Impfen – das Märchen von der Mutter, die es genau wissen wollte

von Hans U. P. Tolzin

Es war einmal…

Dees_Vaccine1… eine Mutter, die liebte ihr Kind über alles. Darum ging sie mit ihm auch zum Kinderarzt, um die empfohlene „U”- Untersuchung durchführen zu lassen. Denn als gute Mutter wollte sie natürlich nichts verkehrt machen und vor allem kein unnötiges Risiko für ihr Kind eingehen.

Sie ging zum ersten Mal zu diesem Arzt, denn ihr bisheriger Hausarzt, der ihre Familie über zwei Generationen hinweg betreut hatte, war vor kurzem in die wohlverdiente Pension gegangen. Der Arzt war sehr freundlich und untersuchte den Kleinen sorgfältig. Dann sagte er lächelnd: „Gratuliere! Ihr Kleiner ist pumperlgesund, er strotzt geradezu vor Gesundheit!” Dann schaute er noch einmal in seine Unterlagen, stieß plötzlich mit dem Zeigefinger mitten hinein und meinte: „Ah, jetzt hätten wir fast das Impfbuch vergessen.” – „Ich habe keines”, sagte da die Mutter.

Der Arzt stutzte und sagte: „Was, wie, Sie haben kein Impfbuch?? Ist das Kind etwa nicht geimpft?“ – „Nein“, sagte die Mutter, „unser alter Hausarzt hat uns immer davon abgeraten und deshalb ist mein Kind genauso wenig geimpft wie ich.“ – „Soooo“, sagte der Doktor. „Dann war Ihr alter Arzt wohl nicht mehr recht beisammen. Aber das Manko lässt sich ja Gott sei Dank schnell beheben.“ Sprach’s und hatte im nächsten Moment eine Spritze in der einen und ein Fläschchen in der anderen Hand.

„Aber Herr Doktor, Sie haben doch gerade gesagt, mein Kind strotze vor Gesundheit. Kann es denn durch die Impfung noch gesünder werden, als es jetzt schon ohne Impfung ist?“

BigPharma_03Darauf der Doktor: „Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven (vorbeugenden) Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Der beste Beweis dafür ist die fast vollständige Ausrottung von tödlichen Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet.” Dann holte er kurz Luft und fuhr fort:
„Wir wollen doch, dass der gesunde Zustand des Kleinen auch so bleibt, indem durch die Impfung verhindert wird, dass er sich eine gefährliche, ansteckende Krankheit holt. Sie wollen doch sicherlich keine unverantwortliche Mutter sein und Ihr Kind solchen Risiken aussetzen – oooder?”

„Das ist aber merkwürdig”, sprach die Mutter ungerührt, „ich bin mein Leben lang nicht geimpft worden und war bis auf einige Ausnahmen nie krank. Und fiebern sei gut, hat unser alter Arzt immer zu meiner Mutter gesagt.” Der Kinderarzt war entsetzt: „Da hat Sie Ihr Arzt ja bewusst in Lebensgefahr gebracht – Sie hätten sterben können – und haben unwahrscheinliches Glück gehabt, dass Sie – ungeimpft wie Sie sind – jetzt so gesund vor mir stehen und auch noch ein gesundes Kind haben!”

„Hm“, sprach die Mutter. „Geimpfte Kinder sind also gesünder als ungeimpfte Kinder?“ – „Natürlich,“ sagte der Doktor. „Das weiß doch jeder.” – „Nun ja,“ sprach die Mutter, „gehört habe ich davon. Aber wissen tue ich das nicht. Woher wissen Sie das denn?“

Dees_Vaccine4Die Augen des Kinderarztes weiteten sich ein wenig, dann richtete er sich zu seiner vollen Größe auf. Die Spritze in der einen und das Fläschchen in der anderen Hand sprach er: „Nun, um das zu wissen, habe ich schließlich viele Semester studiert.“ – „Dann können Sie mir also wissenschaftliche Studien nennen, in denen der Gesundheitszustand von geimpften Kindern und ungeimpften Kindern miteinander verglichen wurde?” Der gute Kinderarzt runzelte die Stirn. Dann sah er auf die Uhr. Dann er atmete er erst einmal tief durch – während er nachdachte. So eine Frage war ihm während seiner ganzen Praxis noch nicht untergekommen, schon gar nicht von einer einfachen Mutter ohne jede akademische Bildung.

„Sicherlich gibt es die”, sagte er dann. – „Welche denn zum Beispiel?“ Das hatte jetzt ja kommen müssen. Die Hand mit der Spritze zitterte ein wenig. „Gute Frau,” sprach er, und winkte dabei mit dem Fläschchen, „ich habe leider nicht die Zeit, in meinen alten Unterlagen zu wühlen. Sie sollten mir das jetzt einfach glauben, denn ich bin ja ein Kinderarzt mit langjähriger Erfahrung.“ – „Ja, wo könnte ich denn sonst diese Informationen herbekommen? Vielleicht von dem Professor, bei dem Sie studiert haben?“

„Sie sind aber hartnäckig”, grollte er: „Nein, mein Professor von damals ist vor drei Jahren gestorben.“ – „Aber Ihr ehemaliger Professor ist doch sicherlich nicht der Einzige, der Studien kennt, die nachweisen, dass geimpfte Kinder gesünder sind als ungeimpfte?“ – „Nein, natürlich nicht. Das Gesundheitsamt müsste da auf jeden Fall weiterhelfen können, denn das führt die Aufsicht über das Gesundheitswesen in unserem Landkreis.“ – „Dann werde ich mich mal an das Gesundheitsamt wenden. Vielen Dank für die Auskunft.”

Sprach’s, nahm ihr Kind und wandte sich zur Tür. Dann drehte sie sich noch mal um – dem Arzt stockte das Herz – und meinte: „Ach ja, bevor ich es vergesse: Können Sie mir bitte die Beipackzettel der Impfstoffe, die sie meinem Kind geben wollten, mitgeben?” – „Gute Frau”, wiederholte sich der Kinderarzt zähneknirschend: „Wenn ich nur solche Patienten hätte wie Sie, könnte ich meine Praxis dicht machen, denn die Krankenkasse zahlt für die Impfberatung nur, wenn danach auch geimpft wurde.”

Vaccine_Baby„Im Übrigen: Wenn Sie Ihr Kind nicht impfen lassen, brauchen Sie gar nicht mehr zu mir zu kommen, denn für ein derart unverantwortliches Verhalten habe ich nicht das geringste Verständnis. Schämen sollten Sie sich dafür, wie Sie Leben und die Gesundheit Ihres Kindes gefährden.” Die Mutter schaute jetzt erstmals etwas betroffen drein – was dem bedrängten Arzt gut tat. Dann schaute sie ihr Kind an, das vor Gesundheit strotzte, und sah wieder den Kinderarzt an: „Ok, wenn es mit den Beipackzetteln nicht gleich geht, dann hole ich sie halt morgen ab. Ich werde vorher anrufen.” Und mit diesen Worten gab sie ihrem vor Gesundheit strotzenden Kleinen ein Bussi auf die Stirn und verließ ungeimpft die Praxis.

Einige Tage später saß sie tatsächlich im Rahmen der Sprechstunde des örtlichen Gesundheitsamtes einer netten älteren Amtsärztin gegenüber. „Was kann ich für Sie tun?”, fragte diese freundlich. „Mein Kinderarzt empfiehlt, meinen Jungen impfen zu lassen und ich würde gerne wissen, ob es wissenschaftliche Studien gibt, die nachweisen, dass geimpfte Kinder ein Leben lang gesünder sind als ungeimpfte.”

Die Amtsärztin lächelte immer noch freundlich und sprach:

„Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Den Beweis dafür sehen Sie beispielsweise in der fast vollständigen Ausrottung von Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet.” – „Ah, danke für die Info, aber das war nicht meine Frage.” – „Wieso, welche Frage ist denn jetzt noch offen?” frage die Ärztin leicht irritiert. „In welchen wissenschaftlichen Publikationen nachgewiesen wird, dass geimpfte Kinder tatsächlich gesünder sind als ungeimpfte.”

Dees_Vaccines_BillGates1„Sicherlich gibt es solche Publikationen. Zuhauf. Da können Sie sicher sein. Es gibt also keinen Grund, Ihr Kind dem Risiko von gefährlichen und potentiell tödlichen Infektionskrankheiten auszusetzen.” – „Könnten Sie mir eine nennen?” – „Was denn? Eine Infektionskrankheit?” – „Nein, eine der zahllosen Publikationen.” – „Oh, da gibt es so viele, da habe ich keinen Überblick.” – „Ich brauche erst mal nur eine Einzige!” – „Ähm, leider habe ich nicht die Zeit, wegen solcher Spezialfragen die umfangreiche medizinische Fachliteratur zu durchforsten, das werden Sie sicherlich verstehen.” – „Ja, haben Sie denn während Ihres Studiums nicht auch solche Forschungsergebnisse besprochen?” – „Doch ja, sicher, aber die Unterlagen habe ich ja nicht mehr. Das ist ja auch schon alles zu lange her.” sagte die Amtsärztin, während sie ihre Brille umständlich zurecht rückte. – „Wen kann ich denn dann fragen?” – „Na, am besten das Landesgesundheitsamt. Das müsste diese Information haben, denn das LGA ist für unser gesamtes Bundesland zuständig”.

Unsere beharrliche Mutter bedankte sich höflich, wandte sich tatsächlich auch an das LGA und erhielt dort zunächst folgende Auskunft: „Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Den Beweis dafür sehen Sie beispielsweise in der fast vollständigen Ausrottung von Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet.”

Nach weiterem vergeblichen Nachfragen wurde die Mutter, die es genau wissen wollte, schließlich an das Robert-Koch-Institut verwiesen, das in Deutschland, wie man ihr sagte, die höchste für Infektionskrankheiten zuständige Gesundheitsbehörde sei. Und die Auskunft der höchsten deutschen Gesundheitsbehörde war folgendermaßen: „Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Den Beweis dafür sehen Sie beispielsweise in der fast vollständigen Ausrottung von Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet.”

Nach weiterem Nachhaken hieß es dann: „Beweise für den Nutzen von Impfungen finden sie in der umfangreichen medizinischen Fachliteratur.” Und als die gute Mutter nach wenigstens EINER solchen Publikation fragte: „Leider haben wir nicht die Kapazität, umfangreiche Literaturrecherchen für Sie durchzuführen.” Da stand sie nun, die Mutter, die es genau wissen wollte – und war so schlau wie am Anfang.

… und wenn sie nicht gestorben ist, fragt sie vielleicht heute noch die Behörden nach Beweisen dafür, dass geimpfte Kinder gesünder sind als ungeimpfte…


Quelle: Infowars-Deutschland / Kent-Depesche

Siehe auch:
Impfen statt stillen?
Impfstoff „Optaflu“ krebserregend

 

0 Kommentare:

  1. Ich habe mich auch schon nach diesen Studien erkundet und bisher noch nichts gefunden. Deshalb bleiben meine Kinder ungeimpft.

    • Hallo und besten Dank für den Kommentar. Allerdings kann man Studien finden, die das Gegenteil beweisen, z.B. in diesem PDF hier von den „Eltern für Impfaufklärung“ (http://www.efi-online.de). Was sehr viele Eltern auch nicht wissen ist, daß es im Mai 2010 ein Urteil des OLG Graz gab, das den impfenden Arzt zur UMFASSENDEN vorherigen Aufklärung über die Impfung verpflichtet, alles andere wird als Behandlungsfehler bewertet und der Veranlasser der Impfung wird für etwaige Folgeschäden haftbar gemacht. In diesem Fall hatte bei einem Jungen aus Kärnten eine Hepatitis B-Impfung schwere Schäden an seinen Sehnerven verursacht.

      Weitgehend unbekannt ist auch, daß in Österreich bei der großflächig durchgeführten Praxis der „Schulimpfungen“ KEINE Teilnahmepflicht besteht. Wir kennen Eltern, die von Schulen und Medizin sogar zur gegenteiligen Annahme geführt wurden, obwohl es sich dabei nur um eine von „Big Pharma“ forcierte Empfehlung handelt. Wir planen, nach unseren Recherchen über diese Thematik einen Beitrag dazu zu veröffentlichen.

    • Bitte wenden Sie sich schleunigst an das Robert Koch Institut, dort gibt es jede Menge Erklärungen und Studien zum Thema Impfungen.

    • Michael, mir geht es genauso: Kenne keine unabhängigen Studien, die den Nutzen von Impfungen beweisen! Keine, die Nebenwirkungen ausschließen.
      Im Gegenteil: Das RKI sagt sogar „Impfungen sind sicher“, die „Rate aller Impfnebenwirkungen liegt bei 2,1 Prozent.“ – http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/impfen/article/663040/studie-16000-kindern-zeigt-impfungen-sicher.html

      Bei der Gesundheit unserer Kinder, sind 2 von 100 also wenig! Für ein Institut vielleicht. Für die weit mehr als 10.000 betroffenen Kinder pro Jahr in Deutschland eher nicht.

      Man stelle sich vor, jemand würde allen Ernstes erklären: „Fliegen ist sicher, die Rate von Störfällen beträgt nur 2,1 %.“ – Wer würde da noch Fliegen? Die Flugnebenwirkungen (Flugstörungen) liegen natürlich im 0,00x Promille-Bereich.
      Selbst harmloseste „Nebenwirkungen“ würden Fluggesellschaften ruinieren: Wenn z. B. in jedem Airbus bei jedem Flug 2 % der Passagiere nur leicht verletzt würden – d. h. rd. 6 Personen – ihnen etwas auf den Kopf fallen würde, sie einen leichten Stromschlag durch Ihren Sitz bekämen o. ä.

      Und 2,1 % Impfnebenwirkungen sind wenig …

      • 2,1 % sagen überhaupt nichts aus, solange man keine Vergleichswerte hat, wie hoch die Erkrankungsrate ohne Impfung wäre. Ein Beispiel (die Zahlen sind frei erfunden und dienen nur der Darstellung der Grundproblematik): Wenn die Infektionsrate einer schweren Viruserkrankung bei Nichtimpfung bei 50% läge und die Mortalität bei Infektion ebenfalls bei 50 %, dann sterben ungeimpft 25 von 100 Menschen. Wenn es aber eine Impfung gäbe, die die Infektion mit Sicherheit verhindert, aber bei 2,1 % aller Fälle zu Nebenwirkungen führt, sagen wir ruhig mal zum Tode, dann würde sich vermutlich jeder vernünftige Mensch impfen lassen. Oder? Absolute Zahlen ohne Relation zur Gesamtsituation sind in der Statistik nie sehr aussagekräftig.

        • Hier fehlt aber auch noch die Wahrscheinlichkeit des Auftretens der Viruserkrankung. Wenn ein Virus „ausgerottet“ ist ist die Wahrscheinlichkeit dass eine Erkrankung auftritt auch unwahrscheinlich.

          • WENN das Virus denn VOLLSTÄNDIG AUSGEROTTET ist, und nicht nur FAST vollständig ausgerottet. Wenn vorher alle sagen „krieg ich ja eh nicht“, werden es wieder viele kriegen.

    • Man nehme ein Kind was gegen Masern geimpft ist und eins welcehs das nicht ist beiden verabreicht man nun eine Dosis der Krankheit. Das eine lebt das andre nicht. so einfach ist die studie. natürlich nicht alles glauben und natürlcih fragen stellen aber irgenwann auch gesunden menschenverstand einschalten.

      • Was fuer ein Unsinn ist das denn? Wenn Masern jedesmal toedlich waeren, wuerde doch niemand mehr leben. Ich habe meine Masern ueberlebt, genauso wie meine Geschwister, Eltern und Schulkameraden.

      • Blanker Unsinn. Ich und alle meine Freunde waren NICHT gegen Masern geimpft und wir hatten sie und leben alle noch (nun über sechzig Jahre alt). Im Gegenteil: urch Impfungen werden Masern vorübergehend verhindert, sie können dann irgendwann später kommen, was bedeutet, dass die männlichen Patienten zeugungsunfähig werden können.

        • Dann ist es doch wohl besser, wenn sie später kommen (wenn sie denn überhaupt kommen), statt dass die Jungs schon vor der Geschlechtsreife zeugungsunfähig werden …

          Und Annika: Dass die Masern tödlich verlaufen ist sehr viel häufiger, als dass nachweislich eine Masernimpfung zum Tode führt. Die Leute, die dran gestorben sind, können das hier nämlich nicht mehr erzählen.

    • tmb0511@yahoo.de

      Haha, die Vergleichsstudie über das „Ärzteblatt“… Na klar… Sponsored by Pharma – das muss doch wohl klar sein… Sorry, aber sowas kann man nicht ernst nehmen. Glaube keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast…!!! Sogar Edward Jenner und Louis Pasteur haben damals schon Ihre Studien gefälscht. Das hat die Pharma beibehalten…
      Hab sogar mal in einem Beipackzettel einer Grippeimpfung TATSÄCHLICH gelesen, dass die Wirkung der Impfung nicht bestätigt ist 😉 Hahahahahahaaaaaaaaaa, aber Hauptsache die Ärzte & Pharmaindustrie kriegen Kohle für die Jauche die den Leuten im Guten Glauben sie würde schützen geimpft wird. Schade das ich mir den Namen der Impfung nicht gemerkt habe. Aber warum auch, ICH weiß ja das keine Impfung wirkt – EGAL welche. Zu viele schädliche Inhaltsstoffe, zu unnatürliche Weise diese zu verabreichen (Krankheiten entstehen auf natürlichem Wege „Tröpfcheninfektion/Atemwege“ – aber eine Imfpung geht durch den Muskel, wie soll der Körper da natürlich drauf reagieren können, der weiß doch gar nicht was los ist), zu große Anzahl an Krankheiten die einem Kind auf einmal verabreicht werden (wie soll so ein kleiner Körper mit bis zu 8 verschiedenen Krankheiten auf einmal fertig werden – ach ja, durch Fieber, schreien, Schwellung an der Einstichstelle, vorrübergehende Atemlähmung – aber das ist ja alles normal, ich vergaß ironieoff) und zu große Unsinnigkeit bei manchen Impfungen (Hep.B bei Säuglingen? – ach kommt schon Leute…! AUFWACHEN…!!!). Aber wenn man eine Nebenwirkung wie schrilles Schreien oder auch dass das Kind nach der Impfung plötzlich apatisch ist beim Arzt meldet, heißt es plötzlich, dass liegt doch nicht an der Impfung, hat damit nix zu tun. Das ist ein Wachstumsschub, das Kind zahnt oder hatte eh schon einen Infekt im Anflug. Aber die Imfpung hat nix damit zu tun… Nein, warum glaubt ihr denn das 2 Monate alte Babys die sich noch nicht artikulieren können geimpft werden? So kann man Schäden am Besten vertuschen…

      • Der Artikel bezieht sich doch auf eine Studie des Robert-Koch-Instituts?! o.O

      • Die eigentliche Infektion und ihre Bekämpfung durch das Immunsystem des Körpers findet im Blut statt. Ob die Erreger jetzt übers Atemsystem oder per Impfung dorthin gelangen ist sowas von egal.

        Der Diabetiker „impft“ sich ja auch sein notwendiges Insulin in den Muskel und es kommt trotzdem da an wo es soll. Wenn Du wissen willst wie der Körper das macht (also die Stoffe vom Muskel ins Blut zu transportieren) erklär ich´s Dir gerne. Aber ich habe den Verdacht dass sich viele Impfgegner hier überhaupt nicht für die tatsächlichen Vorgänge im menschlichen Körper interessieren, weil das nämlich nicht ins Bild von der „bösen“ Medizin paßt.

        Zum Sinn und Unsinn der Hepatitis B-Impfung für Säuglinge möchte ich folgendes sagen: Die Tochter meiner Freundin steckte sich im Babyalter an, kein Mensch weiß wie das passieren konnte. Heute sieht es ganz danach aus als ob die Leber bald zirrhotisch wird. Wer sich dafür interessiert weiß was das heißt. Die Tochter meiner Freundin ist erst 20!

    • Zunächst zeigt diese,ich nenne sie mal “ Studie“ doch auch recht deutlich das ungeimpfte nicht ungesünder sind als geimpfte und damit ist doch eigentlich schon alles gesagt .

  2. Mein Sohn war geimpft und erkrankte mir 4 Jahren an Mumps gleichzeitig mit einer Enzephalitis. Nach 6 Wochen so dachten wir war alles überstanden. Als mein Sohn 13 Jahre alt war machten sich extreme körperliche Beschwerden bemerkbar die bis heute 25 Jahre später angehalten haben. Mein Sohn kann nur mit dem Rollstuhl raus gehen da oft sein Körper versagt.

    • Hallo Maria, ich hatte mit 6 Jahren eine schwere Mumps-Meningitis und musste 6 Wochen lang still im dunklen Zimmer liegen, weil meine Mutter ausnahmsweise die Genehmigung bekam, mich zu Hause behalten zu können. Natürlich hatte ich zuvor auch die Standard-Impfungen erhalten, die damals aber noch nicht so zahlreich waren wie heute. Ich habe die Geschichte aber gut überstanden und es waren keine Folgeschäden feststellbar.

      Ich wünsche Ihnen und Ihrem Sohn alles erdenklich Gute und sende Ihnen haufenweise positive Energie – und sobald wir genug Leute aufgerüttelt und dieses Unrechtssystem überstanden haben, werden wir diese Probleme ALLE lösen können, davon bin ich fest überzeugt.

      Liebe Grüße, Kollege V.

  3. Pingback:Impfen – das Märchen von der Mutter, die es genau wissen wollte | Seelenliebe

  4. Eine Mutter, die gelernt hat

    Ich hab ähnliche Erfahrungen gemacht. Es ist ein Spießrutenlauf… auch jetzt noch. Meine Tochter kommt nun in die Schule und immer und immer wieder wird nach diesem Impfpass gefragt. Legt man ihn nicht vor, wird man angeschaut als hätte das Kind einen ansteckenden Ausschlag.
    Anfangs habe ich nächtelang wachgelegen, weil ich solche Angst hatte, dass ich meiner Tochter jetzt das sichere Todesurteil gesprochen habe, weil ich sie NICHT impfen lies. Ich hab mich durch das Internet, durch Bücher und durch Studien gelesen… und letztlich bin ich umgefallen. Die Dreifach-Impfung mit zwei Jahren. Nach der ersten Runde vergingen drei Wochen, dann begannen die Gerstenkörner – und sie gingen nicht mehr weg.
    Tja, natürlich war das auf gar keinen Fall eine Impfreaktion (O-Ton Arzt). Das könne gar nicht sein, denn Impfungen haben keine Nebenwirkungen, wenn dasKind gesund sei. Für den Arzt war der Grund unser Hund. Wir sollten ihn schnell weggeben, denn mein Kind sei wahrscheinlich allergisch auf den Dreck.

    Kurz und gut: Ich habe den Arzt gewechselt, die Impfungen sofort eingestellt, und bin zu einer Homöophatin und hab ausleiten lassen. Seitdem sind die Gerstenkörner weg, mein Kind ist gesund und ich habe KEIN Impfbuch! 🙂

    An alle Eltern: Wenn ihr Zweifel habt, lasst euch bitte nicht beirren. Wenn euer Arzt euch ein schlechtes Gewissen macht, geht zu einem anderen.

    LG

  5. Jaja und wenn das Kind dann eine lebensgefährliche Krankheit bekommt, weils nicht geimpft ist, dann ist auch der Arzt schuld, gell??? 🙂
    Für mich habt ihr den Schuss nicht mehr gehört, sorry

    • Oder wenn die Kinder dann sterben ist es auch egal, die Ärzte wollten ja nur Geld mit Impfen machen. Daniele hat Recht.

    • Ohne beleidigend werden zu wollen die einzige die den Schuss nicht gehört hat bist du ! Die Verantwortung in die Hände von Ärzten legen ist ja auch das einfachste dann braucht man ja kein schlechtes Gewissen mehr zu haben irgendetwas falsch gemacht zu haben , gell ? Menschen wie du haben für mich Angst vorm Leben kein Vertrauen in sich selbst oder die Natur , Traurig du tust mir leid !

    • Was fuer eine lebensgefaehrliche Krankheit denn? Masern, Mumps, Roeteln und Windpocken sind in einem gesunden Kind nicht lebensgefaehrlich, hoechstens Diphterie. Kinderkrankheiten werden nur dann gefaehrlich, wenn ein Kind von vorneherein nicht gesund ist oder wenn ein Erwachsener damit angesteckt wird. Wenn ein gesundes Kind bis zum 12. Lebensjahr die oben genannten Krankheiten nicht hatte, sollte geimpft werden, weil sonst ernsthafte Schaeden auftreten koennen.

    • Stefanie Ndala

      Es geht doch nicht darum, dass der Arzt Schuld ist, wenn mein Kind oder ich an einer Krankheit erkranken oder streben! Es geht doch einfach nur darum, dass ich mich informieren will! Und dass ich nicht mehr alles glaube, was Ärzte sagen…sie sind auch nur Menschen! Und das ich meinen Verstand einschaten will und meine eigenen Entscheidungen treffen will, ohne dafür unter Druck gesetzt zu werden! Mit meiner Entscheidung muss ich so oder so selbst leben! Denn auch eine Erkrankung durch die Impfung ( Impfschaden) wird leider viel zu selten anerkannt!!!

  6. Kopfschüttler

    Gerstenkörner von ner Impfung??? Sorry das ist lächerlich

    • Charlotta Herzbrand

      Zumal es sich bei Gerstenkörnern um eine Infektion mit Bakterien handelt und die meisten Impfstoffe präventiv gegen VIRUSinfektionen wirken… maximal möglich wäre eine Infektion bedingt durch ein leicht geschwächtes Immunsystem, da eben jenes nach einer Impfung schließlich ordentlich ausgelastet ist (siehe unten).
      Es ist Schwachsinnig und Grundfalsch Impfungen zu verteufeln. Denn, wie von Arzt und Gesundheitsamt treffend gesagt wurde, haben wir es der Erfindung von Impfungen zu verdanken dass viele Epidemien, oder gar Pandemien ausgerottet sind.
      Das Wirkungsprinzip von Impfungen ist auch einfach erklärt: Abgeschwächte Erreger/Viren (die durch fehlende DNA nicht im Stand sind sich zu vermehren) werden injiziert, das Immunsystem reagiert auf die Struktur der Erreger, betrachtet sie als Gefahr, handelt und bildet Antikörper- die ein Leben lang nachproduziert werden können und somit ein ausbrechen der Krankheit unterbunden wird. Exakt diese Reaktion läuft ab wenn man sich mit „richtigen“ Erregern infiziert- dann ist mensch ja auch ein Leben lang immun (zumeist).

      Ich kann mir nicht vorstellen dass Ärzte nur aus Profitgier handeln und das sogenannte „Unrechtssystem“ unterstützen.
      Sicher, es gibt genügend Defizite im modernen Gesundheitssystem.
      Dennoch: Impfungen sind nach wie vor nicht verpflichtet! ÄrtzInnen die Patienten dazu zwingen machen sich in meinen Augen strafbar (ob das tatsächlich juristisch abgesichert ist weiß ich allerdings nicht). Dennoch sind Impfungen sinnvoll, wobei ich persönlich von Grippe-Impfungen als auch Gebärmutterhalskrebs eher wenig bis garnichts halte, das man nur gegen „potenziell gefährliche Viren“ geimpft wird.
      Aber das ist ein anderes Lied.

      Liebe Grüße von einer angehenden Medizinstudentin.

      • Angehende Medizinstudentin, da hast Du ja schon richtig viel gelernt!
        Tipp fürs Leben erst mit etwas befassen und dann Senf dazu geben!
        Übrigens Gehirn abgeben geht so: die würden doch nicht und wenn doch dann wärs im Fernsehen!!!

  7. Christoph Probst

    Hallo Charlotta,

    Du hast Recht mit Deiner Aussage bezgl. Viren und Bakterin, jedoch ist es empirisch erwiesen, dass die Belastung des Immunsystems nach einer Impfung sehr stark ist und viele (nicht alle natürlich) Menschen daraufhin die untersciedlichsten Symptome zeigen – angefangen von leichten Grippeschüben bishin zu ausgewachsenen Erkrankungen.

    Interessant ist Deine Behauptung, dass Epidemien und Pandemien durch Impfung ausgerottet wurden. Hierfür gibt es tatsächlich keinen einzigen wissenschaftlichen Beweiß, im Gegenteil spricht viel für die Ausrottung die veränderten gesellschaftlichen Variablen und nicht der Einsatz von impfstoffen, wie es uns immer wieder fast schon gebetsmühlenartig vorgebetet wird.

    Ich verstehe, dass Du als angehende Medizinstudentin auf die Aussagen Deiner Prof´s vertrauen musst, jedoch ist ein Hinterfragen hier schon meiner Meinung nach sehr indiziert (um im medizinischen Vokabular zu bleiben). Und da schau doch mal die vorgegebenen Studien und deren Auftraggeber/Finanzierer genauer an. z.B. die o.a. „Studie“ wurde finanziert von Sanofi Pasteur und Glaxo Smith Kline, beides Hersteller von Impfstoffen und so zieht es sich durch die „wissenschaftlichen Studien“ durch.

    Mein Tipp während des Medizinstudiums: Sehr kritisch sein, trotzdem die Prüfungen schaffen 😉 und dann danach wirklich eine gute Ärztin im Sinne des Wohles des Patienten und nicht zum Wohle kommerzieller Unternehmen zu werden! Viel Erfolg dabei!

    • genau auch mein Rat: So zB mein Arzt des Vertrauens, der genau wie ich eine 20 monatige Tochter hat und diese noch nicht geimpft hat, weil er es medizinisch nicht verantworten kann. Es scheint hier 2 Wahrheiten zu geben, eine begründet sich auf MRD von € und die andere auf Arzte, die über den Tellerrand der Schulmedizin blicken .. ehrlich gesagt ist mir hier 2tes wesentlich sympatischer, denn überall wo diese MRD schweren Konzerne ihre Finger im Spiel haben, wird das Sterben von tausenden von Menschen in Kauf genommen, solange der Profit stimmt!!!!

  8. Eine liebende Mutter

    Ich finde es absolut unmöglich das ein paar rebellische und unbeirrbare Eltern,ihre Kinder nicht impfen lassen und damit nicht nur die eigenen sonderen auch die anderen Kinder gefährden.
    Ich habe ständig das Gefühl es geht gar nicht um die Impfungen selbst, es geht um Rebellion gegen das System, hauptsache nicht mit dem Strom zu schwimmen. Aber ist es euch das wert?

    • jetzt einmal eine blöde Frage an Sie: angenommen, Ihre Kinder sind alle bestens geimpft und meine Tochter ist es nicht! Wieso gefährdet das Nichtuimpfen meiner Tochter, die Gesundheit Ihrer Kinder, wenn diese bestens geimpft sind ??? …. des Weiteren sollten Sie es akzeptieren, dass es mittlerweile nicht nur mehr ein paar Eltern sind, die impfkritisch sind, sondern sehr sehr viele!!! Wiese? Ganz einfach, weil man sich mit dem Thema beschäftigt hat und zum Entschluss gekommen ist, dass hinter dem Thema Impfen sehr viel Lug und Betrug zu finden ist!!!

      • Ich habe nur positive Beispiele durch Impfen und nur Todesfälle durch nichtimpfen gut dann sterben die nichtgeimpften halt schnell und qualvoll aber nicht jammern dann.

        • @stefanbayern: Wo bitte gibt es denn Todesfälle durch Nichtimpfen?

          Ich persönlich habe nichts gegen Impfen. Es müssen nur folgende Kriterien erfüllt werden:
          1. Ich unterschreibe nichts, wodurch ich die Verantwortung für jegliche Folgeschäden oder Nebenwirkungen übernehme.
          2. Der Arzt oder die Gesundheitsbehörde muss die Verantwortung für etwaige Schäden übernehmen.
          3. Bitte zeigt mir eine einzige unabhängige Doppelblindstudie – das ist doch der heute allgemein anerkannte wissenschaftliche Nachweis einer Wirkung – die den Nachweis der jeweiligen Impfung untermauert.

        • Meine Oma ist jetzt 97 und nie geimpft worden ,he ? Und noch was in Deutschland sind gerade mal 1 Prozent nicht geimpft aber du kennst Todesfälle , he ? Spinner

          • Nein wenige. Und warum? Genau weil viele Menschen geimpft sind. Und Krankheiten dadurch gar nicht ausbrechen können. Gäbe es mehr solch ignorante Menschen, dann gäbe es auch mehr Todesfälle durch Krankheiten, die es jetzt, dank Impfungen, gar nicht gibt.

      • eine liebende Mutter

        Ganz einfach. Es geht mir vor allem um Säuglinge und Kleinkinder die erst in einem bestimmten Alter geimpft werden können. Wenn sie nun noch ohne Impfschutz auf andere kranke Kinder stoßen, können sie sich anstecken und oftmals kommen zum Beispiel bei einer Mumps oder Masernerkrankung erst viel später die Folgen. Und die Kinder die krank sind wären es ohne Impfung wahrscheinlich nicht geworden. Also gefährden ihre Kinder doch meine Kinder. Ich finde es schlimm das gesunde Kleinkinder Jahre später schwer an Folgen erkranken und vielleicht sogar körperliche und geistige Schäden davon tragen. Diese Fälle kommen häufig vor und das Risiko könnten sie zumindest verringern

        • eine verzweifelte Mutter

          Als Tochter eines Gynäkologen und einer OP-Schwester bin ich in dem Glauben aufgewachsen, Impfen sei nötig. Mein kleinerer Sohn wurde brav geimpft, hat das aber im Gegensatz zum Großen nicht gut vertragen und einen gehörigen Impfschaden davon getragen. Das sei ein Einzelfall, wurde ich getröstet. 2 Jahre später bekamen wir einen kleinen Kater, den wir auch nach allen Regeln haben durchimpfen lassen. Nichtmal 10 Stunden nach der Impfung hatte der kleine Kerl blutiges Zahnfleisch und konnte nicht mehr fressen. Ich bin zum Tierarzt gefahren, der meinte, so etwas käme schonmal vor und dann müsse man eben alle Zähne ziehen. Der Kater war gerade 4 Monate alt !!! 3 andere Tierärzte haben mir das gleiche erzählt – und haben auch gleich die passende Futterempfehlung für zahnlose Katzen mitgeliefert. Zum Glück habe ich innerhalb von 3 Tagen eine sehr fähige Tier-Homöopathin gefunden, die ihm helfen konnte. 1 Woche nach der Impfung war das Zahnfleisch fast wie neu. Die Behinderung der Hinterbeine ist geblieben. Wie bei meinem kleinen Sohn. Einzelfall ?
          Tut mir Leid, aber mit diesen zwei Beispielen in der Familie kann ich es vor mir selbst nicht mehr rechtfertigen, meinen älteren Sohn in ein paar Jahren nachimpfen zu lassen.
          Und das ist keine Faulheit.
          Ich habe gelernt, dass man sich im Leben nicht gegen alles schützen kann. Impfen ist wie eine Versicherung abschließen. Aber eine Lebensversicherung schützt mich nicht vor dem Tod. Und wenn ich geimpft bin, kann ich trotzdem vom Auto überfahren werden.
          Es ist noch lange nicht ausreichend erforscht, wieso manche Menschen Krankheiten bekommen und andere nicht. Inmitten der Pest-Städte haben etliche überlebt. Auch den Magen-Darm-Virus aus dem Kindergarten nimmt nicht jedes Kind mit nach Hause. Und so oft meine Kinder auch mit Windpocken-Kindern gespielt haben, sind sie doch leider nie krank geworden.
          Aber ich denke, jeder muss für sich selbst entscheiden, wie er mit sich und seinem Kind umgeht. Ich finde es nur wichtig, dass man 20 Jahre später begründen kann, warum man sich so verhalten hat und mit sich selbst im Reinen ist.

  9. Jule Bretschneider

    Oje… Der Artikel ist sehr populistisch geschrieben – und inhaltlich nicht richtig. Aber die Photos sprechen ebenfalls schon Bände… Also, einfach nicht ernst nehmen! Impfen ist wichtig – eine flächendeckende Durchimpfungsrate unabdingbar. Liebe Grüße!

  10. Das mit der mangelnden Nachweisbarkeit ist doch sonst das Totschlagargument der Schulmedizin gegenüber den alternativen Medizinformen. Ich bin schon ein bischen verwundert, dass sich genau diese Leute, die sich hierüber immer so aufregen nun des gleichen Arguments bedienen……..

    Eigentlich sollten wir doch dankbar sein, dass wir unsere Kinder nicht mahr an Diphterie oder Tetanus sterben sehen müssen. Ob nachweisbar oder nicht, es ist doch wohl Fakt dass seit der Einführung der Impfungen die gefährlichen Hammerkrankheiten bei uns so gut wie ausgerottet sind, es sind also einfach viel weniger Erreger da an denen man sich anstecken könnte.

    Wenn aber die Durchimpfungsrate absinkt (wie gerade in Syrien, siehe Polio geschehen) breiten sich die Mistviecher wieder massiv aus und dann erwischt es genau die Kinder, die keinen Impfschutz haben…….und dann soll es aber die Schulmedizin bitteschön wieder richten!

    Übrigens halte ich es für Quatsch, dass geimpfte Kinder ein besseres Immunsytem und somit einen besseren Schutz vor den Bagatellkrankheiten haben, geht es allerdings um die wirklich gefährlichen Erkrankungen haben Geimpfte einen unschätzbaren Vorteil!

    Achja, unterlaßt es doch bitte Euch gegenseitig zu beschimpfen

    • Danke, Katharina. „Gesunde“ Diskussionen sind gut und wichtig – und egal wie man zum Thema steht, Ihren letzten Satz möchte ich hiermit unterstreichen und bekräftigen.

    • Liebe Katherina in Syrien ist Bürgerkrieg d.h teilweise katastrophale Hygienische Zustände das ist genau das Klima wo sich dann deine sogenannten „hammerkrankheiten“ wieder ausbreiten. Nicht mit Deutschland oder West Europa zu vergleichen daher hinkt dein Vergleich hier gewaltig .

      • Lieber Björn, es sind die kleinen Kinder, die sich anstecken und ihre Eltern währen froh, wenn sie an Impfstoff rankommen könnten. Die Größeren mit ausreichendem Impfschutz können ziemlich sicher sein sich nicht anzustecken, trotz schlechter Hygiene.
        Wenn Deine Theorie stimmt, was machen eigentlich Deine Kinder wenn sie ein Land bereisen wollen in dem es mit der Hygiene nicht so gut bestellt ist, oder falls Umstände eintreten wo sie auch bei uns nicht mehr aufrecht erhalten werden kann?
        Noch ein Letztes: als die Impfstoffe entwickelt wurden war es mit der Hygiene in unseren Breiten auch noch nicht wirklich gut bestellt. Die beinahe Ausrottung vieler Infektionskrankheiten ist den Impfstoffen zu verdanken und nicht der besseren Sauberkeit.
        Außerdem betrifft das mit dem schlechten Wasser ect. eher Bakterien, den Viren ist das ziemlich egal und das Mistviech das die Poliomyelitis verursacht ist ein Virus, also hinkt DEIN Vergleich.

  11. Eltern die ihre Kinder nicht Impfen sind in 98 % der Fälle einfach zufaul sich um Arztermin und solches zukümmern, da ist es bequemer hier den coolen Impfgegner zumachen!!

  12. Das klingt ja schon alles ganz nett … Was sagen die Impfgegner dazu, dass in Ländern mit Impfschutz bestimmte krankheiten nahezu ausgerotten sind? Und im gegenzug in Ländern ohne, diese Krankheiten immer noch kursieren?

  13. Meiner Ansicht nach sind Impfungen schon sinnvoll im Bezug auf die Krankheiten. Das Problem ist der Impfstoff. Dieser ist durch die Leitmittel mit Quecksilber und anderen Giftstoffen voll.

  14. Ich stamme aus der ehemaligen DDR und die hatte die Impfpflicht und da galten Krankheiten wie Polio als ausgerottet aber dank der neunmalklugen Impfgegner sind diese ja wieder im kommen.

  15. Pingback:Impfen – das Märchen von der Mutter, die es genau wissen wollte « Finde die Wahrheit


  16. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

  17. Peter Radelberger

    „Zur Haltbarmachung werden den Impfstoffen chemische, teils giftige Stoffen zugesetzt:
    Aluminiumhydroxid und -phosphat (als Bindemittel und Wirkungsverstärker)
    Formalaldehyd, Chloroform, Polysorbate(Zur Hemmung der Erregervermehrung)
    Antibiotika, Thiomersal(gegen bakterille Verunreinigung des Impfstoffes)

    Bei jeder Impfung werden eine Vielzahl von chemischen Stoffen in den Körper eingebracht . Problematisch ist vor allem das Thiomersal. Es handelt sich hier um eine quecksilberhaltige Verbindung, die äusserst toxisch ist, wenn sie in den Blutkreislauf gelangt. Mit einer Impfung erreicht man 30% des Quecksilbergrenzwertes(eines Erwachsenen). Bei Kindern oder Säuglingen, die ein viel geringeres Körpergewicht aufweisen ist dieser Grenzwert damit schnell überschritten.“

  18. ich bin echt froh, dass meine tochter schon 20 ist und ich nicht mehr entscheiden muß, ob ich impfen lasse oder nicht..jedenfalls habe ich vor 20 jahren alle impfungen machen lassen und ihr spielgefährte, der nachbarsbub keine einzige. sie hatte in der zeit nur zwei mal die grippe und einmal röteln, ansonsten nix. der arme nachbarsjunge hatte alles, sämtliche kinderkrankheiten, grippe und mittelohrentzündung. er tat mir echt schon leid. damals war ich überzeugt davon, dass ich das richige zum schutz meiner tochter getan hab. wenn ich mir all die meldungen so ansehe, bin ich mir nicht so sicher…aber mein mädl ist nach wie vor pumpersgsund und robust, mir egal warum….;)

  19. Ich habe mein kerngesundes Kind impfen lassen. Danach wurde es schwer krank. Die Antwort der Ärzte war, dass das Zufall sei und nicht vom Impfen käme. War für mich nicht nachvollziehbar. Wir lassen unseren Sohn kein zweites mal impfen.

  20. Ansteckung gibt es nicht !!
    geht mal auf „bewusst.tv“ von Jo Conrad
    Krankheit kommt NIE von aussen, sie kommt immer von Innen. Soll heissen, dass dein Körper die Krankheit braucht, um zu wachsen, auszugleichen, Erfahrung zu machen etc.

    Jeder hier, der noch etwas anderes glaubt, schläft noch ganz kräftig. Du bist der Einzige, der dich krankmachen kann – du bist auch der Einzige, der dich heilen kann. Hat sich von euch je einer die Mühe gemacht, sich mit den Selbstheilungskräften oder mit den Heilungsschätzen der Natur zu beschäftigen ?
    Es gibt keine einzige Krankheit, gegen die kein Kraut gewachsen ist !! Das alles zusammen nennt man Selbstverantwortung übernehmen ✨✨

    • Also ich möchte meinem an Polio erkrankten Kind nicht erklären müssen dass es an Krücken gehen muß, weil ich gedacht habe dass sein Körper die Krankheit braucht um zu wachsen, auszugleichen und Erfahrung zu machen.

    • Hast ne Macke wenn de das glaubst!!! Zeugt von Stroh dunm und wäre gerne intelligent und glaubt an Pseudo Weisheiten.

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  22. Wann war die Geschichte? Offenbar zu einer Zeit als es noch kein Internet gab. Die gute Dame wäre nämlich vermutlich gar nicht in diese Situation geraten, wenn sie so etwas wie eine Google-Suche durchgeführt hätte. Dann stößt man auf Internetseiten wie PubMed, wo wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht werden. Gibt man dort einen Suchbegriff zum Beispiel „vaccination efficacy“ ein bekommt man schon 11.854 Ergebnisse. Bei einem Suchbegriff wie „vaccination effectiveness“ kommen nochmal rund 6200 dazu. Wenn man sich mal mehr als 5 Minuten damit beschäftigt, dann findet man dort sicherlich was.

    (An alle, die meinen sie haben die Masern ja auch überlebt – Natürlch stirbt nicht jeder an Masern, aber je nach vorherigen Gesundheitszustand ist es mehr oder weniger wahrscheinlich. Zudem kann eine verschleppte Masernerkrankung, wenn sie nicht ärztlich behandelt wurde, noch nach Jahrzehnten ernste folgen haben. Zum Schluß noch eine Bemerkung nebenbei: Masern sind nicht das selbe wie Windpocken, sicher dass es Masern waren?)

  23. Ihr habt einen völligen Dachschaden ihr „Guten“ Mütter seid daran schuld das es Kinderkrankheiten wieder gibt!!!!
    Wenn euer Kind dann leidet und vielleicht letzten Endes stirbt dann bereut ihr es und seid alles nur keine gute Mutter wenn ihr bewusst zulässt das eure Kinder daran erkranken könnten.
    Ganz furchtbar und jede Uni hat eine bibo einfach mal da hin gehen
    ihr macht mmich sauer.
    und tut mir leid aber jede Mutter deren Kind an so einer Krankheit stirbt ist in meinen Augen eine Mörderin
    ihr impfgegner seid das letzte!!!!

  24. Dann lass doch um Gottes Willen die „Impfverweigerer“ mit ihrer Entscheidung glücklich werden. Was in diesem Forum zum Teil behauptet wird, ist unverantwortlich. Nur – die betroffenen Personen, Eltern wie Kinder, werden die Konsequenzen tragen müssen. Außerdem sollten sie dann konsequenterweise auf manche Reise verzichten. Zu Asienreisen gehört einfach eine Hepatitis-Impfung, zu Malarialändern gehört die Malariaprophylaxe, Einreisen in manche Länder ohne nachgewiesene Impfungen z.B. gegen Gelbfieber sind sowieso nicht möglich. Als häufig beruflich um den Erdball gereister Exportmanager bin ich nicht nur gegen Kinderlähmung, Pocken und Wundstarrkrampf geimpft sondern habe mich gegen Hepatitis, Cholera und Diphterie impfen lassen.

    Ich möchte nicht das Gesicht der Eltern sehen, denen der Arzt eines Tages erklären muss, dass ihr ungeimpftes Kind z.B. an Kinderlähmung erkrankt ist. Es hat Jahrzehnte gedauert, Kinderlähmung und Pocken nahezu auszurotten. Davon profitierten in den letzten 4 Jahrzehnten auch die „Impfunwilligen“. Aber mit dieser Impfunwilligkeit sind wir jetzt auf dem besten Weg, diese Erreger wiederzubeleben. Daher finde ich es unerträglich, wenn sich Eltern hier zum Entscheider über Leben und Tod ihres Kindes aufspielen.

    Es ist im Übrigen völlig normal, wenn ein Arzt diese Studien nicht aus dem Handgelenk zaubern kann. Die Studien sind natürlich hinterlegt aber müssen über die sog. Literaturrecherchen erst einmal „herausgeholt“ werden und das ist teilweise sehr mühsam. Außerdem sind sie fast alle in englischer Sprache und von Nichtfachleuten nur extrem schwer zu lesen.

    Was ferner vergessen wird: Impfstoffe sind verschreibungspflichtige und apothekenpflichtige Arzneimittel. Diese müssen zugelassen sein. Die Zulassung erfolgt nur, wenn die Wirkung mit Hilfe der genannten Studien nachgewiesen wurde.

    Außerdem sprechen wir hier nicht von Spezialimpfstoffen sondern von seit Jahrzehnten bewährten, Impfstoffen, die in vielen Ländern untersucht wurden und deren Wirkung nachgewiesen wurde.

    Ich lehne daher die „Impfunwilligkeit“ mit Nachdruck ab. Es würde bedeuten, dass alle diesbezüglichen Forschungen und Erkenntnisse der letzten 200 Jahre „für die Katz“ waren. Dass Millionen von Menschen gerettet wurden bzw. nicht erkrankten, wird von der Lobby der „Impfunwilligen“ schlichtweg ignoriert.

    • Ich würde es im Prinzip sehen wie du. Wäre da nur nicht die eine kleine Sache: Dass sie auch andere Menschen in Gefahr bringen. Viele Impfungen werden nämlich durchaus erst ab einem bestimmten Alter verabreicht. Wenn nun ein Säugling an Masern erkrankt, weil es einfach noch zu jung für diese Impfung war, dann ist es die Schuld dieser Impfverweigerer. Ginge es nur um ihre eigenen Kinder könnte man noch sagen „macht was ihr wollt“. Dem ist aber leider nicht so.

  25. Normalerweise hat allerdings der Saeugling eine Leihimmunitaet von seiner Mutter, die etwa 9-15 Monate anhaelt (bei frueher an Masern erkrankten, jetzt also immunen Muettern laenger, bei geimpften Muettern kuerzer). Wenn die Mutter keinerlei Immunitaet uebertraegt, weil sie weder geimpft wurde noch Masern ueberstanden hat, ist das Risiko auch fuer sehr junge Saeuglinge sehr hovh

Senf dazugeben