Neurodermitis und Nahrungsindustrie

Ein Beitrag von Josef Bechter


Dr. Huttegger beklagte in den „Vorarlberger Nachrichten“ die häufige Erkrankung von Kindern an Neurodermitis und warnt gleichzeitig überforderte Eltern davor, auf vermeintliche Heilmittel, Wundermittel von „Dr. Google“ und selbst gewählten Neurodermitis-Diäten zu vertrauen.

Bezüglich Ernährung/Diäten müssten Ärzte in erster Linie vor sich selbst und ökonomisch augerichteten Diäten warnen, da die meisten Ärzte von natürlicher Ernährung, die den Selbstregulierungsmechanismus aufrecht erhält/wieder aktiviert, keine Ahnung haben und sie unhinterfragt die Werbelügen der Fett-, Milch-, Fleisch- und gesamten Ernährungsindustrie als Tatsachen weitergeben.

Verantwortungslose Politik überlässt Entscheidungen/Vorschriften der gierig-aggressiven Nahrungsmittelindustrie, Codex Alimentarius, ILSI…, die mit Tausenden chemischen Substanzen/Giften unsere Nahrung/Getränke „optimieren“.

Wie die „Gesundheitsnahrung“ dieser Industrie uns krank, natürliche „Heilnahrung“ aber gesund macht, ist in vielfältiger Literatur gut dokumentiert: „Gefährdete Menschheit“/Albert von Haller, „Ernährung für Mensch und Erde“/Christian Opitz, „Philosophie der Gesundheit“/Dr. Galina Schatalowa, „Vom Verzehr wird abgeraten“/Hans-Ulrich Grimm, „Peace-Food“/Dr. Ruediger Dahlke, und Dutzende andere. Wer nur die Ausführungen der Medizin, aber diese unumstößlichen Erfahrungen nicht kennt, ist nur halb informiert. Das verhält sich ungefähr so: Ein fünfseitiger Akt, man liest nur die erste Seite (=medizinische Darstellung) und behauptet dann – ohne den Rest zu kennen – das sei das einzig Richtige.

Erste Maßnahmen bei chronischen Erkrankungen laut Erfahrungsmedizin sind immer: Viel gutes Wasser trinken, Kräutertees (keine aromatisierten), NATÜRLICHE Ernährung, keine Industriemilch, weg von Kinder-Fertignahrung, Margarine&Co, kaputt raffinierten Ölen/Fetten, von Fleisch und Wurstwaren, Fertiggerichten, Limonaden, Cola, Zucker, Süßigkeiten… Hilfreich kann eine schonend verarbeitete Nahrungsergänzung sein, die alle wesentlichen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren als natürlichen Gesamtkomplex der Frucht beinhaltet.

Josef Bechter
j.bechter@aon.at

Mut zur Wahrheit: Banken und Freigeld

Ein Beitrag von Thomas Cassan


Eines möchte ich vorne weg sagen – es geht in den folgenden Zeilen nicht um die Bankangestellten, denn die sind nur das Schmierfett zwischen den Zahnrädern im Getriebe der Großfinanz. Die aktuelle Situation wird von vielen unterschätzt. Wie kann es sein, dass eine Bank so viel Geld hat, um einen ganzen Staat zu kaufen? Diese Geldverleiher entziehen sich geschickt jeglicher Art von Kontrolle, da sie ja das nötige Vitamin – Vitamin M(oneten) – haben.

Ich würde nur zu gern den Banken wieder zu dem Ansehen verhelfen, das sie einmal hatten. Nämlich als man sie noch als Geldverleiher bezeichnet hat, ein dreckiges Handwerk, das ein ehrbarer Mensch nicht ausführen wollte. Damals mussten sie den Dienstboteneingang nehmen, anstatt wie heute als Duzfreunde an der Tafel der Herrschenden zu sitzen. Die Macht unserer Politiker ist nur geliehen. Sie sind nur solange geduldet, solange sie den wahrlich Mächtigen zu Munde reden. Zwei Drittel der Schulden hat der Staat bei der Bank. Und wenn es der Bank schlecht geht, dann schenkt der Staat der Bank einen Haufen Geld. Und dann leiht er sich’s wieder teuer aus. Ich hab so das Gefühl, dass das für uns ein ganz schlechtes Geschäft ist.

Als Beispiel sei hier die Volksbank erwähnt, die von uns, also vom Staat, mit über 1 Mrd. Euro gerettet werden musste. Und das ohne irgendwelche tiefgreifende Konsequenzen. Zuerst sind’s die Schulden der Banken, und jetzt sind’s unsere Schulden! Und glauben sie, wir kriegen das Geld wieder? Dass sie sich da mal nicht täuschen. Es gibt ja Alternativen zum herkömmlichen Bankensystem. Nur am Rande erwähnt sei z.B. Freigeld (umlaufgesichertes Geld). Aber was mir persönlich besser gefällt, ist das Konzept der GLS Bank (Genossenschaft für Leihen und Schenken). Dies ist die erste sozial-ökologische Universalbank der Welt. Sie vertritt die Ansicht, dass das Geld nach seinen wesentlichen Qualitäten, nämlich Zahlen, Leihen/Finanzieren und Stiften/Schenken zu funktionieren hat.

Ich finde dieses Konzept großartig und würde mir wünschen, dass es so etwas hierzulande auch gäbe. Vielleicht finden sich ja ein paar Investoren, die sich aus Spaß und Freude an Nachhaltigkeit und ehrlichem Streben nach einer ökologisch wie ökonomisch sinnvollen Zukunft dazu bereit erklären, eine solche Bank bei uns zu gründen und diesem Beispiel zu folgen. Ich wäre der erste, der ein Konto eröffnen würde!

Thomas Cassan
info@dievorarlberger.at

Tango Korrupti

Ein Beitrag von Josef Bechter


Laut „Vorarlberger Nachrichten“ will die Junge ÖVP mehr direkte Demokratie einbringen. Das ist gut so. Gleichzeitig sollte man auch den eigenen „Stall misten“, sich der korrupten/widerspenstigen Kollegen entledigen, dazu greifende Gesetze installieren/anwenden, transparente Kontrollfunktion der Parteienfinanzierung fixieren, eine ehrliche/saubere Politik machen, … Das wäre doch die beste und billigste Wahlwerbung.

Postenschacher, Schmiergelder, Bestechung, scheinen in der hohen Politik alltäglich. Die Telekom, als Melkkuh korrupter Manager, Politiker, Parteien, Lobbyisten, hat sich bewährt . Die Hochegger-„Spezialfirma“, als Vermittler und Strippenzieher zwischen Telekom, Politik… sorgt für untersuchungswürdige Geldflüsse am laufenden Band.

Besonders schlau stellte sich der ehemalige Innenminister Ernst Strasser an, als er in seiner Geldgier tölpelhaft in die Falle von getarnten Journalisten tappte. Unschuldslamm Karl Heinz Grasser, der als ehemaliger Finanzminister etwas spät erkannte, dass er angeblich für diese Welt zu schön, zu intelligent und zu reich ist, was ihm Neid und die staatsanwaltlichen Ermittlungen eingebracht haben soll. Der schlaue ÖVP-Kopf attackiert die Staatsanwaltschaft und ortet im Vorgehen gegen Parteibruder Amon eine „Schweinerei“.

Eine Liste ohne Ende. Was soll man da nur machen? Den Lumpensack zubinden und ab mit dem nächsten Castortransport nach Gorleben. Für immer. Die „Täuscher-Marionetten“ Merkel, Schäuble, Sarkozy… und korrupten EU-Dilettanten bitte gleich mitnehmen.

Josef Bechter
j.bechter@aon.at

Mut zur Wahrheit: Lehrer

Ein Beitrag von Thomas Cassan


Heute möchte ich über das Thema schreiben, welches mich gerade aktuell privat sehr in Anspruch nimmt. Das Thema Bildung. Unsere Kinder können einem ab und zu wirklich leidtun. Was hier als Lehrer an den Schulen rumturnt, macht oft den Eindruck, als ob wirklich alles, was bei drei nicht auf den Bäumen ist, als Lehrer von der Straße weg eingestellt wurde. Und die Lehrer, welche wahrhaftig engagiert sind, werden gemobbt und vergrämt.

Der Beruf des Lehrers muss wieder ein ehrenwerter Beruf werden. Es müssen geeignete Voraussetzungen geschaffen werden, sodass die Kinder optimal ausgebildet werden können. Ganztagsschulen sind hier nur ein kleiner Teil. Eltern fallen heute größtenteils als Erzieher aus und so müssen eben Einrichtungen geschaffen werden, welche den Kindern das nötige Rüstzeug vermitteln, um sie auf die vor ihnen liegenden Aufgaben als Erwachsene bestmöglich vorzubereiten.

Wollen wir hier in Europa noch eine „rosige“ Zukunft haben, dann müssen sämtliche Ressourcen in die kommende Generation gesteckt werden. Diese Entlastung für die Eltern soll aber keine Ausrede sein. Eltern haben die Pflicht, sich um Ihren Nachwuchs zu kümmern. Denn früher oder später werden einem die eigenen Kinder den Spiegel vor die Nase halten und fragen, warum wir denn nicht schon früher anders gehandelt haben.

Thomas Cassan
info@dievorarlberger.at

Österreich sucht den Super-Diktator!

Ein wirklich hervorragender Beitrag von AnoNews Vienna


Seit Felix Baumgartner durch die Zirkusnummer eines heimischen Getränkeherstellers zu weltweiter Berühmtheit gelangt ist, hängt die ganze Welt an seinen Lippen und lauscht gespannt, was er so von sich gibt. Diese mediale Aufmerksamkeit wird noch verstärkt, seit er von den Vereinten Nationen zum UN-Sonderbotschafter ernannt wurde. (Übrigens, schicker Meditationsraum!) Und nun wünscht sich Felix eine “gemäßigte Diktatur” für Österreich, während er selbst in der Schweiz wohnt und auf die dortige Effizienz verweist und “dass man das Volk mitreden lässt”. Klingt nicht wirklich logisch? Stimmt. Nichts gegen Baumgartners Intellekt, aber wahrscheinlich ist der gelernte Automechaniker besser im Von-oben-nach-unten-fallen, als beim Philosophieren über Herrschaftsformen.

Während Felix sogar wirklich selbst glauben könnte, das eine nur in Österreich eingeführte Diktatur der Wirtschaftsexperten, die sich “wirklich auskennen”, realistisch umgesetzt werden kann, so sei gesagt, dass es sich viel eher um die runterskalierte Österreich-Version der kommenden totalitären sozialistischen Weltregierung handelt, die Neue Weltordnung, die seit Jahrhunderten von den Priestern von Mystery Babylon unter Namen wie “Der Plan”, oder “Das Große Werk” eingefädelt wird.

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Impfstoff "Optaflu" krebserregend

Ein Beitrag von Josef Bechter


Am 27.10.2012 berichteten die „Vorarlberger Nachrichten“ unter dem Titel „Angst vor Impf-Chaos nach Rückrufaktion“, der schweizer Pharmakonzern Novartis blockiere auch in Österreich die Auslieferung seiner Grippe-Impfstoffe Optaflu, Fluad und Sandovac. Die einen betrachten dies als Glück, die anderen als Problem.

Der Berliner Arzt Wolfgang Becker-Brüser warnt vor Optaflu: „Darin sind Gen-Bruchstücke enthalten, die noch Krebs-Informationen enthalten können.“ Der Wirkstoff wird in speziellen TUMOR-ZELLEN VON HUNDEN gezüchtet. Dr. Henning Harder, 2. Vorsitzender des Hausärzteverbands Hamburg sagt: „Optaflu ist ein Impfstoff, den wir uns nicht verabreichen würden“.

In den USA ist „Optaflu“ verboten, in der EU hat der Impfstoff die Zulassungshürde (dank der Pharma-/Impf-Lobby?) aber genommen. Das mit der Pharmaindustrie verbandelte PEI (Zulassungsbehörde) dementierte natürlich eine mögliche Gefahr. Die hinterlistige, täuschungsträchtige Begründung lautet, „Optaflu“ sei in 100.000 Fällen ohne Komplikationen eingesetzt worden.

Das Volk wird wieder für dumm verkauft. Aber alle wissen: Der Zeitraum der tatsächlichen Untersuchung (4000 Personen/6 Monate) ist viel zu kurz, deshalb ohne Aussagekraft und dient bestenfalls der Täuschung der Menschen. Optaflu soll derzeit in Österreich nicht am Markt sein.

Die Literatur belegt es und informierte Bürger wissen: Die beste/risikolose „Impfung“ ist natürliche, vitalstoffreiche Ernährung und eine positive Lebenseinstellung.

Josef Bechter
j.bechter@aon.at


Siehe auch:
Impfen – das Märchen von der Mutter, die es genau wissen wollte
Impfen statt stillen?

Mut zur Wahrheit: Tankstellen

Ein Beitrag von Thomas Cassan


Ich habe mir die Überschrift lange überlegt und bin zu dem Schluss gekommen, dass die Wahrheit immer noch das probateste Mittel ist, um Missstände aufzuzeigen und das Volk aufzurütteln. Haben sie sich schon einmal gefragt, warum die Tankstellen mehrmals in der Woche die Preise ändern und warum das bei jeder Tankstelle zu unterschiedlichen Zeiten ist?

Und warum wissen die Ölmultis immer genau, wann unsere Kinder Ferien haben und warum gerade dann eine Preiserhöhung erfolgt? Und warum dass die Ölkonzerne bei allen Krisen am Ende ihres Geschäftsjahres immer wieder Milliardengewinne ausweisen? Die Wahrheit ist – wir werden nach allen Regeln der Kunst betrogen und belogen. Und wir, das Volk, und somit der Staat – also Österreich – dulden dies und nehmen es stillschweigend hin. Diesem Missstand muss endlich ein Ende bereitet werden.

Es gibt nur eine Lösung, um diesem Gesindel das Handwerk zu legen: Die Energieversorgung darf solange nicht den Gesetzen des freien Markts unterliegen, bis die Technik soweit ausgereift ist, dass die erneuerbaren Energien für jedermann erschwinglich sind und wir nicht mehr auf diese Räuberbanden angewiesen sind. Wenn Österreich z.B. für 2 Jahre den Straßenausbau reduzieren würde, hätten wir genug Mittel, um hier ein rasches Fortschreiten der Entwicklung von z.B. Brennstoffzellen usw. zu erreichen.

Thomas Cassan
info@dievorarlberger.at

Das Stockholm-Syndrom – warum ihr niemals frei sein werdet

Von Mike Philbin, Free Planet, 27. August 2012


Ihr habt doch alle schon vom Stockholm-Syndrom gehört, bei dem traumatisierte Entführungsopfer beginnen, Sympathien zu ihren Peinigern zu empfinden, egal wie brutal oder fremdartig diese sind?

Das Stockholm-Syndrom kann als eine Form von traumatischer Bindung gesehen werden, die nicht unbedingt ein Entführungsszenario benötigt, beschrieben wird „die Entwicklung starker emotionaler Beziehungen zwischen zwei Personen, bei der eine die andere stetig schikaniert, bedroht, schlägt, mißhandelt oder einschüchtert“.
(Quelle: Wikipedia)

Und das ist genau das, was wir alle mitmachen, mich eingeschlossen – Traumatische Bindung von Geburt an, die zur Entwicklung starker emotionaler Beziehungen zwischen zwei Personen führt, bei der eine die andere stetig schikaniert, bedroht, schlägt, mißhandelt oder einschüchtert.

„Aber wir sind nicht entführt worden. Wir werden doch nicht als Geiseln gehalten, Mike!“ schreit ihr eure Verleugnung heraus, auf eure Bildschirme, eure kleinen schlauen Touchscreens, so wie die ganze konsumbetäubte Welt.

„Oh doch, ihr wurdet entführt, ihr werdet als Geiseln gehalten“, lautet die gelassene Antwort. Ja, ihr leidet tatsächlich unter dem Massenwahn des Stockholm-Syndroms.

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Der Irre von Washington

Ein Beitrag von Hinter der Fichte

Die NATO-Fäkalschleudern wie BILD nennen Ahmadinedschad gerne den „Irren“.
Was ist daran irre? Die wahrlich Irren befinden sich in unseren Breiten.

Vorbereitung eines Angriffskrieges

Der wahnsinnige Joystick-Killer im Weißen Haus will jetzt mit den Türken die offene Aggression Syriens. Sie sind irrsinnig. Zu den Kriegsverbrechern wie Blair, Kissinger, zwei, drei Bushs, beiden (!) Clintons, Sarkozy, Hague, Rasmussen, Ban Ki Moon gesellt sich jetzt noch Erdogan.

Clinton (2,2 Millionen tote Iraker, einschl. 600.000 Kinder) zeichnet
Blair (1,5 Millionen tote Iraker) 2010 mit der Philadelphia Freiheitsmedaille aus.

Die USA hecken mit der Türkei Rachepläne aus, um den Krieg gegen Syrien vom Zaun brechen können. Schließlich hat sich Syrien den Expansionsplänen des Imperialismus – über Iran nach Rußland – unerwartet standhaft widersetzt. Sie schäumen vor Wut. Das macht sie wahnsinnig.

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Amerikas Abstieg in die Armut

Paul Craig Roberts | 24. August 2012

Wirtschaftlich, sozial, politisch, rechtlich, verfassungsmäßig und im Umweltbereich sind die Vereinigten Staaten von Amerika zusammengebrochen. Das Land, das heute existiert, ist nicht einmal mehr ein Abklatsch des Landes, in das ich geboren worden bin. In diesem Artikel werde ich auf Amerikas wirtschaftlichen Zusammenbruch eingehen. In später folgenden Artikeln werde ich weitere Aspekte des Zusammenbruchs Amerikas behandeln.

Wirtschaftlich ist Amerika in die Armut abgestiegen. Peter Edelmann sagt: „Schlecht bezahlte Arbeit ist allgemein verbreitet.“ Im heutigen Amerika der „Freiheit und Demokratie“ ist ein Viertel der Werktätigen an Arbeitsplätzen beschäftigt, an denen sie weniger als $22.000 verdienen, die Armutsgrenze einer vierköpfigen Familie. Einige dieser schlecht bezahlten Personen sind junge Collegeabgänger mit Schulden aus Studienkrediten, welche gemeinsam mit drei oder vier weiteren, die sich in der selben desperaten Situation befinden, die Wohnung teilen. Weitere solche Menschen sind Alleinerzieher, nur mehr ein medizinisches Problem oder den Verlust des Arbeitsplatzes weit von der Obdachlosigkeit entfernt.

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