Mmmhhh Mozzarella … Mahlzeit!

Evolution_Go_Back_germanVon vielen „Mitstreitern für eine bessere Zukunft“ hören wir immer wieder den Vorwurf, daß wir mit dem Karfreitagsgrill-Weckdienst zu viele negative Nachrichten verbreiten und ein solcher „Negativismus“ auch nur negative Auswirkungen auf die Durchsetzung eines besseren Systems haben könne. Wir hören auch auf diese Einwände, und dieser Standpunkt hat unser volles Verständnis, zumal er wahrscheinlich auch höchste Berechtigung besitzt.

Trotzdem sind wir nach wie vor der Meinung, daß möglichst viele Leute von solchen Dingen wie dieser Mozzarella-Angelegenheit erfahren müssen, weil im Hinblick auf die wahren Ausmaße der Grausamkeit des herrschenden Unrechtssystems immer noch völlige Ahnungslosigkeit besteht und in unseren Augen höchst dringender Bedarf besteht, eine breite Enschlossenheit zur Beendigung dieser Zustände zu fördern.

Dazu wollen wir noch bemerken, daß die im folgenden Artikel beschriebenen Mißstände eigentlich zu den „sanfteren“ Geschichten gehören – von Berichten über noch viel „negativere“ und ekelhaftere Dinge, bei denen Menschen statt Tiere betroffen sind, nehmen wir aus Gründen der Vermeidung des Schock-/Ablehnungsfaktors bisher ohnehin größtenteils Abstand.

Vegan_Gorilla_germanVon dieser widerwärtigen Mozzarella-Geschichte haben wir das erste Mal gehört, die sich in eine nicht endend wollende Liste von bekanntwerdenden, wahrlich unappetitlichen Fakten über die  Massenproduktion unserer Magenfüllmittel einreiht. Und wir können gar nicht mehr anders, als ein immer größeres Verständnis für die Vertreter einer veganen Ernährungsweise zu entwickeln – da es ganz offensichtlich schon lange nicht mehr ausreicht, „nur“ Vegetarier zu werden … in diesem Sinne, an Guata!


Aktualisierung 12. Juni 2013

Von einem Leser wurden wir darauf aufmerksam gemacht, daß die Geschichte im folgenden Beitrag bereits über zwölf Jahre alt ist und es der Tierärztin höchst unangenehm ist, daß diese von uns „wieder aufgewärmt“ wird. Sie war damals vielen Schikanen und Bedrohungen ausgesetzt, da „fast alle Büffelzüchter der Camorra angehören“. Laut ihr ist das Problem heute aber anscheinend gelöst, da „sich ein Markt für das Büffelfleisch gefunden hat“ und heute „fast 90% der männlichen Kälber im vorgesehenen Alter in die Schlachtung gehen“, was „der europäischen Norm“ entspräche.


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Neurodermitis und Nahrungsindustrie

Ein Beitrag von Josef Bechter


Dr. Huttegger beklagte in den „Vorarlberger Nachrichten“ die häufige Erkrankung von Kindern an Neurodermitis und warnt gleichzeitig überforderte Eltern davor, auf vermeintliche Heilmittel, Wundermittel von „Dr. Google“ und selbst gewählten Neurodermitis-Diäten zu vertrauen.

Bezüglich Ernährung/Diäten müssten Ärzte in erster Linie vor sich selbst und ökonomisch augerichteten Diäten warnen, da die meisten Ärzte von natürlicher Ernährung, die den Selbstregulierungsmechanismus aufrecht erhält/wieder aktiviert, keine Ahnung haben und sie unhinterfragt die Werbelügen der Fett-, Milch-, Fleisch- und gesamten Ernährungsindustrie als Tatsachen weitergeben.

Verantwortungslose Politik überlässt Entscheidungen/Vorschriften der gierig-aggressiven Nahrungsmittelindustrie, Codex Alimentarius, ILSI…, die mit Tausenden chemischen Substanzen/Giften unsere Nahrung/Getränke „optimieren“.

Wie die „Gesundheitsnahrung“ dieser Industrie uns krank, natürliche „Heilnahrung“ aber gesund macht, ist in vielfältiger Literatur gut dokumentiert: „Gefährdete Menschheit“/Albert von Haller, „Ernährung für Mensch und Erde“/Christian Opitz, „Philosophie der Gesundheit“/Dr. Galina Schatalowa, „Vom Verzehr wird abgeraten“/Hans-Ulrich Grimm, „Peace-Food“/Dr. Ruediger Dahlke, und Dutzende andere. Wer nur die Ausführungen der Medizin, aber diese unumstößlichen Erfahrungen nicht kennt, ist nur halb informiert. Das verhält sich ungefähr so: Ein fünfseitiger Akt, man liest nur die erste Seite (=medizinische Darstellung) und behauptet dann – ohne den Rest zu kennen – das sei das einzig Richtige.

Erste Maßnahmen bei chronischen Erkrankungen laut Erfahrungsmedizin sind immer: Viel gutes Wasser trinken, Kräutertees (keine aromatisierten), NATÜRLICHE Ernährung, keine Industriemilch, weg von Kinder-Fertignahrung, Margarine&Co, kaputt raffinierten Ölen/Fetten, von Fleisch und Wurstwaren, Fertiggerichten, Limonaden, Cola, Zucker, Süßigkeiten… Hilfreich kann eine schonend verarbeitete Nahrungsergänzung sein, die alle wesentlichen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren als natürlichen Gesamtkomplex der Frucht beinhaltet.

Josef Bechter
j.bechter@aon.at