unserer Regierung, die Welt zu erobern. Ihr haßt uns vielleicht dafür.

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Die USA und Großbritannien haben sich zu einem Gangster-Staat vereint

Paul Craig Roberts | 21. August 2013

Dees_BlairBushAm 23. Juli habe ich beschrieben, wie die USA die Rolle der (aufgelösten) Sowjetunion übernommen haben und zu einem Unrechtsstaat geworden sind, der die Welt tyrannisiert (siehe hier). Jetzt hat sich meine damalige Behauptung wieder bestätigt – durch zwei Übergriffe Großbritanniens, das sich zu einem Marionettenstaat Washingtons entwickelt hat.

David Miranda, der brasilianische Partner Glenn Greenwalds – des Journalisten, der über die illegalen und verfassungswidrigen Überwachungspraktiken der Nationalen Stasi Agentur / NSA berichtet hat – wurde zweifellos auf Weisung Washingtons von der britischen Marionettenregierung in der internationalen Transitzone eines Londoner Flughafens festgehalten. Obwohl Miranda nicht nach Großbritannien eingereist war, wurde er von den britischen Behörden einfach gekidnappt [s. http://rt.com/op-edge/uk-gay-greenwald-freedom-police-679/]. Die britischen US-Marionetten hielten ihn neun Stunden lang fest und stahlen ihm seinen Computer, seine Handys und seine gesamte elektronische Ausrüstung. Wie ein arroganter US-Offizieller die Medien wissen ließ, wollte man damit „ein Exempel statuieren“.

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Warum es keine wahren Whistleblower mehr geben kann

A.M. | SOTT.net | 3. Juli 2013

US_MIC_03Dieser Skandal um die NSA, Whistleblower und die Regierungsspionage ist für viele schwer verdaulich. Auf der einen Seite bin ich auch ein Idealist. Ich würde gerne glauben, dass ein einzelner Whistleblower die Achse von NSA/CIA/Mossad übers Ohr hauen kann. Aber ich weiß, dass es so etwas nicht geben kann. Die Menschen finden es sehr schwierig zu akzeptieren, dass diese Welt mittlerweile so erbarmungslos korrupt ist, dass das wahre Ausmaß dieser Korruptheit nicht durch Whistleblowing aufgedeckt und gestürzt werden kann.

Entweder spielt Edward Snowden bewusst seinen Part in einer wohl durchdachten Psy-Op [Psychologische Kriegsführung – AdÜ] der Geheimdienste um das, was wirklich vor sich geht zu verschleiern, oder ihm wurde unwissentlich von seinen Dienstherren eine Falle gestellt, dies zu tun. (Letzteres ist wahrscheinlicher.) Man kann diese Leute nicht übers Ohr hauen. Sie wissen alles und können alles zurückverfolgen. Das konnten sie bereits schon vor Jahrzehnten. Und sie erlauben nur solche Dinge an die Öffentlichkeit, die sie vorher abgesegnet haben.

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Hat Washingtons Arroganz sein Imperium in Schwierigkeiten gebracht?

Paul Craig Roberts | 1. Juli 2013

Obama_YesWeCan_MurderNiemand mag einen Rüpel, und Washingtons NATO-Hiwis wurden sechs Jahrzehnte lang drangsaliert. Britische Premierminster, deutsche Bundeskanzler und französische Präsidenten müssen salutieren und „Jawohl Sir“ sagen.

Sie alle hassen das, aber sie lieben Washingtons Geld, sie prostituieren sich also selbst und ihre Länder für Washingtons Geld. Sogar eine Persönlichkeit von der Statur eines Winston Churchill musste sich bei Washington lieb Kind machen, um seine und die Rechungen seines Landes bezahlt zu bekommen.

Die gekauften europäischen Führer finden jedoch heraus, dass Washington nicht genug für die geforderten Prostitutionsdienste bezahlt. Ein Jahr, nachdem er aus dem Amt geschieden war, war Tony Blair 35 Millionen Dollar wert. Das reicht allerdings nicht, um auf die Warteliste für eine 60m-Yacht um $50 Millionen zu kommen, ein Chalet in Gstaad zu besitzen, für Penthouses um $50 Millionen in Paris und New York und ein Privatflugzeug, um von einem zum anderen zu fliegen, oder eine Franck Muller-Uhr um $736.000 am Handgelenk zu tragen, mit einer juwelenbesetzten Montblanc Füllfeder um $700.000 zu unterschreiben und „Martinis on a Rock“ (Gin oder Wodka über einen Diamanten gegossen) um $10.000 im Algonquin Hotel in New York zu trinken.

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