Mysteriöse Selbstmordserie: Die Tage der Banker sind endgültig gezählt

Propagandafront | 19. Februar 2014

Celente: Banker stürzen aus dem Fenster, um die US-Vorherrschaft sicherzustellen
King World News, 18.02.2014

Heute erklärte der Top-Trendforscher Gerald Celente gegenüber King World News, dass es zum jetzigen Zeitpunkt in Wirklichkeit vielleicht schon mehr als 20 tote Banker geben könnte, nicht nur die sieben, über die derzeit berichtet wird – und all das, um die Vorherrschaft der USA aufrecht zu halten. Im Folgenden finden Sie, was Gerald Celente, der Gründer von Trends Researchs, in diesem bemerkenswerten Interview zu sagen hatte:

Beware_of_falling_bankers_01Eric King: „Wie Sie wissen, springen gegenwärtig viele Banker aus dem Fenster und Stephen Leeb erklärte gegenüber King World News, dass all dies mit den Bemühungen der Vereinigten Staaten zu tun habe, den US-Dollar als Weltreservewährung weiter aufrecht zu halten – also dass die Menschen getötet werden, um Geheimnisse und den Dollar zu schützen.“

Celente: „Ja, sie tun derzeit alles Erdenkliche, um den Dollar als Reservewährung zu bewahren. Es gibt nun weitere Untersuchungen zu den Manipulationen des LIBOR-Zinssatzes und der Währungsmärkte. Das wird also getan, um den Dollar stark zu halten, während sich die Wirtschaft abschwächt. Und diejenigen, die auf der Seite der Banken involviert sind, wissen vielleicht zu viel, sodass sie es sich nicht leisten können, dass diese Geheimnisse nach außen dringen, weshalb sie dann ihr Leben verlieren.

Ich bin kein Verschwörungstheoretiker, aber die Fakten sprechen für sich: Mit einem Mal sehen wir eine Reihe von Bankern, die ´Selbstmord` begehen, wie sie es nennen. Einige gehen davon aus, dass wir mittlerweile von über 20 Todesfällen sprechen, anstatt den sieben, die gemeldet worden sind. Und mit jedem neuen Tag gibt es einen neuen Todesfall.

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Die Geschichte der "Neuen Weltordnung"

Machtpyramide_01Erst kürzlich mußten wir wieder am eigenen Leib erfahren, wie das Konzept der sogenannten „Neuen Weltordnung“ mit einem globalen Staat und einer Weltregierung selbst von ansonsten recht aufgeweckten Mitmenschen als vage und vielleicht in weit entfernter Zukunft liegend angesehen wird – bei den anderen wird  dieses Thema sowieso sofort und brav eingeübt „in das Reich der Verschwörungstheorien“ verwiesen.

So gesehen kommt der folgende Artikel von Pierre Hillard für uns genau rechtzeitig. Mit belegten Fakten kann er erklären, wie von den mächtigsten und gierigsten Bankstern dieser Welt nicht erst seit Jahrzehnten, sondern eher schon seit Jahrhunderten ein Plan für genau eine solche Weltordnung vorangetrieben wird – bei dem allerdings Otto, Du und ich eher nicht so gut wegkommen.


von Pierre Hillard | Voltaire Netzwerk | 24. Mai 2013

Pierre Hillard schildert die Geschichte einer ideologischen Strömung, die ihren Stempel auf die aktuellen Versuche der Gruppierung von Staaten zu regionalen Blöcken aufdrückt und die versucht, sie in Richtung einer Weltordnungspolitik zu bewegen. Ihr Ziel ist nicht, Konflikte zu vermeiden, sondern um die finanzielle und kommerzielle Macht der angelsächsischen Welt zu erweitern. Sie theoretisiert und beschreibt das Projekt einer auf den Ruinen der Nationalstaaten errichteten „Neuen Weltordnung“. Natürlich geht es nicht darum, alle Anstrengungen die versuchen, nationalen Streitigkeiten ein Ende zu setzen, als Wille zur Dominanz auszulegen. Aber es ist unerlässlich, dieses Projekt der politischen Globalisierung zu studieren, damit es nicht das Ideal der menschlichen Einheit in einen totalitären Alptraum verwandelt.

G20_avril_2009

Die Staatsoberhäupter und Regierungschefs der 20 Großmächte der Welt haben in London am 2. April 2009, um Königin Elizabeth II. herum versammelt, in Erwägung gezogen, eine weltweite wirtschaftliche Direktion zu erstellen.

Mit der Ratifizierung des Vertrags von Lissabon durch die 27 europäischen Staaten markiert die Wahl von Herman van Rompuy zum Präsidenten des Europäischen Rates und die von Catherine Ashton zur hohen Vertreterin der Union für Außen- und Sicherheitspolitik am 19. November 2009 einen Wendepunkt in den globalen Ambitionen. Die Europäische Union (EU) wird schrittweise mit einem politischen Gesicht und einer „Telefonnummer“, mit Worten von Henry Kissinger, ausgestattet. Sicherlich, neue Einstellungen – eine Art von einfahren – sind erforderlich, um diese regionale Union wirklich flott zu machen. In der Tat bleiben Rivalitäten zwischen dem Präsidenten des Europäischen Rates, dem Präsidenten der Europäischen Kommission und dem turnusmäßigen Vorsitz von sechs Monaten bestehen. Diese Situation verärgert zutiefst die Obama-Administration [1]. Jedoch mit der Rechtspersönlichkeit und dem vollen Vorrang des Gemeinschaftsrechts vor dem nationalen Recht, kann die Europäische Union beanspruchen (durchsetzen?), ein Schauspieler auf der internationalen Bühne zu werden. Es wäre falsch zu behaupten, dass diese neue Berufung in völliger Unabhängigkeit vom Rest der Welt wäre. In Wirklichkeit gehen die durch die finanzielle Oligarchie unterstützten pro-europäischen Eliten, in Verbindung und in Geistesgemeinschaft mit allen anderen auf dem Planeten in Entwicklung stehenden Formen der regionalen Zusammenschlüsse, voran.

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IPCO-EDU05d: Das Federal Reserve-Kartell – ein Finanzparasit

Der Vater des Gründers der United World Federalists James Warburg, Paul Warburg, finanzierte Hitler mithilfe Prescott Bushs, Partner bei Brown Brothers Harriman. [1] – Oberst Ely Garison war sowohl mit Präsident Teddy Roosevelt als auch mit Präsident Woodrow Wilson eng befreundet. Er schrieb in seinem Buch Wilson and the Federal Reserve: »Es war Paul Warburg, der das Federal-Reserve-Gesetz durchbrachte, nachdem der Aldrich-Plan landesweit auf erhebliche Verbitterung und Ablehnung gestoßen war. Der geistige Kopf hinter beiden Plänen war Baron Alfred Rothschild aus London.«

Der Aldrich-Plan war im Jahr 1910 auf einem geheimen Treffen auf dem Landsitz J. P. Morgans auf Jekyll Island zwischen dem Rockefeller-Vertrauten Nelson Aldrich und Paul Warburg von der deutschen Warburg-Bankendynastie ausgeheckt worden. Der New Yorker Abgeordnete Aldrich heiratete später in die Familie Rockefeller ein. Sein Sohn Whinthorp Aldrich leitete später die Bank Chase Manhattan. Während sich die Banker trafen, ging Oberst Edward House, ein anderer Handlanger Rockefellers und ein enger Vertrauter Präsident Woodrow Wilsons, daran, Wilson von der Bedeutung einer privaten Zentralbank und der Einführung einer Einkommensteuer auf Bundesebene zu überzeugen. Zu dem Stab des Weißen Hauses gehörte ebenfalls General Julius Klein, der eng mit dem britischen Geheimdienst MI6 zusammenarbeitete und mit Permindex vertraut war. [2]

House musste keine große Überzeugungsarbeit leisten, da Wilson dem Kupfer-Magnaten Cleveland Dodge, dessen Namensvetter Phelps Dodge einer der größten Bergwerksunternehmer der Welt wurde, stark verpflichtet war. Dodge hatte Wilsons politische Karriere finanziert. Selbst seine Antrittsrede als Präsident schrieb Wilson auf Dodges Yacht. [3]

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IPCO-EDU05b: Das Federal Reserve-Kartell – Freimaurer und die Rothschild-Dynastie

Freemasonery_Structure1789 wurde Alexander Hamilton der erste Finanzminister der Vereinigten Staaten. Hamilton gehört zu den vielen Gründervätern, die Freimaurer waren. Er unterhielt enge Beziehungen zur Familie Rothschild, dem die Bank von England gehörte und die an der Spitze der europäischen Freimaurerbewegung stand. George Washington, Benjamin Franklin, John Jay, Ethan Allen, Samuel Adams, Patrick Henry, John Brown und Roger Sherman waren alle Freimaurer.

Roger Livingston unterstützte Sherman und Franklin bei der Ausarbeitung der Unabhängigkeitserklärung. Er leistete George Washington gegenüber seinen Amtseid, während er gleichzeitig Großmeister der New Yorker Großloge der Freimaurer war. Washington selbst war Großmeister der Loge von Virginia. Von der Generalität der Revolutionsarmee gehörten 33 zu den Freimaurern. Diese Zahl besitzt eine hohe symbolische Bedeutung, da Freimaurer des 33. Grades in die Illuminatengrade eingeweiht werden. [1]

Prominente Gründerväter mit John Adams, Thomas Jefferson, James Madison und Thomas Paine an der Spitze – keiner von ihnen war Freimaurer –, wollten die Beziehungen zur britischen Krone abbrechen, wurden aber von der Freimaurer-Fraktion um Washington, Hamilton und dem Großmeister der St.-Andrews-Loge in Boston, General Joseph Warren, überstimmt, die sich »dem Parlament widersetzen, der Krone gegenüber aber loyal bleiben« wollten. Die St.-Andrews-Loge in Boston wurde zum Zentrum der Freimaurerei in der Neuen Welt und begann ab 1769 damit, Tempelritter-Grade zu verleihen. [2]

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KFG-Infoliste 40 vom 18. November 2012

Hinter der Fichte
Israel – ein Volk im Griff der Militärdiktatur

Gegenfrage
Massenmedien mitschuldig am Elend von Millionen Menschen

Schnittpunkt:2012
Demokratie ist Vergangenheit

Die Rote Pille
Al-Qaida: Terror im Auftrag demokratischer Staaten

Hintergrund
USA: In vier einfachen Schritten zum „Dritte Welt“-Land

Gegenmeinung
Europa: Hundertausende gegen Verelendungspolitik auf der Straße – Kinder vom Staatsbüttel krankenhausreif geprügelt

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