Die WHO weigert sich, einen Bericht über Krebserkrankungen und Geburtendefekte durch Uranmunition im Irak zu veröffentlichen

Global Research | 13. September 2013 | von Denis Halliday

Depleted UraniumDie Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich unter Missachtung ihres eigenen Statuts kategorisch geweigert, im Irak gesammelte Beweise zu veröffentlichen, nach denen der militärische Einsatz von abgereichertem Uran (Depleted Uranium – DU) durch die Vereinigten Staaten von Amerika nicht nur viele Zivilisten getötet hat, sondern weiterhin zu Geburten von missgebildeten Kindern führt.

Dieser Sachverhalt wurde 2004 durch einen WHO-Expertenbericht „über die langfristigen Auswirkungen von DU-Waffen auf die Gesundheit der irakischen Zivilbevölkerung“ zum ersten Mal an die Öffentlichkeit gebracht. Dieser frühere Bericht wurde „geheim gehalten“, nämlich durch die WHO vertuscht.

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Kriegspropaganda im CNN – Ex-Mitarbeiterin sagt die Wahrheit

Amber Lyon ist eine Journalistin, Photographin und Filmemacherin aus Denver im „US-Bundesstaat“ Colorado, dreifache „Emmy“-Preisträgerin und nunmehr ehemalige Reporterin von CNN. Bekannt wurde sie durch ihre Berichte über vorzugsweise genau jene Themen, die ihre Arbeitgeber offensichtlich auftrags- oder anweisungsgemäß unter den Teppich zu kehren hatten.

Dazu zählen ihre Reportagen über unsägliche Menschenrechtsverletzungen in Ländern, in denen solche nach westlichem Dogma nicht existieren dürfen. So wagte sie es, wahrheitsgemäß über die skrupellose Unterdrückung der Proteste am Rande des Formel 1-Elite-Zirkusses im Freundesland Bahrain zu berichten, bei dem am hellichten Tag etliche Demonstranten einfach erschossen wurden.

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