Über das Konsumgebaren, das Unterhaltungstreiben und die Plappermentalität der Schuldgeldknechtschaftssklaven – Dreckskapitalismus Teil II

Die drei entscheidensten Faktoren, auf welchen der Hauptfokus der meisten heutigen Erdenbürger liegt, sind Geld, Konsum und Unterhaltung, ohne dass dabei jedoch überhaupt wirklich kapiert wird, wie das globale Geldsystem eigentlich funktioniert; keineswegs zufällig.

Man fragt sich, offenen, ungetrübten Auges in die Gesellschaft blickend – so man des eigenen Denkens, der bewussten Nutzung des freien Geistes also, noch mächtig -, je länger je stärker, inwieweit sich zur Normalität gewordener Irrsinn eigentlich kumulieren kann.

Diese systemkritische, gesamtgesellschaftliche Abhandlung beleuchtet die wesentlichen Prinzipien und Mechanismen, welche hinter diesem zur Normalität gewordenen Irrsinn stehen.

Schuldgeldknechtschaftssklaverei

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Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld

Daß die „christliche“ Kirche respektive der Vatikan sehr reich ist, ist jedem bekannt. Aber wie unermeßlich, unglaublich, unfassbar reich, wissen die wenigsten kirchentreuen Christen. Und die Informationen, wodurch diese Organisation eigentlich zu diesem Reichtum gekommen ist, wurden und werden aus gutem Grund unterdrückt. Sieht man sich die Fakten dazu  an, ist der Ausdruck „Blutgeld“ sogar noch gelinde ausgedrückt.

Im „Namen Gottes“ wurden die allergrausamsten Taten begangen, die man sich nur vorstellen kann. Die unsäglichsten und widerwärtigsten Verbrechen der gesamten Zeitgeschichte gehen auf das Konto des „Christentums“, und daß das Mittelalter „finster“ genannt wird, ist ebenfalls alleine dieser wahrlich teuflischen Institution zu verdanken. Unzählige Millionen von unschuldigen Menschen haben jahrhundertelang unter ihr gelitten, wurden für ihren Profit ausgebeutet, gefoltert und abgeschlachtet. Die Untaten der jüngeren Vergangenheit, die heute als die „schlimmsten Verbrechen“ propagiert werden, erscheinen daneben geradezu wie Bagatelldelikte.

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