Die Vorarlberger: Forum mit Wolfgang Berger und Andreas Popp am 27. April 2013 in Dornbirn

Die Vorarlberger“ hielten unter dem Motto Informieren – verstehen – handeln am Samstag, den 27. April 2013 Uhr ihr erstes Forum mit zwei Vorträgen bekannter Referenten im Kulturhaus Dornbirn ab, dem eine ganze Reihe ähnlicher Veranstaltungen folgen wird.

Immer mehr Menschen machen sich Sorgen um die Zukunft. Kann es so weitergehen? Endet die aktuelle Schuldenkrise in einem Fiasko? Ist mein Geld noch sicher?

Genau hier setzen die „Vorarlberger“ an. Der Verein zur Förderung der Bewußtseinsbildung startet mit zwei gefragten Referenten, die sich durch ihr profundes Wissen und ihre Lösungen „abseits des Mainstreams“ im In- und Ausland einen Namen gemacht haben. In ihren Vorträgen zeigen sie konkrete Wege aus der Wirtschaftskrise.

Weiterlesen …

Gradido – Natürliche Ökonomie des Lebens

Gradido - Natürliche Ökonomie des LebensKürzlich wurden wir auf ein Projekt aufmerksam gemacht (Danke „Finegeal“), bei dem wir uns fragen, warum wir nicht schon viel früher von selbst darauf gestoßen sind. Es gibt zwar eine ganze Masse von Vorschlägen und Versuchen für alternative Wirtschaftssysteme und Währungen, aber wir halten das Forschungsprojekt und die Gemeinwohl-Währung „Gradido“ für eine der bisher sympathischsten und vielversprechendsten Möglichkeiten.

Hier werden unter anderem die Schädlichkeit unseres derzeitigen Geldsystems und die Unterschiede zu Gradido hervorragend erklärt. Die „Gradido Akademie für Wirtschaftsbionik“ hat ein Planspiel entwickelt, eine Wirtschaftssimulation, in der diese Unterschiede in Seminaren selbst erlebt werden können.

Weiterlesen …

Mut zur Wahrheit – Bedingungsloses Grundeinkommen

DieVorarlberger_Logo

Ein Beitrag von Thomas Cassan


Bedingungsloses Grundeinkommen – das klingt gerade für uns als Vorarlberger gerade wie ein Affront. Wir, die Schaffa-Schaffa-Hüsle-Bauer, würden uns ja die Haare raufen, wenn jeder ein bedingungsloses Grundeinkommen erhalten würde, auch wenn er nicht arbeitet. Dieser Gedankengang fällt einem schon schwer, aber wenn man sich mal wirklich ein paar Gedanken darüber macht, dann sieht die Welt gleich ganz anders aus.

Und eigentlich gibt’s das ja schon. Fragen sie mal einen Millionärssohn. Der muss nichts mehr tun und wir dürfen ihm sein Leben finanzieren – in Form von Zins und Zinseszins. Wer zahlt nun das Grundeinkommen? Wenn wir Milliarden für die Rettung der Banken haben, dann können wir und dieses Grundeinkommen locker für alle über Jahre hinweg leisen. Zweitens wäre keiner mehr von seinem Job und somit von seinem Chef abhängig.

Das hätte zur Folge, dass wieder ein richtiger Wettbewerb um Mitarbeiter entstehen würde und die Leute die Arbeit machen könnten, die sie von Herzen gerne tun. Was glauben Sie, wie viel Menschen es gibt, die sich gerne um ihre Familie, um alte und kranke Menschen kümmern würden, wenn sie nicht um ihr täglich Brot kämpfen müssten? Die Welt wäre um vieles schöner und lebenswerter. Es wird Zeit!!

Ihr
Thomas Cassan
www.dievorarlberger.at