Zitate

BigPharma_06 Money_Toilet_paper Idiot_Nation Machtpyramide_01 Weltraumschrott

Unsere Sammlung von Zitaten – nein, es sind sicher nicht alle belegt und verbürgt.


BigPharma_06

Es ist der größte Fehler bei der Behandlung von Krankheiten,
daß es Ärzte für den Körper und Ärzte für die Seele gibt,
wo doch beides nicht voneinander getrennt werden kann.
Plato, 427-347 v.Chr., griechischer Philosoph

Die Auswirkungen der Medizin stellen eine der sich am
schnellsten ausbreitenden Seuchen unserer Zeit dar.
Hippokrates, um 460-370 v. Chr., griechischer Arzt und Philosoph

Die Arznei macht kranke, die Mathematik
traurige und die Theologie sündhafte Leute.
Martin Luther, 1483-1546, Lehrer der Reformation

Ärzte geben Medikamente, von denen sie wenig wissen,
in Menschenleiber, von denen sie noch weniger wissen,
zur Behandlung von Krankheiten, von denen sie überhaupt nichts wissen.
Voltaire, 1694-1778, französischer Schriftsteller

Wenn ein Arzt hinter dem Sarg eines Patienten geht,
folgt manchmal tatsächlich die Ursache der Wirkung.
Voltaire, 1694-1778, französischer Schriftsteller

Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler
gemacht habe und etwas Ungeheures geschaffen habe.
Edward Jenner, 1749-1823, kommerzieller Vater der Impfungen

Ein Arzt ist ein Mann, der an Krankheit gedeiht und an Gesundheit stirbt.
Ambrose G. Bierce, 1842-1914, amerikanischer Schriftsteller

Heute, da der Arzt an die Stelle des Priesters getreten ist und, dank des blinden
Glaubens an ihn, der den weitaus kritischeren Glauben an den Pfarrer abgelöst
hat, mit dem Parlament und der Presse praktisch tun kann, was er will, hat der
Zwang, die Arzneien des Arztes einzunehmen, so giftig sie auch sein mögen, ein
Ausmaß erreicht, das die Inquisition entsetzt und Erzbischof Laud fassungslos
gemacht hätte. Unsere Leichtgläubigkeit ist krasser als die des Mittelalters, weil
der Priester kein so unmittelbares pekuniäres Interesse an unseren Sünden
hatte wie der Arzt an unseren Krankheiten.

George Bernhard Shaw, 1856-1950, irischer Dramatiker

Was bringt den Doktor um sein Brot?
a) die Gesundheit, b) der Tod.
Drum hält der Arzt, auf dass er lebe,
uns zwischen beiden in der Schwebe.
Eugen Roth, 1885-1976, deutscher Lyriker

Die medizinische Wissenschaft hat in den letzten Jahrzehnten so ungeheure
Fortschritte gemacht, dass es praktisch keinen gesunden Menschen mehr gibt.
Aldous Huxley, 1894-1963, britischer Schriftsteller

Die heutige medizinische Behandlung ist eine Kriegsführung gegen “Keime und Viren“.
Die Alte war ein Austreiben des bösen Geistes und des Teufels, die angeblich von dem
Körper Besitz ergriffen hatten. Beide richten sich gegen eingebildete Feinde.
Das aktuelle Ergebnis ist Krieg gegen unseren Körper und seine Zerstörung,
obgleich seine Verbesserung gesucht wird!

Dr. Herbert M. Shelton, 1895-1985, amerikanischer Arzt

Medizin ist eine Wissenschaft, die verhindern will,
daß die Menschen eines natürlichen Todes sterben.
Robert Lembke, 1913-1989, deutscher Fernsehmoderator


Money_Toilet_paperDer Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder.
Mayer Amschel Rothschild, 1744-1812, Bankster-Urgestein

Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht mehr, wer deren Gesetze macht.
Mayer Amschel Rothschild, 1790

Wenn eine Regierung hinsichtlich des Geldes von den Banken abhängt, dann kontrollieren diese und nicht die Führer der Regierung die Situation, da die Hand, die gibt, immer über der Hand steht, die nimmt.
Napoleon Bonaparte, 1769-1821, französischer Kaiser

Ich denke, daß Bank-Institute gefährlicher als stehende Armeen sind. Wenn die amerikanische Bevölkerung es zuläßt, daß private Banken ihre Währung herausgeben, dann werden die Banken und Konzerne die so enstehen werden, das Volk seines gesamten Besitzes berauben, bis eines Tages ihre Kinder obdachlos auf dem Kontinent aufwachen, den ihre Väter einst eroberten.
Thomas Jefferson, 1802, 3. Präsident der USA

Ich sehe in naher Zukunft eine Krise heraufziehen … in Friedenszeiten schlägt die Geldmacht Beute aus der Nation und in Zeiten der Feindseligkeiten konspiriert sie gegen sie. Sie ist despotischer als eine Monarchie, unverschämter als eine Autokratie, selbstsüchtiger als eine Bürokratie. Sie verleumdet all jene als Volksfeinde, die ihre Methode in Frage stellen und Licht auf ihre Verbrechen werfen … Eine Zeit der Korruption an höchsten Stellen wird folgen, und die Geldmacht des Landes wird danach streben, ihre Herrschaft zu verlängern … bis der Reichtum in den Händen von wenigen angehäuft und die Republik vernichtet ist.
Abraham Lincoln, 1809-1865, 16. Präsident der USA

Eigentlich ist es gut, daß die Menschen der Nation unser Banken- und Währungssystem nicht
verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.
Henry Ford, 1863-1947, Gründer der Ford Motor Company

Die tatsächliche Wahrheit ist, daß seit den Tagen von Andrew Jackson,
gewisse Teile der großen Finanzzentren die Regierung beherrschen.
Franklin D. Roosevelt, 1882-1945, 32. Präsident der USA Inc.

Nationalökonomie ist, wenn die Leute sich wundern, warum sie kein Geld haben.
Kurt Tucholsky, 1890-1935, deutscher Journalist

Der Prozeß, mit dem die Banken Geld erschaffen,
ist so simpel, dass der Verstand ihn zurückweist.
John Kenneth Galbraith, 1908-2006, kanadischer Ökonom

Die großen Banken waren, wegen der weitläufigen Möglichkeiten
große Gewinne zu machen, besonders am Ersten Weltkrieg interessiert.
William J. Bryan, 1913-1915 Außenminister der USA Inc.

Das moderne Bankensystem erzeugt Geld aus dem Nichts. Dieser Prozess ist vielleicht der erstaunlichste Taschenspielertrick, der jemals erfunden wurde … wenn Sie weiterhin die Sklaven der Bankiers sein und die Kosten Ihrer eigenen Sklaverei bezahlen wollen, dann lassen Sie es zu, daß die Bankiers weiterhin Geld schöpfen und die Kreditvergabe kontrollieren.
Josiah Stamp, 1920, Chef der Bank of England

Jeder, der glaubt, daß exponentielles Wachstum in einer endlichen Welt
für immer weitergehen kann, ist entweder verrückt oder ein Wirtschaftswissenschaftler.
Kenneth Ewart Boulding, 1910-1993, amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler

Jetzt endlich habe ich erkannt, daß nicht das Wirtschaftswachstum den Zinseswahnsinn
erzeugt, sondern daß der Zins die einzige wahre und wirkliche Ursache dafür ist,
daß die Welt dem Wahnsinn des ewigen Wachstums verfallen ist.
Konrad Lorenz, 1903-1989, österreichischer Verhaltensforscher

Ich habe bisweilen den Eindruck, daß sich die meisten Politiker immer noch
nicht darüber im Klaren sind, wie sehr sie bereits heute unter der Kontrolle
der Finanzmärkte stehen und sogar von diesen beherrscht werden.
Hans Tietmeyer, 1996, deutscher Bundesbankpräsident

Hörend, was im Neuen Testament gesagt wird, frage ich mich immer wieder, wie es denn sein kann, daß der Mann aus Nazareth, den die verfassten Kirchen als den Erlöser der Welt bezeichnen, vor nichts im Himmel und auf Erden, nicht einmal vor dem Teufel, derart energisch gewarnt hat wie vor dem Geld.
Eugen Drewermann, 1999, deutscher Theologe und Autor

Ich weiß nicht, ob eine Veränderung mit einem Knall oder einem Wimmern kommen wird, ob früher oder später. Aber so, wie die Dinge stehen, ist es eher wahrscheinlich, daß es eine Finanzkrise sein wird, welche die Veränderung herbeiführen wird.
Paul Volcker, 2005, Notenbankchef der USA Inc.

Was wir brauchen ist der Schutz vor ruinösen Produkten, denn in Wirklichkeit sind die
Banken eine riesige Mafia, die die ganze Welt vergiftet haben mit diesen Produkten.
Jörg Haider, 2008, österreichischer Politiker

Denn wenn sie alle vollständig verstehen, wie sie vorgeht,was sie tut, wie sie die Geldpolitik und die
Zinsen manipuliert, werden sie endlich kapieren, daß es die FED ist, die das ganze Unheil angerichtet hat.
Ron Paul, 2009, republikanischer US-Kongressabgeordneter


Idiot_NationWer seine Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu
erreichen, wird am Ende beides verlieren.
Benjamin Franklin, 1706-1790, amerikanischer Tausendsassa

Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt,
die Wahrheit steht von alleine aufrecht.

Benjamin Franklin, 1706-1790, einer der Gründerväter der USA

Journalistik ist die Kunst, das Volk glauben zu machen,
was die Regierung für gut findet.
Heinrich von Kleist, 1777-1811, deutscher Lyriker

Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der,
der fälschlich glaubt frei zu sein.
Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Dichter

Es gibt zwei Arten von Weltgeschichte: Die eine ist die offizielle,
erlogene, für den Schulunterricht bestimmte. Die andere ist die
geheime, welche die wahren Ursachen der Ereignisse birgt.

Honoré de Balzac, 1799–1850, französischer Schriftsteller

Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um
uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen,
sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen
und Universitäten, überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl
und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.
Johann Wolfgang von Goethe, 1828

Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt,
ist es Zeit, einzuhalten und sich zu besinnen.
Mark Twain, 1835-1910, US-amerikanischer Schriftsteller

Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht.
Mark Twain, 1835-1910, US-amerikanischer Schriftsteller

Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in
offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und zu sagen: Nein!
Kurt Tucholsky, 1890-1935, deutscher Schriftsteller

Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster,
das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht,
beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird
die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht
nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.

Joseph Pulitzer, 1847-1911, ungarischer Journalist

Sonderbar, dass es den Wölfen immer wieder gelingt,
die Welt von der Gefährlichkeit der Schafe zu überzeugen.
Austin O’Malley, 1858-1932, US-amerikanischer Augenarzt

Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute,
die von ihr überzeugt sind.
Paul Claudel, 1868-1955, französischer Schriftsteller

Es gibt keinen Unsinn, den man der Masse nicht durch
geschickte Propaganda mundgerecht machen könnte.

Bertrand Russell, 1872-1970, britischer Mathematiker

Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.
Albert Einstein, 1879-1955, deutscher Physiker

Es ist leichter, eine Lüge zu glauben, die man hundertmal gehört hat,
als eine Wahrheit, die man noch nie gehört hat.

Robert Staughton Lynd, 1892-1970, US-amerikanischer Soziologe

Viele Menschen benutzen das Geld, das sie nicht haben,
für den Einkauf von Dingen, die sie nicht brauchen,
um damit Leuten zu imponieren, die sie nicht mögen.
Walter Slezak, 1902-1983, Schauspieler

Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, daß das,
was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere
Illusion ist als die Welt des Traumes.
Salvador Dali, 1904-1989, spanischer Maler

Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand.
Max Frisch,1910-1991, Schweizer Schriftsteller

Die bewusste und zielgerichtete Manipulation der Verhaltensweisen und Einstellungen der Massen ist ein wesentlicher Bestandteil demokratischer Gesellschaften. Organisationen, die im Verborgenen arbeiten, lenken die gesellschaftlichen Abläufe. Sie sind die eigentlichen Regierungen in unserem Land. Wir werden von Personen regiert, deren Namen wir noch nie gehört haben.
Edward L. Bernays, 1928, „Propaganda“

Was die meisten für die “öffentliche Meinung” halten, ist in Wirklichkeit behutsam gefertigte und sauber ausgearbeitete Propaganda, die dazu dient, eine bestimmte Verhaltensreaktion der Öffentlichkeit auszulösen.
Ken Adachi, 1929-1989, kanadischer Schriftsteller

Die Illusion der Freiheit wird solange fortgesetzt wie es profitabel ist,
die Illusion weiter fortzusetzen. An dem Punkt, an dem die Illusion
zu kostspielig wird um sie weiter fortzusetzen, wird das Bühnenbild
weggenommen, die Vorhänge zurückgezogen, Tische und Stühle
weggeräumt und du wirst die kahle Wand auf der Rückseite des
Theaters sehen.

Frank Zappa, 1940-1993, US-amerikanischer Komponist und Musiker

Es braucht seine Zeit, aber wenn Sie auf Dauer im Geschäft bleiben wollen, dann bedenken Sie, was es für Ihre Firma für Gewinn bedeuten kann, wenn Sie millionenfach Kinder abrichten können, aus denen Erwachsene werden, gedrillt, Ihr Produkt zu kaufen, wie Soldaten gedrillt sind, sich in Bewegung zu setzen, wenn sie die Kommandoworte ‚Vorwärts, marsch!‘ hören.
Clyde R. Miller, 1946, US-amerikanischer Autor

Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Publikationen dankbar. Ihre Direktoren haben unsere Versammlungen besucht und sie haben das Versprechen ihrer Diskretion seit nahezu 40 Jahren gehalten. Es wäre für uns unmöglich gewesen unsere Pläne für die Welt zu entwickeln, wenn wir während dieser Jahre den Schweinwerfern der Publizität ausgesetzt gewesen wären.
David Rockefeller, 1991

Eine Handvoll Menschen kontrollieren die Medien der Welt. Derzeit sind es etwa noch sechs solcher Menschen, bald werden es nur noch vier sein – und es wird dann alles erfassen: alle Zeitungen, alle Magazine, alle Filme, alles Fernsehen. Es gab einmal eine Zeit, da gab es verschiedene Meinungen, Haltungen in den Medien. Heute gibt es nur eine Meinung, die zu formen vier, fünf Tage dauert – dann ist sie jedermanns Meinung.
Mike Nichols, 1999, US-amerikanischer Regisseur


Machtpyramide_01Die Welt wird von ganz anderen Personen regiert als diejenigen
es sich vorstellen, die nicht hinter den Kulissen stehen.
Benjamin Disraeli, 1804-1881, britischer Premierminister

Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir es wollen oder nicht.
Die einzige Frage ist, ob die Weltregierung durch Eroberung oder
durch die Zustimmung der Menschen erreicht werden wird.
Paul Warburg, 1868-1932, Architekt des Federal Reserve Systems

Derjenige muß in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, daß hier
auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird,
an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.
Winston Churchill, 1874-1965, britischer Premierminister

In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht,
kann man sicher sein, daß es auch auf diese Weise geplant war.
Franklin D. Roosevelt, 1882-1945, 32. Präsident der USA Inc.

Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister.
Richard Coudenhove-Kalergi, 1894– 1972, japanisch-österreichischer Schriftsteller und Politiker

Die wahre Bedrohung unserer Republik ist diese unsichtbare Regierung, die wie ein Octopus ihre schleimigen Tentakeln über Stadt, Staat und Nation ausbreitet. Wie der wahrlich existierende Octopus agiert sie verdeckt unter einem selbst kreierten Bild … Der Kopf dieses Octopus sind die Rockefeller-Standard Oil-Interessen und eine kleine Gruppe mächtiger Banken, gemeinhin bekannt als internationale Banker. Die kleine geschlossene Gesellschaft der mächtigen internationalen Banker überrennt die Regierung der Vereinigten Staaten geradezu, um ihre eigenen selbstsüchtigen Interessen durchzusetzen. Sie kontrollieren praktisch beide politischen Parteien.
John Francis Hylan, 1922, Bürgermeister von New York City

Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem können wir sie dazu bringen, ihre Energie für Kämpfe über Fragen aufzubrauchen, die keinerlei Bedeutung haben…
Montagu Norman, 1871-1950, Gouverneur der Bank Of England

Wir müssen unsere Regierung gegen die unberechtigte Einflußnahme durch den militärisch-industriellen Komplex schützen. Das Potential für eine verhängnisvolle Zunahme unberechtigter Macht existiert und dauert an. Wir dürfen unsere Freiheiten und demokratischen Gepflogenheiten niemals durch diesen Einfluß gefährden lassen. Wir sollten nichts als selbstverständlich betrachten. Nur wachsame und informierte Bürger können ein angemessenes Zusammenwirken dieser riesigen industriellen und militärischen Maschinerie mit unseren friedlichen Methoden und Absichten herbeiführen, sodaß Sicherheit und Freiheit zusammen gedeihen können.
Dwight D. Eisenhower, 1961, 34. Präsident der USA Inc.

Die Eliten wußten, daß die Sklaven bald entdecken würden, daß sie die Eliten überwältigen können, allein schon durch ihre Zahl. So beschlossen die Eliten, die Sklaven frei zu lassen, indem sie deren Arbeit mit Münzen bezahlten. Je mehr sie arbeiteten, desto mehr Münzen erhielten sie, und sie bekamen ein besseres Haus, Kleider und Essen. Dadurch erzielten sie nicht nur mehr Arbeit von den Sklaven, sondern jeder Sklave konkurrierte nun mit seinen Kollegen, und seine Achtsamkeit lag nun nicht länger darauf, die Elite zu verabscheuen.
Mary Jane Croft, 1916-1999, US-amerikanische Schauspielerin

Die Trilaterale Kommission ist ein Werkzeug für die multinationale Vereinigung des Handels und der Interessen der Banken, durch Kontrollübernahme der Regierung der Vereinten Nationen … sie werden die Zukunft bestimmen.
Barry Goldwater, 1964, US-Senator

Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende, und ich glaube ich werde als Wahnsinniger eingesperrt, weil ich das sage. Das ist das wahnsinnige daran.
John Lennon, 1940-1980

Der Drang der Rockefellers und ihrer Verbündeten ist es, eine Weltregierung zu kreieren, welche Kapitalismus und Kommunismus vereint – unter ihrer Kontrolle. Meine ich eine Verschwörung? Ja, das tue ich. Ich bin überzeugt davon, daß so ein Plan existiert – die Eliten planen es und ihre Absichten sind unglaublich bösartig.
Larry P. McDonald, 1976, US-Kongressabgeordneter

Es gibt eine Schattenregierung mit ihrer eigenen Luftwaffe, ihrer eigenen Seeflotte, ihrer eigenen Finanzierungsmechanismen, und die Möglichkeit ihre eigenen Vorstellungen von nationalem Interesse zu verfolgen, frei von jeglicher Kontrolle und Ausgleich, und frei vom Gesetz selbst.
Daniel Ken Inouye, 1986, US-Senator

Wenn die Leute jemals herausfinden würden, was wir getan haben,
würden sie uns die Straßen hinunterjagen und lynchen.
George H.W. Bush, 1992, 41. Präsident der USA Inc.

Im nächsten Jahrhundert werden Nationen wie wir sie kennen obsolet sein;
alle Staaten werden eine einzige globale Autorität anerkennen.
Nationale Souveränität war letztendlich keine so gute Idee.

Strobe Talbott, 1992, Politikwissenschaftler

Wir befinden uns am Anfang einer globalen Umwälzung.
Alles, was noch fehlt, ist eine große weltweite Krise,
bevor die Nationen die neue Weltordnung akzeptieren.
David Rockefeller, 1994, einer davon

Gen-Food ist das Essen der Zukunft. Wer in zehn Jahren Lebensmittel essen will,
die nicht genmanipuliert sind, muß entweder verhungern oder sehr reich sein.
Helmut Maucher, 1997, Präsident des Nestlé-Konzerns

Damit die Globalisierung funktioniert, dürfen die Vereinigten Staaten nicht zögern, als die unbesiegbare Weltsupermacht zu agieren, die sie sind. Die unsichtbare Hand des Marktes funktioniert nicht ohne die sichtbare Faust. McDonalds kann nicht prosperieren ohne McDonnel-Douglas, dem Fabrikanten der Kampfflieger F-15. Die sichtbare Faust sichert auf der ganzen Welt den Sieg der Technologieprodukte aus dem Silicon Valley. Diese Faust sind die Landstreitkräfte, die Marine, die Luftwaffe und das Marine-Corps der Vereinigten Staaten.
Thomas L. Friedman, 1999, US-amerikanischer Journalist

Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.
Jean-Claude Juncker, 1999, Premierminister Luxemburg

Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf
Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.
Angela Merkel, 2005, Geschäftsführerin der BRD GmbH

Manche glauben sogar, wir seien Teil einer geheimen Verbindung, welche gegen die besten Interessen der Vereinigten Staaten arbeitet; sie charakterisieren meine Familie und mich als Internationalisten und behaupten, daß wir uns weltweit mit anderen zur Errichtung einer global integrierten, politisch-wirtschaftlichen Struktur verschworen haben (…) Wenn das die Anklage ist, bekenne ich mich schuldig, und ich bin stolz darauf.
David Rockefeller, 2006, in seiner Autobiographie

Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen,
die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.
Horst Seehofer, 2010, Ministerpräsident Bayern

Wer das Öl kontrolliert, der beherrscht die Staaten;
wer die Nahrungsmittel kontrolliert, der beherrscht die Völker;
und wer das Geld kontrolliert, der beherrscht die Welt.
Henry Kissinger, 1923-2014, Politikwissenschaftler


WeltraumschrottUm an die Quelle zu kommen,
muß man gegen den Strom schwimmen.
Konfuzius, 551-479 v. Chr., chinesischer Philosoph

Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse,
aber nicht für jedermanns Gier.
Mahatma Gandhi, 1869-1948

Es gibt weder große Entwicklungen noch wahre Fortschritte
auf dieser Erde, solange noch ein unglückliches Kind auf ihr lebt.

Albert Einstein, 1879-1955

Zweifle niemals daran, daß eine kleine Gruppe denkender Bürger die Welt
ändern kann. Tatsächlich ist es das Einzige, das je die Welt geändert hat.
Margaret Mead, 1901-1978, Anthropologin

Unser Leben beginnt an dem Tag zu enden, an
dem wir über Dinge schweigen, die wichtig sind.
Martin Luther King, 1929-1968, US-amerikanischer Theologe

Wenn wir alleine im Universum sind, dann
ist das eine furchtbare Platzverschwendung.
Carl Sagan, 1934-1996, US-amerikanischer Astronom

Senf dazugeben